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Was haltet ihr von der NPD?

Erstellt von Serbian Eagle, 25.04.2010, 00:27 Uhr · 153 Antworten · 9.253 Aufrufe

  1. #131
    Papak
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich korrigiere dich: Karadzic war Präsident der illegalen Serbenrepublik. Atatürk hat aus einem zerstörten Staat ein Land gemacht, das bis heute das Stärkste in der Gegend ist. Die Türkei hat jedoch auch ein Existenzrecht, im Gegensatz zur RS. Federatija und RS waren eine vorübergehende Notlösung um schlimmeres zu verhindern, zum Nachteil der Kroaten und Bosniaken.

    gibs zu du bist Historiker

  2. #132
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Was tut das zur Sache?

    Batakanda, deine Aussagen sind verbrecherisch. Kroaten haben sich gefälligst aus den Angelegenheiten Bosniens herauszuhalten. Andernfalls sollte man sie einfach exekutieren, da sie einen neuen Krieg provozieren.

    Dayton lässt zu, dass sich jeder aus Bosnien nimmt, was er will und die Bosniaken dabei zusehen müssen, wie ihr Land zerfällt.
    Hätten sie damals bloß nicht unterschrieben...
    Gleiches sollte für dich gelten, bis auf das exekutieren, Jonny.

  3. #133
    Yunan
    Zitat Zitat von HercegSrbadzija Beitrag anzeigen
    Gleiches sollte für dich gelten, bis auf das exekutieren, Jonny.
    Ich stelle hiermit klar, dass mit "Kroaten" nicht Kroaten mit bosnischer Staatsbürgerschaft gemeint waren sondern kroatische Politiker aus der Republik Kroatien, die sich, wie Batakanda es selbst schreibt, sich in Bosnien stark für ihre Ethnie engagieren. In meinen Augen stellt das eine Einmischung in innerbosnischer Angelegenheiten dar. Genau diese Art von Einmischungen seitens Serbiens und Kroatiens haben zum Krieg geführt und behindern bis heute eine Erholung der bosnischen Wirtschaft und Moral.
    Reiß die Dinge nicht aus dem Zusammenhang. Solange sich Kroatien und Serbien in diese Angelegenheiten einmischt, brauche ich mich nicht zurückzuhalten.

    Anderes Thema.

  4. #134
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Reiß die Dinge nicht aus dem Zusammenhang. Solange sich Kroatien und Serbien in diese Angelegenheiten einmischt, brauche ich mich nicht zurückzuhalten.

    Anderes Thema.

    Du provozierst, hackst vornehmlich nur auf einer Partei rum und in meinen Augen ist so ein Verhalten sehr destruktiv, Jonny.

  5. #135

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    102
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich korrigiere dich: Karadzic war Präsident der illegalen Serbenrepublik. Atatürk hat aus einem zerstörten Staat ein Land gemacht, das bis heute das Stärkste in der Gegend ist. Die Türkei hat jedoch auch ein Existenzrecht, im Gegensatz zur RS. Federatija und RS waren eine vorübergehende Notlösung um schlimmeres zu verhindern, zum Nachteil der Kroaten und Bosniaken.
    Ich glaub du hast dich vertippt bei illegal. die serbenrepublik ist momentan mit ihrer situation zufrieden die weltgemeinschaft auch! nur du hälst sie für illegal. tu dir selber einen gefallen und grab dich ein.

  6. #136
    Avatar von Hercegovac

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    So zu der NPD kann ich nur sagen, hab ich als Ausländer natürlich keine großen Symphatien, doch muss man sich auch in ihre Lage versetzen. Es ist immer leicht, als Ausländer hier hinzukommen und sobald man etwas negatives erlebt, Rassismus zu propagieren. Mittlerweile sind in Deutschland mehr als 10 mil. mit Migrationshintergrund bzw. ohne die Ausländer, die einen deutschen Pass besitzen. Des Weiteren überall, wo sich viele Ausländer ansammeln gibts nur Probleme, ob es an bestimmten Völkern liegt, wie es Herr Sarazzin beschreibt, oder allgmein als Ausländer hier hinzukommen, ich weiß es nicht.

    Die NPD an sich ist zu extremistisch, aber ich finde jedes Land sollte mitte-rechts Partei haben, somit geht man Problemen, wie Berlin-Kreuzberg, Köln-Porz und Rütli-Schule aus dem Weg.

  7. #137

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    547
    Alles brauner dünnpfiff

  8. #138
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich korrigiere dich: Karadzic war Präsident der illegalen Serbenrepublik. Atatürk hat aus einem zerstörten Staat ein Land gemacht, das bis heute das Stärkste in der Gegend ist. Die Türkei hat jedoch auch ein Existenzrecht, im Gegensatz zur RS. Federatija und RS waren eine vorübergehende Notlösung um schlimmeres zu verhindern, zum Nachteil der Kroaten und Bosniaken.
    Illegal? Die Serben hatten seit der Verfassung der SFRJ von 1974 das Recht sich von einer Republik loszulösen falls sie denn dort auch ein konstitutives Volk waren, das war in Kroatien und Bosnien der Fall.

  9. #139
    Avatar von specialForces

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    1.759
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Was schiebst du denn für Paranoia? Ich glaube kaum, dass die "Special Forces" solche Hirnies in der Truppe haben wollen.
    Völliger Schwachsinn, den du hier schreibst.
    Die BRD ist nicht souverän –
    Alles, was ein BRD-Bürger besitzt, kann auch heute noch von den Alliierten
    beschlagnahmt werden.
    Ich möchte hier mal zeigen, was das heute eigentlich bedeutet, wenn man sagt,
    daß die BRD nicht souverän sei. Politisch versteht man unter dem Wort SOUVERÄN,
    daß ein Staat die freie Wahl hat, Kriege zu begehen und Frieden zu schließen. Dies
    ist die wichtigste Eigenschaft eines Staates. Der Staat, der souverän ist, kann sich
    jederzeit feindlicher Angreifer erwehren oder selbst angreifen, auch mit einem
    Präventivschlag, wenn eindeutig ersichtlich ist, daß der Gegner einen Angriff plante.
    So geschehen unter Hitler was Polen und die damalige UdSSR betraf,
    beispielsweise.
    Als die Massenmedien damals - 1989/90 - herumjubelten, daß Deutschland nun
    „wiedervereinigt“ wäre, kamen gerade aus dem Besatzungsgebiet der DDR viele
    Juristen, die Alarm schlugen, weil bei den „Vereinigungsverträgen“
    schwerstwiegende juristische Mängel begangen worden seien. Wie sich
    herausstellte und –stellt, ist das korrekt. Der Sinn dieser juristischen Mängel:
    Nach dem Willen der Siegermächte sollte die BRD auch niemals
    souverän werden oder sein.
    Damit keine Souveränität entstehen konnte, wurde mit den Versallen der BRDRegierung
    bzw. –Beamten besondere, hinterhältige Vorkehrungen getroffen, durch
    die man sicher sein konnte, daß die kein Deutscher, der nicht Völkerrecht und die
    Alliierten Rechte studiert hatte, verstehen könnte. Den Deutschen wurden gleich
    nach 1990 schwere Steuerlasten aufgebrummt – man war mit dem täglichen
    Existenzkampf beschäftigt und hatte keine Zeit oder Kraft, nach der Arbeit sich um
    Völkerrecht oder sonstige Justizereien zu kümmern.
    Das die BRD nicht souverän sein kann, konnte man schon daran erkennen, daß die
    Bürger, die sich bewußt waren, daß sie Bürger des Deutschen Reiches sind, und
    klagten, keinerlei Rechtsbeihilfen bekamen, jede Klage abgewiesen wurde, ja regelt
    verweigert wurde. Ein souveräner Staat MUSS seinen Bürgern das Recht auf Klage,
    egal welcher Art, zugestehen und auch praktizieren. Fehlt diese Tatsache, hört der
    Staat formaljuristisch auf, ein Staat zu sein.
    Da gab es am 12.9.1990 einen „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug
    auf Deutschland. Was da in den Massenmedien und auf der Webseite der BRD
    geschrieben wird, ist schon haarsträubend. Der Artikel 7 – er betraf die Aussetzung
    der Vier-Mächte-Rechte, worauf die BRD massenmedienmäßig verbreiten ließ, daß
    die BRD nun „souverän“ sein – in Satz 2 besagt folgendes:
    „Das vereinigte Deutschland hat dem gemäß voll Souveränität
    über seine innere und äußeren Angelegenheiten.“
    Eine echte, gedruckte Lüge!
    Warum? Weil im Vertrag zum Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in
    bezug auf Berlin vom 25.9.1990“ diese Souveränität in vollem Umfang des
    Besatzungsrechtes wieder zurückgenommen und das Besatzungsrecht umfassend
    wieder hergestellt wurde. Denn dort gibt es den Artikel 2 des Vertrages:
    „Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische,
    gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden IN
    UND IN BEZUG auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen
    begründet oder festgestellt sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht
    nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in
    Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder
    festgestellt worden sind.“
    Was sind denn ALLIERTE BEHÖRDEN?
    Das sind praktisch alle Besatzungsmächte und deren handelnden Organe bis zur
    Putzfrau. Geregelt wird dies im Artikel 1 dieses obengenannten Vertrages:
    (2) Der Ausdruck „alliierte Behörden“, wie er in diesem
    Übereinkommen verwendet wird, umfasst
    a) den Kontrollrat, die Alliierte Hohe Kommission, die Hohen
    Kommissare der drei Staaten, die Militärgouverneure der
    drei Staaten, die Streitkräfte der drei Staaten in
    Deutschland sowie Organisationen und Personen, die in
    deren Namen Befugnisse ausgeübt oder – im Fall
    internationaler Organisationen und andere Staaten
    vertretender Organisationen (und der Mitglieder solcher
    Organisationen) – mit deren Ermächtigung gehandelt
    haben, sowie die Hilfsverbände anderer Staaten, die bei
    den Streitkräften der drei Staaten gedient haben;
    b) die Alliierte Kommandantur Berlin, die Kommandanten des
    des amerikanischen, britischen und französischen Sektors
    von Berlin sowie Einrichtungen und Personen, die in deren
    Namen Befugnisse ausgeübt haben.
    Der Ausdruck „alliierte Streitkräfte“, wie er in diesem Übereinkommen
    verwendet wird, umfasst
    a) die in Absatz 1 bezeichneten alliierten Behörden, soweit sie
    IN oder in Bezug auf Berlin tätig waren;
    b) Angehörige der amerikanischen, britischen und
    französischen Streitkräfte in Berlin;
    c) Nicht-deutsche Staatsangehörige, die in militärischer oder
    ziviler Eigenschaft bei den alliierten Behörden Dienst getan
    haben;
    d) Familienangehörige der unter den Buchstaben b und c
    aufgeführten Personen und nichtdeutsche
    Staatsangehörige, die im Dienst dieser Personen standen.
    (3) Die amtlichen Text der in diesem Übereinkommen erwähnten
    Rechtsvorschriften sind diejenigen Texte, die zur Zeit des Erlasses
    maßgebend waren.
    (4) Soweit in diesem Übereinkommen auf das Unwirksamwerden der
    Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte Bezug genommen
    wird, ist dies als Bezugsnahme auf die Suspendierung der Recht und
    Verantwortlichkeiten der Vier Mächte oder, wenn keine
    Suspendierung erfolgt, das Inkrafttreten des Vertrags über die
    abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland zu verstehen.
    Um es ganz deutlich zu formulieren: Nach diesem Artikel 4 sind alle Urteile und
    Entscheidungen von alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin in jeder Hinsicht
    nach deutschem Recht rechtkräftig und rechtswirksam. Auf diese Art und Weise
    wurde am 25.9.1990 das umfassende Besatzungsrecht in der BRD wieder
    etabliert!!!
    Und was haben die Alliierten am 10. April 1949 hinsichtlich ihres Besatzungsstatut
    in bezug auf künftige BRD-Regierungen festgesetzt – denn das gilt heute?
    „Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor ihrem Inkrafttreten der
    ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden. Länderverfassungen,
    Änderungen dieser Verfassungen, alle sonstige
    Gesetzgebung und alle Abkommen zwischen dem Bund und
    ausländischen Regierungen treten 21 Tage nach ihrem amtlichen
    Eingang bei den Besatzungsbehörden in Kraft, es sei denn, daß diese
    sie vorher vorläufig oder endgültig ablehnen.“
    Im Begleitschreiben der Außenminister zum Besatzungsstatut vom 10. April 1949
    heißt es:
    „Mit der Errichtung der BRD werden die alliierten Militärregierung als
    solche aufhören zu bestehen, und die Aufgaben der alliierten
    Behörden werden in der Weise aufgeteilt werden, das die Aufgaben
    von einem Hohen Kommissar und die militärischen Aufgaben von
    einem Oberbefehlshaber wahrgenommen werden. Die drei Hohen
    Kommissare werden zusammen eine Alliierte Hohe Kommission
    bilden....“
    Um es auch hier deutlich hervorzuheben: Das sind völkerrechtswidrige
    Vertragsgestaltungen großem Umfanges. D.h., daß die BRD gar nicht die
    Rechtssicherheit, d.h. die volle Souveränität hatte, um Verträge auszuarbeiten, in
    denen die DDR „beitreten“ hätte können. Die BRD und ihre Regierung ist ein
    Befehlsempfänger der Vier Mächte – und so ist es auch nach dem 25.9.1990
    geblieben.
    Oder anders formuliert: Mit Verordnung vom 28.9.1990 hat die BRD-Regierung im
    Auftrag des Besatzungsvorbehaltes das Abkommen vom 25.9.1990 vorläufig in
    Kraft gesetzt und eigenmächtig über das Grundgesetz verfügt.
    Und jetzt kommt der Kuriose:
    Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 1990, Teil II, ist diese Verordnung auf Seite 1273
    veröffentlich, BEVOR überhaupt das Übereinkommen vom 25.9.1990 ab Seite 1274
    publiziert wurde. Die BRD-Regierung hat also bewußt die BRD-Bürger getäuscht!
    Doch wenn man es genau nimmt, dann haben die BRD-Regierung und die
    Besatzungsmächte mittels Besatzungsrecht das Grundgesetz schon am 17.7.1990
    ausgehebelt bzw. verändert und den Artikel 23 einfach beseitig.
    Doch was tun die BRD-Organe? Sie behaupten steif und fest, das das GG in Kraft ist
    und die BRD existiere. Doch da gibt es noch den Artikel 139 GG, den man kennen
    sollte:
    „Die zur Befreiung des deutschen Volkes vom
    „Nationalsozialismus und Militarismus (schöne Projektion der
    Alliierten – Samtstein) erlassenen Rechtsvorschriften werden
    von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“
    Das bedeutet praktisch, daß alle Rechtsvorschriften und das Besatzungsrecht der
    Alliierten auch nach dem Grundgesetz weiterhin fortbestehen!
    In einem Schreiben des Bundespräsidenten an Herrn Putz vom 4. Januar 2006,
    behauptete Horst Köhler:
    „So genanntes alliiertes Recht gilt nicht mehr.“
    Dieser Mann ist entweder geisteskrank oder leidet unter extremer Wahrnehmung.
    Vielleicht brauchen die Alliierten ja gerade so einen Mann. Wer die Geschichte der
    Bundespräsidenten der BRD kennt, wird zumindest erkennen – vorausgesetzt er hat
    einen therapeutischen Beruf in den psychiatrischen Kliniken ausgeübt -, daß das
    Gros der Irren nicht in geschlossenen Anstalten sitzen. Irre in geschlossenen
    Anstalten begehen keine Völkermorde, keine Vertreibungen und auch keine
    Völkerrechtsverletzungen.
    Man hat Horst Köhler schon berichtigt, mehrfach. Doch er ist ignorant. Er will nicht
    akzeptieren, daß das Deutsche Reich immer noch besteht, wenn auch nicht
    handlungsfähig, und somit auch Bürger des Deutschen Reiches bestehen. Er glaubt
    völlig verchristet an die Staatsangehörigkeit „deutsch“, die auf jedem grünen
    alliierten Personalausweis steht, er glaubt also an eine Scheineinbürgerung, die
    man „deutsch“ nennt.
    Und so steht auf den Webseiten der BRD, daß es eine BRD gäbe, daß das GG
    existiere, daß die BRD eine völkerrechtliche Grundlage hätte. So wird behauptet,
    daß das GG die Verfassung sei.
    Um all die völkerrechtlichen Verbrechen, die die alliierte Behörde samt ihrer
    Versallen, der BRD-Regierung und deren Beamten, auch ständig künstlich am
    Leben zu erhalten, werden diese Diener der Macht auch sehr gut bezahlt, zu gut
    bezahlt. Aber das wissen wir ja schon. Mit Geld können charakterlose Menschen
    immer geködert werden.
    Und dann gibt es den „Überleitungsvertrag“. Was hat der mit der Souveränität der
    BRD zu tun? Der Überleitungsvertrag war 1955 von den Vertragsparteien als
    zeitlich begrenzt geschlossen worden und die Einwendungsverzichte sollten nur bis
    zum Abschluß eines Friedensvertrages gelten. Doch die BRD-Regierung hat das
    Besatzungskonstrukt BRD mit dem Notenwechsel vom 27./28.9.1990 außer Kraft
    gesetzt, so daß die auf besatzungsrechtlicher Grundlage ausgesprochenen Verzichte
    demzufolge nunmehr unbegrenzt gelten sollen. Kann man hier erkennen, daß diese
    BRD-Regierung Bedingungen für die Deutschen schafft, die schlimmere Folgen
    haben werden, als die Versailler-Verträge?
    So – und jetzt kommen wir zu einem vorläufigen Höhepunkt nach all den
    völkerrechtswidrigen Verträgen, die die BRD-Regierung mit den Besatzern
    aushandelte und –handelt, also die „Macht des Faktischen“ dominieren läßt. Es
    handelt sich hier um die Reparationsfrage. Dieses Thema möchte ich hier
    anschneiden, weil ja bereits in den Versailler-Vertragen Reparationsforderungen
    dem Deutschen Reich aufgebürdet wurde, die u.a. zum Hungertod von ca. 2
    Millionen Deutschen führte. Die Reparationszahlungen, die die Alliierten heute den
    Deutschen (und auch Ausländern, die die „deutsche“ Staatsbürgerschaft
    angenommen haben, oder nur zu Gast in der BRD arbeiten) aufbürden, sind
    geschickter eingefädelt, so daß die meisten Menschen sie nicht durchschauen
    können, weil sie keinerlei Rechte haben, beispielsweise die Haushaltsführungen des
    Finanzministeriums zu überprüfen. Für die Reparationsfrage regelt Artikel 3, Absatz
    1 des 6. Teils des Überleitungsvertrages:
    „Die Bundesrepublik wird in Zukunft keine Einwendungen gegen die
    Maßnahmen erheben, die gegen das deutsche Auslands- oder
    sonstige Vermögen durchgeführt worden sind oder werden sollen, das
    beschlagnahmt ist für die Zwecke der Reparation oder Restitution
    oder aufgrund des Kriegszustandes oder aufgrund von Abkommen,
    die die Drei Mächte mit anderen alliierten Staaten, neutralen Staaten
    oder ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands geschlossen haben
    oder schließen werden.“
    Es ist hier schon mal bezeichnend, daß hier nur BUNDESREPUBLIK steht, nicht
    BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND. Korrekter wäre gewesen: Bundesrepublik im
    Deutschen Reich in den Grenzen vom 31.12.1937. Ich interpretiere diesen oben
    langen Satz, um die Ungeheuerlichkeit zu zeigen, die die Alliierten drauf haben.
    Wer jetzt nicht erkennen will, daß wir uns immer noch in einem Kriegszustand
    befinden, hat starke Wahrnehmungsstörungen oder leidet unter
    Verdrängungsmanie oder leidet unter Ängsten.
    Die Bundesrepublik steht hier symbolisch für die BRD-Regierung. Die Politiker der
    BRD sollen keine Einwände erheben, wenn es um das Vermögen der Deutschen
    geht in Sinne der Reparationszahlungen, also nach den Vorstellungen der Alliierten.
    Das bedeutet ganz klar: Alle Deutschen, die Vermögen haben, ob auf dem Gebiet
    der BRD oder im Ausland, können jederzeit ihres Vermögens beraubt werden. Die
    Alliierten werden schon Gründe finden, wie man das Vermögen entwenden kann.
    Da es ja keinen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich gibt (die BRD kann keine
    Friedensverträge mit den Alliierten aushandeln, weil sie ja besetztes, verwaltetes
    Land des US-Ministeriums ist und die BRD erst nach dem 8.5.1945 entstand),
    können die Alliierten ganz in ihrem Ermessen jeden ruinieren oder gar auch töten.
    Das Vermögen der Auslands-Deutschen hatten die Alliierten auch während des 2.
    Weltkrieges beschlagnahmt und bis heute nicht zurückgegeben. Das brauchen sie
    auch nicht, weil es ja eben keinen Friedensvertrag gibt.
    Dann steht da, daß die Reparationszahlungen geleistet werden sollen „aufgrund des
    Kriegszustandes...“ Hier können wir deutlich sehen, daß wir noch Krieg haben,
    jedenfalls in den Köpfen der Alliierten und „unserer“ BRD-Politiker. Es wird sogar
    erwähnt, daß auch ZUKÜNFTIGE Verträge, die die Drei Mächte mit anderen Staaten
    abschließen werden, die BRD-Regierung niemals Einwände erheben darf. So ist
    doch zumindest verständlich, warum sich kein Bundestagsabgeordneter eine Kritik
    gegenüber den drei Mächten erlaubt. Die alliierte Gesetzgebung höhlt die
    Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik bereits in den höchsten Ebenen aus.
    Nimmt es da Wunder, wenn die Medien alle gleichgeschaltet sind? Natürlich nicht.
    In Absatz 3 des Artikels 3 des Überleitungsvertrages werden dann Klagen und
    Ansprüche von davon Betroffenen nichtzugelassen. Das ist logische Willkür.
    Interessant ist auch folgendes: Auffällig ist in diesem Zusammenhang der Artikel
    1, Absatz 1, Satz 2 des 6. Teils des Überleitungsvertrages: Hier hatten sich die Drei
    Mächte ursprünglich verpflichtet, zu keiner Zeit Forderungen auf Reparationen aus
    der laufenden Produktion der BRD geltend zu machen.
    Und was passierte?
    Diese Bestimmung ist durch den Notenwechsel vom 28./29.9.1990 aufgehoben
    worden!!! Warum diese drei Ausrufungszeichen? Weil jetzt die Drei Mächte eben
    aus der laufenden Produktion, also direkt in die Wirtschaft der Deutschen eingreifen
    können, um noch mehr Geld abzuziehen. Die 3%ige MwSt.-Erhöhung war nur einer
    von vielen Schritten. Weil den Deutschen ja nicht Einblick in die wirtschaftlichen
    Daten gewehrt wird, kann keiner überprüfen, was wirklich an Geldern die Alliierten
    aus der Deutschen Wirtschaft herausholen. Scheinbar haben sie Angst, daß die
    Deutsche Wirtschaft zu stark wird und somit die Drei Mächte in ihren
    Wirtschaftsgebaren behindern könnten.
    Aus dieser Tatsache, die kaum einer mitbekommt, fragen sich nun einige, ob irgend
    ein Deutscher in Reparationen eingewilligt hätte oder konnte. Denn in solchen
    Reparationseinwilligungen müßte folgerichtig – also auf der Vertragseite der
    Deutschen -, zumindest ein Friedensvertrag stehen. Also unterliegen wir hier seit
    1990 einer totalen wirtschaftlichen Ausbeutung, die man normalerweise
    Privatisierung nennt, um nicht die Deutschen auf den Gedanken zu bringen, daß es
    sich um eine versteckte Form von Reparationszahlungen handelt. Es wird also
    weiter abgezockt und man erhält keinen Friedensvertrag. Die Deutschen haben
    Ostdeutschland verloren – aber dies scheint als Reparationszahlung auch nicht zu
    genügen. Die Aufgabe der DM-Währung und der deutschen
    Selbstbestimmungsrecht über die EU-Klausel im neuen Artikel GG 23 reichen wohl
    immer noch nicht aus.
    So ist es klar, daß eine Siegerjustiz auch heute noch agiert, denn sonst wäre es
    nicht möglich, daß deutsche Regierungsmitglieder und alle
    Bundestagsabgeordneten mit dem Verzicht auf Einsprüche gegen unlimitierte und
    unbekannte zukünftige Forderungen von völkerrechtswidrig agierenden
    Siegermächten, einverstanden sind. Viel Geld und der Schutz der Siegermächte
    machen es möglich.
    Diese Art von Notenwechsel bzw. Überleitungsvertrag bedeutet völkerrechtlich, daß
    alle Deutschen in ewiger Gefahr schweben, durch willkürliche einseitige Akte um
    sämtliches Eigentum enteignet werden zu können. Die BRD-Regierung steht als
    abhängiges Konstrukt zu den Siegermächten und hat nicht das Recht, Bürger der
    Existenz zu berauben. Dies wird von oberster Stelle der Alliierten befohlen. Aber
    selbst die Ausländer, die eingedeutscht sind, die in Deutschland arbeiten und leben,
    können vom Überleitungsvertrag her auch ihrer Existenz zerstört werden. Alles,
    was sich auf BRD-Boden bewegt, kann jederzeit von den drei Mächten
    beschlagnahmt werden. Das wäre wichtig für Ausländer zu wissen, in welcher
    existentiellen Falle sie sitzen.
    Doch, um genau zu sein: Dieser „Wiedervereinigungsvertrag“ =
    „Überleitungsvertrag“ richtet sich natürlich auch gegen alle BRD-Erfüllungsgehilfen,
    Politiker, Richter und Staatsanwälte, Rechtsanwälte, die das Unrecht in der BRD zur
    Zeit trotz ständiger Hinweise auf die fehlende Rechtslage fortsetzen. Sie und ihre
    Kinder werden die Dummen sein. Denn da brauch nur eine größere internationale
    Krise ausbrechen und sofort können unbegrenzte Beanspruchungen durch die
    Kriegsgegner des Deutschen Reiches eintreten und dann spüren sie auch das, was
    sie ihren Landsleuten angetan hatten. Schon Cäsar warnte seine Beamten, daß man
    die „wohlgefälligen“ Helfer des Römischen Reiches stets als Feinde zu betrachten
    hätte, schließlich sei es Rom gewesen, die die Völker unterdrückten, sie zu Feinden
    des Römischen Imperiums erklärt hätten. Doch die Versallen der heutigen Alliierten
    scheinen nicht dieses Bewußtsein zu haben. Sie glauben, daß sie ihr Geld, ihren
    Reichtum im Ausland in Sicherheit bringen könnten. Aber weit gefehlt, denn auch
    dort haben die Alliierten Zugriffsrechte, die sie mit den meisten Staaten dieser Welt
    geregelt haben.
    D.h. Jeder Unternehmer, der sein Unternehmen ins Ausland verlagert, hat es schon
    direkt auf unbewusste Art und Weise den zukünftigen Besitzern ausgeliefert. Ihm
    fehlt jeglicher derzeit sicherer Rechtsschutz, zumal bei Verweigerung der
    Folgeleistung bei der Kriegstreiberei der amerikanischen „Freunde“.
    Unternehmer, die ihr Unternehmen in die Schweiz verlagern, haben eine
    vorübergehende Sicherheit, keine totale, denn die Schweiz ist, wie gerade beim
    „Judengold-Deal“ zu sehen war, erpressbar. Das war nur möglich, weil auch die
    schweizer Eliten ein unterentwickelten Charakter haben.
    Jeder Ausländer, der sich um die Staatsangehörigkeit „deutsch“ bemüht und Erfolg
    hat, muß unzurechnungsfähig sein. Mit der neuen Scheinstaatsangehörigkeit liefert
    er gleichzeitig sein gesamtes Hab und Gut ab, einem noch unbestimmten Zeitpunkt
    an die Kriegsgegner des Deutschen Reiches aus, und hat keinerlei Rechtsschutz
    durch seinen „BRD-Staat“.
    Der BRD-„Staat“ hat nicht das Recht, seine Bürger vor den Maßnahmen der
    Alliierten zu schützen. Schon mit dieser Tatsache zeigt die BRD, daß sie kein
    Staat sein kann.
    Bekanntlich ist durch die BRD nur die deutsche Produktion zur Beschlagnahmung
    freigegeben worden. Damit auch alles nach Plan läuft, damit die Alliierten ihre
    Gelder erhalten, haben vor allem Kohl, Gentscher, Schäuble, Stoltenberg, Waigel
    und allen Bundestagsabgeordnete in der Wendezeit sich stark gemacht, damit die
    Verarmung und letztlich auch die Vernichtung des Deutschen Volkes langsam
    einherschreiten kann. Diese Leute gehen natürlich straffrei aus, haben den Schutz
    der Alliierten und werden hochbezahlt dafür.

  10. #140

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich korrigiere dich: Karadzic war Präsident der illegalen Serbenrepublik. Atatürk hat aus einem zerstörten Staat ein Land gemacht, das bis heute das Stärkste in der Gegend ist. Die Türkei hat jedoch auch ein Existenzrecht, im Gegensatz zur RS. Federatija und RS waren eine vorübergehende Notlösung um schlimmeres zu verhindern, zum Nachteil der Kroaten und Bosniaken.
    1) Die RS war nie illegal, da die Serben dasselbe Recht zur Abspaltung hatten, wie die Bosniaken & Kroaten.

    2) Wenn die Türkei ein Existenzrecht hat, warum dann nicht die RS? Im türkischen Staat wurden ebenso grauenvolle Verbrechen begangen, sowohl in diesem Jahrhundert als auch im Mittelalter.

    3) Warum zum Nachteil der Kroaten und Bosniaken? Sie sind in der RS völlig gleichberechtigt mit den Serben.
    Die Entitäten sind keine Notlösung, denn solange nicht alle drei Parteien einlenken, wird die Situation gleich bleiben und damit auch die politische Gliederung BiHs.
    Die RS wird folglich niemals auf legalem Wege vernichtet, denn kein serbischer Politiker wird jemals dazu bereit sein.

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