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Griechenlands Premier Karamanlis in Albanien

Erstellt von Opala, 29.04.2009, 07:25 Uhr · 53 Antworten · 2.073 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    als "rassist" ist es eine schande "bazillen" wie albaner in mein haus einquatieren zu lassen

    nur gut daß es in Hochstrichen gesetzt wurde,
    sie würden dir alles im Munde verdrehen wollen,
    sie sind auf Kriegskurs

  2. #32
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    und wer will uns daran hindern???als eu bürger in einem eu land sich niederzulassen???


    junge ihr habt noch 50 jahren und dann herrschen wieder alte zeiten in athen wo noch albanisch gesprochen wurde.
    und wenn er nicht gestorben ist dann träumt der rockafella noch heute

    ihr werdet niemals in der eu kommen eher kommen die türken rein als ihr glaub mir

    meinste wir haben nicht eure komischen expansionspläne durschaut???sobald die ersten ansprüche gegen west FYR mazedonien laut werden und ein 2 kosovo verlangt wird habt ihr es euch entgültig verspielt

  3. #33

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    wir sollten nach Albanien gehen, und das Land aufkaufen, es ist zur Zeit spottbillig. Ruf doch mal den Chef von easy-Jet an, er braucht noch Land für Golfanlagen etc.


    ja kommt und investiert in albanien als gegenleistung werden wir uns um eure renten kümmern.

  4. #34

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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    ja kommt und investiert in albanien als gegenleistung werden wir uns um eure renten kümmern.

    wir werden in Griechenland investieren, in diesen Gebieten, wo demnächst wieder Griechen leben werden, die weiterhin griechische Namen tragen.
    Aber es werden sicher Arbeitsplätze geschaffen werden ...

  5. #35

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    und wenn er nicht gestorben ist dann träumt der rockafella noch heute

    ihr werdet niemals in der eu kommen eher kommen die türken rein als ihr glaub mir

    meinste wir haben nicht eure komischen expansionspläne nicht durschaut???sobald die ersten ansprüche gegen west FYR mazedonien laut werden und ein 2 kosovo verlangt wird habt ihr es euch entgültig verspielt


    du verstehst die taktik der albaner nicht ganz mein freund,kosovo wurde von einem terror-regime befreit....wir wollen kein gross-albanien kein westilirida gar nix,wir wollen nur unsere rechte alles andere kommt von alleine,dass ist der lauf der dinge menschen vermehren sich und werden zu einer mehrheit,und in einem demokratischen mazedonien brauchen wir keine angst zu haben.

    und vor einem demokratischen griechenland auch nicht

  6. #36
    Romantika
    Neuster UNO-Bericht: Griechenland muss mehr für den Minderheitenschutz tun

    Mrz 6th, 2009 | von: Aleks | Kategorie: Politik, Top Story
    Der lang erwartete Bericht des UN-Human Rights Council zum Thema Minderheiten in Griechenland liegt nun offiziell vor. Darin beschreibt Gay McDougall ihre Einschätzung der Situation in Griechenland, die sie während ihrer Reise im September 2008 gemacht hat. Nun ein erster Auszug aus dem Bericht:
    „MacDougall bereiste verschiedene Regionen in Griechenland und traf sich mit unterschiedlichen Vertretern von Minderheiten, darunter auch bürgerliche Vereinigungen, religiöse Vertreter, Akademiker und Gemeindevertreter.”
    „Griechenland erkennt nur eine einzige Minderheit in ihrem Land an, die muslimische Minderheit in West-Thrakien, welche durch den Vertrag von Lausanne von 1923 geschützt ist. Griechenland erkennt den Minderheitenstatus von anderen Minderheiten in ihrem Land nicht an. Die Regierung ist überzeugt, dass die Ansprüche der Existenz weiterer Minderheiten ohne Substanz und politisch motiviert sei.”
    Gay MacDougall

    „Die unabhängigen Experten sind besorgt über den nationalen Einflussbereich der griechischen Regierung in Bezug auf die Behandlung der Minderheiten und den benachteiligten Gruppen innerhalb ihres Landes. Ihre Besorgnis fokussiert sich auf den Grad der Einhaltung der internationalen Menschenrechte in Bezug auf die Politik in Griechenland.”
    „MacDougall ermahnt die griechische Regierung, die Debatte über die Existenz einer Makedonischen oder Türkischen Minderheit in Griechenland zu beenden, vielmehr sollte man sich darauf konzentrieren, wie man deren Rechte zur Selbstidentifikation, der freien Meinungsäußerung und der Freiheit, sich in Minderheitsvereinigungen zusammenzuschließen, schützen kann.”
    Die Rechte zum Schutz der Minderheiten muss honoriert werden mit Rücksicht auf die Declaration of Minority Rights und den wichtigsten internationalen Menschenrechtsabkommen. Griechenland sollte ebenfalls die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte akzeptieren und einhalten, insbesondere die Entscheidungen, welche es dem Minderheiten erlaubt in ihren Vereinigungen das Wort “Makedonisch” und “Türkisch” zu verwenden und damit ihre ethnische Identität frei zu leben.
    Die ethnische Identität in der Region um Florina

    “Die griechische Regierung erkennt eine Existenz einer in Zentral- und Westmakedonien lebenden ethnisch Makedonischen Minderheit an. Sie lehnt diese vehement ab und schreibt ihr politisch motivierte Ziele zu. Die bisherigen Regierungen führten stets eine Ablehnungspolitik gegenüber der Gemeinschaft der ethnischen Makedonier und auch der makedonischen Sprache. Viele betrachten dies als einen „modernen” Versuch Titos, einen Mythos einer makedonischen Nation zu kreieren, mit expansionistischen Forderungen auf die Region in Griechenland.”
    “Die Antwort der früheren griechischen Regierungen war die Unterdrückung jeglicher Verwendung der makedonischen Sprache und der kulturellen Aktivitäten. Heute haben sich zwar diese harschen Methoden abgeschwächt, jedoch gibt es weiterhin Berichte über Diskriminierungen und Schikanierungen. Für ihr weiteres Bestehen sehen sie es als entscheidend an, dass deren ethnische Identität und Besonderheit respektiert werde. Die Makedonische Sprache ist nicht anerkannt, einen Unterricht in Schulen gibt es auch nicht.”
    “In den Gesetzen der 1920er und 30er Jahre wurden nicht-griechische Namen von Städten, Dörfern, Flüssen und Bergen mit griechischen Namen ausgetauscht. Die Familiennamen der makedonisch sprechenden Bevölkerung wurden ebenfalls in griechische Namen getauscht. Einzelne, die ihren ursprünglichen Familiennamen wieder annehmen wollten, wurden von den Behörden abgewiesen. Gemeindevertreter bemerkten, dass die traditionellen Namen weiterhin in Gebrauch sind und fordern deshalb auch deren Rückgängigmachung sowie eine offizielle Verwendung einer dualen Namensgebung für die Städte, wie bspw. Florina/Lerin.”
    “Vertreter der ethnischen Makedonier beklagen die Ablehnung gegen das Recht der Freiheit zur Versammlung und Vereinigung und zeigen ihren seit 1990 erfolglosen Versuch auf, eine Organisation mit dem Namen “Heim der makedonischen Kultur” in Florina zu registrieren. Die griechischen Gerichte lehnten den Antrag zu Registrierung dieser Organisation ab und begründen diese damit, dass deren Ziel die Unterstützung der Idee sei, “dass es in Griechenland eine makedonische Minderheit gäbe, die gegen die nationalen Interesse sei und damit auch gegen das Gesetz”. 1998 erklärte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Griechenland für schuldig. Griechenland würde gegen Art. 11 der Europäischen Konvention für Menschenrechte mit dem Bezug auf die Freiheit sich in Vereinen zusammenzuschließen, verstoßen. Nicht einmal der Europäische Gerichtshof hat Griechenland dazu bewegt, die Registrierung des Kulturheims in Florina zu genehmigen. Die griechische Regierung merkt an, dass der Antrag zur Registrierung dieser Vereinigung noch beim obersten Gericht in Griechenland liegt”

    Neuster UNO-Bericht: Griechenland muss mehr für den Minderheitenschutz tun - Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia

    Auch die so geliebte UNO hat die Probleme in Griechenland gesehen.
    Ist Griechenland Paranoid haben die Griechen angst davor das ihnen Land entnommen wird durch den Makedoniern, sie behaupten die Hellenen sowohl als auch die Makedonier seien Griechisches Kultur gut, wie kann es denn sein das sie die Sprache der Makedonier verbieten, und sie sogar politisch nicht etabliert sind.. es ist unglaublich wie man sich wiedersprechen kann...

  7. #37
    Romantika
    Edit.

  8. #38
    Romantika
    Edit.

  9. #39

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    De La Greco, was ist das erste gesprochene Wort eines albanischen Neugeborenen?

    a) Mutti
    b) Papi
    c) wir Albaner


    alles hier gelernt, durch die vielen vielen wundersamen Beiträge der Freunde.

  10. #40
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    du verstehst die taktik der albaner nicht ganz mein freund,kosovo wurde von einem terror-regime befreit....wir wollen kein gross-albanien kein westilirida gar nix,wir wollen nur unsere rechte alles andere kommt von alleine,dass ist der lauf der dinge menschen vermehren sich und werden zu einer mehrheit,und in einem demokratischen mazedonien brauchen wir keine angst zu haben.

    und vor einem demokratischen griechenland auch nicht
    ihr geniesst alle minderheitsrechte in FYR mazedonien und trotzdem quänkelt ihr rum also ist das schonma gar nicht wahr vonwegen wir wollen kein großalbanien klar

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