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Griechische Premier Kostas Karamanlis hat sein Land in die Pleite geführt.

Erstellt von Monkeydonian, 01.10.2009, 16:02 Uhr · 180 Antworten · 5.845 Aufrufe

  1. #51

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    ale3ine in diesem jahr waren es 33 % also sprich wegen der Krise die sogut wie jeden staat gertoffen hat

  2. #52

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    Zitat Zitat von Greekstyle Beitrag anzeigen
    Das ist schön für dich, hat aber überhaupt keinen Bezug auf irgendwelche Ethnien du faschistischer Spasti
    junge denkst du überhaupt mal nach bevor du schreiben tust ???

  3. #53
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    GFlaub mir ich kenn mich mit der wirtschaft der TR sehr gut aus ich weis auch daas sie 2008 ein minus von 44 5 millijarden dollerhaten im Imopr export aber das wir durch die Direkinvestitoen und die Touristen einnahmen Kompensiert und was ist mit demm Britischen Pfund
    Ein Außenhandelsdefizit ist ja gut um eine drohende Infaltion zu verhindern. Die Touristen sind diejenigen, die das Problem verschärfen aber Hauptsache die Politik des Militärs sich ihr Gehalt gleich selbst zu drucken.

    Das Außenhandelsdefizit wird die Inflation im Land zwar senken aber langfristig den Wert der Währung zu den Hauptimportländern senken.

    Das britische Pfund war ohnehin lange Zeit überbewertet, aber falls es dir nicht aufgefallen ist, ist GB auch stärker von der Finanzkrise betroffen als die meisten europäischen Länder.

  4. #54

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    Es gibt keine Drohede Infltion in der Tr im grossen und ganze war es für die TL ein segen(Wirtschaftkrise) da die Zenralbank derr TR denn Nominalen zinssatz ins bodenlose geschraubt hat.

    Die Infltatins rate wir dieses jahr voraussichtlich bei 6 bis 4 Prozent einpendel und nechstes jahr werden es dann 4 bis 2 Prozent sein also ich muss ssgen für die Tr war diese Krise ein segfen obwohl es zu einem anstieg der arbeitlosenzahlen kamm .
    Vorallem darf man auch nicht vergesseb das die Türkischen Banken alle als gewinner aus dieser Krise gehen und ihre markanteile vergrössern werden.

    Durch denn einbruchjdes des Imorts ist das devizt nur noch bei 1 bis 1.5 Prozent und in griechenland geht man von 6 bis 8 Prozent aus also danke Amerika danke der EU und auch einen dank an die Briten damit beschleunigt sich der aufstie der Türkei

  5. #55
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Drohede Infltion in der Tr im grossen und ganze war es für die TL ein segen(Wirtschaftkrise) da die Zenralbank derr TR denn Nominalen zinssatz ins bodenlose geschraubt hat.
    Wieviel Ahnung willst du denn wirklich von Wirtschaft haben?

    Du meinst es gibt keine drohende Inflation und im selben Satz sagst du, die Zentralbank hat den Leitzins ins Bodenlose gesenkt.

    Aber es ist doch ganz klar, dass niedrige Zinsen die Inflation antreiben!

    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    Die Infltatins rate wir dieses jahr voraussichtlich bei 6 bis 4 Prozent einpendel und nechstes jahr werden es dann 4 bis 2 Prozent sein also ich muss ssgen für die Tr war diese Krise ein segfen obwohl es zu einem anstieg der arbeitlosenzahlen kamm .
    Für die Türkei ist die Krise noch längst nicht überstanden. Ganz im Gegenteil, die Türkei liegt im Konjunkturzyklus nochmal etwa um ein halbes zurück. Das bedeutet, dass es die Türkei erst 2010 richtig hart treffen wird und man dort mit einem Minuswachstum zu rechnen hat und deshalb fällt die Inflationsprognose für das nächste Jahr auch so schwach aus.

    Zum Vergleich, die EU verzeichnet in diesem Jahr eine Inflation von 0%.

    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    Vorallem darf man auch nicht vergesseb das die Türkischen Banken alle als gewinner aus dieser Krise gehen und ihre markanteile vergrössern werden.
    Eben nicht... es gab auch in der Türkei Bankenpleiten und Übernahmen. Da es nun weniger Banken gibt, werden die restlichen Banken ihren Marktanteil im nun kleiner gewordenen Markt selbstverständlich vergrößern.

    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    Durch denn einbruchjdes des Imorts ist das devizt nur noch bei 1 bis 1.5 Prozent und in griechenland geht man von 6 bis 8 Prozent aus also danke Amerika danke der EU und auch einen dank an die Briten damit beschleunigt sich der aufstie der Türkei
    Der Einrbuch des Imports wird das Inflationsrisiko in der Türkei noch weiter erhöhen und in Griechenland wird der starke Import diesen senken.

  6. #56

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    Zitat Zitat von Big-Brain Beitrag anzeigen
    Griechenland ist für seine Menscherechtverletzungen auch ziemlich bekannt unter inseidern aber in denn Medien steht da ja nichts also zuerst mal vor der eigenen haustüre kehren bevor du jemanden attackirst
    ich wage sogar, diesem Inhalt dem Grunde nach zu widersprechen, brächte man alle Umstände zusammen, die zu dieser erwähnten Menschenrechtsverletzung geführt haben. Zuerst müsste faktisch von dir dargelegt werden, wie es im Lande Hellas aussieht, von welcher Menge Menschen es jedes Jahr aufgesucht wird, dann in Relation zu der Landesbevölkerung setzen, etc. etc. Und natürlich auch beachten, daß der Staat für die Pflege bestimmter Themata nicht endlos viele Menschen / Polizisten aufbringen kann.

    Laß' uns mal einen Versuch wagen:

    Nach Angaben, die hier inzwischen hinlänglich bekannt sind und somit geprüft wurden, sind in der Zeit von 1991 - 1997 allein 1,25 Mio. Albaner aus Hellas abgeschoben worden, wohlgemerkt, nur Albaner. Dazu kommen weitere illegale Einwanderer über die sehr offene Grenze des griechischen Meeres über die Türkei, etc. etc.

    So, diese Zahlen nun in ein anderes Land übertragen, z. B. nach Feutschland, würde folgendes bedeuten:

    In der Zeit 1991 - 1997 hätte Deutschland bei einer Bevölkerungszahl von 85 Mio ca. 10 Mio Albaner abschieben müssen, 10 Millionen Abschiebungen wegen illegaler Einwanderung, zusätzlich sich um andere kümmern müssen. Benachteiligt werden hier ganz klar die echten Antragsteller, die Asylanten, was hier genannt werden muss, da auch wir eine gewisse politische Vergangenheit haben oder haben könnten, bzw. unsere Eltern, die, vielleicht ebenfalls aus politischen Gründen ihre Heimat haben einst verlassen müssen, haben selber vielleicht fliehen müssen: In Hellas z.B. wegen der Diktatur 1967 bis 1974.

    Solches Zahlenwerk macht deutlich, daß darunter alles leidet, alles, auch und besonders das einheimische Volk, vielleicht durch die hieraus notwendigen und stark verschärften Sicherheitsmaßnahmen.

    Oder hast du nur ein Interesse zu motzen, bist auch du nur ein Nurmotzer, ohne Interesse an dem langen Schweif der dazugehörigen Informationen.


    P.S. ein Inseider scheinst du nicht zu sein

  7. #57
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    So, diese Zahlen nun in ein anderes Land übertragen, z. B. nach Deutschland, würde folgendes bedeuten:

    In der Zeit 1991 - 1997 hätte Deutschland bei einer Bevölkerungszahl von 85 Mio ca. 10 Mio Albaner abschieben müssen, 10 Millionen Abschiebungen wegen illegaler Einwanderung, zusätzlich sich um andere kümmern müssen.
    Hast du schön in Relation gesetzt. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie die Deutschen rotieren würden bei derartigen Dimensionen illegaler Einwanderung über die grüne Grenze. Oder die Türken, die sich ja bezüglich der Größe der Bevölkerung auf ähnlichem Niveau bewegen, wie die Deutschen (wären dann etwa 8 Millionen illegale Einwanderungen in die Türkei, im Zeitraum von 6 Jahren).

  8. #58

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    Zitat Zitat von Лудиот Beitrag anzeigen
    Griechenland in der Schuldenspirale


    Der griechische Premier Kostas Karamanlis hat sein Land in die Pleite geführt. Jetzt sucht er Zuflucht in Neuwahlen. Er wird sie kaum gewinnen – doch auch die Opposition lässt kaum hoffen.
    Feuerstürme in den Vororten von Athen, verzweifelte Menschen auf der Flucht vor Flammen, Chaos und Konfusion: Wie schon 2007, als die Griechen ein neues Parlament wählten, überschatten auch jetzt wieder Bilder des Schreckens den Wahlkampf. Anfang Oktober sollen die Griechen vorzeitig ihre Stimme abgeben. Dann hofft der konservative Premierminister Kostas Karamanlis, dessen Regierung seit Langem in einer tiefen Krise steckt, auf ein „frisches Mandat“.
    Der Konservative war 2004 mit dem Versprechen angetreten, Korruption und Vetternwirtschaft zu bekämpfen. Statt- dessen geriet er in einen wahren Strudel der Skandale: Mal brachten undurchsichtige Wertpapiergeschäfte der Rentenkassen den Premier in Erklärungsnot, dann beschäftigte ausgerechnet sein Sozialminister in einem illegal errichteten Ferienhaus indische Einwanderer, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen – und musste gehen. Gleich drei Minister stürzten über windige Immobilientransaktionen. Schließlich wurde auch noch ein Berater des Premiers zu zwölf Monaten Gefängnis verurteilt, weil er seine Hand schützend über einen kretischen Drogendealer gehalten hatte.
    Ein schweres Erbe hinterlässt Karamanlis vor allem in der Finanzpolitik. Seit ihrem Beitritt zur Euro-Zone 2001 haben die Griechen erst ein einziges Mal die Defizitvorgabe des EU-Stabilitätspaktes von maximal drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eingehalten. Jetzt gerät der Haushalt völlig aus den Fugen. Ende Juni erreichte das Haushaltsdefizit bereits 7,2 Prozent – doppelt so viel wie im Etat für das Gesamtjahr angesetzt. Schon im Frühjahr leitete Brüssel ein Defizitverfahren gegen Athen ein. Jetzt bat der griechische Finanzminister Ioannis Papathanassiou den Brüsseler EU-Währungskommissar Joaquín Almunia um Aufschub: Frühestens 2012 werde sein Land den Stabilitätspakt einhalten können. Die EU wird den Griechen entgegenkommen – aber nur unter strikten Auflagen. Die Regierung soll das defizitäre Rentensystem sanieren, Bürokratie abbauen und den restriktiven Arbeitsmarkt deregulieren. Karamanlis scheute davor bisher zurück – aus Angst vor den Gewerkschaften.
    Die desolaten griechischen Staatsfinanzen werden derweil zu einer immer größeren Belastung für den Zusammenhalt der Euro-Zone. Besonders besorgniserregend ist die Dynamik der griechischen Schuldenspirale: Laut Internationalem Währungsfonds wird die Gesamtverschuldung von 98 Prozent des BIPs 2008 bis Ende 2014 auf 134 Prozent klettern. Die Regierung in Athen muss Anlegern deshalb hohe Risikozuschläge zahlen. Im Frühjahr lag die Rendite zehnjähriger griechischer Bonds zeitweilig um mehr als 300 Basispunkte über einer vergleichbaren Bundesanleihe. Die hohen Zinsen verteuern den Schuldendienst, lassen die Verschuldung wachsen und belasten die Kreditwürdigkeit Griechenlands noch mehr – ein Teufelskreis, der letztlich in den Staatsbankrott zu führen droht.
    Allerdings: Auch die derzeitige Opposition verheißt kaum Hoffnung. „Keine Angst vor Keynes“ verkündet Giorgos Papandreou. Der Sozialist scheint auf den Spuren seines Vaters Andreas zu wandeln, der als Premier in den Achtzigerjahren die Staatsschulden vervierfachte und damit den Grundstein für die heutige Misere legte. Im Fall ihres Wahlsiegs wollen die Sozialisten die Privatisierung der defizitären Fluggesellschaft Olympic Airlines rückgängig machen und Hellenic Telecom (OTE) wieder unter Staatskontrolle bringen. Das sind schlechte Nachrichten auch für die Deutsche Telekom, die sich seit vergangenem Jahr in mehreren Schritten bei OTE eingekauft und eben erst die operative Führung des Konzerns übernommen hat.
    Neuwahlen: Griechenland in der Schuldenspirale - WirtschaftsWoche





    Und sowas macht micht als Makedonier zum Affen????




    http://www.20min.ch/news/ausland/story/21358495


    Wann wird die EU mal durchgreifen?








    Ok erst mal Danke für die News, aber warum wird Macedonien mit erwähnt wenn es um eine/n News/Artikel um Griechenland geht und nichts anderem?

  9. #59
    Avatar von alter

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    Wir haben die Mittel, um die Krise zu überwinden
    Griechen betreiben die größte Handelsschiffe Flotte der Welt mit 20 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr für die griechische Wirtsschaft...
    ??????? ?????????????? ??? ?????????? ????? ??? ?????? - TO BHMA

    Die deutsche Seeschifffahrt wächst wie seit Jahren nicht mehr: 2998 Schiffe zählt die deutsche Handelsflotte zum Jahresende, zehn Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit haben deutsche Reeder die drittgrößte Handelsflotte der Welt nach Griechenland und Japan.
    Quelle http://www.welt.de/print-welt/articl...n_Prozent.html

  10. #60

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    Zitat Zitat von alter Beitrag anzeigen
    Wir haben die Mittel, um die Krise zu überwinden
    Griechen betreiben die größte Flotte der Welt mit 20 Milliarden Euro Einnahmen pro Jahr für die griechische Wirtsschaft...
    ??????? ?????????????? ??? ?????????? ????? ??? ?????? - TO BHMA

    Die deutsche Seeschifffahrt wächst wie seit Jahren nicht mehr: 2998 Schiffe zählt die deutsche Handelsflotte zum Jahresende, zehn Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit haben deutsche Reeder die drittgrößte Handelsflotte der Welt nach Griechenland und Japan. Bei den wichtigsten Schiffen für die Globalisierung, den Containerfrachtern, liegt Deutschland mit 1280 Stück sogar an der Spitze.
    Quelle http://www.welt.de/print-welt/articl...n_Prozent.html
    Ach der Thread ist sowieso verarsche....hier wollte nur ein Macedonier (kein Makedonier )zeigen wie schlecht es Griechenland geht, das sieht man an seinem Kommentar und andere Vögel springen gleich drauf ein.

    Dabei vergisst der Threadersteller, dass wenn es Gr. schlecht geht, geht es den Macedoniener noch schlechter, weil dann kein Kapital dorthin fließt.

    Verarschungs - Thread hoch 2

    PS. und für das :
    Und sowas macht micht als Makedonier zum Affen????
    hätte ich eine Verwarnung erteilt, wenn ich Mod wäre. Wer ist denn das sowas?

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