BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 47

Warum hassen sich Serben und Albaner, Herr Kadare?

Erstellt von Ohrid-Albaner, 16.04.2011, 20:53 Uhr · 46 Antworten · 3.526 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    das könnte eine Erklärung für diese "Islam-Abneigung" der Serben und diese Abneigung gleich in die "National-Identität" (um es Nationalismus zu sagen) einzubauen

    Unter den slawischen Völkern wollen sich einige - keineswegs alle - für die Demütigungen der Vergangenheit rächen.Auch die Serben wurden gedemütigt.Wer den Balkan begreifen will, muß sich klarmachen, daß er fünf Jahrhunderte lang Teil des Osmanischen Reiches war.Das Osmanische Reich war ein kosmopolitisches Imperium.Es wurde nach dem Prinzip "Divide et impera" regiert.Die Osmanen etablierten die Hierarchie, an deren oberem Ende interessanterweise nicht die Türken standen, sondern Griechen, Albaner, Juden und Armenier.Sie waren die Wesire und die leitenden Beamten.Die Serben dagegen wurden bewußt kleingehalten und erniedrigt.Denn sie galten als die Statthalter des Erzfeindes: der Russen.Dafür rächen sie sich heute.

  2. #22
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Albo-One Beitrag anzeigen
    Mich regt es auf, dass viele Deutsche tatsächlich denken, dass Albaner, Türken und Araber dasselbe sind.

    Da genügt nicht nur ein Facepalm.
    Mir doch schnurzegal, was fette Deutsche über uns denken.

    Wir sind muslimische, christliche und orthodoxe Albaner und auf diesen farbenreichen Kontrast sollten wir stolz sein.

  3. #23
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
    06.04.2008
    Beiträge
    15.011
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    das könnte eine Erklärung für diese "Islam-Abneigung" der Serben und diese Abneigung gleich in die "National-Identität" (um es Nationalismus zu sagen) einzubauen
    Naja die Osmanen wussten ganz genau, wer und was die Serben sind, daher haben sie uns klein gehalten. Andere Völker haben sich das Leben leicht gemacht, sich der fremden Herrschaft angepasst und zu einem fremden Glauben konvertiert. In diesen Wörtern kann man Kaderes Inhalt auch wiedergeben, nicht wahr ?

  4. #24
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
    06.04.2008
    Beiträge
    15.011
    Also ich hätte von Kadere etwar mehr Neutralität und Professionalität erwartet. Für einen Schriftsteller dieser Klasse sowas von sich zu geben ist eigentlich nur peinlich. Mehr kann man dazu nicht sagen.

  5. #25
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Naja die Osmanen wussten ganz genau, wer und was die Serben sind, daher haben sie uns klein gehalten. Andere Völker haben sich das Leben leicht gemacht, sich der fremden Herrschaft angepasst und zu einem fremden Glauben konvertiert. In diesen Wörtern kann man Kaderes Inhalt auch wiedergeben, nicht wahr ?
    Jeder Glauben, der heute auf dem Balkan anzutreffen ist, wäre dann nach deiner Ansicht "fremd". Christentum und Islam.

    Nicht fremd wären die Griechischen, Thrakischen, Illyrischen und Dakischen Götterkulte.

  6. #26
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Also ich hätte von Kadere etwar mehr Neutralität und Professionalität erwartet. Für einen Schriftsteller dieser Klasse sowas von sich zu geben ist eigentlich nur peinlich. Mehr kann man dazu nicht sagen.
    Wie sieht denn diese "Professionalität" aus? Verzerrung der Vergangenheit? Realitätsfremde Aussagen von sich geben? Sei kein Vogel.

  7. #27
    Avatar von KumanoWar

    Registriert seit
    25.11.2010
    Beiträge
    201
    Zitat Zitat von Ohrid-Albaner Beitrag anzeigen
    Warum hassen sich Serben und Albaner, Herr Kadaré? - Kultur - Tagesspiegel

    ISMAIL KADARÉ, 1936 in Gjirokaster geboren, wo auch Albaniens früherer Diktator Enver Hodscha zur Welt kam, gilt mit seinen Romanen "Der General der toten Armee" und "Die Festung" sowie den "Drei Trauergesängen für das Kosovo" als Nobelpreis-Kandidat.Der Schriftsteller lebt heute in Paris.Mit ihm sprach Jörg von Uthmann.Foto: Isolde Ohlbaum
    Der Nationalismus in Europa stirbt aus.Alte Feinde wie die Deutschen und die Franzosen, die Deutschen und die Polen haben sich ausgesöhnt.Sogar im unruhigen Irland bahnt sich eine Verständigung zwischen Katholiken und Protestanten an.Nur auf dem Balkan lebt der Chauvinismus ungebrochen fort.


    Wie ist das zu erklären?
    Die Versuchung, den Balkan als Einheit zu betrachten, ist groß.Aber das Bild ist ein Klischee.Alle Balkanvölker über einen Kamm zu scheren ist, unmoralisch und ungerecht.Griechen, Albaner, Rumänen, Bulgaren - keines dieser Völker hat seine Nachbarn angegriffen.Eine aggressive, chauvinistische Politik betreibt nur Serbien.Nur in Serbien wird eine verbrecherische politische Klasse von einem großen Teil der Bevölkerung unterstützt.
    Warum hat sich der Chauvinismus ausgerechnet in Serbien erhalten?
    Unter den slawischen Völkern wollen sich einige - keineswegs alle - für die Demütigungen der Vergangenheit rächen.Auch die Serben wurden gedemütigt.Wer den Balkan begreifen will, muß sich klarmachen, daß er fünf Jahrhunderte lang Teil des Osmanischen Reiches war.Das Osmanische Reich war ein kosmopolitisches Imperium.Es wurde nach dem Prinzip "Divide et impera" regiert.Die Osmanen etablierten die Hierarchie, an deren oberem Ende interessanterweise nicht die Türken standen, sondern Griechen, Albaner, Juden und Armenier.Sie waren die Wesire und die leitenden Beamten.Die Serben dagegen wurden bewußt kleingehalten und erniedrigt.Denn sie galten als die Statthalter des Erzfeindes: der Russen.Dafür rächen sie sich heute.Für die Privilegien, die die Albaner unter den Osmanen genossen, müssen sie heute büßen
    Aber haben sich nicht auch die Albaner an den Serben gerächt, wenn sich die Gelegenheit dazu bot - etwa unter der deutschen Besatzung?
    Serbische Propaganda! Natürlich haben die Albaner die deutsche Besatzung der serbischen vorgezogen - ebenso wie die Balten, die Ukrainer und die Kaukasus-Völker lieber deutsche Besatzer hatten als russische.Aber um sich an den Serben zu rächen, dazu hatten die Albaner gar keine Möglichkeit.Heute erzählen die Serben, sie hätten damals die Juden gerettet, und vergleichen sich selbst mit den zu Unrecht verfolgten Juden.Dabei waren die serbischen Faschisten genauso antisemitisch wie die kroatischen.
    Zur Begründung ihrer Ansprüche auf das Kosovo rufen die Serben ihre Geschichte an, und zwar eine Geschichte, die schon sehr weit zurückliegt.Das gleiche tun auch die Albaner.Empfinden Sie dieses ewige Hervorkramen der Vergangenheit nicht als ungesund?
    Ich bitte Sie, doch zu unterscheiden! Von einer Symmetrie zwischen Serben und Albanern, wie sie die Medien so gern herstellen, kann wirklich keine Rede sein.Die Serben haben eine idiotische Schlacht im Mittelalter gefunden, um die Unterdrückung der Albaner im Kosovo zu rechtfertigen.Wir tun nichts anderes, als uns gegen ihre Geschichtsklitterung zu wehren.Ich bin ja ganz einverstanden: Lassen wir die Geschichte in Ruhe.Aber wenn die Serben von der Geschichte sprechen, müssen wir auch davon sprechen.Die neurotische Besessenheit von der eigenen Geschichte finden Sie nicht bei den Albanern.Über Skanderbeg, unseren sogenannten Nationalhelden, sind in allen Sprachen 300 bis 400 Bücher erschienen, aber in Albanien nur drei oder vier.
    Zwischen den Serben und den übrigen Völkern Jugoslawiens hat es oft Mischehen gegeben.Die Kosovo-Albaner dagegen blieben weitgehend unter sich.Man sagt, abgesehen von den Eisverkäufern hätten die Bewohner Belgrads nie einen von ihnen zu Gesicht bekommen.
    Das Kosovo lebte in einer Art Apartheid.Es war die Tragödie der Albaner, daß die Hälfte ihres Landes einem Volk gegeben wurde, das ihnen feindlich war.Auch gebildete Serben wollten mit den Albanern nichts zu tun haben.
    Aber auch Albanien wollte lange mit dem Kosovo nichts zu tun haben.Im Nachwort zu einem Roman Ihres Landsmannes Rexhep Oosja sprechen Sie vom "schändlichen Schweigen des Mutterlands".Warum schwieg Albanien?
    Das kommunistische Regime in Albanien war an nationalen Fragen nicht interessiert.Da Jugoslawien und Albanien in der kommunistischen Welt feindliche Spielarten vertraten, diente ihnen die andere Landeshälfte jenseits der Grenze als abschreckendes Beispiel.Sie bewies, wie schlecht das andere System war.Das wirkliche Kosovo verschwand in einem Propaganda-Nebel.
    Welche Lösung schlagen Sie vor? Eine Wiedervereinigung der beiden Landeshälften?
    Es ist jetzt nicht der Augenblick, um zu spekulieren.Die Albaner sind ein europäisches Volk wie alle anderen.Sie haben das gleiche Recht, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen.Ich sage das ganz ernsthaft und ohne Hintergedanken.Die Wiedervereinigung ist eine hypothetische Frage, die gegenwärtig besser unerörtert bleibt.Daraus zu schließen, daß eine Wiedervereinigung auf alle Zeiten ausgeschlossen ist, wäre allerdings provozierend und unmoralisch.Wir müssen die Beantwortung der Frage auf später verschieben, auf einen Zeitpunkt, zu dem die Grenzen auf dem Balkan ihre Dramatik verloren haben.
    Was schwebt Ihnen für das Kosovo vor?
    Das kriminelle Milosevic-Regime muß fallen.Serbien muß begreifen, daß es schwere Verbrechen begangen hat.Das Kosovo muß bis auf weiteres von den Europäern regiert werden.Es weiter von den Serben regieren zu lassen, ist nach ihren schauerlichen Verbrechen, den Vergewaltigungen und Massenmorden undenkbar.
    Die Serben werden Ihnen antworten: Das Kosovo können wir nicht aufgeben.Dort liegen unsere heiligsten Klöster!
    Was soll das heißen: unsere Klöster? Soll es heißen: Wir massakrieren Kinder im Namen unserer Klöster? Überall in Europa gibt es römische Ruinen.Kann Italien aus ihnen das Recht ableiten, alle Länder Europas für sich zu reklamieren? Jedes Volk hat Schlachten geschlagen, viele außerhalb seines eigenen Staatsgebiets - wie Austerlitz und Waterloo.Lassen sich daraus territoriale Ansprüche ableiten? Das sind kriminelle Phantasien.
    Gemeinsam mit französischen Intellektuellen haben Sie einen Aufruf unterschrieben, der die Bewaffnung der UCK fordert.Der Friedensplan der NATO sieht dagegen eine Entwaffnung der Guerrilleros vor.
    Als ich den Aufruf unterschrieb, wollte ich sagen: Wenn die NATO nicht einmarschieren will, weil sie das Leben ihrer Soldaten schützen wollten - gut.Aber es gibt andere, die bereit sind, ihr Leben zu riskieren.Wenn sich die Serben zurückziehen und das Kosovo unter europäische Kontrolle kommt, gibt es für bewaffneten Widerstand keinen Grund mehr.
    Die Kosovo-Albaner genießen derzeit viele Sympathien.Aber künftig wird sich so mancher - wie schon in Bosnien - die Frage stellen, ob ein islamischer Staat in Europa nicht bedrohlich ist.
    Daß sie das christliche Europa gegen die "ungläubigen" Albaner verteidigen - auch das ist wieder so eine serbische Zwangsvorstellung.Ja, ein Teil der Albaner ist muslimisch, aber niemand weiß genau, wieviele es sind.Die meisten Albaner wissen nicht einmal, zu welcher Religionsgemeinschaft sie gehören.Seit hundert Jahren gibt es Mischehen mit Christen.So gut wie alle Gebildeten sind Christen.Skanderberg, der Nationalheld, war katholisch.In Albanien stehen mehr Kirchen als Moscheen.Es stimmt, im Kosovo ist der Islam stärker.Aber auch dort ist ein islamischer Staat undenkbar.Nein, Monsieur, mit den Arabern haben wir nichts zu tun.




    Ismail Kadare bringt's auf den Punkt.

    Aber auch nicht mit den Israelis, mit den Römern oder sonst mit jemandem

  8. #28
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Double-Eagle Beitrag anzeigen
    Aber auch nicht mit den Israelis, mit den Römern oder sonst mit jemandem
    Natürlich nicht. Mit niemandem.

    Zur Aussage: Der Islam bedeutet kein Arabismus. Es ist eine Religion.

  9. #29
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
    06.04.2008
    Beiträge
    15.011
    Zitat Zitat von Ohrid-Albaner Beitrag anzeigen
    Jeder Glauben, der heute auf dem Balkan anzutreffen ist, wäre dann nach deiner Ansicht "fremd". Christentum und Islam.

    Nicht fremd wären die Griechischen, Thrakischen, Illyrischen und Dakischen Götterkulte.
    Dann nimm die heidnischen Glauben aus deiner Statistik und lass uns nur auf die Neuzeit ab der Eroberung der Osmanen beziehen, ok ? Die Albaner waren ne lange Zeit davor schon Christen bzw. Katholiken.

    Zitat Zitat von Ohrid-Albaner Beitrag anzeigen
    Wie sieht denn diese "Professionalität" aus? Verzerrung der Vergangenheit? Realitätsfremde Aussagen von sich geben? Sei kein Vogel.
    Guck dir doch mal allein die Ausdrucksweise an.

    .Alle Balkanvölker über einen Kamm zu scheren ist, unmoralisch und ungerecht.Griechen, Albaner, Rumänen, Bulgaren - keines dieser Völker hat seine Nachbarn angegriffen.Eine aggressive, chauvinistische Politik betreibt nur Serbien.Nur in Serbien wird eine verbrecherische politische Klasse von einem großen Teil der Bevölkerung unterstützt.
    Auf welche Zeit besinnt er sich hier ? Wenn ich mir schon die letzen 100 Jahre angucke.Die Rumänen, Albaner und Bulgaren traten 45 den Achsenmächten bei sprich einer chauvinistischen Idielogie. Alle Länder haben damals Serbien angegriffen und agressive Politik betrieben. Zu der letzen Aussage kann ich nur sagen, dass es grade mal 29 % sind, was nach meiner Rechnung 1/3 darstellt soomit 33 % und das ist für mich keine Mehrheit. ( oder meint er die DS von Tadic )

    .Die Osmanen etablierten die Hierarchie, an deren oberem Ende interessanterweise nicht die Türken standen, sondern Griechen, Albaner, Juden und Armenier.Sie waren die Wesire und die leitenden Beamten.Die Serben dagegen wurden bewußt kleingehalten und erniedrigt.Denn sie galten als die Statthalter des Erzfeindes: der Russen.Dafür rächen sie sich heute.Für die Privilegien, die die Albaner unter den Osmanen genossen, müssen sie heute büßen
    Es gab doch ebenfalls genug Serben in in der Hierachie. Inwiefern wurden die Albaner, Griechen und Co nicht erniedrigt ? Sie wurden doch genauso besetzt, zum Konvertieren gezwungen und unterworfen.

    Aber haben sich nicht auch die Albaner an den Serben gerächt, wenn sich die Gelegenheit dazu bot - etwa unter der deutschen Besatzung?
    Serbische Propaganda! Natürlich haben die Albaner die deutsche Besatzung der serbischen vorgezogen - ebenso wie die Balten, die Ukrainer und die Kaukasus-Völker lieber deutsche Besatzer hatten als russische.Aber um sich an den Serben zu rächen, dazu hatten die Albaner gar keine Möglichkeit.Heute erzählen die Serben, sie hätten damals die Juden gerettet, und vergleichen sich selbst mit den zu Unrecht verfolgten Juden.Dabei waren die serbischen Faschisten genauso antisemitisch wie die kroatischen.
    Stichwort: SS Skanderbeg...ich kann dir diverse Quellen zu den Verbrechen der Albaner an Serben im Kosovo geben...

    noch was, wer sagt das mit den Juden, da würde ich gerne mal Quellen von Herrn Kadare sehen...

    Ich bitte Sie, doch zu unterscheiden! Von einer Symmetrie zwischen Serben und Albanern, wie sie die Medien so gern herstellen, kann wirklich keine Rede sein.Die Serben haben eine idiotische Schlacht im Mittelalter gefunden, um die Unterdrückung der Albaner im Kosovo zu rechtfertigen.Wir tun nichts anderes, als uns gegen ihre Geschichtsklitterung zu wehren.Ich bin ja ganz einverstanden: Lassen wir die Geschichte in Ruhe.Aber wenn die Serben von der Geschichte sprechen, müssen wir auch davon sprechen.Die neurotische Besessenheit von der eigenen Geschichte finden Sie nicht bei den Albanern.Über Skanderbeg, unseren sogenannten Nationalhelden, sind in allen Sprachen 300 bis 400 Bücher erschienen, aber in Albanien nur drei oder vier.
    Idiotische Schlacht ? Also spuckt er auf die Soldaten, die schon morgens beim Aufstehen wussten, sie werden nicht überleben aber trotzdem versucht haben die Türken aufzuhalten. Daneben waren albanische Soldaten ebenfalls involviert...

    wobei ich bedenken muss, dass seine Aussagen eig sehr alt sind...

  10. #30
    Ohrid-Albaner
    Zitat Zitat von Hercegovac Beitrag anzeigen
    Dann nimm die heidnischen Glauben aus deiner Statistik und lass uns nur auf die Neuzeit ab der Eroberung der Osmanen beziehen, ok ? Die Albaner waren ne lange Zeit davor schon Christen bzw. Katholiken.



    Guck dir doch mal allein die Ausdrucksweise an.



    Auf welche Zeit besinnt er sich hier ? Wenn ich mir schon die letzen 100 Jahre angucke.Die Rumänen, Albaner und Bulgaren traten 45 den Achsenmächten bei sprich einer chauvinistischen Idielogie. Alle Länder haben damals Serbien angegriffen und agressive Politik betrieben. Zu der letzen Aussage kann ich nur sagen, dass es grade mal 29 % sind, was nach meiner Rechnung 1/3 darstellt soomit 33 % und das ist für mich keine Mehrheit. ( oder meint er die DS von Tadic )



    Es gab doch ebenfalls genug Serben in in der Hierachie. Inwiefern wurden die Albaner, Griechen und Co nicht erniedrigt ? Sie wurden doch genauso besetzt, zum Konvertieren gezwungen und unterworfen.



    Stichwort: SS Skanderbeg...ich kann dir diverse Quellen zu den Verbrechen der Albaner an Serben im Kosovo geben...

    noch was, wer sagt das mit den Juden, da würde ich gerne mal Quellen von Herrn Kadare sehen...



    Idiotische Schlacht ? Also spuckt er auf die Soldaten, die schon morgens beim Aufstehen wussten, sie werden nicht überleben aber trotzdem versucht haben die Türken aufzuhalten. Daneben waren albanische Soldaten ebenfalls involviert...

    wobei ich bedenken muss, dass seine Aussagen eig sehr alt sind...
    Du hast irgendwie keine Ahnung von Geschichte und na ja sonst was.

Seite 3 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 229
    Letzter Beitrag: 10.02.2012, 18:08
  2. Antworten: 45
    Letzter Beitrag: 16.02.2009, 11:31
  3. Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 23.06.2006, 02:34
  4. Serben und Albaner verbrüdern sich
    Von BalkanSurfer im Forum Rakija
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 14.11.2005, 12:51
  5. Warum müssen Serben und Bosnier sich bekämpfen???
    Von Gast829627 im Forum Politik
    Antworten: 37
    Letzter Beitrag: 27.09.2005, 22:44