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Wer sind die grössten (Orthodoxen-Panslawisten)-Hasser?

Erstellt von Albanesi2, 05.02.2006, 13:58 Uhr · 41 Antworten · 1.950 Aufrufe

  1. #21

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    Die Amerikaner an sich sind fast streng (orthodox!) Christlich und würden, gäbe es keine arabisch finazierte Hasspropagande gegen Serben ohne wenn und aber zu den christlichen Serben stehen.
    Die Araber haben mit den Amis (Clinton, Albright, Wesley Clark) einen Deal ausgemacht, dass ihr Einfluss in Europa zunehmen soll. Im Gegenzug beliefern sie die auf das Erdöl angewiesen Amerikanern mit dem heissbegeherten Erdöl. Als Gebiet bot man das multiethnische Jugoslawien an, indem man islamische Extremisten wie in Afghanistan finanzierte und unterstützte. Somit konnte man Jugoslawien schnell und blutig aufspalten und die Araber haben als terroristische Sprungbrett nun Bosnien und Kosovo ein an Europa sehr nahe gelegenen Platz.

  2. #22

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    Ausser NASDAP-Nazis, Al Qaida-Islamisten, Ustascha-Faschisten fällt mir kein nennenswerter "Feind" der Orthodoxie ein. Eventuell noch der Kommunismus, der im allgemeinen gegen die Religionen ist.
    Zu diesen totalitären Ideologien gesellen sich eben noch die Albaner als wahre Orthodoxen-Hasser hinzu, wieder nach dem selben Muster all dieser obene genannter Ideologien:
    Töten, Schlachten, Vernichten, Rauben, Zerstören, Ausrotten der orthodoxen Serben für ein Grossalbanien.

  3. #23

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Die Amerikaner an sich sind fast streng (orthodox!) Christlich und würden, gäbe es keine arabisch finazierte Hasspropagande gegen Serben ohne wenn und aber zu den christlichen Serben stehen.
    Die Araber haben mit den Amis (Clinton, Albright, Wesley Clark) einen Deal ausgemacht, dass ihr Einfluss in Europa zunehmen soll. Im Gegenzug beliefern sie die auf das Erdöl angewiesen Amerikanern mit dem heissbegeherten Erdöl. Als Gebiet bot man das multiethnische Jugoslawien an, indem man islamische Extremisten wie in Afghanistan finanzierte und unterstützte. Somit konnte man Jugoslawien schnell und blutig aufspalten und die Araber haben als terroristische Sprungbrett nun Bosnien und Kosovo ein an Europa sehr nahe gelegenen Platz.
    Ha Ha....was für Theorien....Öl gegen die Vernichtung Serbiens.... .....krank,kränker...Kara...Türkdjordje...

    Der wilde Bill hat Draza Gedächtnissbomben abgeworfen....und sei froh,dass sie aus Scherbien nicht einen Parkplatz gemacht haben....

  4. #24

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    Sei doch froh das ihr dank des Vatikans vielen serbischen Kindern lebendig den Hals aufschlitzen konntet. Was für ein genuss.
    Und dann wurdet ihr noch mit Hilfe des Vatikans ins Ausland gerettet, der euch das mit serbischen Zahngold ermöglicht hat. Ausserdem haben die Ustaschas auch gerne das serbische Zahngold angenommen, als es in den 90ern darum ging die neofaschistische HDZ zu gründen und zu finanzieren.

  5. #25

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Sei doch froh das ihr dank des Vatikans vielen serbischen Kindern lebendig den Hals aufschlitzen konntet. Was für ein genuss.
    Und dann wurdet ihr noch mit Hilfe des Vatikans ins Ausland gerettet, der euch das mit serbischen Zahngold ermöglicht hat. Ausserdem haben die Ustaschas auch gerne das serbische Zahngold angenommen, als es in den 90ern darum ging die neofaschistische HDZ zu gründen und zu finanzieren.
    Zahngold....ja sicher....

    aber nur von Juden...




  6. #26

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Serbien galt denn Deutschen zudem als Feind, weil sie traditionell ein gutes Verhältnis zu den Russen und zu der Zeit zu den Amerikanern hatten und eine Vormachtstellung am Balkan hatten. Diese Vormachtstellung galt es zu brechen.
    HAHAHAHAHA

    Ihr Serben ,wie für wichtig ihr euch nimmt als ob alles von euch allein abhängen würde ,die ganze Welt

  7. #27

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Serbien galt denn Deutschen zudem als Feind, weil sie traditionell ein gutes Verhältnis zu den Russen und zu der Zeit zu den Amerikanern hatten und eine Vormachtstellung am Balkan hatten. Diese Vormachtstellung galt es zu brechen.
    HAHAHAHAHA

    Ihr Serben ,wie für wichtig ihr euch nimmt als ob alles von euch allein abhängen würde ,die ganze Welt
    Ab in die hintere Reihe

  8. #28
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Serbien galt denn Deutschen zudem als Feind, weil sie traditionell ein gutes Verhältnis zu den Russen und zu der Zeit zu den Amerikanern hatten und eine Vormachtstellung am Balkan hatten. Diese Vormachtstellung galt es zu brechen.

    Ihr Serben ,wie für wichtig ihr euch nimmt als ob alles von euch allein abhängen würde ,die ganze Welt
    Ruhe in der hinteren reihe

  9. #29

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    Hier Ustascha, lesen bildet. Nicht immer nur an Serben morden und hassen denken...
    U.S. and British leaders were aware to some extent of the murderous efforts of the Ustashi regime against the Serbs, Jews, and Sinti-Romani peoples living in Croat- controlled territory. It is not clear if the Allied leaders clearly grasped that as many as 700,000 victims, most of them Serbs, had been killed at the Ustasha death camps at Jasenovac and elsewhere by the most ruthless and primitive methods, including mass shootings, clubbings, and decapitation.5 U.S. authorities clearly had an understanding of what was happening to the Serbs in territory under Ustasha control if not to the Jews and Sinti-Romani people.

    ... Postwar reports indicated that some portion of the treasury of the Ustasha regime comprised the valuables stolen from the dispossessed and deported victims of the Ustashi ethnic cleansing campaign. U.S. intelligence experts concluded after the War that Ustasha leaders at one time had at their disposal more than $80 million (350 million Swiss francs), mostly composed of gold coins, some of which were plundered from the victims of the Croatian Holocaust.11 Other unevaluated reports in the early 1950s suggested that the treasury was smaller and its disposition less certain. In 1944 the Ustasha regime began to move assets into Swiss bank accounts for safekeeping.12 On May 31, 1944, the Swiss National Bank accepted 358 kilograms of gold (worth approximately $403,000) from Croatia, and another 980 kilograms (worth $1.1 million) on August 4, 1944.

    ... U.S. intelligence became aware that transfers of some sort were going on by the end of 1944. The OSS Mission in Bern reported that 500 kilograms of gold bars ($562,500) with German markings had been brought to Switzerland from Zagreb, and the Croat State Bank had deposited 2.5 million Swiss francs ($580,000) in another account in Switzerland. An OSS report in July 1945 concluded that Croat-owned commercial accounts in Bern totaled more than 400,000 Swiss francs ($93,000), and other Croat accounts contained deposits of Croatian and Austrian currency. A U.S. intelligence report commenting on the arrival in Argentina in 1949 of Franjo Cvijic, the wartime head of the Croat State Bank who had been in Switzerland at the end of the War negotiating commercial agreements, indicated that the Ustasha regime assets in 1945 included 2.5 million Swiss francs in currency (about $580,000), 1,700 kilograms of gold in bars (about $1.9 million), and about 40,000 kilograms of silver (about $915,000). According to a postwar Belgrade press report, the Croat State Bank deposited 1,000 kilograms of gold ($1.1 million) in Switzerland during the War. Other U.S. intelligence reports noted that the Swiss Government froze Croatian Government accounts in Swiss banks at the end of the War worth a total of 15-16 million Swiss francs ($3.5-3.7 million) in part as compensation for outstanding Croatian debts. U.S. intelligence officers were of the view that all the puppet Croatian government funds moved to Switzerland had been controlled by Dr. Josip Cabas, an official of the Croatian Ministry of National Economy and later the Chief of the Croatian Commercial delegation in Switzerland. After the War Cabas reportedly sought to use the Ustasha funds, amounting to 12-16 million Swiss francs, to purchase arms for the Communist Yugoslav Government, but the Swiss resisted, preferring to use the funds to pay old debts.

    According to information gathered at various times by U.S. intelligence, the College of San Girolamo degli Illirici in Rome, which provided living quarters for Croatian priests studying at the Vatican during and after World War II, was a center of Ustasha covert activity and a Croatian "underground" that helped Ustasha refugees and war criminals to escape Europe after the War. British intelligence information of March 1946 also identified San Girolamo as the church for the Ustashi managed by a brotherhood of Croatian priests, the "confraternita di San Girolama." This brotherhood issued identity cards with false names to the fugitive Ustashi, allowing them to evade arrest or detention by the Allies. Monsignor Juraj Madjerec, identified in intelligence reports as an Ustasha supporter, was head of the College, but the prime mover behind this Ustasha activity in Rome was the secretary of the College, Father Dr. Krunoslav Stefano Dragonovic, who was also an Ustasha colonel and former official of the Croat "Ministry for Internal Colonization," the agency responsible for the confiscation of Serb property in Bosnia and Hercegovina. Regarded by U.S. intelligence officers as Ante Pavelic’s "alter ego," the Croatian- born Father Dragonovic had been a Professor of Theology at Zagreb University. In 1943 he went to Rome allegedly as the representative of the Croatian Red Cross, but probably to coordinate Ustasha affairs in Italy. Taking advantage of contacts inside the International Red Cross and other refugee and relief organizations, Dragonovic helped Ustasha fugitives emigrate illegally to South America by providing temporary shelter and false identity documents, and by arranging onward transport, primarily to Argentina. U.S. intelligence reports make much of Father Dragonovic’s role in helping the Ustashi who sought protection in Rome after the War. He was also reportedly entrusted with the safeguarding of the archives of the Ustasha Legation in Rome, which he hid somewhere in the Vatican, as well as with all the valuables brought out of Croatia by the fleeing Ustashi.

    http://www.state.gov/www/regions/eur...ng_ustasha.pdf
    Hast Du dich schonmal gewundert, wie all diese Vatikan-Priester mit Namen Bruder Tod ein Reise nach Südamerika gesponsert bekommen haben?

  10. #30

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Hier Ustascha, lesen bildet. Nicht immer nur an Serben morden und hassen denken...
    wer soll sich das durchlesen...bleib doch lieber kurz und bündig...

    Die serbischen königstreuen Tschetniks haben während des Zweiten Weltkriegs gelegentlich auch mit den Nazi zusammengearbeitet. Der bekannteste Tschetnik-Führer, Momcila Djuic kürte im Sommer 1991 aus seinem USA-Exil


    den berüchtigten Anführer der Miliz der "Weißen Adler" Seselj zum neuen "Vojvod" (Feldherrn) und gab ihm den Rat, alle "Kroaten, Albaner und andere Elemente aus dem heiligen serbischen Land zu vertreiben"



    wie der sich wohl abgesetzt hat ?..?...

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