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Griechische Agitation

Erstellt von Aleksandar, 21.09.2008, 01:00 Uhr · 82 Antworten · 3.323 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    Zitat aus Wikipedia WIKIPEDIA JA WIKIPEDIAAAAAAAAA

    Das antike Griechenland [Bearbeiten]

    Hauptartikel: Antikes Griechenland
    In der Zeit des antiken Griechenlands entfaltete sich die griechische Kultur in einer Weise, die für weite Teile des vorderen Orients und ganz Europa bis heute prägenden Einfluss hatte. Sie ist gegliedert in drei Hauptabschnitte:
    • eine archaische Zeit (ca. 750-500), geprägt durch das Entstehen griechischer Stadtstaaten (Polis) im Schwarzmeer und in weiten Teilen des Mittelmeerraumes
    • die griechische Klassik (500-336), geprägt durch Auseinandersetzungen mit den Persern und später Kämpfen um die Vorherrschaft zwischen den beiden stärksten Mächten Griechenlands, Athen und Sparta
    • den Hellenismus (336 v. Chr.-146 v. Chr), die Zeit, die auf die Eroberungen Alexanders des Großen folgte und für eine Verbreitung der griechischen Kultur im gesamten Mittelmeerraum sorgte.

    Griechische und phönizische Kolonisation


    In der archaischen Zeit (ca. 700–500 v. Chr.) kam es zur großen Kolonisation des Mittelmeerraums. Gründe waren neben Überbevölkerung und Sicherung von Handelswegen auch innere Kämpfe in Griechenland. Im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. erlebte die Regierungsform der Tyrannis eine Blüte, so z.B. in Korinth, wo die Krypseliden um 660 v. Chr. an die Macht kamen. Um 550 v. Chr. gründete Sparta den Peloponnesischen Bund und zementierte damit seinen Herrschaftsanspruch.
    Der Ionische Aufstand (ca. 500–494 v. Chr.) führte dann zum Konflikt Griechenlands mit dem persischen Großkönig Dareios I., der zeitlich den Beginn der griechischen Klassik markiert. Athen siegte zunächst bei Marathon 490 v. Chr. und nutzte die Zeit für eine massive Aufrüstung. Zehn Jahre später kam es zu einem erneuten Feldzug unter Führung von Dareios Sohn Xerxes I.. Nach der Abwehrschlacht an den Thermopylen kam es bei Salamis zur Entscheidungsschlacht. Die Griechen vernichteten die zahlenmäßig überlegene persische Flotte (480 v. Chr.), ein Jahr später auch das persische Landheer in der Schlacht von Plataiai. Athen gründete 478/477 v. Chr. den Attischen Seebund. Auf den Grundlagen der Reformen Solons und des Kleisthenes von Athen sowie der Seeherrschaft Athens in der Ägäis entstand Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. die entwickelte Attische Demokratie mit Perikles als leitendem Staatsmann.
    Der Peloponnesische Krieg zwischen Sparta und Athen um die Vorherrschaft in Griechenland endete nach wechselvollem Verlauf mit der Niederlage Athens 404 v. Chr. Sparta konnte aber seine Hegemonie in Griechenland nicht aufrechterhalten und unterlag 371 v. Chr. in der Schlacht von Leuktra vernichtend; es folgte die kurze Zeit der Hegemonie Thebens 371–362 v. Chr. Philipp II. von Makedonien machte sein Land zur führenden Militärmacht in Griechenland. Er wurde 336 ermordet.

    Feldzug Alexanders des Großen


    Sein Sohn Alexander, später der Große genannt, setzte Philipps ehrgeizige Pläne in die Tat um, besiegte die persischen Armeen und stieß bis nach Indien vor. Es begann das Zeitalter des Hellenismus, in dem die griechischen Poleis gegenüber den hellenistischen Großreichen, die sich nach Alexanders Tod 323 v. Chr. gebildet hatten, nur eine untergeordnete Rolle spielten. Die griechische Kultur verbreitete sich jedoch bis nach Indien (siehe auch Diadochen).
    In Folge der Kämpfe zwischen den griechischen Klein- und Mittelmächten untereinander und mit und gegen Makedonien kam es zum Eingreifen des Römischen Reiches gegen Philipp V. von Makedonien. Im Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg (200–197 v. Chr.) wurde Makedonien vernichtend geschlagen. In der Schlacht von Pydna 168 unterlag Makedonien endgültig und wurde römische Provinz. Geopolitisch wird das Ende des Hellenismus 146 v. Chr. durch die Eingliederung der restlichen Teile Griechenlands in das Römische Reich markiert. 30 v. Chr. wurde schließlich die letzte größere hellenistische Macht, das Ägypten der Ptolemäer, von Rom annektiert. Jedoch konnte sich das hellenistische Staatswesen zu einem kleinen Teil in Gestalt des Griechisch-Baktrischen Königreiches beziehungsweise Indo-Griechischen Königreiches bis kurz vor die Zeitenwende halten.
    Die unabhängige politische Geschichte des antiken Griechenlands war damit beendet, doch lebte die griechische Kultur im Römischen Reich fort und prägte zunehmend auch die römische Zivilisation. Bis in die Spätantike war es für die Eliten Roms fast selbstverständlich, neben Latein auch Griechisch zu beherrschen, und die klassische griechische Bildung (paideia) blieb zumindest in der östlichen Reichshälfte auch nach dem Sieg des Christentums noch lange lebendig.
    Mit der Spaltung des Römischen Reiches im Jahr 395 n. Chr. wurde Griechenland zu einem Teil des Byzantinischen Reichs. Seit etwa 580 n. Chr. drangen slawische Völker in die oströmischen Balkanprovinzen ein; um 650 n. Chr. war Griechenland bis zum Peloponnes großenteils slawisch besiedelt und konnte erst im Mittelalter wieder für das griechischsprachige Byzantinische Reich gewonnen werden.

  2. #82
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    Das antike Griechenland [Bearbeiten]

    Hauptartikel: Antikes Griechenland

    In der Zeit des antiken Griechenlands entfaltete sich die griechische Kultur in einer Weise, die für weite Teile des vorderen Orients und ganz Europa bis heute prägenden Einfluss hatte. Sie ist gegliedert in drei Hauptabschnitte:
    • eine archaische Zeit (ca. 750-500), geprägt durch das Entstehen griechischer Stadtstaaten (Polis) im Schwarzmeer und in weiten Teilen des Mittelmeerraumes
    • die griechische Klassik (500-336), geprägt durch Auseinandersetzungen mit den Persern und später Kämpfen um die Vorherrschaft zwischen den beiden stärksten Mächten Griechenlands, Athen und Sparta
    • den Hellenismus (336 v. Chr.-146 v. Chr), die Zeit, die auf die Eroberungen Alexanders des Großen folgte und für eine Verbreitung der griechischen Kultur im gesamten Mittelmeerraum sorgte.

    Griechische und phönizische Kolonisation


    In der archaischen Zeit (ca. 700–500 v. Chr.) kam es zur großen Kolonisation des Mittelmeerraums. Gründe waren neben Überbevölkerung und Sicherung von Handelswegen auch innere Kämpfe in Griechenland. Im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. erlebte die Regierungsform der Tyrannis eine Blüte, so z.B. in Korinth, wo die Krypseliden um 660 v. Chr. an die Macht kamen. Um 550 v. Chr. gründete Sparta den Peloponnesischen Bund und zementierte damit seinen Herrschaftsanspruch.
    Der Ionische Aufstand (ca. 500–494 v. Chr.) führte dann zum Konflikt Griechenlands mit dem persischen Großkönig Dareios I., der zeitlich den Beginn der griechischen Klassik markiert. Athen siegte zunächst bei Marathon 490 v. Chr. und nutzte die Zeit für eine massive Aufrüstung. Zehn Jahre später kam es zu einem erneuten Feldzug unter Führung von Dareios Sohn Xerxes I.. Nach der Abwehrschlacht an den Thermopylen kam es bei Salamis zur Entscheidungsschlacht. Die Griechen vernichteten die zahlenmäßig überlegene persische Flotte (480 v. Chr.), ein Jahr später auch das persische Landheer in der Schlacht von Plataiai. Athen gründete 478/477 v. Chr. den Attischen Seebund. Auf den Grundlagen der Reformen Solons und des Kleisthenes von Athen sowie der Seeherrschaft Athens in der Ägäis entstand Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr. die entwickelte Attische Demokratie mit Perikles als leitendem Staatsmann.
    Der Peloponnesische Krieg zwischen Sparta und Athen um die Vorherrschaft in Griechenland endete nach wechselvollem Verlauf mit der Niederlage Athens 404 v. Chr. Sparta konnte aber seine Hegemonie in Griechenland nicht aufrechterhalten und unterlag 371 v. Chr. in der Schlacht von Leuktra vernichtend; es folgte die kurze Zeit der Hegemonie Thebens 371–362 v. Chr. Philipp II. von Makedonien machte sein Land zur führenden Militärmacht in Griechenland. Er wurde 336 ermordet.

    Feldzug Alexanders des Großen


    Sein Sohn Alexander, später der Große genannt, setzte Philipps ehrgeizige Pläne in die Tat um, besiegte die persischen Armeen und stieß bis nach Indien vor. Es begann das Zeitalter des Hellenismus, in dem die griechischen Poleis gegenüber den hellenistischen Großreichen, die sich nach Alexanders Tod 323 v. Chr. gebildet hatten, nur eine untergeordnete Rolle spielten. Die griechische Kultur verbreitete sich jedoch bis nach Indien (siehe auch Diadochen).
    In Folge der Kämpfe zwischen den griechischen Klein- und Mittelmächten untereinander und mit und gegen Makedonien kam es zum Eingreifen des Römischen Reiches gegen Philipp V. von Makedonien. Im Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg (200–197 v. Chr.) wurde Makedonien vernichtend geschlagen. In der Schlacht von Pydna 168 unterlag Makedonien endgültig und wurde römische Provinz. Geopolitisch wird das Ende des Hellenismus 146 v. Chr. durch die Eingliederung der restlichen Teile Griechenlands in das Römische Reich markiert. 30 v. Chr. wurde schließlich die letzte größere hellenistische Macht, das Ägypten der Ptolemäer, von Rom annektiert. Jedoch konnte sich das hellenistische Staatswesen zu einem kleinen Teil in Gestalt des Griechisch-Baktrischen Königreiches beziehungsweise Indo-Griechischen Königreiches bis kurz vor die Zeitenwende halten.
    Die unabhängige politische Geschichte des antiken Griechenlands war damit beendet, doch lebte die griechische Kultur im Römischen Reich fort und prägte zunehmend auch die römische Zivilisation. Bis in die Spätantike war es für die Eliten Roms fast selbstverständlich, neben Latein auch Griechisch zu beherrschen, und die klassische griechische Bildung (paideia) blieb zumindest in der östlichen Reichshälfte auch nach dem Sieg des Christentums noch lange lebendig.
    Mit der Spaltung des Römischen Reiches im Jahr 395 n. Chr. wurde Griechenland zu einem Teil des Byzantinischen Reichs. Seit etwa 580 n. Chr. drangen slawische Völker in die oströmischen Balkanprovinzen ein; um 650 n. Chr. war Griechenland bis zum Peloponnes großenteils slawisch besiedelt und konnte erst im Mittelalter wieder für das griechischsprachige Byzantinische Reich gewonnen werden.

  3. #83
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    FYROM Geschichte VON WIKIPEDIA

    Geschichte

    Hauptartikel: Geschichte Mazedoniens Nur der südliche Teil der ehemaligen jugoslawischen Republik, also des heutigen Staates Mazedonien um Bitola, wurde in der Antike zur historischen Region Makedonien gezählt. Der nördliche Teil mit der Hauptstadt Skopje war in der Antike unter dem Namen Paionien bekannt, zur Zeit des Römischen Reiches befanden sich dort Teile der Provinzen Moesia Superior und Macedonia.

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