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Griechischer als die Griechen

Erstellt von Gentos, 29.10.2010, 19:30 Uhr · 86 Antworten · 3.776 Aufrufe

  1. #41

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    9.979
    fühlen sich die forums-alboz jetzt cool?

  2. #42
    Avatar von AGRON

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    944
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    fühlen sich die forums-alboz jetzt cool?
    arkadash warum cool

  3. #43

    Registriert seit
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    826
    Zitat Zitat von Terek Beitrag anzeigen
    Junge, du verstehst es nicht. In Athen soll er keinem so "schlechten" Viertel leben, und dort schießen sie, in diesem Moment dachte ich sie schießen nicht wegen Hochzeiten. In Istanbul wohne ich in einem "scheiß" Viertel und dort schießen sie keine Leute ab. Vielleicht ballern sie wegen Hochzeiten rum,aber versuchen nicht mit Waffen jemanden umzubringen. "mein türkischer Freund, mein bester Freund blablaabla" Warst du schonmal in Istanbul? Nein. In Serbien schießen sie bestimmt auch in Hochzeiten im Dorf. Es ist ein Brauch auf dem Balkan zu schießen.

    Ich habe nicht damit gemeint,dass Instabul eine Verbecherhcohburg,das ist eine Großstadt und passieren solche Sachen.
    Ich war nicht in Istanbul, aber wieso sollte ich deswegen lügen oder der Freund von mir,ich hab ja nichts gegen euch.

    Ich nenen dir ein Beispiel, mein große cousine wohnt in Beograd. Sie hat drei mal schüsse vernommen, zwei mal weil ein Jugndlicher mit seiner Gaspistiole herumgespielt hat und einmal weil ein Mann den anderen wegen Streitichkeiten umgebracht hat.

    Es geht darum,dass sows überall irgendwo passiert in manchen Städten öfter und anderen seltener, aber nach deinem Satz her, stellst du so da als würde das in der Türkei niemals passieren,dazu muss ich nicht Istanbul sein um sowas zu wissen. Genau so hat es wenig hat es mit der Ethnie zu tun. Weisst du was ich meine?

  4. #44

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    2.429
    Zitat Zitat von Ikac Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht damit gemeint,dass Instabul eine Verbecherhcohburg,das ist eine Großstadt und passieren solche Sachen.
    Ich war nicht in Istanbul, aber wieso sollte ich deswegen lügen oder der Freund von mir,ich hab ja nichts gegen euch.

    Ich nenen dir ein Beispiel, mein große cousine wohnt in Beograd. Sie hat drei mal schüsse vernommen, zwei mal weil ein Jugndlicher mit seiner Gaspistiole herumgespielt hat und einmal weil ein Mann den anderen wegen Streitichkeiten umgebracht hat.

    Es geht darum,dass sows überall irgendwo passiert in manchen Städten öfter und anderen seltener, aber nach deinem Satz her, stellst du so da als würde das in der Türkei niemals passieren,dazu muss ich nicht Istanbul sein um sowas zu wissen. Genau so hat es wenig hat es mit der Ethnie zu tun. Weisst du was ich meine?
    Es passiert immer in jeder Stadt, ich hab nur geschrieben "so schlimm?" wie kommst du darauf das ich geschrieben hab das es in Türkei nie passiert?

  5. #45

    Registriert seit
    14.04.2010
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    826
    Zitat Zitat von Terek Beitrag anzeigen
    Es passiert immer in jeder Stadt, ich hab nur geschrieben "so schlimm?" wie kommst du darauf das ich geschrieben hab das es in Türkei nie passiert?

    Ich hab das falsch interpretiert,ich dachte du meinst ganz Türkei mit "bei uns",hab erst im Vorpost gelesen,das du nur Istanbul meinst.

  6. #46
    Arvanitis
    Einfach herrlich diese Albaner in Griechenland. Woher kommt die Wut der Kosovaren gegen die Albaner eigentlich??? Habe hier fast nur negative Äußerungen der Kosovaren gegenüber unseren albanischen Brüdern gehört.

  7. #47
    Avatar von Ilan

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    10.225
    Das liegt wohl daran, dass...

    1. Die ganzen kriminellen Afrikaner, Pakistani und Afghanen nicht nur Übergriffe auf Griechen machen, sondern auch auf Albaner. Optisch erkennt man ja den Unterschied nicht.

    2. Die Albaner in Griechenland sich hervorragend anpassen, da die beiden Völker ja quasi Brüder sind, ob man es einsehen will oder nicht. Religion ist auch ein wichtiger Teil, den man nicht vergessen sollte. Die meisten Einwanderer sind Christen.

    3. Man auch beweisen will, dass man integriert ist und zum Teil selber feindlich gegenüber "fremden" Menschen (Afrikaner, Pakistani etc) eingestellt sind.

    Einerseits schön zu sehen wie die Albaner und Griechen zusammenhalten im Gegensatz zu BF. Und andererseits ist das auch so eine traurige Angelegenheit, was anscheinend schon lange existiert. Aber Griechenland steht mit diesen Problemen nicht alleine da. Der Unterschied ist nur, das die griechische Mentalität in dieser Angelegenheit anders ist als die der Westeuropäer. Sie lassen sich nichts gefallen.

  8. #48

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    6.317
    Zitat Zitat von Gentleman Beitrag anzeigen
    Früher waren Albaner die Zielscheibe von Ausländerfeindlichkeit in Griechenland. Nun findet man sie oft an der Seite rechtsextremer Griechen, die illegale Einwanderer aus afrikanischen und asiatischen Ländern angreifen.


    In die sonnige Morgenruhe eingebettet und vom stürmischen Regen der letzten Tage ausgespült, wirkt der Platz vor der St. Panteleimoni Kirche in der griechischen Hauptstadt friedlich. Doch er wird oft zum Schlachtfeld zwischen Einwanderern und rechtsextremen Einheimischen.

    Die wenigen Menschen, die man auf den Straßen trifft, sind verängstigt und wollen keine Radiointerviews geben. "Ich will nichts sagen", so der Priester der St. Panteleimoni Kirche. Er eilt fort, um die Pforte zu schließen. Auch der albanische Barbier schneidet sich mit seiner Körpersprache andeutungsvoll die Zunge ab - er will nichts sagen.

    Nächtliche Gefechte

    "Hier herrscht die Gewalt. Sie schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein", sagt schließlich eine vorbeieilende Frau in einem frustrierten Tonfall. Athina, die Putzfrau des Rathauses, findet morgens manchmal die Spuren der nächtlichen Gefechte: Messer, Stöcke und Eisenstangen. Aber auch sie will nichts weiter dazu erzählen.

    "Da, drüben auf den Treppen, saßen die Kinder, als drei Afghanen zu ihnen kamen und sie mit Messern stachen", erzählt Kostas, ein Mann mittleren Alters, der beim Sprechen um sich herum blickt, so als werde er verfolgt. "Dann kehrten hier 20 Menschen mit Stöcken und Messern ein und es wurde eine richtige Schlacht."

    Kostas spricht vom 15. September 2010. Laut Medienberichten sollen die Afghanen zunächst einen 13-jährigen Albaner angegriffen haben. Zwei griechische Jugendliche, 19 und 24 Jahre alt, die ihm helfen wollten, erlitten Messerstiche in Bauch und Oberschenkel.


    Plaka Hochburg der Ultrarechten


    In den Polizeiberichten des St-Panteleimoni-Viertels findet man oft solche Geschichten. Alleine in den letzten zwei Monaten gab es über 30 Streitereien zwischen den farbigen Einwanderern und den rechten Gruppierungen. In einem Drittel der Fälle waren auch Messer und andere Waffen mit im Spiel. Auf beiden Seiten waren und sind nach wie vor Opfer zu beklagen.

    Der St. Panteleimoni-Platz befindet sich im touristischen Viertel Plaka und gilt als Hochburg der ultrarechten Gruppierungen. Selbsternannte "Gruppen der zivilen Verteidigung" haben sich als Ziel gesetzt, das Viertel von Migranten zu befreien. Maskierte und unmaskierte Jugendliche greifen immer wieder willkürlich - meist farbige - Zuwanderer an.

    Manchmal sind die rassistisch motivierten Angriffe aber auch durchdachter. Erst Anfang Oktober klärte die Polizei den Mord an einem jungen Pakistani auf, der als Pizza-Lieferant arbeitete und durch eine Bestellung zum Tatort gelockt wurde. Der mutmaßliche Täter - ein junger Grieche - sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Seine zwei albanischen Komplizen, hingegen, seien auf der Flucht, so die Polizei.

    Geänderte Vorzeichen

    Dass ausgerechnet Albaner, die vor zwanzig Jahren selber Zielscheibe der Ausländerfeindlichkeit in dem südeuropäischen Land waren, jetzt auf Seite der griechischen Nationalisten sind, überrascht Spiro Qytyku nicht. "Ich bin einer der ersten, der sich mit den Schwarzen prügeln würde. Sie sind ungezogen und wissen nicht, wie man in Griechenland zu leben hat", sagt der vor zwanzig Jahren aus einer mittelalbanischen Stadt eingewanderte Spiro.

    Gemeinsam mit einigen anderen Landsleuten sitzt er an diesem Morgen auf einer Bank am Panteleimoni-Platz und spielt Karten. Die Polizisten, die seit den letzten Angriffen den Platz verstärkt überwachen, lassen sie in Ruhe. Es gibt keine überraschenden Ausweiskontrollen mehr, wie es in den 90er Jahren gang und gäbe war, als die meisten der heute rund 500.000 albanischen Zuwanderer noch illegal hier lebten.



    Missgunst gegen neue Migranten

    "Mit den Griechen verstehe ich mich bestens. Jedes Mal wenn sie ein Problem mit den Schwarzen haben, bin ich auf ihrer Seite." Dann erzählt Spiro voller Stolz, wie er vor zwanzig Jahren aus Albanien nach Griechenland eingewandert sei und mittlerweile gut integriert sei: Alles hier habe er durch harte Arbeit erreicht, sagt der Vater von vier Kindern.

    Die Taufpaten seiner Kinder seien auch Griechen. Und was habe er gegen die Schwarzen? "Ich bin kein Rassist, aber das Problem ist, dass nicht einmal wir hier genug zu essen haben. Sie arbeiten für nur 15 Euro am Tag, während wir hier ganz normale Löhne mit Sozialversicherung verlangen." Während er die Karten auf die Bank schmeißt, wiederholt er: "Ich sage dir, sie sollen von hier weggehen."

    Neue Feindbilder

    Der Athener Professor Janis Panusis hat für diesen Sinneswandel albanischer Emigranten in Griechenland eine Erklärung: "Die Mehrheit der Albaner sind Christen und haben sich hier sehr gut integrieren können", sagt der Soziologe und Kriminologe.

    "Nun sind nicht mehr die Griechen ihre Feinde, wie es am Anfang der Fall war, sondern diejenigen, die sie fordern. Hier ist das Phänomen Arme gegen Arme. Das Feindbild ist nicht mehr das griechische Etablissement, sondern diejenigen, die das einfordern, was sie sich selber durch ihre Integration in der griechischen Gesellschaft erarbeitet haben", meint Panusis.

    Auf dem St.-Panteleimoni-Platz sind mehr Menschen unterwegs. Jorgos Andrikopulos und seine Frau trinken ihren morgendlichen Kaffee: "Früher war alles schön", sagt der Rentner. "Hier wurden Filme mit berühmten Schauspielern gedreht, ja da drüben war die berühmte Konditorei 'Malamos', während jetzt die Afghanen in Scharen kommen, den Frauen die Handtaschen rauben und ihnen den Schmuck vom Hals reißen." Und die Albaner? "Ach mit denen haben wir keine Probleme, die leben ganz gut mit den Griechen zusammen."

    Autor: Niko Anagnosti
    Redaktion: Mirjana Dikic/ Fabian Schmidt


    Griechischer als die Griechen | Politik | Deutsche Welle | 29.10.2010


    So ändert sich Griechenland. Wie sagte mal einer ... Blut ist dicker als Wasser.
    Albanian Greek Brotherhood.

    Ich habs doch gesagt,Albaner und Griechen verstehen sich prächtig dorf.
    Natürlich passt das einigen von euch im Forum net, aber die Realität schaut anders aus.

    @Paokaras
    Ja, damals wollten sie es dir nicht glauben, jetzt werden ihnen endlich mal die Augen geöffnet.

    Ich habe aber gehört, dass die Kriminalität um 30% gesunken ist in Athen, weil sie eine neue Polizeieinheit aufgestellt haben, die regelmäßig Streife fahren.

  9. #49
    Avatar von Dikefalos

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    12.083
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Das liegt wohl daran, dass...

    1. Die ganzen kriminellen Afrikaner, Pakistani und Afghanen nicht nur Übergriffe auf Griechen machen, sondern auch auf Albaner. Optisch erkennt man ja den Unterschied nicht.

    2. Die Albaner in Griechenland sich hervorragend anpassen, da die beiden Völker ja quasi Brüder sind, ob man es einsehen will oder nicht. Religion ist auch ein wichtiger Teil, den man nicht vergessen sollte. Die meisten Einwanderer sind Christen.

    3. Man auch beweisen will, dass man integriert ist und zum Teil selber feindlich gegenüber "fremden" Menschen (Afrikaner, Pakistani etc) eingestellt sind.

    Einerseits schön zu sehen wie die Albaner und Griechen zusammenhalten im Gegensatz zu BF. Und andererseits ist das auch so eine traurige Angelegenheit, was anscheinend schon lange existiert. Aber Griechenland steht mit diesen Problemen nicht alleine da. Der Unterschied ist nur, das die griechische Mentalität in dieser Angelegenheit anders ist als die der Westeuropäer. Sie lassen sich nichts gefallen.
    Ich denke...das wie in allen dingen die grenze der toleranz schon lang überschritten ist.Denn der mensch hat ein gewisse punkt in dem seine toleranz und mitleid endet.
    Ich persönlich bin kein athen freund...und habe athen nur 1 mal besucht...aber ich kann mir es vorstellen wie es in gewissen vierteln zugeht.
    In thessaloniki hat sich die polizei gruppe DIAS sehr gut durchgesetzt soweit ich es von den medien aus nachvollziehen kann.
    Eventuell kann und uns paoktzis was dazu sagen,da er dort lebt.
    Wichtiger teil der politik müsste die bestrafung der gewaltätigen einwanderer.So würden sich die menschen nicht auf alles loshetzten das schwarz oder asiatisch ist.

  10. #50
    Jan
    Avatar von Jan

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    120
    Zitat Zitat von Terek Beitrag anzeigen
    Ich lebe ja auch in Istanbul in so einem Ghettoviertel. Bei Hochzeiten schießen die schon aber dann tanzt die Polizei an. Wo ich wohne sind 90% Kurden, kurdisches Musik und Kurden die kein türkisch sprechen gibts bei mir im Viertel.
    als ich letztens in der Türkei war, hab ich mitbekommen wie ein Auto von der Polizei angehalten wurde, die Polizisten sagten zu 3 Brüdern ''Die ausweise Bitte'' dann sagten die 3 Brüder nachdem Sie ausgestiegen waren ''zeigt doch mal eure Ausweise, weil die Polizisten undercower waren'' was meinst du wohl was die Bullen gemacht haben ?.. Es waren zwei und nach 10 min waren es 5 Bullen Wagen und sie haben die 3 Brüder geschlagen, selbst der Innenminister hat gesprochen gehabt, das die Bullen nicht mit Gewalt reagieren sollen, sondern dem Volk die Ausweise zeigen falls nach diesen gefragt wird.
    Die Türkei ist nicht so besonders toll, die Kriminalität ist auch dort hoch, in Istanbul wollen wir garnicht von den Transen sprechen, und auch dort gibt es andere fälle.

    zum Thema:
    Die Griechen haben anfangs ein schlechtes Bild von den Albanern gehabt, doch seid dem sich Albanien geöffnet hat, und viele Griechen nach Süd Albanien gereist sind, haben sie gesehen dass das land doch nicht so Fremd ist wie das Ihre, jetzt da die Albaner ihre ''Freunde'' geworden sind müssen andere dafür Büssen, und die Idioten von Albaner machen bei dem scheiß auch noch mit, man sollte diese ganzen leute nach Afghanistan für 3 Wochen abschieben, und auf ihrer Haut sollte zu lesen sein was Sie gemacht haben..

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