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Griechisch-orthodoxer Erzbischof von Amerika, Demetrios, führt Gespräche mit Clinton

Erstellt von Opala, 26.03.2009, 10:04 Uhr · 23 Antworten · 1.550 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.742
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    was soll das für ein Quatsch sein?

    Sprich bitte weiterhin für deine orthodoxen Kumpels, das oben ist nichts hellenisches.
    Mir reicht es langsam, du gibst Inhalte wieder, die vom Kern genau das Gegenteil wiedergeben, was das Hellenische ausmacht.

    Du verwechselst dein theokratisches Kirchenbyzanz mit dem freien Hellas.

    Kein Grieche hat auf Alexander aufgeschaut, keiner, er war einer unter GLEICHEN.



    --
    Brüny, ich ziehe hiermit mein Versprechen dir gegenüber zurück, du weißt schon.

    ja ja ich faschistischer orthodoxe

    du musst mir nicht recht geben,aber es ist fakt das wir uns selbst zerfetzen.seis byzanz oder antike jeder dachte an seinen arsch und hat gemordet nur um geld und macht.....alexander hatte die selbe vision und hat sie verwirklicht.......und komsichweise waren wir da stark.....was waren wir davor??ßein haufen stadt staaten die sich selbst zerfetzt haben als die perser angegriffen haben wo war der zusammenhalt????sind alle griechen in den krieg gezogen um die heimat zu beschützen???nein......theben sogar war pro persisch

    als alexander im sterben war und ich betone auf LAG,haben sich seine generäle schon gestritten wer was bekommt.....was ist geschehen???das reich wurde aufgeteilt und ist stück für stück zerfallen durch die römer......kassandros hat sogar die gesamte blutlinie alexanders zerstört nur aus angst das ein nachfahre alexanders jemals anspruch auf den thron erheben könne......aber keine angst mein fasistisches kirchen byzanz war nicht besser.....Alexios Angelos hat den franken und venezianern sogar angeboten den kreuzzug gegen byzanz zu lenken um seinen eigenen vater zu stürzen Isaak II nur damit er regieren kann und somit macht hat......was das resulatat war weiste vll selbst.....die zerstörung des byzantinischen reiches und die ebnung für die osmanischen expansion.......und das war nur ein beispiel......aber was erzähle ich dir das ich bin ja eh kein grieche und hab das recht nicht darüber zu sprechen......kleine fasistische kirchen Römer wie ich sollten das lieber hellenen wie dir überlassen die wirklich die hellenen schlecht hin sind ne

  2. #22
    Opala
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    was soll das für ein Quatsch sein?

    Sprich bitte weiterhin für deine orthodoxen Kumpels, das oben ist nichts hellenisches.
    Mir reicht es langsam, du gibst Inhalte wieder, die vom Kern genau das Gegenteil wiedergeben, was das Hellenische ausmacht.

    Du verwechselst dein theokratisches Kirchenbyzanz mit dem freien Hellas.

    Kein Grieche hat auf Alexander aufgeschaut, keiner, er war einer unter GLEICHEN.



    --
    Brüny, ich ziehe hiermit mein Versprechen dir gegenüber zurück, du weißt schon.
    Das freie Hellas

  3. #23

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630

    Die Frage stellt sich natürlich, ob die baldige Auflösung des Vorsitzenden der orthodoxen Kirche in Istambul (Patriarchat) nicht grds. als Chance für alle Völker der Region, uns insbesondere des Griechischen, verstanden werden könnte.

    Es gibt immer noch Menschen, die dieser Ideologie des längst untergegangenen theokratischen Imperiums nachtrauern und anhängen, eine Auflösung würde ihnen unweigerlich die Augen ganz schnell öffnen und ihnen ihre Träume einer eventuellen neuen Größe, vielleicht sogar sich an Byzanz neu orientierend, ganz schnell auf ein Nullmaß reduzieren.

    So gesehen würde es nicht schaden, wenn der orthodoxe Obermufti nicht mehr wäre, dafür aber eine größere Mündigkeit des Volkes durchsetzte.

    Die Türkei hat den Laizismus 1923 eingeführt,
    vielleicht schafft es das heutige, von der orthodoxen Kirche teilverwaltete Griechenland ja 100 Jahre später auch.

  4. #24

    Registriert seit
    11.02.2009
    Beiträge
    1.262
    Zitat Zitat von Livnjak Beitrag anzeigen
    Hallo an euch Hellen!
    Ich habe mich entschlossen meine Meinung über Hellenismus der Antike und der Moderne hier euch mitzuteilen.
    Ich bin ein großer Bewunderer eurer antiken Kultur. Ich habe unzählige, faszinierende mythologische Geschichte gelesen und sauge alles mögliche Wissen über die alten großen Namen Griechenlands. Wo sie mir überall begegnen ist unglaublich. Die griechischen Vordenker in der Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaft haben den Grundstein dafür gelegt, was uns heute in der "westlichen Moderne" ausmacht. Sei es unser Werteverständnis, Achtung der menschlichen Freiheit, das demokratische Staatssystem aber auch das gemeinsame Austauschen über das Wesen der Dinge und der Welt.
    Und gerade wegen dieser großartigen Vergangenheit, so glaube ich es zumindest, haben die Griechen den Kontakt zur Gegenwart ja auch der Zukunft etwas verloren. Ich will nicht sagen, die Griechen seien die Ewiggestrigen - was ich gut nachvollziehen kann bei der geballten Kulturleistung - aber ihr Blick wendet sich meist nach hinten, selten nach vorne. So habe ich das Gefühl, dass den Griechen gerade dieser Pioniergeist, der Mut zu neuem Denken, neue Wege zu bestreiten etwas abhanden gekommen ist. Leider. Das großartige kulturelle Fundament, dass Griechenland gelegt hat, haben im Laufe der Jahrhunderte haben andere weitergeführt und weiterentwickelt, wie die Römer und dann besonders ab der Zeit der Aufklärung solche großen Denker wie Voltaire, Kant, Shakespeare oder Nietzsche in der Geisteswissenschaft und zum Beispiel Planck, Einstein, Mendelejew, Newton und andere in den Naturwissenschaften.
    Die Entwicklung zur Moderne mit einmaligen geistigen Meisterleistungen hin zu den komplexen Staatsrechts, dass uns heute ungesagte Möglichkeiten beschert (Demokratie, Menschenrechte, Technik) haben die Griechen verschlafen. Inwieweit die Osmanen hier eine Rolle spielen, müsstet ihr mir erläutern, da ich in der Materie nicht allzu bewandert bin. Meiner Meinung nach spielt aber die Faszination Antike besonders für euch eine so wichtige Rolle, dass der Blick nach vorne in die Zukunft fehlt. Es wird an der Zeit, dass Griechenland den Geist von früher wieder findet, der Neues, noch nicht dagewesenes schaffen und erdenken wollte und nicht der ewige Blick zurück und das Selbstbeweihräuchern und auf die Schulter klopfen.

    Das soll keine Angriff sein, wie geschrieben, ich liebe die griechische Kultur, aber ich denke eure Vergangenheit beraubt euch einiger Chancen in der Zukunft. Denn eines ist klar: die Hochkultur der Antike ist mehr als 2000 Jahre rum und sie wird nie wiederkehren. Den Geist dieser Zeit gilt es zu behalten, aber man muss sich auch von Balast trennen um wieder Visionäre statt Historikern hervorzubringen!

    In diesem Sinne
    Auf ein neues visionäres Griechenland!
    MfG
    Also ich sags mit den worten der Phillhellenen:

    "Diese haben nichts und können nichts, sie haben alles vergessen, wir müsse sie an die alte hochkultur heranführen"

    Das was sich heute Griechenland nennt, wurde durch albanische Schwerter geschaffen, und durch Europäische Propagandisten(Philhellenen) mit der Feder.

    IN Wirklichkeit, haben die "griechen" oder die griechische gesellschaft nicht mehr das altgriechische gesprochen, daher hat es auch einer einer enormer Sprachreform gebraucht.

    Und in Wirklichkeit wussten die Griechen bis vor 100 Jahren nichts, nicht mal den Namen Leonidas, die Europäer mussten es Ihnen beibringen.


    Ich muss einfach immer schmunzeln wen jemand von Hellenen redet, Griechenland setzt sich aus Albaner, Türken, Slawen, BUlgaren, Aromunen und Griechen zusammen, aber Griechenland gibt offiziel an, in Griechenland leben 99% reine Hellenen

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