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Der Grund - Wirtschaftskrise?

Erstellt von chaostheorie, 09.08.2009, 22:06 Uhr · 24 Antworten · 2.701 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von chaostheorie

    Registriert seit
    29.06.2009
    Beiträge
    302

    Der Grund - Wirtschaftskrise?



    Informiert euch und fresst nicht alles ohne zu hinterfragen!
    Was sollte im Mittelpunkt unseres Lebens stehen?
    Humanität oder das Streben nach mehr?
    Was ist in euch größer- Die Gier oder die Menschlichkeit?
    Nutzt eure Stimme-informiert euch und hebt die Faust!


    bank bankensystem zinssystem ausbeutung info,system kapitalismus

  2. #2
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
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    5.255
    Schon paar interessante Fakten dabei, aber auch viel Schwarzmalerei.
    Z. B. ist Verschuldung, wenn sie rational gesteuert wird, nichts Negatives sondern das Gegenteil

  3. #3
    Mačak
    Diese Sig. ist schlimm Berlin...bitte mach sie kleiner...

  4. #4
    Avatar von meko

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    10.778
    zeitgeist.

  5. #5

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    16.600
    schuld ist die menschliche Gier.

  6. #6
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
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    21.089
    Schuld ist die Verschwendung von Steuergeldern.

  7. #7
    Avatar von -Troy-

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    Beiträge
    5.112
    Und mal wieder völliger Blödsinn.

    Zusammenhanglose Aussagen hintereinandergereit.

    als erstes müsste jemand kommen und beweisen, dass unser Wirtschaftssystem auf Wachstum angewiesen ist und es dann zum Crash kommt.

    Lauter Leute, die keine Ahnung haben machen solche Videos und verkaufen sie als die Wahrheit, die nur wenige durchschaut haben.

    Man muss sich einfach mal unterschiedliche Branchen anschauen. Z. B. das Bäckereigewerbe. Ich wüsste nicht, dass die Bäcker in diesem Land klagen, dass das Wachstum ihrer Branche zu gering ausfällt und sie wegen den ganzen Zinsen Probleme bekommen.
    Der Grund ist einfach der, dass die Bevölkerung was den Konsum von Bäckereiprodukten wie Brötchen und Kuchen "gesättigt" ist. Mit anderen Worten, der Markt dort hat ein relativ stabiles Umsatzvolumen erreicht und eine Art Gleichgewicht erreicht. Gäbe es dort tatsächlich absolut keine Schwankungen und Neuerungen, dann wären die Umsätze konstant, abhängig von den Beschäftigten in der Branche auch die Gewinne pro Kopf konstant. Diese Leute könnten von ihren Gewinnen leben ohne, dass ihre Branche weiter wachsen muss.

    Schaut man sich dagegen aber mal das Handygewerbe an. Das ist ein Industriezweig, der sich erst vor einigen Jahren entwickelt hat. Demzufolge ist die Deckung des Bedarfs am Anfang bei Null.
    Und alle die ein Handy brauchen oder besser ein Handy wollen holen sich dann eins. Wegen den Mrktgesetzen der Preisbildung durch Angebot und Nachfrage resultiert ein expotienelles Wachstum der Branche. Die, die am meisten bereit sind für ein Handy zu bezahlen, die kriegen zuerst eins. Durch den Kauf sind weitere Investitionen möglich, die zu weiteren und günstigeren Handys führen.
    Diese Investitionen können meist nur dann aufgebracht werden, wenn das Geld dafür geliehen wird. Je nachdem wie optimisch der Handyhersteller nun ist kann er einen höheren Zinssatz akzeptieren und trotzdem noch investieren. Aber bevor ich ausschweife.

    Irgendwann ist auch der Handymarkt gesättigt. Denn ein ständiges exponentielles Wachstum ist einfach nicht möglich sobald es irgend eine Grenze gibt, hier z. B. die Zahl der Menschen oder an Material.

    Die Kurve, die dann entsteht sieht in etwa so aus:



    Zuerst gibt es einen schwachen Anstieg, der immer stärker wird bis er schließlich seinen Wendepunkt erreicht und dann immer langsamer zunimmt bis die Sättigung und damit ein Gleichgewicht erreicht wurden.
    Das Problem ist nun, dass jeder diesen Punkt der Sättigung anders einschätzt und Handyunternehmen auch versuchen diesen Punkt durch Marketing weiter nach oben zu treiben.
    Ein Unternehmen bekommt nämlich dann Probleme, wenn es auf zu hohen Wachstum seiner Branche gesetzt hat, hohe Zinsen akzeptiert hat und dieser Wachstum trotz vorangegangener Gewinne nicht eintritt, denn dann ist absehbar, dass viele Investitionen in den Ausbau unnötig waren und die Schulden nicht zurückzahlbar sind.
    Ein Unternehmen, dass umgekehrt das Wachstum als zu gering eingeschätzt hat, hat zu wenig investiert, es macht noch Gewinne hat aber Marktanteile an andere verloren, da es die hohe Nachfrage nicht bedienen kann und ist deshalb ebenfalls unzufrieden.

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit =D

  8. #8
    Avatar von chaostheorie

    Registriert seit
    29.06.2009
    Beiträge
    302
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Und mal wieder völliger Blödsinn.

    Zusammenhanglose Aussagen hintereinandergereit.

    als erstes müsste jemand kommen und beweisen, dass unser Wirtschaftssystem auf Wachstum angewiesen ist und es dann zum Crash kommt.

    Lauter Leute, die keine Ahnung haben machen solche Videos und verkaufen sie als die Wahrheit, die nur wenige durchschaut haben.

    Man muss sich einfach mal unterschiedliche Branchen anschauen. Z. B. das Bäckereigewerbe. Ich wüsste nicht, dass die Bäcker in diesem Land klagen, dass das Wachstum ihrer Branche zu gering ausfällt und sie wegen den ganzen Zinsen Probleme bekommen.
    Der Grund ist einfach der, dass die Bevölkerung was den Konsum von Bäckereiprodukten wie Brötchen und Kuchen "gesättigt" ist. Mit anderen Worten, der Markt dort hat ein relativ stabiles Umsatzvolumen erreicht und eine Art Gleichgewicht erreicht. Gäbe es dort tatsächlich absolut keine Schwankungen und Neuerungen, dann wären die Umsätze konstant, abhängig von den Beschäftigten in der Branche auch die Gewinne pro Kopf konstant. Diese Leute könnten von ihren Gewinnen leben ohne, dass ihre Branche weiter wachsen muss.

    Schaut man sich dagegen aber mal das Handygewerbe an. Das ist ein Industriezweig, der sich erst vor einigen Jahren entwickelt hat. Demzufolge ist die Deckung des Bedarfs am Anfang bei Null.
    Und alle die ein Handy brauchen oder besser ein Handy wollen holen sich dann eins. Wegen den Mrktgesetzen der Preisbildung durch Angebot und Nachfrage resultiert ein expotienelles Wachstum der Branche. Die, die am meisten bereit sind für ein Handy zu bezahlen, die kriegen zuerst eins. Durch den Kauf sind weitere Investitionen möglich, die zu weiteren und günstigeren Handys führen.
    Diese Investitionen können meist nur dann aufgebracht werden, wenn das Geld dafür geliehen wird. Je nachdem wie optimisch der Handyhersteller nun ist kann er einen höheren Zinssatz akzeptieren und trotzdem noch investieren. Aber bevor ich ausschweife.

    Irgendwann ist auch der Handymarkt gesättigt. Denn ein ständiges exponentielles Wachstum ist einfach nicht möglich sobald es irgend eine Grenze gibt, hier z. B. die Zahl der Menschen oder an Material.

    Die Kurve, die dann entsteht sieht in etwa so aus:



    Zuerst gibt es einen schwachen Anstieg, der immer stärker wird bis er schließlich seinen Wendepunkt erreicht und dann immer langsamer zunimmt bis die Sättigung und damit ein Gleichgewicht erreicht wurden.
    Das Problem ist nun, dass jeder diesen Punkt der Sättigung anders einschätzt und Handyunternehmen auch versuchen diesen Punkt durch Marketing weiter nach oben zu treiben.
    Ein Unternehmen bekommt nämlich dann Probleme, wenn es auf zu hohen Wachstum seiner Branche gesetzt hat, hohe Zinsen akzeptiert hat und dieser Wachstum trotz vorangegangener Gewinne nicht eintritt, denn dann ist absehbar, dass viele Investitionen in den Ausbau unnötig waren und die Schulden nicht zurückzahlbar sind.
    Ein Unternehmen, dass umgekehrt das Wachstum als zu gering eingeschätzt hat, hat zu wenig investiert, es macht noch Gewinne hat aber Marktanteile an andere verloren, da es die hohe Nachfrage nicht bedienen kann und ist deshalb ebenfalls unzufrieden.

    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit =D
    Ich weiß nicht was du damit sagen willst , du bestätigst mein Video.
    Den es kann nur zu Inflation kommen , solang der Urzins nicht radiert wird.
    Es gibt keine Kapazitätsgrenze , denn jeder braucht mal ein neues Handy.

    Ich will jetzt nicht viel rumschreiben , schau dir nochmal mein Video an , ich glaube du hast es nicht Verstanden.

  9. #9
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Der Zins ist definitv das Problem.
    Es wurde lediglich das Grundkapital beim Gelderschaffungsprozess geschaffen.
    Das Geld um die Zinsen zu bezahlen wurde nie erschaffen....

  10. #10
    Avatar von Südslawe

    Registriert seit
    19.02.2007
    Beiträge
    21.089
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Der Zins ist definitv das Problem.
    Es wurde lediglich das Grundkapital beim Gelderschaffungsprozess geschaffen.
    Das Geld um die Zinsen zu bezahlen wurde nie erschaffen....
    zinses zinsen noch viel schlimmer

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