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griechischer nationalfeiertag

Erstellt von Allissa, 28.10.2012, 12:28 Uhr · 60 Antworten · 3.896 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    12.026

  2. #52
    Yunan
    Zitat Zitat von AmosMoses Beitrag anzeigen
    Eine "billige Kopie" die zu ihrer Hochzeit so aussah:



    Die soziopathische, progressivität des römischen Reiches war so wegweisend das sie nicht bis zum Ende des 17. Jahrhunderts eingeholt wurde.



    Ich hab die Geschichte meines Landes nicht einmal erwähnt. Unterlasse es bitte anderen Wörter in den Mund zu legen, so argumentiert man nicht. Du wirkst so nur höchst unseriös.



    Nicht auf der altmodische Denkweisen antiker Überbleibsel die dachten die Sonne wird mit einem Karren den Horizont entlang gezogen. Die Sehnsucht die materielle Welt zu verstehen explodiert förmlich als die Kirche ihre Macht in Europa verlor. Wissenschaftliche Thesen, Theorien usw. konnten somit frei getestet werden. Ausserdem wurden in den letzten 150 Jahren seit Darwin mehr in der Wissenschaft erreicht und entdeckt, als in all den Jahren zuvor. Da Vinci, Copernicus, Newton und Galileo waren aber dennoch wegweisend und nicht irgendwelche antiken Aposteln.



    Am Grössenwahn leiden wohl eher eure Leute. Sich noch auf den Lorbeeren antiker Zivilisationen auszuruhen ist doch völlig absurd. Seit der Antike seid ihr auf einer Spirale abwärts und andere Staaten realisieren das auch. Die Zeit ist längst vorbei wo Grossmächte euch geholfen haben nur wegen eurer Geschichte, jetzt müsst ihr langsam mal auch was leisten. Die Zukunft wird hart und steinig, stellt euch darauf mal ein.



    Hier sieht man wie viel Ahnung du über Staats mandatierte Religion hast, nämlich keine. Griechenland ist eine der wenigen Staaten auf der Erde, die eine offizielle Staatsreligion hat, nämlich das orthodoxe Christentum.




    Blasphemie ist bei euch noch verboten. Wie war das nochmal mit der Geburtsstätte der Demokratie? Eure polytheistischen Vorfahren und säkularen Intellektuellen die ihr noch heute gerne zitiert würden sich im Grab umdrehen wen sie das heutige Griechenland erblicken müssten.

    Hiermit auch eine Bitte an die Moderatoren, unterlasst es Bitte meine Beiträge ohne Warnung zu löschen, ich breche hier keine einzige Regel. Wenn ihr Kritik nicht vertragen könnt unterstreicht ihr nur mein Bild der Griechen. Nichts da von Demokratie, das ist nur Faschismus.
    Und? Es ist vollkommen gleich wie Rom irgendwann einmal aussah. Fakt ist, dass es Rom in seiner Form nie gegeben hätte wenn sie nicht griechische Errungenschaften kopiert hätten ohne sie tatsächlich zu verstehen. Das Römische Reich ist nicht ansatzweise vergleichbar mit Griechenland weil seine Stärke, ähnlich wie bei den Osmanen, auf rein militärischer Stärke basierte, nicht aber auf ideologischer, moralischer und ethischer Überlegenheit.
    Außerdem waren die Römer Besetzer und Kolonialisten während Griechen unter Alexander dem Großen sich nicht wie irgendwelche Übermenschen aufführten sondern echtes Interesse und Brüderlichkeit für andere Kulturen aufbrachten. Das haben die Römer nie getan und auch sonst nur wenige.
    Als letzte Tatsache kann angeführt werden, dass Griechen nie nach Macht wegen Kriege führten und ihre Augen immer gen Süden(Ägypten, Libyen, Sudan, Somalia) und Osten (Naher und Mittlerer Osten) richteten und auch dort ihre Wurzeln sahen. Das ist bis heute so, auch wenn einige Verräter uns glauben machen wollen, dass unsere neue Heimat seit 1981 in Brüssel liegt. Die Römer hingegen expanierten hauptsächlich nach Norden und hielten sich ihre Kolonien im Nahen Osten, etwas, was Griechen nie getan haben.

    Wir können festhalten: Das Römische Reich war ein Produkt und Konstrukt von Machtinteressen und vollkommenem Desinteresse an dem Leben und der Kultur der Menschen und Nachbarn, die sie umgaben.

    Es wird ziemlich klar, dass du dir Griechenland so zurechtlegst wie du es gerne hättest und das ist auch kein Problem weil wir es schon seit den mörderischen Kreuzzügen der Europäer gewohnt sind, von diesen von oben herab behandelt und nach ihren Vorstellungen geformt zu werden. Jedenfalls dachten sie, dass sie uns formen können. Wir haben seit 1821 genug Betrug und Lug der Franzosen, Briten, Italiener und Deutschen kennengelernt und es gibt nicht einen Grund, weshalb wir uns zu ihnen zugehörig fühlen sollten.

    Wir sind ein orthodoxes Land und das wird auch immer so bleiben, ob es diesen desorientierten Europäern gefällt oder nicht. Unsere Vorfahren der Antike mögen an irgendwelche Geschichten und Mythen der 12 Götter geglaubt haben aber auch sie wurden mit der Lehre der Heiligen Schrift eines besseren belehrt oder denkst du etwa, dass die Philosophen und Intellektuellen zur Zeit der Missionierung Griechenlands gezwungen wurden, den Glauben anzunehmen? Diese Annahme ist falsch. Sie alle nahmen den Glauben freiwillig an weil er sich als überlegendste Moral und Ethik erwies und auch genau das besagte, worauf ein Aristoteles, Sokrates und ein Platon schon immer hingewiesen haben, nämlich auf eine einzige Allmacht, die alles bestimmt und am Leben erhält.
    Dir gefällt einfach nicht, dass wir diese Identität und Selbstwahrnehmung haben, die so nichts mit dem Griechenland der Historie und der heutigen Zeit zu tun hat. Stopp deine frechen Versuche, uns zu erklären was wir sind und weshalb wir was tun. Der Faschismus bist du in deiner herrischen Haltung und deinem absolutistischem Anspruch, Recht zu haben.

    Wir sind Griechen, wir haben unsere kulturelle und religiöse Identität und niemand wird uns davon trennen, besonders nicht du.

  3. #53
    Avatar von Achillis TH

    Registriert seit
    29.12.2011
    Beiträge
    12.538
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Und? Es ist vollkommen gleich wie Rom irgendwann einmal aussah. Fakt ist, dass es Rom in seiner Form nie gegeben hätte wenn sie nicht griechische Errungenschaften kopiert hätten ohne sie tatsächlich zu verstehen. Das Römische Reich ist nicht ansatzweise vergleichbar mit Griechenland weil seine Stärke, ähnlich wie bei den Osmanen, auf rein militärischer Stärke basierte, nicht aber auf ideologischer, moralischer und ethischer Überlegenheit.
    Außerdem waren die Römer Besetzer und Kolonialisten während Griechen unter Alexander dem Großen sich nicht wie irgendwelche Übermenschen aufführten sondern echtes Interesse und Brüderlichkeit für andere Kulturen aufbrachten. Das haben die Römer nie getan und auch sonst nur wenige.
    Als letzte Tatsache kann angeführt werden, dass Griechen nie nach Macht wegen Kriege führten und ihre Augen immer gen Süden(Ägypten, Libyen, Sudan, Somalia) und Osten (Naher und Mittlerer Osten) richteten und auch dort ihre Wurzeln sahen. Das ist bis heute so, auch wenn einige Verräter uns glauben machen wollen, dass unsere neue Heimat seit 1981 in Brüssel liegt. Die Römer hingegen expanierten hauptsächlich nach Norden und hielten sich ihre Kolonien im Nahen Osten, etwas, was Griechen nie getan haben.

    Wir können festhalten: Das Römische Reich war ein Produkt und Konstrukt von Machtinteressen und vollkommenem Desinteresse an dem Leben und der Kultur der Menschen und Nachbarn, die sie umgaben.

    Es wird ziemlich klar, dass du dir Griechenland so zurechtlegst wie du es gerne hättest und das ist auch kein Problem weil wir es schon seit den mörderischen Kreuzzügen der Europäer gewohnt sind, von diesen von oben herab behandelt und nach ihren Vorstellungen geformt zu werden. Jedenfalls dachten sie, dass sie uns formen können. Wir haben seit 1821 genug Betrug und Lug der Franzosen, Briten, Italiener und Deutschen kennengelernt und es gibt nicht einen Grund, weshalb wir uns zu ihnen zugehörig fühlen sollten.

    Wir sind ein orthodoxes Land und das wird auch immer so bleiben, ob es diesen desorientierten Europäern gefällt oder nicht. Unsere Vorfahren der Antike mögen an irgendwelche Geschichten und Mythen der 12 Götter geglaubt haben aber auch sie wurden mit der Lehre der Heiligen Schrift eines besseren belehrt oder denkst du etwa, dass die Philosophen und Intellektuellen zur Zeit der Missionierung Griechenlands gezwungen wurden, den Glauben anzunehmen? Diese Annahme ist falsch. Sie alle nahmen den Glauben freiwillig an weil er sich als überlegendste Moral und Ethik erwies und auch genau das besagte, worauf ein Aristoteles, Sokrates und ein Platon schon immer hingewiesen haben, nämlich auf eine einzige Allmacht, die alles bestimmt und am Leben erhält.
    Dir gefällt einfach nicht, dass wir diese Identität und Selbstwahrnehmung haben, die so nichts mit dem Griechenland der Historie und der heutigen Zeit zu tun hat. Stopp deine frechen Versuche, uns zu erklären was wir sind und weshalb wir was tun. Der Faschismus bist du in deiner herrischen Haltung und deinem absolutistischem Anspruch, Recht zu haben.

    Wir sind Griechen, wir haben unsere kulturelle und religiöse Identität und niemand wird uns davon trennen, besonders nicht du.
    Stimme dir zu fast allen zu aber das Christetum egal ob Orthodos Katholisch die so wieso haben auch viel von der Antike Zerstört sei es Tempel oder Statuen sonst was.

  4. #54

    Registriert seit
    12.09.2009
    Beiträge
    9.978
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    GREECE.....thank you that you gave the world so much








    Gestern auf der Arbeit habe ich meinen Mini-DVBT-Fernseher raus gepackt und ich sah mir den Film "Greek Wedding" (glaub der hieß so) an....der Vater von der Braut sagte öfters: sag mir ein Wort und ich werde dir beweisen, dass es von den Gr. abstammt.

    Kimono glaub hieß das Wort...Kimono abgeleitet von Ximona (Winter)...im Winter ist es kalt und da bracuht man einen Mantel, also Kimono das Kleidungsstück....alles ist Griechisch

  5. #55
    Avatar von Pontiac

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.389
    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Stimme dir zu fast allen zu aber das Christetum egal ob Orthodos Katholisch die so wieso haben auch viel von der Antike Zerstört sei es Tempel oder Statuen sonst was.
    Auch wenn ich selber weder orthodox bin noch einer anderen Religion angehöre, möchte ich dennoch darauf hinweisen dass nicht das Christentum irgendwelche Bauten oder Tempel zerstört hat sondern Kirche und Kaiser die durch Machthunger und Fehlinterpretation, den Glauben für ihre schlechten Zwecke missbrauchten.

  6. #56
    Yunan
    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Stimme dir zu fast allen zu aber das Christetum egal ob Orthodos Katholisch die so wieso haben auch viel von der Antike Zerstört sei es Tempel oder Statuen sonst was.
    Das Problem sind dabei nicht die Schriften sondern die Handlungsweisen der institutionalisierten Kirche und jeweiligen Herrscher. Es ist richtig, dass, hauptsächlich von der katholischen, aber in einigen Gebieten auch von der orthodoxen Kirche (große) Fehler begangen wurden, welche sich keinesfalls wiederholen dürfen. Den Lehren des Propheten zu folgen bedeutet nicht, seine eigene Vergangenheit und Geschichte auszulöschen und die Versuche der Kirche, dies zu tun sind fatal und müssen verurteilt werden. Es war nie Inhalt der Lehren, so etwas zu tun.
    Die Antike ist Teil unserer Geschichte und wird immer unsere geschichtliche Basis bleiben und zusammen mit dem Glauben bildet sie unsere Identität. Es gibt einige Leute, die blind hinter der Institution der Kirche stehen und nicht wirklich viel vom Glauben verstehen. Sie denken, dass wenn sie die Position der Kirche als Institution verteidigen, welche wie schon gesagt anfällig für menschliches Fehlverhalten ist, sie irgendetwas für den Glauben tun. Dem ist nicht so.

    Der Glauben wird im Herzen getragen und sollte sich im Alltag durch ein gemeinsames und friedliches Miteinander äußern. Das ist die Botschaft der Heiligen Schrift.

  7. #57
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    Gestern auf der Arbeit habe ich meinen Mini-DVBT-Fernseher raus gepackt und ich sah mir den Film "Greek Wedding" (glaub der hieß so) an....der Vater von der Braut sagte öfters: sag mir ein Wort und ich werde dir beweisen, dass es von den Gr. abstammt.



    Kimono glaub hieß das Wort...Kimono abgeleitet von Ximona (Winter)...im Winter ist es kalt und da bracuht man einen Mantel, also Kimono das Kleidungsstück....alles ist Griechisch
    der vater war der beste! ich musste immer lachen..
    oder ganz am anfang, wo die Voula von ihre kindheit erzählt und sie Mouaka in der schule als Lunch hat haha.

  8. #58
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von NickTheGreat Beitrag anzeigen
    Gestern auf der Arbeit habe ich meinen Mini-DVBT-Fernseher raus gepackt und ich sah mir den Film "Greek Wedding" (glaub der hieß so) an....der Vater von der Braut sagte öfters: sag mir ein Wort und ich werde dir beweisen, dass es von den Gr. abstammt.

    Kimono glaub hieß das Wort...Kimono abgeleitet von Ximona (Winter)...im Winter ist es kalt und da bracuht man einen Mantel, also Kimono das Kleidungsstück....alles ist Griechisch
    der film ist sehr gut......:balkangrins::balkangrins:

  9. #59
    Avatar von Achillis TH

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    12.538
    Sostos.

  10. #60
    Avatar von Kalampakiotis

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    4.961
    Ach Leute. Die Oma ist die beschde

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