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Dieser grinsende Russe dreht uns das Gas ab

Erstellt von BosnaHR, 08.01.2009, 11:37 Uhr · 41 Antworten · 3.090 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Yutaka

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    Zitat Zitat von Ronhill Beitrag anzeigen
    Schon an deiner Signatur kann man sehen, dass man deine Beiträge nicht ernst nehmen sollte...
    Wie wahr , wie wahr!

  2. #32
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    nein mir geht es darum wieso hier besonders Serbien angesprochen wird (unser großer Bruder lässt uns in Stich). Auch von unseren Serben wird gegen Russland gehetzt daher diese Frage. Gibt es Momentan kein anderen Weg auser durch die Unkraine dann ist die Hetze hier um sonst und unsere Serben sollten sich schämen.

    Ich glaube wenn es ein anderen Weg geben würde Serbien Gas zugeben dann hätte Russland das gemacht. Serbien hätte Ukraine auch den Gas zugedreht an Russlands stelle wenn 1 Mrd. Euro fehlen.

    Ich schäme mich für meine Landsleute wenn das der Fall sein sollte. Sie vergessen wenn Russland nicht wäre hätte Serbien ab 1914 Deutsch als erste Amtssprache genau so wie der restliche EX YU Raum. Dazu haben sie uns beim Krieg gegen die Osmanen unterstützt (auch wenn nicht sleber eingegriffen) aber sie haben dafür selber den Osmanen bei ihrer Schlacht den Arsch versohlt das reicht aus.
    Weils nunmal so ist, Politik und Wirtschaft kennt keinen Freund/Bruder oder Feind
    Und der Grund das speziell Serbien und die Serben angesprochen wird ist, dass den Serbien hassenden Usern hier nichts besseres einfällt, sie haben Recht, aber die meisten Serben hier sind klug genug um es 3x zu kapieren wobei du mir eher wie ein Klammeraffe vorkommst

  3. #33

    Registriert seit
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    6.421
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Weils nunmal so ist, Politik und Wirtschaft kennt keinen Freund/Bruder oder Feind
    Und der Grund das speziell Serbien und die Serben angesprochen wird ist, dass den Serbien hassenden Usern hier nichts besseres einfällt, sie haben Recht, aber die meisten Serben hier sind klug genug um es 3x zu kapieren wobei du mir eher wie ein Klammeraffe vorkommst
    Eben und deswegen geh ich hier auch gegen manche Aussagen meiner Landsleute vor.

    und was meinst du genau mit Klammeraffe Bratko?

  4. #34
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Eben und deswegen geh ich hier auch gegen manche Aussagen meiner Landsleute vor.

    und was meinst du genau mit Klammeraffe Bratko?
    Du klammerst dich zu sehr an diesen "großer Bruder" scheiss
    Glaub mir, ich war auch mal so, dann hab ich Haare am Sack bekommen und hab Griechenland als Armenhaus anerkannt, dass wars

  5. #35
    Bloody
    Zitat Zitat von delija1980 Beitrag anzeigen
    also wird nicht nur serbien auf spaarflamme heizen sonder der ganze balkan!!!!!!
    die meisten haushälter im kosovo heizen mit kohle und in albanien wirds nicht viel anders sein, will jetzt nicht sagen das die kriesenfest und die besten sind aber außerdem hab ich bis jetzt im fernsehen als es um osteuropa ging nur namen wie rumänien serbien usw. gehört

  6. #36

    Registriert seit
    20.12.2004
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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Du klammerst dich zu sehr an diesen "großer Bruder" scheiss
    Bratko

    ganz und gar nicht wenn mir was an den Russen nicht gefällt dann werd ich es schon sagen (Beispiel das Verhalten von 1999 was aber auf die Regierung/drunken Jelzin und nicht auf das Volk zurückzuführen ist). Ich bin eben Realist und diese Sache hat nix mit Verrat von Big brother zu tun. Denke wir haben uns ausgesprochen und da ist auch nix mehr hinzuzufügen.

    Pozdrav

  7. #37
    Avatar von Caesarion

    Registriert seit
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    7.453
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Bratko

    ganz und gar nicht wenn mir was an den Russen nicht gefällt dann werd ich es schon sagen (Beispiel das Verhalten von 1999 was aber auf die Regierung/drunken Jelzin und nicht auf das Volk zurückzuführen ist). Ich bin eben Realist und diese Sache hat nix mit Verrat von Big brother zu tun. Denke wir haben uns ausgesprochen und da ist auch nix mehr hinzuzufügen.

    Pozdrav
    Schwör??????

  8. #38
    Crane
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Bratko

    ganz und gar nicht wenn mir was an den Russen nicht gefällt dann werd ich es schon sagen (Beispiel das Verhalten von 1999 was aber auf die Regierung/drunken Jelzin und nicht auf das Volk zurückzuführen ist). Ich bin eben Realist und diese Sache hat nix mit Verrat von Big brother zu tun. Denke wir haben uns ausgesprochen und da ist auch nix mehr hinzuzufügen.

    Pozdrav
    Die Sache, dass Serbien jetzt kein Gas mehr bekommt hat nichts mit der angeblichen Freundschaft mit Rußland zu tun.

    Und wenn Rußland mal tatsächlich etwas tun würde, was den Serben hilft, dann wird das wieder nichts mit einer Freundschaft zwischen beiden Staaten oder Völkern zu tun haben.

  9. #39

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  10. #40
    Bloody
    Russen wollen wieder Gas nach Europa liefern

    Der russische Konzern Gazprom ist nach Verhandlungen in Brüssel wieder bereit, Erdgas über die Ukraine nach Europa zu liefern. Dafür stellt Gazprom-Chef Miller jedoch Bedingungen. Den Kompromiss, nach dem neue Lieferungen zustande kommen sollen, hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel eingefädelt.

    Der russische Gaskonzern will die Gas-Lieferung nach Europa rasch wieder herstellen. Voraussetzung dafür sei, dass EU-Beobachter an den Pipelines in der Ukraine den Gasfluss überwachen, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller in Brüssel. „Unsere Vereinbarung mit der EU lautet, dass sobald die Beobachter in der Ukraine im Einsatz sind und Zugang zu den Gastransportkapazitäten erhalten, wir die Lieferungen wieder aufnehmen“, sagte Miller.

    Miller erklärte, der Einsatz von Beobachtern gehe auf einen Vorschlag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück. Der Beobachtermission sollten Vertreter der Gazprom-Kunden in der EU, der russischen und der ukrainischen Regierung sowie der EU-Kommission angehören. Er appellierte an die Ukraine, ihre Zustimmung zu dem Einsatz der Beobachter zu erteilen.

    Nach Angaben der EU-Kommission dauert die Entsendung von EU-Beobachtern „zwei bis drei Tage“. Die Kommission führe derzeit Gespräche mit der Industrie, um mögliche Kontrolleure zu benennen, sagte der Energieexperte der Kommission, Heinz Hilbrecht. Anschließend müsse mit Gazprom und der ukrainischen Naftogaz ein Plan ausgearbeitet werden, um zu bestimmen, welche Pipeline-Stationen für die Überprüfung ausgewählt werden

    EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso rief beide Seiten erneut auf, die Versorgung umgehend wieder zu gewährleisten. „Natürlich sind wir bereit, Beobachter zu entsenden“, sagte Barroso, „doch nicht, um festzustellen, dass sich die Situation nicht ändert.“ EU-Industriekommissar Günter Verheugen rechnete mit einem Entgegenkommen beider Seiten. Es sei nicht hinnehmbar, dass die EU Opfer eines Konflikts werde, an dem sie nicht beteiligt sei“, sagte Verheugen im Deutschlandfunk. Die Sorge vor einem dauerhaften Lieferstopp sei hingegen „völlig unbegründet“. Russland brauche die Einnahmen durch den Gasexport dringend.

    Zuletzt hatte sich wegen des Lieferstopps die Versorgungslage in Ost- und Südosteuropa dramatisch verschlechtert. Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatten daraufhin die russische Seite erneut gedrängt, ihre Lieferverpflichtungen an EU-Staaten zu erfüllen. „Das erwarten wir“, sagte Merkel und mahnte Russland, seinen Ruf als zuverlässiger Lieferant nicht aufs Spiel zu setzen.

    Russland und die Ukraine streiten seit Wochen über Schulden und Preise für Gaslieferungen. Die russische Gazprom hatte der Ukraine deswegen zu Jahresbeginn den Gashahn abgedreht und deren Versorger Naftogaz vorgeworfen, für Westeuropa bestimmten Brennstoff aus den Transit-Leitungen abzuzweigen.

    Gazprom hatte daraufhin gar kein Gas mehr in die Pipeline eingespeist. Merkel bekräftigte, Deutschland sei „relativ gut ausgestattet mit Speicherkapazität“ und stehe damit besser da als andere EU-Staaten. In der gemeinsamen europäischen Energiepolitik müsse deshalb die Frage der Gasspeicherung mehr im Mittelpunkt stehen.

    Etwa 37 Prozent des deutschen Bedarfs wird von Russland gedeckt. Der Großteil floss bisher durch ukrainische Pipelines. Gazprom hat inzwischen erklärt, man liefere nun mehr Gas etwa über Weißrussland gen Westen. Vor Bekanntgabe des Liefer-Kompromisses hatten sich Naftogaz-Chef Oleg Dubina und der Gazprom-Vorsitzende Alexej Miller in Moskau getroffen, um Wege für eine Lösung des Konflikt auszuloten. Anschließend trafen sie sich mit EU-Vertretern in Brüssel.

    Die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind seit langem gespannt, da das Land sich stärker an den Westen anlehnen will und zudem eine Mitgliedschaft in der Nato anstrebt.

    Die deutschen Versorger versicherten weiter, die die derzeitigen Lieferverluste aus Russland ausgleichen zu können. „Unter den gegebenen Umständen kann die Versorgung der Haushalts- und Industriekunden in Deutschland über mehrere Wochen aufrechterhalten werden“, sagte ein Sprecher von RWE Energy. Die Gasspeicher seien weiter sehr gut gefüllt.

    E.on Ruhrgas stellt auch mittel- und osteuropäischen Ländern Stützungslieferungen zur Verfügung. Länder wie Ungarn, die bereits Gas für die Industrie rationiert haben, sind darauf angewiesen. Die Türkei legte drei Gaskraftwerke still, versicherte aber, die Stromversorgung des Landes sei dennoch gesichert. Dramatischer ist die Lage für Staaten wie die Slowakei, Mazedonien oder Bosnien, die völlig auf russisches Gas angewiesen sind und über keinerlei Reserven verfügen.

    Streit mit Ukraine: Russen wollen wieder Gas nach Europa liefern - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE

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