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Griechischer Küstenschutz soll Flüchtlinge ins Meer geworfen

Erstellt von James_Bond_003, 27.09.2006, 11:55 Uhr · 45 Antworten · 1.811 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von James_Bond_003

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    17.09.2006
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    94

    Griechischer Küstenschutz soll Flüchtlinge ins Meer geworfen

    Sechs Tote - Behörden weisen Vorwürfe zurück

    Istanbul/Athen - Schwere Vorwürfe gegen den griechischen Küstenschutz haben illegale Zuwanderer erhoben, die sich schwimmend an die türkische Ägäisküste gerettet haben. Bei dem nächtlichen Drama ertranken mindestens sechs Migranten, drei Tunesier, ein Iraker, ein Palästinenser und ein Algerier, wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag berichtete. Im Polizeiverhör hätten die 31 Überlebenden den griechischen Küstenschutz bezichtigt, sie nach der Festnahme wieder mit einem Boot aufs Meer hinausgefahren und ins Wasser geworfen zu haben.

    Die griechische Küstenwache wies dies am Dienstag zurück: "Uns ist kein solcher Zwischenfall bekannt. Wir werfen nie Leute ins Meer", sagte der Kommandeur der Küstenwache auf der gegenüber der türkischen Halbinsel Karaburnu liegenden griechischen Ostägäisinsel Chios, Haris Bournias. In der rund acht Seemeilen breiten Meeresenge zwischen Chios und der türkischen Küste spielen sich seiner Darstellung nach seit Jahren "dramatische Geschichten" ab. "Die Schleuser schicken die "Illegalen" mit kleinen Booten ohne Licht ins Ungewisse. Viele Menschen ertrinken auf diese Weise in der Meeresenge", sagte er.

    Boot gesunken

    Dorfbewohner auf Karaburnu nahe Izmir waren Anadolu Ajansi zufolge in der Früh durch Hundegebell geweckt und dadurch auf Menschen aufmerksam geworden, die mit letzter Kraft ans Ufer schwammen. In ersten Berichten türkischer Medien war die Rede davon gewesen, die Migranten hätten sich an Land gerettet, nachdem ihr Boot vor der Küste gesunken sei.

    Nach Aussage von Überlebenden waren sie von Schleusern aus Istanbul an die türkische Ägäisküste gebracht und in der Nacht mit einem Boot in Richtung Griechenland gestartet. Gegen zwei Uhr nachts seien sie entdeckt, festgenommen und mit einem Boot des griechischen Küstenschutzes zurückgebracht worden. Vor der türkischen Küste seien sie ins Wasser gestoßen worden, nachdem man ihnen die Handschellen wieder abgenommen habe. Laut Anadolu wurde das Polizeiverhör mit Hilfe von Dolmetschern geführt

    http://derstandard.at/?url=/?id=2601336


    Propaganda der Türken oder Wahrheit?

  2. #2

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    802
    unerhört sowas

  3. #3
    Avatar von AnteAnte

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    25

    Re: Griechischer Küstenschutz soll Flüchtlinge ins Meer gewo

    Zitat Zitat von James_Bond_003
    Sechs Tote - Behörden weisen Vorwürfe zurück

    Istanbul/Athen - Schwere Vorwürfe gegen den griechischen Küstenschutz haben illegale Zuwanderer erhoben, die sich schwimmend an die türkische Ägäisküste gerettet haben. Bei dem nächtlichen Drama ertranken mindestens sechs Migranten, drei Tunesier, ein Iraker, ein Palästinenser und ein Algerier, wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag berichtete. Im Polizeiverhör hätten die 31 Überlebenden den griechischen Küstenschutz bezichtigt, sie nach der Festnahme wieder mit einem Boot aufs Meer hinausgefahren und ins Wasser geworfen zu haben.

    Die griechische Küstenwache wies dies am Dienstag zurück: "Uns ist kein solcher Zwischenfall bekannt. Wir werfen nie Leute ins Meer", sagte der Kommandeur der Küstenwache auf der gegenüber der türkischen Halbinsel Karaburnu liegenden griechischen Ostägäisinsel Chios, Haris Bournias. In der rund acht Seemeilen breiten Meeresenge zwischen Chios und der türkischen Küste spielen sich seiner Darstellung nach seit Jahren "dramatische Geschichten" ab. "Die Schleuser schicken die "Illegalen" mit kleinen Booten ohne Licht ins Ungewisse. Viele Menschen ertrinken auf diese Weise in der Meeresenge", sagte er.

    Boot gesunken

    Dorfbewohner auf Karaburnu nahe Izmir waren Anadolu Ajansi zufolge in der Früh durch Hundegebell geweckt und dadurch auf Menschen aufmerksam geworden, die mit letzter Kraft ans Ufer schwammen. In ersten Berichten türkischer Medien war die Rede davon gewesen, die Migranten hätten sich an Land gerettet, nachdem ihr Boot vor der Küste gesunken sei.

    Nach Aussage von Überlebenden waren sie von Schleusern aus Istanbul an die türkische Ägäisküste gebracht und in der Nacht mit einem Boot in Richtung Griechenland gestartet. Gegen zwei Uhr nachts seien sie entdeckt, festgenommen und mit einem Boot des griechischen Küstenschutzes zurückgebracht worden. Vor der türkischen Küste seien sie ins Wasser gestoßen worden, nachdem man ihnen die Handschellen wieder abgenommen habe. Laut Anadolu wurde das Polizeiverhör mit Hilfe von Dolmetschern geführt

    http://derstandard.at/?url=/?id=2601336


    Propaganda der Türken oder Wahrheit?
    Richtig sowas keine chance den illegalen abschaum.Waren bestimmt ehh terroristen um Griechenland zu schaden

  4. #4
    Avatar von Jelka

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    2.968
    Wenn das tatsächlich stimmt, ist das schon hart. Man hätte sie vielleicht aufpäppeln sollen und danach zurückschwimmen lassen, von dort wo sie hergeschwommen sind. Tönt hart, aber bei einer solchen Reise muss man mit Unannehmlichkeiten rechnen. Vor allem da mar vorher auf sicherem Boden, der Türkei war.

    Das Problem ist, dass wenn solche Leute an Land gelassen werden, sie ja eventuell nicht ihre Heimatländer ausgewiesen werden können, da sie ja eventuelle keine, gültigen, Papiere dabei haben.

    Dann darf das jeweilige Land gucken was sie mit solchen Gestalten macht.
    Die können sie ja nicht ewigs im Gefängnis behalten.

  5. #5
    Avatar von hippokrates

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    13.211

    Re: Griechischer Küstenschutz soll Flüchtlinge ins Meer gewo

    Zitat Zitat von James_Bond_003
    Schwere Vorwürfe gegen den griechischen Küstenschutz haben illegale Zuwanderer erhoben, die sich schwimmend an die türkische Ägäisküste gerettet haben.
    Das klingt genauso, als ob ein Einbrecher den Eigentümer wegen Körperverletzung verklagt, da der Eigentümer den Einbrecher, während seines Einbruchs verprügelt hat.

    Nichts desto trotz klingt das Ganze eher nach Propaganda, da die illegalen Zuwanderer keinen Erfolg bei ihren illegalen Aktivitäten hatten und im Endeffekt die Türkei sich darum kümmern muss. Der türkische Staat sollte mal seine "Auswanderer" etwas besser in Schacht halten.




    Hippokrates

  6. #6
    Avatar von Yutaka

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    4.998
    Richtig sowas keine chance den illegalen abschaum.Waren bestimmt ehh terroristen um Griechenland zu schaden


    oder zukünftige Dealer

  7. #7
    Avatar von port80

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    1.331

    Re: Griechischer Küstenschutz soll Flüchtlinge ins Meer gewo

    Zitat Zitat von hippokrates
    Zitat Zitat von James_Bond_003
    Schwere Vorwürfe gegen den griechischen Küstenschutz haben illegale Zuwanderer erhoben, die sich schwimmend an die türkische Ägäisküste gerettet haben.
    Das klingt genauso, als ob ein Einbrecher den Eigentümer wegen Körperverletzung verklagt, da der Eigentümer den Einbrecher, während seines Einbruchs verprügelt hat.

    Nichts desto trotz klingt das Ganze eher nach Propaganda, da die illegalen Zuwanderer keinen Erfolg bei ihren illegalen Aktivitäten hatten und im Endeffekt die Türkei sich darum kümmern muss. Der türkische Staat sollte mal seine "Auswanderer" etwas besser in Schacht halten.
    Hippokrates
    Propaganda würde ich auch sagen, ich war jetzt fast 6 wochen unten und wer Griechisches fernsehen sieht der wird auch jeden tag sehen wie die Türken täglich versuchen irgend etwas schlecht zu reden.

    Komm.... die Griechen würden soetwas nie machen, ich meine jeder kennt doch unsere Moral dort unten, sind doch alles menschen mit herz, (bei soetwas gibts kein hass)einen zu ertrinken zu lassen ist barbarisch. Und das sollen Hellenen in der Gruppe gemacht haben?????

    Ist doch lächerlich,
    das sind eher versuche Griechenland in ein schlechtes licht zu rücken, aber..."NO WAY"!!!!

  8. #8
    Avatar von Jelka

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    Vor der türkischen Küste seien sie ins Wasser gestoßen worden, nachdem man ihnen die Handschellen wieder abgenommen habe.
    Wenn die Geschichte stimmt, dann hat man sie nicht ertrinken lassen!

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Zitat Zitat von ZajkoKukurajko
    Vor der türkischen Küste seien sie ins Wasser gestoßen worden, nachdem man ihnen die Handschellen wieder abgenommen habe.
    Wenn die Geschichte stimmt, dann hat man sie nicht ertrinken lassen!
    Wenn die weite See Reisen machen können, quer durch viele Hoheits Gewässer, wollten die vielleicht nur Bade Urlaub am Meer machen. Dort unten ist das Meer immer noch über 20 Grad warm und schwimmen können die ja gut, wenn man Griechische Inseln besuchen will.

  10. #10
    Avatar von Philippos

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    387
    Das ist türkische Propagandascheiße!!! Wenn die Griechen das Ertrinken von illegalen Flüchtlingen wollen würden, dann würden sie die Flüchtlinge nicht aufnehmen, um sie dann später auszusetzen, sondern sie gleich ertrinken lassen. Es ist doch kein Geheimnis, daß die Türken diese illegalen Schlepper und Flüchtlinge gewähren lassen. Die Schlepper und die türkischen Beamten machen sogar gemeinsame Geschäfte mit ihnen. Die Türkei hat den Plan die griechischen Inseln mit Flüchtlingen zu überfluten, um Griechenland dadurch zu belasten und um die griechische Küstenwache mit dieser Aufgabe andauernd zu beschäftigen, so daß die Küstenwache andere Wachaufgaben schlechter durchführen kann. Die türkischen Behörden freuen sich, wenn Flüchtlingsboote in Griechenland ankommen. Sie tun dabei so, als hätten sie davon nichts mitbekommen. Und wenn es darum geht diese Flüchtlinge zurückzunehmen, weigern sie sich.

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