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Was hat EUROPA vergessen?

Erstellt von Aleksandar, 29.09.2008, 18:45 Uhr · 102 Antworten · 4.367 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
    11.09.2008
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    1.980
    Im deutschen RTL2 sehe ich nur eine Spargel-Kochsendung. RTL2 bringt nicht die gleiche Sendungen gelichzeitig in jedem Land.

  2. #12

    Registriert seit
    20.09.2008
    Beiträge
    198
    wie verzweifelt die griechen sind sieht man hier
    sich hinter albanische, serbische namen zu verstecken und gegeseitig zu provozieren
    es gibt auch so einige fallen sogar drauf

    athenos!

  3. #13
    Crane
    Habt ihr eigentlich schon mal über das Vergessen nachgedacht...

    Im Englischen gibt es sogar zwei Begriffe für vergessen:

    1. "to be forgotten", "to fall into oblivion" - In Vergessenheit geraten.

    Der Unterschied ist folgender: Beim ersten Fall würden wir etwas vergessen. Z. B. das Licht auszuschalten, wenn wir unser Haus verlassen. Kommen wir dann zurück, dann sehen wir sofort, dass wir es vergessen haben und sagen: "Oh so ein Mist. Ich habe vergessen das Licht auszumachen". Das ist jetzt natürlich so richtig. Er hatte es vergessen, aber jetzt weiß er es ja wieder, dass er es vergessen hat. Also ist es nicht mehr vergessen.

    Beim zweiten Fall ist das Vergessen endgültig. D. h. man kann sich nicht mehr daran erinnern und es ist nicht möglich jemals zu erfahren, was man vergessen hat. Weil es einfach keine Zeichen mehr gibt, die es einem mitteilen könnten oder andere Personen eben. Das interessante ist dann auch, dass wir selber nicht wissen, dass wie etwas vergessen haben und wir können es auch nie herausfinden.

    Immer wenn uns einfällt, dass wir etwas vergessen haben, so ist es garnicht mehr vergessen...

  4. #14

    Registriert seit
    20.09.2008
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    198
    Schizophrenie ist als eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden werden. Die Schizophrenie ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.


    Stigmatisierung psychisch Kranker und therapeutische Konsequenz

    Das geringe Wissen in der Gesellschaft über Schizophrenie führt zu Vorurteilen. Psychisch Kranke leiden neben den psychotischen Störungen zusätzlich unter dem Befremden ihrer Umgebung. Aber auch bei den Erkrankten selbst stellt sich Abwehr ein, wenn sie ihre Diagnose erfahren. Sie wird als Herabwürdigung oder Vorwurf aufgenommen. Das muss im Umgang mit psychisch Kranken berücksichtigt werden, sollen die Therapie und - wichtiger noch – die anschließende Rezidiv-Prophylaxe erfolgreich sein.
    Im Anfangsstadium einer Schizophrenie - meist entwickelt sich die Erkrankung über einen längeren Zeitraum - wird der Patient nicht nur für seine Umgebung auffällig, er spürt unterschwellig auch, dass er sich verändert hat, dass Leistungseinbußen aufgetreten sind. Häufig geht das Prodromalstadium mit depressiven Symptomen einher und so mit einem Krankheitsgefühl. In diesem Stadium kann die notwendige Krankheitseinsicht vermittelt werden, was später, hat sich erst einmal ein Wahn verfestigt, im ärztlichen Gespräch nicht mehr möglich ist. Nur im Anfangsstadium hat der Arzt die Möglichkeit, den Patienten sachlich und mit Zuwendung (Empathie) über seine veränderte Befindlichkeit aufzuklären. Die wissenschaftliche Diagnose muss im Behandlungsbeginn offen ausgesprochen werden, will der Behandler für den Patienten glaubwürdig bleiben. Dabei sind Beschämung und Widerstand des Patienten gegen die Diagnose einzukalkulieren, - mit der Konsequenz, ihn sogleich zu entlasten durch die Versicherung, dass ihn die Erkrankung schicksalshaft trifft, dass er sie nicht verschuldet hat und weiter, dass die Heilungschancen heute gut sind, wenn er sich behandeln lässt. Therapeutisch hat sich dieses Vorgehen bewährt, auch wenn psychodynamisch orientierte psychiatrische Schulen (C. Mundt, Heidelberg) in der Entlastung des Patienten eine Entmündigung sehen.

    Prognose

    Eine konsequente Therapie, die möglichst früh beginnt, hat die Prognose verbessert. Vereinfachend lässt sich sagen, dass sich bei etwa einem Drittel der Patienten die Psychose komplett zurückbildet, sowohl bei behandelten als auch unbehandelten Patienten. Bei einem weiteren Drittel bleiben Residualsymptome oder es kommt zu erneuten akuten Schüben. Im verbleibenden Drittel chronifiziert der Verlauf und führt zu schweren psychosozialen Einschränkungen, die eine dauerhafte Betreuung notwendig machen.

  5. #15
    Crane
    Zitat Zitat von Aleksandar Beitrag anzeigen
    Schizophrenie ist als eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden werden. Die Schizophrenie ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.


    Stigmatisierung psychisch Kranker und therapeutische Konsequenz

    Das geringe Wissen in der Gesellschaft über Schizophrenie führt zu Vorurteilen. Psychisch Kranke leiden neben den psychotischen Störungen zusätzlich unter dem Befremden ihrer Umgebung. Aber auch bei den Erkrankten selbst stellt sich Abwehr ein, wenn sie ihre Diagnose erfahren. Sie wird als Herabwürdigung oder Vorwurf aufgenommen. Das muss im Umgang mit psychisch Kranken berücksichtigt werden, sollen die Therapie und - wichtiger noch – die anschließende Rezidiv-Prophylaxe erfolgreich sein.
    Im Anfangsstadium einer Schizophrenie - meist entwickelt sich die Erkrankung über einen längeren Zeitraum - wird der Patient nicht nur für seine Umgebung auffällig, er spürt unterschwellig auch, dass er sich verändert hat, dass Leistungseinbußen aufgetreten sind. Häufig geht das Prodromalstadium mit depressiven Symptomen einher und so mit einem Krankheitsgefühl. In diesem Stadium kann die notwendige Krankheitseinsicht vermittelt werden, was später, hat sich erst einmal ein Wahn verfestigt, im ärztlichen Gespräch nicht mehr möglich ist. Nur im Anfangsstadium hat der Arzt die Möglichkeit, den Patienten sachlich und mit Zuwendung (Empathie) über seine veränderte Befindlichkeit aufzuklären. Die wissenschaftliche Diagnose muss im Behandlungsbeginn offen ausgesprochen werden, will der Behandler für den Patienten glaubwürdig bleiben. Dabei sind Beschämung und Widerstand des Patienten gegen die Diagnose einzukalkulieren, - mit der Konsequenz, ihn sogleich zu entlasten durch die Versicherung, dass ihn die Erkrankung schicksalshaft trifft, dass er sie nicht verschuldet hat und weiter, dass die Heilungschancen heute gut sind, wenn er sich behandeln lässt. Therapeutisch hat sich dieses Vorgehen bewährt, auch wenn psychodynamisch orientierte psychiatrische Schulen (C. Mundt, Heidelberg) in der Entlastung des Patienten eine Entmündigung sehen.

    Prognose

    Eine konsequente Therapie, die möglichst früh beginnt, hat die Prognose verbessert. Vereinfachend lässt sich sagen, dass sich bei etwa einem Drittel der Patienten die Psychose komplett zurückbildet, sowohl bei behandelten als auch unbehandelten Patienten. Bei einem weiteren Drittel bleiben Residualsymptome oder es kommt zu erneuten akuten Schüben. Im verbleibenden Drittel chronifiziert der Verlauf und führt zu schweren psychosozialen Einschränkungen, die eine dauerhafte Betreuung notwendig machen.
    Was passiert? Warst du beim Arzt und erkundigst dich gerade woran du leidest?

  6. #16

    Registriert seit
    20.09.2008
    Beiträge
    198
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was passiert? Warst du beim Arzt und erkundigst dich gerade woran du leidest?
    es passt zu dir gerade für dein Alter...

    Schizophrenie bei Erwachsenen

    Schizophrenien können sowohl schubweise als auch chronisch verlaufen, wobei die schubweise Verlaufsform häufiger ist. Ein Schub, also eine akute Krankheitsphase, kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Danach klingt die Krankheit mehr oder weniger vollständig ab, bis nach Monaten oder Jahren ein neuer Schub erfolgt. Nur selten bleibt es bei einem singulären Schub.
    Zwischen den einzelnen Schüben kann es zu einer vollständigen Remission (Zurückbildung) der Symptome kommen. Üblicherweise folgt der akuten Phase jedoch eine Residualphase mit negativen Symptomen. Solche Restsymptome sind zum Beispiel soziale Isolation, Beeinträchtigung der persönlichen Hygiene, auffallende Sprachmuster (Sprachverarmung), Depressivität oder Antriebsmangel. Bei manchen Verläufen bleiben die Residualsymptome stabil, bei anderen werden sie nach jedem Schub stärker. Der erste Krankheitsschub beginnt typischerweise zwischen Pubertät und dreißigstem Lebensjahr. Bei Frauen beginnt die erste schizophrene Episode in der Regel etwas später als bei Männern (etwa drei Jahre); so genannte Spätschizophrenien (erster Schub nach dem 40. Lebensjahr) treten hauptsächlich bei Frauen auf. Als Grund für diesen geschlechtsspezifischen Unterschied wird eine die Erkrankung eindämmende Wirkung des bei Frauen höheren Östrogenspiegels vermutet.
    Besonders problematisch sind schleichend beginnende Fälle, die häufig zu einem chronischen Verlauf der Krankheit führen. Selbst wenn in diesen Fällen eine akute Episode (Schub) den schleichenden Verlauf unterbricht, bleiben die oben beschriebenen Residualsymptome bestehen (Janzarik: "Vorauslaufender Defekt").
    Prädiktoren für einen günstigen Verlauf sind unauffällige Primärpersönlichkeit, höheres Ausbildungsniveau, gute soziale Anpassung, ungestörte Familienverhältnisse, akuter Krankheitsbeginn, erkennbare psychosoziale Auslösefaktoren und ausgeprägte affektive und paranoide Symptome. Prädiktoren für einen ungünstigen Verlauf sind: soziale Isolation, längeres Bestehen der Episode vor einer Behandlung, vorangegangene psychiatrische Behandlungen, frühere Verhaltensauffälligkeiten (ADHS) und fehlende Beschäftigung.
    Gravierend ist auch die Suizidgefahr: Etwa 10-15 % aller Erkrankten sterben durch Selbsttötung; dies betrifft am häufigsten jüngere männliche Erkrankte.

  7. #17
    Avatar von hippokrates

    Registriert seit
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    13.211
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Was passiert? Warst du beim Arzt und erkundigst dich gerade woran du leidest?
    Anhand der Symptome und des Alters, kann ich bestätigen, dass er an einen akuten Alytrotismus leidet.


    Hippokrates

  8. #18

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    1.980
    Zitat Zitat von Aleksandar Beitrag anzeigen
    es passt zu dir gerade für dein Alter...

    Schizophrenie bei Erwachsenen
    Weiter hab ich nicht gelesen...das hat mir schon gereicht.

    Du meinst Du bleibst immer Jung? Schizophrenie fängt auch in deinen Alter an, wenn ich deine Postings lese.

    Du bist Macedonier (ich will dich mit fyrom nicht kränken), und an anderer Stelle behauptest Du Grieche zu sein.

    Also wenn das nicht Schizophrenie ist, dann weiss ich auch nicht.

  9. #19
    Crane
    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Anhand der Symptome und des Alters, kann ich bestätigen, dass er an einen akuten Alytrotismus leidet.


    Hippokrates
    Welch großzügige Analyse

  10. #20
    mustermann_max
    Zitat Zitat von Aleksandar Beitrag anzeigen
    Schizophrenie ist als eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden werden. Die Schizophrenie ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.


    Stigmatisierung psychisch Kranker und therapeutische Konsequenz

    Das geringe Wissen in der Gesellschaft über Schizophrenie führt zu Vorurteilen. Psychisch Kranke leiden neben den psychotischen Störungen zusätzlich unter dem Befremden ihrer Umgebung. Aber auch bei den Erkrankten selbst stellt sich Abwehr ein, wenn sie ihre Diagnose erfahren. Sie wird als Herabwürdigung oder Vorwurf aufgenommen. Das muss im Umgang mit psychisch Kranken berücksichtigt werden, sollen die Therapie und - wichtiger noch – die anschließende Rezidiv-Prophylaxe erfolgreich sein.
    Im Anfangsstadium einer Schizophrenie - meist entwickelt sich die Erkrankung über einen längeren Zeitraum - wird der Patient nicht nur für seine Umgebung auffällig, er spürt unterschwellig auch, dass er sich verändert hat, dass Leistungseinbußen aufgetreten sind. Häufig geht das Prodromalstadium mit depressiven Symptomen einher und so mit einem Krankheitsgefühl. In diesem Stadium kann die notwendige Krankheitseinsicht vermittelt werden, was später, hat sich erst einmal ein Wahn verfestigt, im ärztlichen Gespräch nicht mehr möglich ist. Nur im Anfangsstadium hat der Arzt die Möglichkeit, den Patienten sachlich und mit Zuwendung (Empathie) über seine veränderte Befindlichkeit aufzuklären. Die wissenschaftliche Diagnose muss im Behandlungsbeginn offen ausgesprochen werden, will der Behandler für den Patienten glaubwürdig bleiben. Dabei sind Beschämung und Widerstand des Patienten gegen die Diagnose einzukalkulieren, - mit der Konsequenz, ihn sogleich zu entlasten durch die Versicherung, dass ihn die Erkrankung schicksalshaft trifft, dass er sie nicht verschuldet hat und weiter, dass die Heilungschancen heute gut sind, wenn er sich behandeln lässt. Therapeutisch hat sich dieses Vorgehen bewährt, auch wenn psychodynamisch orientierte psychiatrische Schulen (C. Mundt, Heidelberg) in der Entlastung des Patienten eine Entmündigung sehen.

    Prognose

    Eine konsequente Therapie, die möglichst früh beginnt, hat die Prognose verbessert. Vereinfachend lässt sich sagen, dass sich bei etwa einem Drittel der Patienten die Psychose komplett zurückbildet, sowohl bei behandelten als auch unbehandelten Patienten. Bei einem weiteren Drittel bleiben Residualsymptome oder es kommt zu erneuten akuten Schüben. Im verbleibenden Drittel chronifiziert der Verlauf und führt zu schweren psychosozialen Einschränkungen, die eine dauerhafte Betreuung notwendig machen.


    hab ich schon erwähnt, dass schizophrenie ein griechisches wort ist
    Schizophrenie ? Wikipedia

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