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Gül nennt deutsche Ausländerpolitik menschenrechtswidrig

Erstellt von Koça Engin, 17.09.2011, 18:43 Uhr · 100 Antworten · 5.342 Aufrufe

  1. #71

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    Rassismus in Europa weit verbreitet

    Intoleranz, Vorurteile und Diskriminierung sind in Europa weit verbreitet, stellt eine neue Studie fest. Besonders die Ablehnung des Islam und der Muslime sei keine Randerscheinung.

    Rassismus in Europa weit verbreitet | Politik | Deutsche Welle | 14.03.2011

  2. #72
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    Du bist eher der Witz der Sache.

    Neuer Bericht von Amnesty International: Türkei: Prügel und hohe Haftstrafen für Kinder | RP ONLINE

    willst du noch mehr?

  3. #73
    Avatar von Indianer

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  4. #74

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    Ohh man...Kommt er doch wirklich mit Amnesty International an...

    Kritik

    Regierungen und nahestehende Kommentatoren, die von Amnesty International in ihren Berichten kritisch beurteilt werden, haben verschiedentlich Kritik an Amnesty geübt. So wurde Amnesty z.B. aus China,[14] Russland und dem Kongo Einseitigkeit gegen nicht-westliche Länder bei seinen Beurteilungen vorgeworfen, sowie dass die Sicherheitsbedürfnisse (z.B. bei der Bekämpfung von Rebellen) nicht genügend beachtet würden. Umgekehrt wurde Amnesty z.B. nach der Kritik an der israelischen Politik im Gazastreifen vom American Jewish Congress und von der US-Regierung[15] nach der Kritik am Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base angegriffen. Abseits der Länderkontroversen stand Amnesty auch in der Kritik, nachdem es die sogenannte „Brutkastenlüge“ als wahr annahm und verbreitete.
    Neben den Vorwürfen der Einseitigkeit von verschiedenen Seiten, gibt es kritische Stimmen, die anzweifeln ob Amnesty zu sehr auf Öffentlichkeitsarbeit ausgerichtet ist. Der Jura-Professor Francis Boyle (ehemaliges AI-Exekutivkomiteemitglied in den USA) warf Amnesty vor, als Ziel zuerst für Gelder und Mitglieder zu werben und sich erst danach für Menschenrechte einzusetzen.[16]
    Des Weiteren kommt auch interne Kritik an Amnesty auf, seit auf der internationalen Ratstagung in Dakar im August 2001 eine Ausweitung des Mandats auf den Einsatz auch für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte[17] beschlossen wurde. Der Organisation wird von Teilen der Mitgliedschaft vorgeworfen, an Profil zu verlieren und ihr Betätigungsfeld zu sehr auszuweiten. Dadurch bestehe die Gefahr, dass die Organisation zu einem „Menschenrechts-Gemischtwarenladen“ mutiere und an Glaubwürdigkeit verliere. Amnesty solle sich weiterhin auf die bürgerlichen und politischen Rechte konzentrieren.[18] Diese Bedenken wurden in einem BBC-Beitrag zum 50. Geburtstag der Organisation aufgegriffen,[19] in dem auch darauf hingewiesen wurde, dass Amnesty International es bisher nicht geschafft habe, eine nennenswerte Mitgliedschaft außerhalb von Europa, den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und Neuseeland zu gewinnen.
    Kritisiert werden – auch vereinsintern – Zahlungen in Höhe von ca. 500.000 englischen Pfund an die ehemalige internationale Generalsekretärin Irene Khan im Zusammenhang mit ihrem Ausscheiden aus der Organisation.[20]
    Nachdem bekannt wurde, dass die Menschenrechtsorganisation beabsichtigt, sich zukünftig für eine Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruches in gewissen Grenzen sowie für ein Recht auf einen Schwangerschaftsabbruch im Falle von Vergewaltigung, Inzest oder schwerwiegender Gefahr für Gesundheit oder Leben der Mutter einzutreten, sagte der Kurienkardinal der Römisch-katholischen Kirche Renato Raffaele Martino in einem Interview, Katholiken und kirchliche Organisationen sollten überlegen, ob sie Amnesty International weiter unterstützen könnten.[21] Amnesty International erwiderte darauf, sich nicht für ein universelles Recht auf Abtreibung, sondern für die Entkriminalisierung von Frauen in einer Notlage einzusetzen.

  5. #75

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    Mich interessiert nur 1, wieviel hat der besuch die Deutschen Bürger gekostet und hätte man das lieber nicht spenden können

  6. #76
    Avatar von ProudEagle

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    Zitat Zitat von Koça Engin Beitrag anzeigen
    Das ist der Beweis für meine Behauptung. Wären sie nicht gleichgestellt gebe es heute keine Christen und andere Andersgläubige in der Türkei.
    Weil es sie dort gibt sind sie gleichberechtigt?
    Interressant.

    d.h. also z.b. uiguren sind in china gleichberechtigt, die gibt es dort ja?

    lol

  7. #77
    Avatar von liberitas

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    11.790
    Zitat Zitat von Abdul Kadir Khan Beitrag anzeigen
    In der Türkei hat jeder die gleichen Rechte.Und ein paar kleine Gruppen zu verallgemeinern,das ist typisch europäisch.Auch wenn die Türken die Schlacht von 1683 verloren haben,haben sie das ganze schon hinter sich gelassen.Ihr Österreicher seid im Gegensatz immer noch in 1683.Wie kann man nur so paranoid sein ? Schau dir doch einfach mal eure Wahlergebnisse an,die sagen schon alles.Während sich Länder wie die Türke etc. weiterentwickeln,kehren unsere Freunde aus dem Westen zu ihren alten Gewohnheiten zurück.
    Sagenhaft wie Nationalismus das Hirn verblöden lässt.

  8. #78
    Avatar von skorpion

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    3.739
    Herr Gül wäre gut beraten, wenn er sich der Probleme seines eigenen Landes annehmen würde, damit wäre auch bis zum Ende seiner Amtszeit völlig ausgelastet.

    Es gibt sicherlich eine Menge Staaten, deren Immigrationsgesetze wesentlich rigider sind, die deutsche Einwanderungspolitik ist immer noch sehr liberal. Und was ist falsch daran, von einem Einwanderungswilligen Sprachkenntnisse zu fordern? Alternativ kann man ja auch ausreichendes Vermögen nachweisen. Wer kein solches hat, wird sich um Arbeit bemühen müssen- dazu sind Sprachkenntnisse sehr von Vorteil.

  9. #79
    Yunan
    Zitat Zitat von Koça Engin Beitrag anzeigen
    Das war Vergangenheit. Heute sind die Minderheiten gleichgestellt mit Türken.
    Stimmt, sie wurden ja schon assimiliert.

  10. #80

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    Beiträge
    617
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Stimmt, sie wurden ja schon assimiliert.
    Du warst sicherlich zig mal in der Türkei.

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