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Gruevski: Wir wissen wer wir sind!

Erstellt von Zoran, 24.09.2011, 20:36 Uhr · 783 Antworten · 35.243 Aufrufe

  1. #441
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Anwesend waren die Makedonen unter der Führung von Perseus, als sie gegen die Römer in Pydna verloren. Ihr Slaven wart es aber nicht. Bring nicht andauernd die Geschichte und die Jahrtausende durcheinander.




    Hippokrates



    Du solltest ihm vielleicht bei Gelegenheit mal erklären wer Perseus war, denn sonst bringt hier alles nichts. Denke nicht, dass die das in FYROM in der Hauptschule lernen.

    Heraclius

  2. #442
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Welche Karten, die Osmanischen, Französischen, Probulgarischen, Progriechischen, die Deutschen? Es geht hier nur um Nordgriechenland (Peripherien West, Zentral- und Ostmakedonien), und nicht um Vardar und Pirinmazedonien wo die Slawen Mehrheit waren.

    Heraclius
    Schau dir die Karten doch bitte mal genau an, die territoriale Mehrheit hatten nunmal die "Slawen" egal ob vom Autor als Bulgaren oder als Mazedonier aufgeführt. Da ist die Zahl die du genannt hast absolut lächerlich.

    Und wie gesagt, hätte ich einen A.Angelovski als Quelle genannt würdet ihr es natürlich, wie sonst immer als billige Propaganda abstempeln. Aber bei einem A.Angelopoulos geht das natürlich klar, sehr seriös.

    z.B die Deutsche Karte.



    Ägäismakedonien besteht aber aus mehr als nur der Chalkidike und die umliegenden Gebiete.

  3. #443
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Du solltest ihm vielleicht bei Gelegenheit mal erklären wer Perseus war, denn sonst bringt hier alles nichts. Denke nicht, dass die das in FYROM in der Hauptschule lernen.

    Heraclius
    Wenn er schon mit vorchristlichen Daten jongliert, dann muss er unweigerlich auch wissen wer Perseus war.



    Hippokrates



    PS. Perseus, welch herrlich slavischer Name.

  4. #444
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Schau dir die Karten doch bitte mal genau an, die territoriale Mehrheit hatten nunmal die "Slawen" egal ob vom Autor als Bulgaren oder als Mazedonier aufgeführt. Da ist die Zahl die du genannt hast absolut lächerlich.

    Und wie gesagt, hätte ich einen A.Angelovski als Quelle genannt würdet ihr es natürlich, wie sonst immer als billige Propaganda abstempeln. Aber bei einem A.Angelopoulos geht das natürlich klar, sehr seriös.

    z.B die Deutsche Karte.



    Ägäismakedonien besteht aber aus mehr als nur der Chalkidike und die umliegenden Gebiete.



    Diese Karte hier bringst du immer wieder. Und diese Art von Diskussionen sind übrigens lächerlich. Ich geh mal schlafen. Gute Nacht allerseits!

    Heraclius

  5. #445
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Diese Karte hier bringst du immer wieder. Und diese Art von Diskussionen sind übrigens lächerlich. Ich geh mal schlafen. Gute Nacht allerseits!

    Heraclius
    Ich kann auch andere bringen die sich mit der ziemlich gut decken, von verschiedenen Autoren aber egal, ich leg mich auch schlafen.


    Gute Nacht, und viel Spass noch beim Köpfe einschlagen.

  6. #446
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Wenn er schon mit vorchristlichen Daten jongliert, dann muss er unweigerlich auch wissen wer Perseus war.



    Hippokrates



    PS. Perseus, welch herrlich slavischer Name.



    Er weiß noch mit Mühe und Not wer Gruewski ist, und da denkst du dass er Perseus kennt? Alexander und Philipp (auch zwei Slawen ) konnte er sich dank der unermüdlichen fyromschen Staatspropaganda glücklicherweise einprägen.

    Heraclius

  7. #447
    Yunan
    45 Seiten gequirlte Scheiße seitens unserer nördlichen Nachbarn.

    Μονο για το προτοκολλο, το παρακατω δεν ειναι η δικη μου γνωμη. Ο γειτονας μου στην ελλαδα μου ειπε, οτι θα ητανε ι καλυτερη λυση, να πεταξη η ελλαδα μια μεγαλη βομβα βορεια... Το λεω ξανα, δεν ειναι η προσωπικη μου γνομη μιας λυσης, μια γνωμη απο πολλες.

  8. #448
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
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    27.754
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    45 Seiten gequirlte Scheiße seitens unserer nördlichen Nachbarn.

    Μονο για το προτοκολλο, το παρακατω δεν ειναι η δικη μου γνωμη. Ο γειτονας μου στην ελλαδα μου ειπε, οτι θα ητανε ι καλυτερη λυση, να πεταξη η ελλαδα μια μεγαλη βομβα βορεια... Το λεω ξανα, δεν ειναι η προσωπικη μου γνομη μιας λυσης, μια γνωμη απο πολλες.

    Nein, nein du hast in diesem Thema aber gar nicht gequirlt.

    Schon bedauerlich.
    Aber typisch Forum-Grieche, du brauchst einen dritten um zu wissen das du gerne eine große Bombe auf meine Heimat fliegen sehen würdest.

    Das ist gar nicht nett.

  9. #449
    Avatar von Carl Marks

    Registriert seit
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    1.004
    Man was soll die ganze Scheiße eigentlich???

    Verstehen die Mazedonier nicht die Ängste und Gefühle der Griechen bei der Existenz eines Staates Mazedonien?

    Früher war "Mazedonien" ein Teil von Jugoslawien und man war nicht der allerbeste Nachbar, aber man kam miteinander aus. Mit dem Auseinanderbrechen von Jugoslawien haben die Griechen gesehen das eine Welle des Nationalismus über den halben Balkan gerollt ist und man hatte sozusagen einen neuen und alten Nachbarn neben sich.

    Dieser neue Nachbar behauptet nun nichts mehr mit den Südlsawen des Balkans zu tun zu haben, in dessen Staatenverbund er aber fast 80 Jahre war. Dieser Nachbar kreiiert eine neue Identität, ähnlich den illyrischen Großahnen der Albanern, oder den Deutschen mit Thule.

    Obwohl Sprache, nämlich eine südslawische und Schrift, nämlich die kyrillische und nicht zu vergessen die Kultur eine extreme Verwandtschaft zu Serben und Bulgaren aufweisen, so behaupten viele mazedonische Hardliner trotzdem etwas "ganz besonderes" zu sein.

    Ist den Mazedoniern nicht klar das bei den Griechen Ängste geweckt werden, nämlich die Angst des Anspruchs auf griechische Gebiete und vorallem auf griechisches Kulturgut???

    Natürlich haben besonders die Mazedonier eine kulturelle Verwandtschaft zu den Griechen, dies ist aus der Geschichte und der Nachbarschaft begründet. Es ist auch ziemlich sicher das viele Byzantiner in den Mazedoniern aufgegangen sind, so wie auch viele Slawen bis nach Südgiechenland gewandert sind und dort gelebt haben.

    Viele Mazedonier bezeichnen sich in Europa übrigens als Serben oder Jugoslawen, während die Albaner aus Mazedonien pauschal sagen das sie Albaner sind. Also wegen der Bekanntheit, denn die meisten Europäer verbinden mit Mazedonien eben Griechenland und Alexander. Ist eben ne Bedrouille die man nicht so schnell ändern kann.

    Es ist doch klar das Europa multiethnisch ist und das in griechischen Adern slawisches Blut fließt und in südlawischen Adern auch griechisches Blut fließt.

    Die Mazedonier sollten am Besten einen Cut machen und sich als eigenständige Nation sehen, mit Reminiszenz ehzer an die Geschichte Jugoslawien, als an die Antike! Einen Cut haben sie vollzogen, aber leider mit Jugoslawien und den ehemaligen Ländern Jugoslawiens. Jetzt schmeist sich Mazedonien eine längst verdorrte antike Brust und hofft auf Nahrung.

    Wenn es danach geht hätte es niemals Länder wie die USA, Kanada oder Australien geben dürfen, denn die Länder haben sich als Nationen selbst definiert ohne eine lückellose Geschichte als Volk oder Nation bis in die Antike vorzuweisen. Den Ameriknaern ist klar, dass die Indianer vor ihnen da waren und denn Australiern ist klar, dass die Aborigines vor ihnen da waren. Trotzdem tut es ihrem nationalen Selbstbewussten kein Abbruch.

    Ein Mazedonier kann auch stolz auf seine Herkunft und sein Land sein ohne dafür Alexander den Großen hernehmen zu müssen!

    Und die Griechen müssen akzeptieren das nicht mehr Jugoslawien ihr Nachbar ist, sondern eben ein Land namens Mazedonien, mit einem Volk das sich selber definieren muß!

    Nur mit gegenseitigem Respekt kann eine gute Nachbarschaft funktionieren und dazu gehört auch Verzicht. Wenn eine Seite zuerst guten Willen zeigt wird sich die andere Seite vielleicht verständnisvoll zeigen. Wenn also die Schulbücher Mazedoniens einw enig anders aussehen und man auf den großen Alexander in Skopje verzichtet klappt es ja vielleicht auch mit dem Namen Mazedonien, als Staatsbezeichnung anstatt dem unseeligen FYROM.

  10. #450
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.754
    Zitat Zitat von Carl Marks Beitrag anzeigen
    Man was soll die ganze Scheiße eigentlich???

    Verstehen die Mazedonier nicht die Ängste und Gefühle der Griechen bei der Existenz eines Staates Mazedonien?

    Früher war "Mazedonien" ein Teil von Jugoslawien und man war nicht der allerbeste Nachbar, aber man kam miteinander aus. Mit dem Auseinanderbrechen von Jugoslawien haben die Griechen gesehen das eine Welle des Nationalismus über den halben Balkan gerollt ist und man hatte sozusagen einen neuen und alten Nachbarn neben sich.

    Dieser neue Nachbar behauptet nun nichts mehr mit den Südlsawen des Balkans zu tun zu haben, in dessen Staatenverbund er aber fast 80 Jahre war. Dieser Nachbar kreiiert eine neue Identität, ähnlich den illyrischen Großahnen der Albanern, oder den Deutschen mit Thule.

    Obwohl Sprache, nämlich eine südslawische und Schrift, nämlich die kyrillische und nicht zu vergessen die Kultur eine extreme Verwandtschaft zu Serben und Bulgaren aufweisen, so behaupten viele mazedonische Hardliner trotzdem etwas "ganz besonderes" zu sein.

    Ist den Mazedoniern nicht klar das bei den Griechen Ängste geweckt werden, nämlich die Angst des Anspruchs auf griechische Gebiete und vorallem auf griechisches Kulturgut???

    Natürlich haben besonders die Mazedonier eine kulturelle Verwandtschaft zu den Griechen, dies ist aus der Geschichte und der Nachbarschaft begründet. Es ist auch ziemlich sicher das viele Byzantiner in den Mazedoniern aufgegangen sind, so wie auch viele Slawen bis nach Südgiechenland gewandert sind und dort gelebt haben.

    Viele Mazedonier bezeichnen sich in Europa übrigens als Serben oder Jugoslawen, während die Albaner aus Mazedonien pauschal sagen das sie Albaner sind. Also wegen der Bekanntheit, denn die meisten Europäer verbinden mit Mazedonien eben Griechenland und Alexander. Ist eben ne Bedrouille die man nicht so schnell ändern kann.

    Es ist doch klar das Europa multiethnisch ist und das in griechischen Adern slawisches Blut fließt und in südlawischen Adern auch griechisches Blut fließt.

    Die Mazedonier sollten am Besten einen Cut machen und sich als eigenständige Nation sehen, mit Reminiszenz ehzer an die Geschichte Jugoslawien, als an die Antike! Einen Cut haben sie vollzogen, aber leider mit Jugoslawien und den ehemaligen Ländern Jugoslawiens. Jetzt schmeist sich Mazedonien eine längst verdorrte antike Brust und hofft auf Nahrung.

    Wenn es danach geht hätte es niemals Länder wie die USA, Kanada oder Australien geben dürfen, denn die Länder haben sich als Nationen selbst definiert ohne eine lückellose Geschichte als Volk oder Nation bis in die Antike vorzuweisen. Den Ameriknaern ist klar, dass die Indianer vor ihnen da waren und denn Australiern ist klar, dass die Aborigines vor ihnen da waren. Trotzdem tut es ihrem nationalen Selbstbewussten kein Abbruch.

    Ein Mazedonier kann auch stolz auf seine Herkunft und sein Land sein ohne dafür Alexander den Großen hernehmen zu müssen!

    Und die Griechen müssen akzeptieren das nicht mehr Jugoslawien ihr Nachbar ist, sondern eben ein Land namens Mazedonien, mit einem Volk das sich selber definieren muß!

    Nur mit gegenseitigem Respekt kann eine gute Nachbarschaft funktionieren und dazu gehört auch Verzicht. Wenn eine Seite zuerst guten Willen zeigt wird sich die andere Seite vielleicht verständnisvoll zeigen. Wenn also die Schulbücher Mazedoniens einw enig anders aussehen und man auf den großen Alexander in Skopje verzichtet klappt es ja vielleicht auch mit dem Namen Mazedonien, als Staatsbezeichnung anstatt dem unseeligen FYROM.


    Da liegt ja genau das Missverständnis.

    Diese Gebiete wurden Griechenland zugesprochen, nach den Balkankriegen. Bis dato sind diese niemals auf griechischem Territorium gewesen.
    Somit es ist logisch das Mazedonier hinterfragen, wer der rechtmäßige Eigentümer dieser Gebiete ist.

    Mir würde es schon genügen wenn die griechen die Mazedonier als Minderheit anerkennen und nicht immer diesen Quantensprung zur Antike machen und dabei (nachweislich, und vermutlich sogar mehr als) 1500 Jahre "slawische" Geschichte auf "ihrem" (heutigem!) Grund und Boden negieren.

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