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Griechenland: Drei Tote bei Protesten

Erstellt von El Greco, 05.05.2010, 15:18 Uhr · 228 Antworten · 8.705 Aufrufe

  1. #151
    VisSon

    Beitrag

    und schon wieder leidet der normalo-bürger.
    ich wünsche meinen komsu schnellstmöglich vernünftige umstände.
    ist hart was dort los ist!

  2. #152
    Lopov
    Also ich würde auch auf die Straße gehen. Zuerst wird man von den eigenen Volksvertretern belogen und verarscht. Und jetzt wo alles aufgedeckt wird und man Hilfe braucht, soll das einfache Volk wieder für die geldgeilen Kapitalistenschweine und Verbrecher zahlen und wird zusätzlich von ganz Europa als Betrüger und Schmarotzer beleidigt.

    Langsam wachen die Leute auf und merken, was uns der Kapitalismus bringt. Bald dürfen die Reichen blechen. Bald kommt zB die Transaktionssteuer oder die Vermögenssteuer. Ewig wird man sich das Verbrechen Kapitalismus nicht bieten lassen.

    Solidarität für die Griechen und Griechenland!!! Lasst euch nicht unterkriegen!!! Lasst euch nichts gefallen!!!

  3. #153
    Avatar von GOJIM

    Registriert seit
    14.10.2009
    Beiträge
    5.604
    Zitat Zitat von H3LLAS Beitrag anzeigen
    da gib ich dir recht wirtschaflich hinsicht ist griechenland nicht zu gebrauchen für die eu aber kulturel ist es sehr wichtig!


    kulturel??

    kannst du uns dass bitte bisschen näher erläutern??

  4. #154
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von JOSHUA Beitrag anzeigen
    kulturel??

    kannst du uns dass bitte bisschen näher erläutern??
    ich habe meherer beiträge davor was gepostet... kannst da lesen was ich meine..

  5. #155
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
    24.12.2007
    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Ganz genau!!!

    Die Schuldigen müssen bestraft werden das verlangt auch das Gr. Volk!

    Raus aus dem Euro ist nicht in Nationalen Interesse. Jetzt wo wir drin sind müssen sie uns helfen sonst können sie alle den Euro aufgeben und der Dollar hat gewonnen.
    Ich hoffe das Griechenland das mit dem Euro es meistern wird?
    Aber das ist verdammt viel Geld das GR bekommt, und es soll nicht ausreichen laut Experten!!!

    Und das Volk soll mehr Leisten aber dafür weniger bekommen!?!
    Wie soll ein Volk mehr erwirtschaften und mehr konsumieren wenn es weniger bekommt!?!

    Ich kriege von meinen Bekannten in Griechenland mit das Sie sich gewisse Produkte seit der Euroeinführungen nicht leisten können(wie Kosmetik, Drogerieartikeln, Waschmitteln ect.), die auch stehtig steigen, wie soll das mit den jetzig beschlossenen Sparmaßnahmen noch funktionieren?

    Ich hoffe Ihr findet eine friedlich solidarische Lösung, und endet nicht wie eins Argentinien.

  6. #156

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von Mr.Mackey Beitrag anzeigen
    Weiß jemand wie man die Bild Zeitung kontaktieren kann ?

    Ich würde ihnen liebend gerne zeigen was die Griechen so mit ihren 150 Milliarden anfangen wollen.

    -------------------------------------------------------------------------


    Die Toten sollen in Frieden ruhen.

    Hier geht es nicht mehr um Nationalitäten sondern um Menschen und da sollte man keine Unterschiede machen.
    Danke für den Friedenswunsch.
    Nett von dir, dass du uns zeigen willst.... Aber die jetzige Regierung ist ne gute
    ich hoffe die griechen werden alle sehr viel geld verlieren und alle in ärmlichen verhältnisen leben
    Aus dir spricht der Neid, weil du in Bosnien viele Arme gesehen hast und wir bekommen von EU Geld, ihr nicht. Deswegen redest du so.
    Ich hoffe aber, dass wenn das stimmt, was ich sage.. Dass sich alles zum guten wandeln wird..

  7. #157
    El Greco
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das Griechenland das mit dem Euro es meistern wird?
    Aber das ist verdammt viel Geld das GR bekommt, und es soll nicht ausreichen laut Experten!!!

    Und das Volk soll mehr Leisten aber dafür weniger bekommen!?!
    Wie soll ein Volk mehr erwirtschaften und mehr konsumieren wenn es weniger bekommt!?!

    Ich kriege von meinen Bekannten in Griechenland mit das Sie sich gewisse Produkte seit der Euroeinführungen nicht leisten können(wie Kosmetik, Drogerieartikeln, Waschmitteln ect.), die auch stehtig steigen, wie soll das mit den jetzig beschlossenen Sparmaßnahmen noch funktionieren?

    Ich hoffe Ihr findet eine friedlich solidarische Lösung, und endet nicht wie eins Argentinien.
    Wenn wir jetzt zurück zur Drachme gehen würde schlimmere folgen haben!

    Und klar sind die Preise sehr hoch ich kann es bestätigen ich Studiere in GR.
    Aber daran sind Deutschland und Co Schuld alle deutschen Produkte werden in Gr doppelt teurer verkauft!

    Ja da mit Waschmitteln ist extrem hier in Gr sehr teuer und jetzt noch teurer da die MWS auf 23%!!! wieder erhört wurde.

    Ich kann dir nur sagen das das Volk weitere mass nahmen nicht dulden wird. Sie werden sich nichts mehr gefallen lassen!

    Sie wollen wortwörtlich die Schuldigen im Parlaments Platz hängen sehen!!! Sie wollen sehen das jemand endlich bestraft wird.

    --------------------------

    Naja Pleite gehen werden wir nicht. Das darf nicht passieren weil dann würde es enorme folgen für weitere Staaten haben wie Portugal, Spanien, Italien, GB...

  8. #158

    Registriert seit
    03.03.2009
    Beiträge
    485
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das Griechenland das mit dem Euro es meistern wird?
    Aber das ist verdammt viel Geld das GR bekommt, und es soll nicht ausreichen laut Experten!!!

    Und das Volk soll mehr Leisten aber dafür weniger bekommen!?!
    Wie soll ein Volk mehr erwirtschaften und mehr konsumieren wenn es weniger bekommt!?!

    Ich kriege von meinen Bekannten in Griechenland mit das Sie sich gewisse Produkte seit der Euroeinführungen nicht leisten können(wie Kosmetik, Drogerieartikeln, Waschmitteln ect.), die auch stehtig steigen, wie soll das mit den jetzig beschlossenen Sparmaßnahmen noch funktionieren?

    Ich hoffe Ihr findet eine friedlich solidarische Lösung, und endet nicht wie eins Argentinien.
    Da habe ich keinen zweifel Griechenland wird diese Kriese meistern und wird stärker als je daraus hervor gehen.

    Wenn die Medien und Spekulanten nicht soviel hetzte betrieben hätten glaube ich das Griechenland an den Kapitalmärkten weiterhin Geld bekommen hätte und die Poblem eigenständig bewältigt hätten

    Papandreou muss jetzt die Fehler der Vergangeheit ausbaden so wie Obama.

    Wahre Statsmänner erkennt man nur in einer Kriese.

  9. #159
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    Zitat Zitat von clerik Beitrag anzeigen
    Da habe ich keinen zweifel Griechenland wird diese Kriese meistern und wird stärker als je daraus hervor gehen.

    Wenn die Medien und Spekulanten nicht soviel hetzte betrieben hätten glaube ich das Griechenland an den Kapitalmärkten weiterhin Geld bekommen hätte und die Poblem eigenständig bewältigt hätten

    Papandreou muss jetzt die Fehler der Vergangeheit ausbaden so wie Obama.

    Wahre Statsmänner erkennt man nur in einer Kriese.
    100% deiner meinung!

  10. #160

    Registriert seit
    05.09.2004
    Beiträge
    7.890
    Die Pläne der griechischen Regierung nach Angaben des Finanzministeriums in Athen:
    Bis Mitte 2010:
    - Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte, der Spitzensatz wird künftig bei 23 % liegen. (Die Regierung erhofft sich davon in diesem Jahr 800 Mio. Euro Mehreinnahmen, ab 2011 dann 1,8 Mrd. Euro jährlich)
    - Anhebung der Steuern auf Treibstoff, Tabak und Alkohol (erwartete Mehreinnahmen: 450 Mio. Euro in diesem Jahr, danach 1,05 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Beschäftigte im öffentlichen Dienst (erwartete Einsparungen: 1,1 Mrd. Euro in diesem Jahr, danach 1,5 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Pensionisten (erwartete Einsparungen: 1,5 Mrd. heuer, danach 1,9 Mrd. jährlich)
    - zusätzliche Kürzung der höchsten Pensionen (erwartete Einsparungen: 350 Mio. heuer, danach 500 Mio. jährlich)
    - die staatlichen Investitionen sollen gegenüber den bisherigen Plänen um 500 Mio. Euro zurückgefahren werden
    - Verminderung der staatlichen Haushaltreserve um 700 Mio. Euro
    - Annahme einer Steuerreform mit dem Ziel, eine progressive Steuer auf alle Arten von Einkommen einzuführen
    - Streichung von Steuererleichterungen rückwirkend zum 1. Jänner 2010
    Im 3. Quartal 2010:
    - Stellenkürzung im öffentlichen Dienst: Nur jede fünfte Stelle, die frei wird, soll neu besetzt werden. Spätestens im Herbst 2011 sollen darüber hinaus weitere Stellen gestrichen werden.
    - sofortige Einsparungen in der Verwaltung in Höhe von 300 Mio. Euro
    - Verwaltungsreform mit dem Ziel, von 2011 bis 2013 mindestens 1,5 Mrd. Euro einzusparen
    - Abschaffung des Inflationsausgleichs für Pensionisten (erwartete Einsparung: 100 Mio. Euro)
    - Verminderung allein vom griechischen Staat finanzierter Investitionen um 1 Mrd. Euro, zugleich soll aber mehr Geld in von der EU kofinanzierte Projekte fließen
    - Einführung einer Krisenabgabe für besonders profitable Firmen, die von 2011 bis 2013 insgesamt 1,8 Mrd. bringen soll
    - Legalisierung rechtswidriger Landnutzung gegen Gebühren, erhoffte Einnahmen: 1,5 Mrd. Euro bis 2013
    - Erweiterung der Mehrwertsteuerbasis durch Erfassung von Dienstleistungen, der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf bestimmte Güter soll überprüft werden (erwartete Einnahmen: mindestens 1 Mrd. Euro jährlich)
    - Einführung einer Strafsteuer für nicht genehmigte Betriebsstätten, erwartete Einnahmen: 800 Mio. Euro jährlich
    - Vergabe von Glücksspiel-Lizenzen (erwartete Einnahmen: 500 Mio. Euro für den Verkauf der Lizenzen, danach 200 Mio. Euro an jährlichen Lizenzgebühren)
    - Einführung einer CO2-Steuer (erwartete Einnahmen: mindestens 300 Mio. Euro ab 2011)
    - Aktualisierung der Schätzungen über den Wert von Immobilien mit dem Ziel, die Steuereinnahmen um 500 Mio. Euro zu steigern
    - Konsequente Durchsetzung des Lohnsteuer-Vorabzugs (erhoffte Einnahmen: mindestens 400 Mio. Euro im Jahr 2011, danach mehr)
    - Erhöhung der Steuer auf Luxusgüter (Mehreinnahmen von 100 Mio. Euro erwartet)
    - schrittweise Anhebung des Pensionseintrittsalters für Frauen auf 65 Jahre bis 2013. Wer besonders anstrengende Arbeit verrichtet, soll ab 2011 frühestens mit 60 (statt bislang mit 55) in den Ruhestand gehen dürfen. Die Zahl der für eine volle Pension erforderlichen Beitragsjahre soll von 37 auf 40 Jahre angehoben werden. Ab 2020 soll die Altersgrenze alle drei Jahre im Lichte der steigenden Lebenserwartung überprüft werden.
    Im 4. Quartal 2010:
    - Annahme eines Privatisierungsplans mit dem Ziel, bis Ende 2013 durch den Verkauf staatlicher Vermögen mindestens 3 Mrd. einzunehmen
    - Einführung einer längerfristigen Haushaltsplanung über drei Jahre mit strikten Obergrenzen
    - Einrichtung einer Finanzagentur, die im Auftrag des Parlaments die Haushaltspolitik der Regierung überwacht



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