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In Den Haag: Die UCK ist eine kriminelle Organisation

Erstellt von lupo-de-mare, 10.03.2005, 15:54 Uhr · 8 Antworten · 1.795 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    In Den Haag: Die UCK ist eine kriminelle Organisation

    Immer mehr Aussagen entlasten Milosovic in Den Haag.

    Nicht nur NATO Generäle und Offiziere entlasten Milosovic, sondern belasten die Moslemischen Terror Banden und UCK Verbrecher immer stärker.

    So auch hier der hohe Deutsche Offizier und frühere Leiter der EU Mission im Kosovo Herr Dietmar Hartwig.

    Er bezeichnet die UCK als rein kriminelle Organisation, welche die Verantwortung hat, für das Klima der Angst und des Terrors im Kosovo.

    10.03.2005

    Titel
    Anna Gutenberg / Rüdiger Göbel

    UCK auf der Anklagebank

    Ehemaliger Kommandeur Haradinaj stellt sich UN-Tribunal in Den Haag. Früherer EU-Beobachter wirft »Kosovo-Befreiungsarmee« gezielte Gewalteskalation vor

    Mit einer Sondermaschine der NATO-geführten Kosovo-truppen (KFOR) ist am Mittwoch der kosovo-albanische Spitzenpolitiker und Gewaltseparatist Ramush Haradinaj von Pristina zum UN-Tribunal in Den Haag geflogen worden. Dort soll ihm wegen schwerer Kriegsverbrechen im Kosovo in den Jahren 1998 und 1999 der Prozeß gemacht werden. Bis Dienstag war er Ministerpräsident der nominell noch südserbischen Provinz. Wegen der Haager Anklage trat der 36jährige von seinem Posten zurück. Haradinaj war früher Kommandeur der sogenannten Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) und gern gesehener Bündnispartner der NATO.

    Weder Haradinaj noch das Tribunal machten bisher nähere Angaben zur Anklage. Ein serbisches Gericht erließ im vergangenen Jahr Haftbefehl gegen den UCK-Kommandeur a.D. Er soll im Westkosovo in 108 Fällen Kriegsverbrechen begangen haben. Außerdem soll er 67 Morde verübt, weitere 267 in Auftrag gegeben und rund vierhundert Menschen verschleppt haben.

    Auch im Prozeß gegen Jugoslawiens Expräsident Slobodan Milosevic wurde die UCK in den vergangenen Tagen mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Dietmar Hartwig, ehemaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM), beendete am Mittwoch vor dem UN-Tribunal in Den Haag seine fast dreitägige Zeugenaussage. Von November 1998 bis März 1999 im ECMM-Regionalbüro in der Kosovo-Hauptstadt Pristina stationiert, stützte sich Hartwig auf eigene Beobachtungen wie auch auf die seiner Mitarbeiter, die in mobilen Teams die Krisenregion in den Monaten und Tagen vor dem NATO-Krieg bereist hatten.

    Der deutsche Militär im Ruhestand, der erst dieser Tage einen Beobachtereinsatz in Afghanistan beendet hatte, entlastete mit seinen Schilderungen über die Lage im Kosovo Milosevic erheblich. Im Zentrum, so Hartwig, standen immer wieder »Provokationen« der kosovo-albanischen UCK, denen die serbischen und jugoslawischen Sicherheitskräfte »diszipliniert und kontrolliert« begegneten. Ihm seien keine Fälle bekannt, in denen serbische oder jugoslawische Sicherheitskräfte agiert hätten, ohne zuvor durch die »übliche Guerilla-Taktik der UCK« provoziert worden zu sein.

    Hartwig wertete die UCK als kriminelle Organisation, die nicht nur die Sezession von Serbien zum Ziel hatte, sondern auch die Vertreibung aller Serben aus dem Kosovo. Nicht nur die Angriffe auf jugoslawische Sicherheitskräfte, auch die Ermordung von Albanern, die sich für den Verbleib des Kosovo in Jugoslawien und damit gegen die Ziele der UCK aussprachen, gehörten demnach zum Alltag in der südserbischen Krisenprovinz. Nach Meinung Hartwigs gab es bis zum Abzug seiner Mission aus dem Kosovo wenige Tage vor Beginn der NATO-Angriffe am 24. März 1999 »keinen einzigen Grund für irgend jemanden, sich in die Aktivitäten der jugoslawischen Regierung im Kosovo einzumischen«.

    Hartwig kritisierte eine Wahrnehmungsverschiebung auf der politischen Ebene: »Nach meiner Ankunft in Pristina sprach ich mit zahlreichen Mitgliedern westlicher Beobachterteams. Alle sagten mir, daß es einen klaren Widerspruch gibt zwischen ihren Berichten (aus dem Kosovo) in ihre Hauptstädte beziehungsweise an ihre Regierungen und dem, was diese Regierungen dann veröffentlichen.«

    Ähnliches hatte schon Wolfgang Kaufmann im vergangenen Jahr in seinem Buch »Die Beobachter der Balkankrise« moniert (siehe jW vom 15.11.2004). Auch der pensionierte Bundeswehrsoldat und EU-Beobachter macht die »Kosovo-Befreiungsarmee« für das »Klima der Angst« in der Provinz verantwortlich. Unter Verweis auf Schilderungen einheimischer Albaner wird in dem Buch Ramush Haradinaj für Massenhinrichtungen im Westkosovo verantwortlich gemacht. Sein Gesprächspartner habe »die Gesamtzahl der beseitigten Albaner im Westteil des Kosovo um Pec ... auf etwa zweihundert« geschätzt. – Fraglich, ob dem
    NATO-Alliierten Haradinaj all dies in Den Haag zur Last gelegt werden wird.

    http://www.jungewelt.de/2005/03-10/001.php

  2. #2

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    das beste daran....
    die junge-welt.de
    wer soll den scheiss ausser die serben glauben?

  3. #3

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    Deine Mutter.Wenn ich sie beim Bumsen mit Pferden filme,glaubt sie auch dass wär ein Serbenpimmel wegen der Größe,aber sie ahnt nicht,dass sie immer von einem Pferd gebumst wird

  4. #4

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    Zitat Zitat von Obrenovic
    Deine Mutter.Wenn ich sie beim Bumsen mit Pferden filme,glaubt sie auch dass wär ein Serbenpimmel wegen der Größe,aber sie ahnt nicht,dass sie immer von einem Pferd gebumst wird
    ne, da hast du was falsch von deiner mutter mitgenommen,
    nicht ihre freundin bumst mit pferden sondern deine mamica!
    und ausserdem weiss jeder balke das die serben schwul sind, auch tierchen sind öfter im spiel.!

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von drenicaku
    das beste daran....
    die junge-welt.de
    wer soll den scheiss ausser die serben glauben?
    Im Juristischen Sinne, zählt nur die Aussage des Zeugen und in Den Haag.

    Auch ein Dummkopf sollte dies verstehen, denn der Thread hat Nichts mit einer Zeitung zu tun, sondern sind Fakten, welche ein Medium abgedruckt hat.

    Im Juristischen Sinne, ist damit die UCK als kriminelle Organisation durch beste Zeugen dokumentiert. Im Juristischen Sinne, ist damit die UCK als kriminelle Organisation durch beste Zeugen dokumentiert.

    Klares Statement des damaliges Dietmar Hartwig, ehemaliger Leiter der europäischen Beobachtermission im Kosovo (ECMM),

    Gibt es sonst noch Fragen?

  6. #6
    jugo-jebe-dugo
    Sehr guter Beitrag.Ich hoffe das die Welt langsam aufwacht und sieht welche Terroristen sie unterstützt haben.Ich glaube es wird nichts mit Unabhängigkeit da immer und immer mehr die Wahrheit ans Licht kommt.

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Sehr guter Beitrag.Ich hoffe das die Welt langsam aufwacht und sieht welche Terroristen sie unterstützt haben.Ich glaube es wird nichts mit Unabhängigkeit da immer und immer mehr die Wahrheit ans Licht kommt.
    Der deutsche Militär im Ruhestand, ............. Nach Meinung Hartwigs gab es bis zum Abzug seiner Mission aus dem Kosovo wenige Tage vor Beginn der NATO-Angriffe am 24. März 1999 »keinen einzigen Grund für irgend jemanden, sich in die Aktivitäten der jugoslawischen Regierung im Kosovo einzumischen«.


    Klare Worte, welche man nicht mehr kommentieren muss.

  8. #8

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    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    vor Beginn der NATO-Angriffe am 24. März 1999 »keinen einzigen Grund für irgend jemanden, sich in die Aktivitäten der jugoslawischen Regierung im Kosovo einzumischen«.


    Klare Worte, welche man nicht mehr kommentieren muss.
    @Lupo-de-mare

    Warum gehst du nicht wieder?

    Es war ziemlich ruhig , doch wo du jetzt da bist fällst du mit deinen sowieso "blumenartigen" Umgang über die Albaner in diesem Forum auf.


    Es würde mir persönlich nichts bringen, deswegen vor dem Computerbildschirm "vor Wut zu explodieren", da nur meine Gesundheit damit beeinträchtigt würde und derjenige, der diese Absicht verfolgt, hätte sein Ziel erreicht!

    Aber denk dir eins:

    Mich lässt das kalt und deswegen raste du doch aus!!!

    Weil ich mich deine primitive virtuellen Hetzkampagnen nur peripher tangiere werde!

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi
    [

    Weil ich mich deine primitive virtuellen Hetzkampagnen nur peripher tangiere werde!
    Aussagen von EU Militär Leitern beim ITCY, oder die Anklagen dort gegen Haradinaj sind keine Hetz Kampangne, sondern leider Realität.

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