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Griechische Agitation....werden die Griechen den Namenstreit aufgeben?

Erstellt von ach-was, 23.05.2008, 18:07 Uhr · 107 Antworten · 3.253 Aufrufe

  1. #21
    El Greco
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Wiederhol du mal die Grundschule und kannst du mit mir reden.
    Ok aber wiederhol du erstma die Sonderschule

  2. #22
    Crane
    Zitat Zitat von ach-was Beitrag anzeigen
    In absehbarer Zukunft wird Griechenland seine starre Haltung im Streit um den Namen Mazedoniens sowieso aufgeben müssen – man fragt sich, warum nicht jetzt.


    „Ein nichtswürdiger Mazedone“

    Und es verweist auf Alexander den Großen, der sich unzweifelhaft als Hellene fühlte, vergisst dabei aber großzügig darauf, dass für die klassischen Griechen die Mazedonier Barbaren waren und Alexanders Vater Philipp II., der gegen griechische Stadtstaaten zu Felde zog, nach Demostenes „kein Hellene“ war, „sondern ein Barbar des verworfensten Gelichters, ein nichtswürdiger Mazedone“.



    Was, wenn man ein paar Extremisten außer Acht lässt, natürlich auch Unsinn ist, denn die Verfassung des Landes spricht ausdrücklich davon, dass mit dem Namen „keine Einmischung“ in die Rechte anderer Staaten verbunden ist, und legt in einem Verfassungszusatz fest, dass Mazedonien keine territorialen Ansprüche seinen Nachbarn gegenüber erhebe.
    (so wie die serben dass Kosovo ist ein unzertrennlicher teil Serbiens )



    Skopje kam damit den Griechen entgegen, die sogar im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft 1991 gegen Mazedonien agiert und verlangt hatten, der neue Staat müsse sich verpflichten, keine territorialen Ansprüche zu erheben. Die gespielte Angst der Griechen war freilich ziemlich lächerlich – als ob die 10.000 Mann starke, also winzige Armee der Mazedonen gegen die hochgerüstete Armee der Griechen in den Krieg ziehen könnte, um Thessaloniki zu erobern!
    Ein ziemlich absurder Verdacht, denn das kleine Land mit 2,1 Millionen Einwohnern dürfte weder jetzt noch in aller Zukunft in der Lage sein, den großen Nachbarn in irgendeiner Weise herauszufordern. Andererseits haben auch die Mazedonier ihr Provokationspotenzial entdeckt, indem sie dem Flughafen Skopje Ende 2006 den Namen „Alexander der Große“ gaben.

    Sinnlose Sturheit der Griechen

    Denn der serbische Diktator Milosevic unternahm Anfang des Jahres 1992 ganz ernsthaft den Versuch, den griechischen Premier Mitsotakis zu überreden, gemeinsam Mazedonien zu zerschlagen und untereinander aufzuteilen. Mitsotakis verhielt sich korrekt, er hat das völkerrechtswidrige Angebot von Milosevic nicht nur abgelehnt, sondern auch noch an die Öffentlichkeit gebracht – der serbische Diktator stand blamiert da (was ihn, dem Ehre ein Fremdwort war, natürlich nicht störte)


    Griechische Agitation « DiePresse.com
    Was die deutsche Presse immer wieder berichtet ist wirklich lächerlich. Wieso schreiben diese Leute so lange Texte, wenn sie sich selber mit dem Thema gerade mal 5 Minuten befasst haben.

    Die Rassenlehre zu Beginn ist schwachsinn. Alexander der Große hielt sich selbst für einen Griechen. Und dies konnte er in der Antike auch nachweisen. Wegen den Kriegen gab es Leute, die die Mazedonier als minderwertig betrachteten. Aber es gibt sogar genug Texte, die besagen, dass Griechen und Makedonen vom selben Blut, der elben Sprache und Kultur sind. Und zwar Antike Texte. Aber dieses Thema ist für mich ohnehin nebensächlich.

    Zum Text selber: Die FYROMer haben ihre Verfassung ändern müssen keine Gebietsansprüche zu erheben und zwar auf Druck Griechenlands und Bulgariens und später der EU und USA. "Entgegenkommen" kann man sowas nicht nennen, eher einem zu hohen Druck nachgegeben.

    Was mich stört... Wieso sollte Griechenland Gebietsansprüche ignorieren? Seit wann darf ein Land Gebietsansprüche stellen, nur weil es klein und schwach ist? Die Türkei droht regelmäßig mit Krieg und hat schon eine schlimme Wunde hinterlassen. Nationalistische Albaner hegen ebenfalls nach griechischen Gebieten. Wenn die Türken ihre Drohungen wahrmachen, müssten wir dann fürchten, dass FYROM auch einmarschiert? Die Türkei hat FYROM bereits jede Unterstützung zugesagt, falls es zu einem Krieg mit Griechenland kommen würde. Und das ist lächerlich.
    Der Dritte Punkt ist, wie man an Kosovo sieht braucht ein Land doch selber garnicht stark sein um irgendwelche Gebiete abzuzweigen. Man braucht bloß die richtigen Verbündeten.

    Und zu guter Letzt. Im Artikel steht bald würden die Griechen den Namensstreit aufgeben. Ja, wieso denn nun? Ist ja nicht so, dass ich das nicht glaube, aber wäre doch toll dies auch zu erklären, wenn man den Artikel schon so nennt.

  3. #23

    Registriert seit
    15.05.2008
    Beiträge
    475
    Zitat Zitat von Volci Beitrag anzeigen
    Mit Kindergartenkinder kann man nicht diskutieren aber unser herr Klugscheißer möchte auch ein bisschen Aufmerksamkeit das er nicht alleine ist zuhause.
    damit machst dich aber trotzdem schlauer....

  4. #24

    Registriert seit
    15.05.2008
    Beiträge
    475
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was die deutsche Presse immer wieder berichtet ist wirklich lächerlich. Wieso schreiben diese Leute so lange Texte, wenn sie sich selber mit dem Thema gerade mal 5 Minuten befasst haben.

    Die Rassenlehre zu Beginn ist schwachsinn. Alexander der Große hielt sich selbst für einen Griechen. Und dies konnte er in der Antike auch nachweisen. Wegen den Kriegen gab es Leute, die die Mazedonier als minderwertig betrachteten. Aber es gibt sogar genug Texte, die besagen, dass Griechen und Makedonen vom selben Blut, der elben Sprache und Kultur sind. Und zwar Antike Texte. Aber dieses Thema ist für mich ohnehin nebensächlich.

    Zum Text selber: Die FYROMer haben ihre Verfassung ändern müssen keine Gebietsansprüche zu erheben und zwar auf Druck Griechenlands und Bulgariens und später der EU und USA. "Entgegenkommen" kann man sowas nicht nennen, eher einem zu hohen Druck nachgegeben.

    Was mich stört... Wieso sollte Griechenland Gebietsansprüche ignorieren? Seit wann darf ein Land Gebietsansprüche stellen, nur weil es klein und schwach ist? Die Türkei droht regelmäßig mit Krieg und hat schon eine schlimme Wunde hinterlassen. Nationalistische Albaner hegen ebenfalls nach griechischen Gebieten. Wenn die Türken ihre Drohungen wahrmachen, müssten wir dann fürchten, dass FYROM auch einmarschiert? Die Türkei hat FYROM bereits jede Unterstützung zugesagt, falls es zu einem Krieg mit Griechenland kommen würde. Und das ist lächerlich.
    Der Dritte Punkt ist, wie man an Kosovo sieht braucht ein Land doch selber garnicht stark sein um irgendwelche Gebiete abzuzweigen. Man braucht bloß die richtigen Verbündeten.

    Und zu guter Letzt. Im Artikel steht bald würden die Griechen den Namensstreit aufgeben. Ja, wieso denn nun? Ist ja nicht so, dass ich das nicht glaube, aber wäre doch toll dies auch zu erklären, wenn man den Artikel schon so nennt.

    da ging mir persönlich hauptsächlich um serbisch-FYROM-Beziehung, sie hängen immernoch so sehr an Serbien, obwol Serbien ihre kirche nicht anerkennt, und obwohl serbische pläne für die aufteilung FYROMs gegeben hat.

    aber wenn du aus auf die Albaner anspielt, ob du es einsehen willst oder nicht, das was Griechenland in Cameria gemacht hat, ist ein verbrechen (ohne gleich auf gebietsanspruch erheben zu wollen)

  5. #25
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
    Beiträge
    8.520
    Zitat Zitat von Volci Beitrag anzeigen
    HIER DER VOLLSTÄNDIGE TEXT.

    Griechische Agitation

    GASTKOMMENTAR VON DETLEF KLEINERT (Die Presse)
    In absehbarer Zukunft wird Griechenland seine starre Haltung im Streit um den Namen Mazedoniens sowieso aufgeben müssen – man fragt sich, warum nicht jetzt.
    Die Griechen, so meinte kürzlich im „Presse“-Interview der mazedonische Außenminister Antonio Milososki, negieren „unsere Identität“ und sind an einem Kompromiss im Namensstreit nicht interessiert. Leider hat er damit recht, die permanente Weigerung Athens, den Namen Mazedonien zu akzeptieren, ist irrational und sorgt für zusätzlichen Sprengstoff am Balkan – als ob es davon nicht schon genug gäbe!

    Wenn heute Diplomaten von Mazedonien sprechen, treten sie leicht in ein Fettnäpfchen. Denn für Griechenland ist der nördliche Nachbar, zumindest dem Namen nach, nicht mehr als ein Rest: FYROM – Former Yugoslav Republic Of Macedonia, wie das Land international korrekt, also auch in der UNO, geführt wird. Griechenland fürchtet nämlich, so sagt es zumindest, dass Mazedonien Ansprüche erheben könnte auf den Nordteil Griechenlands, der sich aus den gleichen historischen Wurzeln speist und eben auch Mazedonien heißt.

    „Ein nichtswürdiger Mazedone“

    Und es verweist auf Alexander den Großen, der sich unzweifelhaft als Hellene fühlte, vergisst dabei aber großzügig darauf, dass für die klassischen Griechen die Mazedonier Barbaren waren und Alexanders Vater Philipp II., der gegen griechische Stadtstaaten zu Felde zog, nach Demostenes „kein Hellene“ war, „sondern ein Barbar des verworfensten Gelichters, ein nichtswürdiger Mazedone“.
    Griechenland beruft sich, heute sicher zu Unrecht, zu Zeiten der Staatsgründung Mazedoniens zu Recht, auf den Anspruch der Mazedonen auf Nord-Griechenland. In einem Aufruf der Kommunistischen Partei Mazedoniens bei ihrer Etablierung am 2. August 1944 setzte sie den folgenschweren Satz in die Welt, dass man „auch die Vereinigung aller Teile Mazedoniens erreichen“ wolle, von denen die „Balkan-Imperialisten sie 1913 und 1919 getrennt“ hätten. Für die Griechen ein wunderbarer Grund für die Unterstellung, der Gedanke der mazedonischen Staatlichkeit sei von Anfang an von einer aggressiven Absicht geprägt gewesen.
    Was, wenn man ein paar Extremisten außer Acht lässt, natürlich auch Unsinn ist, denn die Verfassung des Landes spricht ausdrücklich davon, dass mit dem Namen „keine Einmischung“ in die Rechte anderer Staaten verbunden ist, und legt in einem Verfassungszusatz fest, dass Mazedonien keine territorialen Ansprüche seinen Nachbarn gegenüber erhebe.
    Skopje kam damit den Griechen entgegen, die sogar im Rahmen der Europäischen Gemeinschaft 1991 gegen Mazedonien agiert und verlangt hatten, der neue Staat müsse sich verpflichten, keine territorialen Ansprüche zu erheben. Die gespielte Angst der Griechen war freilich ziemlich lächerlich – als ob die 10.000 Mann starke, also winzige Armee der Mazedonen gegen die hochgerüstete Armee der Griechen in den Krieg ziehen könnte, um Thessaloniki zu erobern!
    Ein ziemlich absurder Verdacht, denn das kleine Land mit 2,1 Millionen Einwohnern dürfte weder jetzt noch in aller Zukunft in der Lage sein, den großen Nachbarn in irgendeiner Weise herauszufordern. Andererseits haben auch die Mazedonier ihr Provokationspotenzial entdeckt, indem sie dem Flughafen Skopje Ende 2006 den Namen „Alexander der Große“ gaben.
    Was die Argumentation der Griechen jedoch endgültig als Agitation entlarvt, ist die Tatsache, dass den Griechen der Name Mazedonien im 20. Jahrhundert offenbar so egal war, dass sie erst nach der staatlichen Souveränität von „FYROM“ den historischen Namen wieder entdeckten und ihn im Jahre 1993 in ihre Verwaltung als „Ministerium für Mazedonien und Thrakien“ aufnahmen.

    Im Norden lauert Serbien

    Wer die Geschichte ein wenig kennt, wird deshalb für die Position der Mazedonen Verständnis aufbringen. Nach der römischen Besatzung in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung war Mazedonien byzantinisch, bulgarisch, serbisch und – seit 1389 – osmanisch. Als Durchgangsland immer begehrt und damit verwundbar, war es bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts von feindlichen Nachbarn, den sogenannten vier Wölfen, bedroht: Im Norden lauert Serbien, dessen Kirche die mazedonische Schwester nicht anerkennt, im Osten Bulgarien, das die mazedonische Sprache als bulgarischen Dialekt auffasst und darauf verweisen kann, dass die gesamte Geschichte der slawischen Mazedonier Teil der bulgarischen Geschichte ist.
    Im Süden droht Griechenland, das – wie oben beschrieben – den Namen der ehemaligen jugoslawischen Republik als Anspruch auf die eigene gleichnamige Provinz ablehnt, und im Westen Albanien, mit dem das Land die Loyalität seiner albanischen Minderheit teilen muss. Drei der Wölfe, nämlich Bulgarien, Griechenland und Albanien, stellten Anfang der 90er-Jahre keine Gefahr mehr dar, der vierte allerdings eine ganz konkrete.

    Sinnlose Sturheit der Griechen

    Denn der serbische Diktator Milosevic unternahm Anfang des Jahres 1992 ganz ernsthaft den Versuch, den griechischen Premier Mitsotakis zu überreden, gemeinsam Mazedonien zu zerschlagen und untereinander aufzuteilen. Mitsotakis verhielt sich korrekt, er hat das völkerrechtswidrige Angebot von Milosevic nicht nur abgelehnt, sondern auch noch an die Öffentlichkeit gebracht – der serbische Diktator stand blamiert da (was ihn, dem Ehre ein Fremdwort war, natürlich nicht störte).
    Warum die Nato von Mazedonien im Namensstreit einen Kompromiss verlangt, ist angesichts dieser Fakten unverständlich. Denn Mazedonien hat sich in den letzten Jahren als Stabilitätsfaktor am Balkan erwiesen. Nicht umsonst hat die EU dem Lande im Dezember 2005 den Status eines Beitrittskandidaten zugebilligt. In absehbarer Zukunft wird Griechenland seine starre Haltung sowieso aufgeben müssen – man fragt sich, warum nicht jetzt.
    Prof. Detlef Kleinert begann seine berufliche Laufbahn beim Bayerischen Fernsehen. Er war unter anderem Südosteuropa-Korrespondent der ARD in Wien.
    Detlef Kleiner (angeblich Professor) hat sich mit diesem Bericht selber in die Nasenhöhle uriniert! Dieser Bericht ist sowas von parteiisch weil er sich nur auf eine Quelle konzentriert!

    Wieso spricht er nicht die Provokation seitens FYROM an? Merkwürdig nicht?

  6. #26
    Crane
    Zitat Zitat von ach-was Beitrag anzeigen
    da ging mir persönlich hauptsächlich um serbisch-FYROM-Beziehung, sie hängen immernoch so sehr an Serbien, obwol Serbien ihre kirche nicht anerkennt, und obwohl serbische pläne für die aufteilung FYROMs gegeben hat.

    aber wenn du aus auf die Albaner anspielt, ob du es einsehen willst oder nicht, das was Griechenland in Cameria gemacht hat, ist ein verbrechen (ohne gleich auf gebietsanspruch erheben zu wollen)
    Was die Griechen mit den muslimischen Camen gemacht haben war ein Verbrechen. Genau wie das was die italienischen, albanischen und deutschen Truppen zur selben Zeit in Griechenland gemacht haben.
    Vergessen sollte man diese Dinge nicht. Aber genau da hört das Ganze für mich auch auf. Es leben Griechen in Albanien und Albaner in Griechenland. Beide Staaten haben vor in die EU zu kommen oder sind es eben schon. Die Albaner, die vertrieben wurden können nach Griechenland und sich dort ein Haus kaufen und albanische Schulen gründen. Umgekehrt genauso. Ein Grenzverschiebung ist garnicht notwendig.

  7. #27
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Trikaliotis Beitrag anzeigen
    Ok aber wiederhol du erstma die Sonderschule
    Was ich nie gemacht habe kann ich auch nie machen.Aber deine Logik versteht hier sowieso keiner, also raus.

  8. #28
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was die Griechen mit den muslimischen Camen gemacht haben war ein Verbrechen. Genau wie das was die italienischen, albanischen und deutschen Truppen zur selben Zeit in Griechenland gemacht haben.
    Vergessen sollte man diese Dinge nicht. Aber genau da hört das Ganze für mich auch auf. Es leben Griechen in Albanien und Albaner in Griechenland. Beide Staaten haben vor in die EU zu kommen oder sind es eben schon. Die Albaner, die vertrieben wurden können nach Griechenland und sich dort ein Haus kaufen und albanische Schulen gründen. Umgekehrt genauso. Ein Grenzverschiebung ist garnicht notwendig.

    Du Idiot hast du das den immer noch nicht verstanden, die Albaner haben auf eurer Seite gegen die Italiener gekämpft.Sehr viele Camen waren in der griechischen Armee und die Albanischen Soldaten, die in der italienischen Armee waren haben die Ita... verrraten und euch angeschlossen.Es stimmt das es in Albanien Griechen gibt, aber umgekehrt gibt es mehr Albaner in Gr als Griechen in Al und man weiß dass die Griechen die Rechte des Albanischen Volk nicht respektieren.Eigene Schule dürfen nicht einmal geöffnet werden.Hast du den vergessen,dass es in Griechen keine Minderheiten laut Verfassung geben darf?Es leugnet unsere Existenz.Wenn ihr das tut, dann glaube ich euch das mit den Rechten gar nicht.

  9. #29
    Crane
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    Du Idiot hast du das den immer noch nicht verstanden, die Albaner haben auf eurer Seite gegen die Italiener gekämpft.Sehr viele Camen waren in der griechischen Armee und die Albanischen Soldaten, die in der italienischen Armee waren haben die Ita... verrraten und euch angeschlossen.Es stimmt das es in Albanien Griechen gibt, aber umgekehrt gibt es mehr Albaner in Gr als Griechen in Al und man weiß dass die Griechen die Rechte des Albanischen Volk nicht respektieren.Eigene Schule dürfen nicht einmal geöffnet werden.Hast du den vergessen,dass es in Griechen keine Minderheiten laut Verfassung geben darf?Es leugnet unsere Existenz.Wenn ihr das tut, dann glaube ich euch das mit den Rechten gar nicht.
    So gut wie alle deine Behauptungen sind falsch.

    Die Albaner haben sich von Italien annektieren lassen und auf deren Seite gekämpft. Später auf Seiten der Deutschen. Es gab sogar albanische SS-Divisionen. Zudem war es der Plan der Achsenmächte ein Großalbanien zu schaffen. Dazu sollten auch Gebiete aus Griechenland gehören.

    Es gibt griechische Schulen in Albanien und auch albanische Schulen in Griechenland. Beide Länder haben ein bilaterales abkommen, dass es dem anderen erlaubt Schulen im anderen Land zu gründen. Diese Schulen werden dann allerdings auch von Land der Minderheit finanziert.

    Griechenland zählt seine Minderheiten sehr wohl und ignoriert diese nicht. Hier die Zählung der Minderheiten in Griechenland aus 2006:

    http://www.statistics.gr/eng_tables/..._06_7_Y_EN.pdf

  10. #30

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    Ich bin sehr gespannt was aus diesem Streit wird....zu welchen Namen sie sich einigen Können.......

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