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Griechenland: Drei Tote bei Protesten

Erstellt von El Greco, 05.05.2010, 15:18 Uhr · 228 Antworten · 8.712 Aufrufe

  1. #161
    Arvanitis
    Zitat Zitat von JOSHUA Beitrag anzeigen
    kulturel??

    kannst du uns dass bitte bisschen näher erläutern??
    Die Aufnahme Griechenlands war sehr umstritten und es sprachen mehr Dinge dagegen als dafür, sie aufzunehmen.

    Zweite Erweiterung (Süderweiterung, Teil I) 1981 [Bearbeiten]
    1981 trat Griechenland der Europäischen Gemeinschaft bei. Seine Aufnahme war heftig diskutiert worden, da erst kurz vor der Aufnahme die Militärdiktatur abgeschafft worden war. Generell befürchtete man, dass die EG mit Griechenland eine Art „Störenfried“ aufnehmen würde. Hier waren besonders das gespannte und konfliktbehaftete Verhältnis zur Türkei, die zusammen mit Griechenland 1952 in die NATO aufgenommen wurde, ein Diskussionspunkt. Ferner war Griechenland sehr arm und wirtschaftlich eher agrarisch ausgerichtet. Weiteres Konfliktpotenzial waren die scharfen USA-kritischen Äußerungen, die besonders in Hinsicht auf die Spannungen mit NATO-Mitglied und Nachbarn Türkei zu Problemen hätten führen können.
    Die EG setzte sich somit aus 10 Mitgliedstaaten zusammen.


    Dafür sprach eher die Sicherheit innerhab Europas


    Griechenland ist 1981 in die EG/EU aufgenommen worden, nachdem es bis in die siebziger Jahre von einem autoritären Regime regiert wurde. Bei der Aufnahme Griechenlands in die Gemeinschaft spielte maßgeblich die Überlegung eine Rolle, damit die noch junge Demokratie wirtschaftlich und politisch zu stabilisieren.

    Die romantisierte Meinung die Griechen wären in die Eu aufgenommen worden aufgrund der Dankbarkeit der Europäer dass paar leichtgekleidete Leute vor Jahrtausenden in Athen Demokratieansätze hatten und philosophiert haben, ist völliger Schwachsinn.

  2. #162
    El Greco
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Die Pläne der griechischen Regierung nach Angaben des Finanzministeriums in Athen:
    Bis Mitte 2010:
    - Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte, der Spitzensatz wird künftig bei 23 % liegen. (Die Regierung erhofft sich davon in diesem Jahr 800 Mio. Euro Mehreinnahmen, ab 2011 dann 1,8 Mrd. Euro jährlich)
    - Anhebung der Steuern auf Treibstoff, Tabak und Alkohol (erwartete Mehreinnahmen: 450 Mio. Euro in diesem Jahr, danach 1,05 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Beschäftigte im öffentlichen Dienst (erwartete Einsparungen: 1,1 Mrd. Euro in diesem Jahr, danach 1,5 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Pensionisten (erwartete Einsparungen: 1,5 Mrd. heuer, danach 1,9 Mrd. jährlich)
    - zusätzliche Kürzung der höchsten Pensionen (erwartete Einsparungen: 350 Mio. heuer, danach 500 Mio. jährlich)
    - die staatlichen Investitionen sollen gegenüber den bisherigen Plänen um 500 Mio. Euro zurückgefahren werden
    - Verminderung der staatlichen Haushaltreserve um 700 Mio. Euro
    - Annahme einer Steuerreform mit dem Ziel, eine progressive Steuer auf alle Arten von Einkommen einzuführen
    - Streichung von Steuererleichterungen rückwirkend zum 1. Jänner 2010
    Im 3. Quartal 2010:
    - Stellenkürzung im öffentlichen Dienst: Nur jede fünfte Stelle, die frei wird, soll neu besetzt werden. Spätestens im Herbst 2011 sollen darüber hinaus weitere Stellen gestrichen werden.
    - sofortige Einsparungen in der Verwaltung in Höhe von 300 Mio. Euro
    - Verwaltungsreform mit dem Ziel, von 2011 bis 2013 mindestens 1,5 Mrd. Euro einzusparen
    - Abschaffung des Inflationsausgleichs für Pensionisten (erwartete Einsparung: 100 Mio. Euro)
    - Verminderung allein vom griechischen Staat finanzierter Investitionen um 1 Mrd. Euro, zugleich soll aber mehr Geld in von der EU kofinanzierte Projekte fließen
    - Einführung einer Krisenabgabe für besonders profitable Firmen, die von 2011 bis 2013 insgesamt 1,8 Mrd. bringen soll
    - Legalisierung rechtswidriger Landnutzung gegen Gebühren, erhoffte Einnahmen: 1,5 Mrd. Euro bis 2013
    - Erweiterung der Mehrwertsteuerbasis durch Erfassung von Dienstleistungen, der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf bestimmte Güter soll überprüft werden (erwartete Einnahmen: mindestens 1 Mrd. Euro jährlich)
    - Einführung einer Strafsteuer für nicht genehmigte Betriebsstätten, erwartete Einnahmen: 800 Mio. Euro jährlich
    - Vergabe von Glücksspiel-Lizenzen (erwartete Einnahmen: 500 Mio. Euro für den Verkauf der Lizenzen, danach 200 Mio. Euro an jährlichen Lizenzgebühren)
    - Einführung einer CO2-Steuer (erwartete Einnahmen: mindestens 300 Mio. Euro ab 2011)
    - Aktualisierung der Schätzungen über den Wert von Immobilien mit dem Ziel, die Steuereinnahmen um 500 Mio. Euro zu steigern
    - Konsequente Durchsetzung des Lohnsteuer-Vorabzugs (erhoffte Einnahmen: mindestens 400 Mio. Euro im Jahr 2011, danach mehr)
    - Erhöhung der Steuer auf Luxusgüter (Mehreinnahmen von 100 Mio. Euro erwartet)
    - schrittweise Anhebung des Pensionseintrittsalters für Frauen auf 65 Jahre bis 2013. Wer besonders anstrengende Arbeit verrichtet, soll ab 2011 frühestens mit 60 (statt bislang mit 55) in den Ruhestand gehen dürfen. Die Zahl der für eine volle Pension erforderlichen Beitragsjahre soll von 37 auf 40 Jahre angehoben werden. Ab 2020 soll die Altersgrenze alle drei Jahre im Lichte der steigenden Lebenserwartung überprüft werden.
    Im 4. Quartal 2010:
    - Annahme eines Privatisierungsplans mit dem Ziel, bis Ende 2013 durch den Verkauf staatlicher Vermögen mindestens 3 Mrd. einzunehmen
    - Einführung einer längerfristigen Haushaltsplanung über drei Jahre mit strikten Obergrenzen
    - Einrichtung einer Finanzagentur, die im Auftrag des Parlaments die Haushaltspolitik der Regierung überwacht



    Griechenland Sparprogramm Parlament - Topbusiness - money.at

    Da kann der dummste alles deutschen politikern Westerwelle nichts sagen!!!

    Und das ist auch der grund warum die leute auf die straβen gehen!!!

  3. #163
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Seit Wochen wettern deutsche Medien gegen »den faulen Pleite-Griechen«. Viele sind gegen Hilfen. Das wundert nicht, tragen doch die Beschäftigten den größten Teil der Steuerlast. Und die Regierung stellt Kürzungen von 50 bis 60 Milliarden Euro bis 2016 allein im Bundeshaushalt in Aussicht.

    Große Teile der griechischen Bevölkerung haben ähnliche Probleme wie wir in Deutschland. Reiche und Vermögende drücken sich vorm Steuerzahlen. Die Steuersätze sind zu niedrig und lassen zu viele Schlupflöcher offen. Und es werden lieber Steuerbeamte und -fahnder eingespart, anstatt sie auf die Reichen anzusetzen. Gäbe es in Deutschland eine Besteuerung der Reichen wie von Gewerkschaften gefordert, wären 70 Milliarden mehr in der Kasse, mit dem Steuerkonzept der Linken sogar 160 Milliarden Euro. Gäbe es in Griechenland für Reiche angemessene Einkommens- und Vermögenssteuern, die auch bezahlt werden, würde es keine drohende Zahlungsunfähigkeit geben.

    Griechenland hat seine Staatsquote, also die Staatsausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, seit dem Beitritt zur Eurozone drastisch reduziert. Sie war bis zur Krise stets niedriger als in Deutschland. Griechenlands Staat ist daher nicht zu fett, sondern zu schwach. Er nimmt zuwenig Steuern ein. Die effektiven Steuern auf Gewinne und Vermögen entsprechen in Griechenland mit 16 Prozent nur der Hälfte des Durchschnitts der Eurozone.

    Die Bundesregierung will nun Kredite von 22 Milliarden Euro über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an Griechenland vergeben – zu einem Zinssatz von etwa fünf Prozent. Die KfW kann sich jedoch mit einem Zins von 2,3 Prozent refinanzieren. Diese Zinsdifferenz führt zu einem jährlichen Gewinn von etwa 300 Millionen Euro. Der Bund macht also mit dem griechischen Desaster auch noch satte Profite.

    Die Rechnung bezahlt die Mehrheit der griechischen Bevölkerung, nicht die Familie Onassis. Das griechische Volk wird in einen atemberaubenden Sozialabbau getrieben. Vor allem auf Druck der »eisernen Kanzlerin«. Zusätzlich zu den bereits geplanten Verschlechterungen werden 30 Milliarden Euro weggekürzt. Beschäftigten beim Staat wird das Gehalt um insgesamt 15 Prozent gestrichen. Die Renten werden weiter reduziert und die Mehrwertsteuer auf 23 Prozent angehoben. Und in der Privatwirtschaft will die Regierung den Kündigungsschutz lockern. Dies soll dazu führen, mit Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes die Menschen gefügig zu machen.

    Die griechische Wirtschaft wird so nur noch weiter stranguliert. Für 2010 wird ein Einbruch der Wirtschaft um mehr als vier Prozent erwartet. Damit werden die Steuereinnahmen weiter zurückgehen und die Verschuldung droht, weiter zu steigen.

    Deutsche Banken halten griechische Staatsanleihen von 30 Milliarden Euro in den Büchern. Sie verdienen an der Staatsverschuldung.

    Ein sinnvolles Instrument zur Beteiligung des privaten Bankensektors ist eine Zwangsanleihe. Die Regierung könnte private Banken verpflichten, in Höhe von 0,5 Prozent der Bilanzsumme griechische Anleihen zu halten. 35 Milliarden Euro würden so zusammenkommen. Die Verzinsung müßte unterhalb des Satzes liegen, zu dem sich Banken Geld bei der Zentralbank leihen. Dann würde auch die Deutsche Bank für Griechenland zahlen.

    Um die Probleme grundlegend anzugehen, muß das deutsche Lohndumping beendet werden. Der Euro kann nur funktionieren, wenn die Löhne in der Eurozone nicht völlig auseinanderlaufen. Die internationale Kritik an den deutschen Billiglöhnen ist berechtigt: Die Lohnstückkosten, das heißt die Löhne im Verhältnis zur Produktivität der Beschäftigten, stiegen im Rest der Eurozone seit 2000 um 27 Prozent, in Griechenland um 28 Prozent aber in Deutschland nur um sieben Prozent. Schuld sind unter anderem die Agenda 2010, Leiharbeit, Befristungen und Hartz IV. Deutschland hat wegen seiner Billiglöhne mehr Waren und Dienstleistungen an das Ausland verkauft als umgekehrt. Unsere EU-Partner mußten sich daher immer stärker bei uns verschulden. Für diese Auslandsschulden von privaten Haushalten und Unternehmen haftet in der Krise der Staat. Das griechische Finanzdesaster ist also auch Resultat deutscher Politik und deutschem Sozialabbau.

    Deutschland muß mehr für die Binnennachfrage tun. Eine Sofortmaßnahme ist der gesetzliche Mindestlohn von zehn Euro. Außerdem muß das Arbeitslosengeld II auf 500 Euro angehoben werden. Und mit dem Zukunftsprogramm in Höhe von 100 Milliarden Euro müssen Bildung und Erziehung sowie Verkehr und die Energiewende vorangebracht werden. Zwei Millionen zusätzliche Beschäftigte, die so einen Job erhalten, führen zu einem deutlichen Schub der Binnenwirtschaft.

  4. #164

    Registriert seit
    31.01.2009
    Beiträge
    6.317
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Die Pläne der griechischen Regierung nach Angaben des Finanzministeriums in Athen:
    Bis Mitte 2010:
    - Erhöhung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte, der Spitzensatz wird künftig bei 23 % liegen. (Die Regierung erhofft sich davon in diesem Jahr 800 Mio. Euro Mehreinnahmen, ab 2011 dann 1,8 Mrd. Euro jährlich)
    - Anhebung der Steuern auf Treibstoff, Tabak und Alkohol (erwartete Mehreinnahmen: 450 Mio. Euro in diesem Jahr, danach 1,05 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Beschäftigte im öffentlichen Dienst (erwartete Einsparungen: 1,1 Mrd. Euro in diesem Jahr, danach 1,5 Mrd. Euro jährlich)
    - Kürzung des Urlaubs-, Weihnachts- und Ostergeldes für Pensionisten (erwartete Einsparungen: 1,5 Mrd. heuer, danach 1,9 Mrd. jährlich)
    - zusätzliche Kürzung der höchsten Pensionen (erwartete Einsparungen: 350 Mio. heuer, danach 500 Mio. jährlich)
    - die staatlichen Investitionen sollen gegenüber den bisherigen Plänen um 500 Mio. Euro zurückgefahren werden
    - Verminderung der staatlichen Haushaltreserve um 700 Mio. Euro
    - Annahme einer Steuerreform mit dem Ziel, eine progressive Steuer auf alle Arten von Einkommen einzuführen
    - Streichung von Steuererleichterungen rückwirkend zum 1. Jänner 2010
    Im 3. Quartal 2010:
    - Stellenkürzung im öffentlichen Dienst: Nur jede fünfte Stelle, die frei wird, soll neu besetzt werden. Spätestens im Herbst 2011 sollen darüber hinaus weitere Stellen gestrichen werden.
    - sofortige Einsparungen in der Verwaltung in Höhe von 300 Mio. Euro
    - Verwaltungsreform mit dem Ziel, von 2011 bis 2013 mindestens 1,5 Mrd. Euro einzusparen
    - Abschaffung des Inflationsausgleichs für Pensionisten (erwartete Einsparung: 100 Mio. Euro)
    - Verminderung allein vom griechischen Staat finanzierter Investitionen um 1 Mrd. Euro, zugleich soll aber mehr Geld in von der EU kofinanzierte Projekte fließen
    - Einführung einer Krisenabgabe für besonders profitable Firmen, die von 2011 bis 2013 insgesamt 1,8 Mrd. bringen soll
    - Legalisierung rechtswidriger Landnutzung gegen Gebühren, erhoffte Einnahmen: 1,5 Mrd. Euro bis 2013
    - Erweiterung der Mehrwertsteuerbasis durch Erfassung von Dienstleistungen, der reduzierte Mehrwertsteuersatz auf bestimmte Güter soll überprüft werden (erwartete Einnahmen: mindestens 1 Mrd. Euro jährlich)
    - Einführung einer Strafsteuer für nicht genehmigte Betriebsstätten, erwartete Einnahmen: 800 Mio. Euro jährlich
    - Vergabe von Glücksspiel-Lizenzen (erwartete Einnahmen: 500 Mio. Euro für den Verkauf der Lizenzen, danach 200 Mio. Euro an jährlichen Lizenzgebühren)
    - Einführung einer CO2-Steuer (erwartete Einnahmen: mindestens 300 Mio. Euro ab 2011)
    - Aktualisierung der Schätzungen über den Wert von Immobilien mit dem Ziel, die Steuereinnahmen um 500 Mio. Euro zu steigern
    - Konsequente Durchsetzung des Lohnsteuer-Vorabzugs (erhoffte Einnahmen: mindestens 400 Mio. Euro im Jahr 2011, danach mehr)
    - Erhöhung der Steuer auf Luxusgüter (Mehreinnahmen von 100 Mio. Euro erwartet)
    - schrittweise Anhebung des Pensionseintrittsalters für Frauen auf 65 Jahre bis 2013. Wer besonders anstrengende Arbeit verrichtet, soll ab 2011 frühestens mit 60 (statt bislang mit 55) in den Ruhestand gehen dürfen. Die Zahl der für eine volle Pension erforderlichen Beitragsjahre soll von 37 auf 40 Jahre angehoben werden. Ab 2020 soll die Altersgrenze alle drei Jahre im Lichte der steigenden Lebenserwartung überprüft werden.
    Im 4. Quartal 2010:
    - Annahme eines Privatisierungsplans mit dem Ziel, bis Ende 2013 durch den Verkauf staatlicher Vermögen mindestens 3 Mrd. einzunehmen
    - Einführung einer längerfristigen Haushaltsplanung über drei Jahre mit strikten Obergrenzen
    - Einrichtung einer Finanzagentur, die im Auftrag des Parlaments die Haushaltspolitik der Regierung überwacht



    Griechenland Sparprogramm Parlament - Topbusiness - money.at
    Ohh man alter, das regt mich auf.
    Die armen Leute müssen da jetzt härter arbeiten, mich kotzt das an -.-
    Scheisse.... Jetzt wirds genauso wie in den anderen europäischen LÄNDERN, Griechenland verliert seine Einzigartigkeit!!!!!-.-

  5. #165
    Avatar von dzouzef

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    1.205

  6. #166
    Avatar von Ottoman

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    5.958
    Zitat Zitat von H3LLAS Beitrag anzeigen
    naja du muss mir nichts abkaufen, gebildete menschen der welt wissen das nunmal, wenn du das nicht weisst kann ich auch nichts dafür lese mehr bücher...und mehr geschichte ..

    kennst du die geschichte von der ameise und der Heuschrecke..

    Eine Heuschrecke hat sich den ganzen Sommer über auf dem Feld amüsiert, während die fleißige Ameise für den Winter Getreide gesammelt hatte. Als nun der Winter kam, wurde die Heuschrecke so vom Hunger geplagt, dass sie betteln gehen musste. Als sie bei der Ameise um Almosen bat, sagte ihr diese:
    „Hast du im Sommer singen und pfeifen können, so kannst du jetzt im Winter tanzen und Hunger leiden, denn das Faulenzen bringt kein Brot ins Haus.“
    genau so ist das bei euch Griechen auch..

    Ihr habt immer damit angegeben das ihr die grössten auf dem Balkan seid.

    Wer rumprotzen kann der kann auch ein schlag auf die fresse ab...

    Mit Philosofieren kann man nicht satt werden..

    Ihr habt euch immer ausgeruht, jetzt könnt ihr arbeiten..

  7. #167

    Registriert seit
    18.01.2010
    Beiträge
    5.118
    Starker Beitrag Osmanli,

    das widerspiegelt mehr oder weniger die griechische Denkweise.

    "Wir sind die Kings, Platon war Grieche, Achilles war Grieche,
    keiner kann uns auf dem Balkan das Wasser reichen,
    wir sind in der EU" ve saire ve saire.

  8. #168
    ardi-
    Zitat Zitat von H3LLAS Beitrag anzeigen
    guck mal ardi

    die europäische geschichte passiert sich auf der griechische antike,
    wie eines davon die demokratie..

    also bitte höre auf so ein bullshit rumzuerzählen..
    das mit napoleon und usa hatt warscheinlich auch was damit zu tun( aber wie gesagt ich kenne mich mit der franz. revol nicht aus!!, deshalb sag ich jetzt warscheinlich!) aber auch napoleon oder usa kommen vom mutterland antikes griechenland!

    ich empfälle dir ein buch zu lesen da du grad dabei bist..

    Platon Der staat

    nur zu info Plton gibt es schon etwas länger als napoleon und usa..
    was bitteschön basiert denn auf die griechische antike???

    die demokratie ha tnichts mit deiner antike zu tun verdammt nochmal!!!
    die freiheit eines menschen ist nicht eine erfindung!! das ist die sehnsucht jedes menschen!!!

    die franz. revolution brachte begünstigte die aufklärung!!

    was anscheinend bei manchen von euch nicht stattfand!!

    Zitat Zitat von El Greco Beitrag anzeigen
    Was willst du uns hier eigentlich klar machen?

    Der Kulturelle Einfluss Griechenlands auf Europa ist enorm!!! In Mathe, Physik, Philosophie, Medizin, Architektur, Sprachlich und und

    Griechenland ist die Wiege Europas und der Kulturelle Ursprung Europas!!!
    nochmals, ihr werdet ja schlimmer als die moslems, die behaupten, dass die mathematik sich auf die arabische kultur stützt, durch die arabischen ziffern

    griechenland hat keinerlei spezielle bedeutung! so wie jede europäische kultur, hat auch die griechische ihren einfluss, doch ihr habt nicht einen grösseren damit musst du klar kommen!

    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Die Aufnahme Griechenlands war sehr umstritten und es sprachen mehr Dinge dagegen als dafür, sie aufzunehmen.

    Zweite Erweiterung (Süderweiterung, Teil I) 1981 [Bearbeiten]
    1981 trat Griechenland der Europäischen Gemeinschaft bei. Seine Aufnahme war heftig diskutiert worden, da erst kurz vor der Aufnahme die Militärdiktatur abgeschafft worden war. Generell befürchtete man, dass die EG mit Griechenland eine Art „Störenfried“ aufnehmen würde. Hier waren besonders das gespannte und konfliktbehaftete Verhältnis zur Türkei, die zusammen mit Griechenland 1952 in die NATO aufgenommen wurde, ein Diskussionspunkt. Ferner war Griechenland sehr arm und wirtschaftlich eher agrarisch ausgerichtet. Weiteres Konfliktpotenzial waren die scharfen USA-kritischen Äußerungen, die besonders in Hinsicht auf die Spannungen mit NATO-Mitglied und Nachbarn Türkei zu Problemen hätten führen können.
    Die EG setzte sich somit aus 10 Mitgliedstaaten zusammen.


    Dafür sprach eher die Sicherheit innerhab Europas


    Griechenland ist 1981 in die EG/EU aufgenommen worden, nachdem es bis in die siebziger Jahre von einem autoritären Regime regiert wurde. Bei der Aufnahme Griechenlands in die Gemeinschaft spielte maßgeblich die Überlegung eine Rolle, damit die noch junge Demokratie wirtschaftlich und politisch zu stabilisieren.

    Die romantisierte Meinung die Griechen wären in die Eu aufgenommen worden aufgrund der Dankbarkeit der Europäer dass paar leichtgekleidete Leute vor Jahrtausenden in Athen Demokratieansätze hatten und philosophiert haben, ist völliger Schwachsinn.
    danke, arvanit, dass du es verstehst

  9. #169
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
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    16.644
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    kennst du die geschichte von der ameise und der Heuschrecke..



    genau so ist das bei euch Griechen auch..

    Ihr habt immer damit angegeben das ihr die grössten auf dem Balkan seid.

    Wer rumprotzen kann der kann auch ein schlag auf die fresse ab...

    Mit Philosofieren kann man nicht satt werden..

    Ihr habt euch immer ausgeruht, jetzt könnt ihr arbeiten..

    wilst du uns jetzt als faul abstempeln oder was jetzt?
    weisst das die meisten in griechenland 2 jobs haben um über die runden zu kommen?, weisst du das es in griechenland kein arbeitsamt im sinne deutsche verhältnisse gibt? weisst du das wenn du in griechenland nicht arbeiten gehst gleich auf der straße bist?

    also bitte unterstell nicht so ein mist...du hast doch keine ahnung!!

    es gibt überall faule menschen, aber ein ganzens volk als faul abzustempeln ist eine frechheit!

  10. #170

    Registriert seit
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    6.317
    Zitat Zitat von ardi- Beitrag anzeigen
    was bitteschön basiert denn auf die griechische antike???

    die demokratie ha tnichts mit deiner antike zu tun verdammt nochmal!!!
    die freiheit eines menschen ist nicht eine erfindung!! das ist die sehnsucht jedes menschen!!!

    die franz. revolution brachte begünstigte die aufklärung!!

    was anscheinend bei manchen von euch nicht stattfand!!



    nochmals, ihr werdet ja schlimmer als die moslems, die behaupten, dass die mathematik sich auf die arabische kultur stützt, durch die arabischen ziffern

    griechenland hat keinerlei spezielle bedeutung! so wie jede europäische kultur, hat auch die griechische ihren einfluss, doch ihr habt nicht einen grösseren damit musst du klar kommen!



    danke, arvanit, dass du es verstehst
    Die Griechen haben die Medizin stark beeinflusst.
    Du Ochse... Jeder Arzt und so kann dir das bestätigen, omg-.-
    Jeder sagt des un du glaubst es net oO

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