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Ein heiliger Krieg um heilige Erde

Erstellt von kapsamun, 10.01.2008, 15:35 Uhr · 42 Antworten · 2.390 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
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    3.057
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Also die Schlacht auf dem Amselfeld ist kein Mythos sondern ein Ereigniss, das statt fand. Vielleicht mal im Duden nachschauen, was Mythos heisst.
    Hallo Zurich, ich weiss sehr wohl in welchem Zusammenhang der Begriff Mythos verwendet werden darf und muss diesen Begriff nicht in einem Duden nachschlagen, aber vielleicht solltest DU meinen Beitrag deutlicher lesen, denn meine Schlussfolgerung war nicht, dass das Ereigniss auf dem Amselfeld als solches ein Mythos war, sondern dass die serbische Historie diese Niederlage zu einem Mythos machte um den Nationalbewusstsein der Serben zu wecken.

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Und wie schon gesagt, geht es den Serben nicht um diese eine Schlacht, sondern um viele andere Dinge.
    Nein, den Serben ging/geht es nicht primär um diese Schlacht. Die Schlacht diente der serbisch, politischen Elite nur als Mittel um ihren kolonialistischen Anspruch über Kosova in einem geschichtlichen Kontext zu stellen.

    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Aus serbischer Sicht war das Gebiet auf dem Kosovo das erste, wo sich Serben im 6. und 7. Jahrhundert ansiedelten und später wurde auf diesem Gebiet der erste serbische Staat errichtet. Weiter las ich, dass sich über 3/4 der historisch wichtigen Bauten auf dem kleinen Kosovo befinden, und der kleine Rest auf dem grossen Rest-Serbien. So ist also die ganze serbische Geschichte auf das kleine Kosovo konzentriert. Darum ist den Serben das Kosovo wichtig, nicht wegen einer Schlacht.
    OK, 2 Punkte.

    1. Die serbische Geschichtsschreibung ging bis sehr spät noch davon aus, dass sie als erste das Kosova besiedelten, also ein autochtones Volk sind. Man erwähnte zwar die Vorfahren, die Dardaner, die waren jedoch nach serbischer Geschichtsschreibung schon ausgestorben, bevor man in ihre Gebiete eindrang. Heute weiss man, die slawische Einwanderung in die Gebiete, die wir Heute Kosovo/a nennen, fand erst im späten 7. Jahrhundert statt und die Vorfahren dieser Gebiete wurden vertrieben und ihre Städte zerstört. Desweiteren dauerte die serbische Herrschaft über das Kosova nur einen Jahrundert die osmanische Herrschaft über Kosova dauerte über 500 Jahre. Genau so wie die Südslawen sind auch die Osmanen in diese Gebiete eingedrungen. Und genau so wie die Osmanen und Südslawen hatten auch andere ihre Herrschaft über Kosova. Zuerst die Illyrer/Dardaner, dann die Römer, dann die Byzantiner, die Griechen und sogar die Bulgaren, erst dann wurde Kosova von den Südslawen/Serben und danach von den Osmanen kolonialisiert. Fazit: Kosova war immer schon eine Region die von Fremdherrschaft kolonialisiert wurde. Doch das Kosova gehört einzig und alleine dessen Bevölkerung, die dort leben und nicht der Fremdherrschaft. Die Serben müssen sich von ihrer kolonialistischen Politik ein für allemal verabschieden!

    Das zweite ist, dass ich bezweifle, dass Kosova für alle Serben so wichtig ist. Gewiss ist Kosova für die KS-Serben die schon seit langer Zeit dort siedelten wichtig, doch wie sieht es bei den Serben allgemein aus? Wie kann es sein, dass sie die Region, die sie nach ihren eigenen Worten am meisten lieben, so sehr wirtschaftlich vernachlässigt haben(Kosova gehörte immer schon zu den ärmsten Regionen Jugoslawiens)? Ausserdem sprechen die demographischen Verhältnisse eine deutliche Sprache, während die Zahl der albanischen Bevölkerugn in Kosova wuchs, sank die Zahl der serbischen Bevölkerung drastisch. Nun gut, jetzt könnte man dem osmanischen Reich dafür die Schuld geben. Aber auch das geht nicht ganz auf, denn nach dem Zerfall des osmanischen Reiches und die darauffolgende serbische Kolonialisierung des Kosovo wurden über 10'000 Serben auf albanischem Boden angesiedelt und über 200'000 Albaner vertrieben oder in die Türkei umgesiedelt. Der Grund dafür war klar, man wollte die demographischen Verhältnisse zu Gunsten der Serben verändern. Und dennoch schafften sie es nie, das "heilige Land" auch wirklich heilig zu machen und die albanische Bevölkerungsmehrheit zu verdrängen...

    Es ist Zeit, dass die serbische Geschichtsschreibung aufhört, sich für die serbisch, kolonialistische Politik zu verkaufen...

    Viele Grüsse

    P.S. die meisten christlich, orthodoxen Kirchen wurden während des serbischen Reiches aufgebaut. Doch das Kosova war schon lange christlich und hatte ihre christlichen Bauten bevor die Südslawen in ihre Gebiete eingedrungen sind.

    Näheres findest du hier zu:

    http://www.balkanforum.info/f16/fruehchristliche-stadt-ulpiana-25434/

    Über die serbische Geschichtsfälschung findest du in diesem Thread näheres:

    http://www.balkanforum.info/f16/groesste-serbische-propagandawelle-zusammenhang-illyer-albaner-theorie-25229/

    Über die serbische Kolonialisierung im Kosova nach dem Zerfall des osmanischen Reiches und die darauffolgende Vertreibung und Umsiedlung der Albaner findest du in diesem Thread näheres:

    http://www.balkanforum.info/f16/buch-suche-25502/

  2. #32

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    11.391
    falls serbien wirklich so sehr auf die historischen bauten im kosova gebunden ist, dann hätte man nicht das land zu über 90% zerstört.

    die geschichtlichen ereignisse werden von serbien zu politischen zwecken mißbraucht und umgeändert, unterstützt von der serbischen kirche.

    mit sätzen wie: im kosovo befinden sich die ältesten kirchen serbiens
    kosovo ist die wiege der serben, das herz serbiens...

    das sind Versuche dieses Land als Bestandteil aller serben zu deklarieren, als unzertrennlichen teil serbiens.

    jedem volk ist seine geschichte wichtig, auch den engländern, spaniern, franzosen, portugiesen..
    die griechen sind nicht wirklich fortgeschritten,
    zumindest gibt es sehr viele rassisten in diesem land.
    ausländer- und minderheiten haben es sehr schwer,
    genauso wie in der türkei.
    die kolonialzeit hat auch diese länder geprägt und wird eine wichtige rolle in ihren geschichtsbüchern für diese länder spielen.
    einen kleinen unterschied gibt es dabei:
    sie haben sich damit abgefunden, dass Kolonien nicht wirklich bestandteile des landes darstellen können,
    egal in welcher höhe die erträge aus diesen kolonien kommen, wie wichtig die schätze der kolonien sind,
    diese kolonien können nie das herz des landes werden.

    für die serben schon..


    das ist aber nicht wirklich negativ den serben anzulasten, denn serbien ist ein primitives land, deren bevölkerung meistens aus Bauern besteht.
    serbien ist nicht so fortgeschritten wie die briten, franzosen oder spanier, sonst hätte es die diese kriege gegen die kleineren nachbarvölker und kolonien (Kosovo) nicht gegeben.

    hoffen wir das serbien irgendwann auch was von fortschritt
    haben wird, so dass der balkan endlich seinen frieden findet.

  3. #33

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Aus serbischer Sicht war das Gebiet auf dem Kosovo das erste, wo sich Serben im 6. und 7. Jahrhundert ansiedelten und später wurde auf diesem Gebiet der erste serbische Staat errichtet. .
    DAs stimmt nicht.

    Die Serben siedelten auf den Gebiet des heutigen Montenegros, und auch dort haben die Serben ihren ersten Staat gegründet, und auch die serbisch Orthodoxe Kirche entstand in Montenegro.

    Serbien herrschate abwechslungsweise auf dem Kosovo, mal Ungarn mal Bulgarien, insgesamt waren es 150-200 Jahre serbische Herrschaft.


    und sicher nicht im 6/ jahrhundert, damals herrschte BUlgarien über Kosovo, sondern erst im 13 tan Jharhundert.

  4. #34

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    Zitat Zitat von ZhivkoPisi Beitrag anzeigen
    falls serbien wirklich so sehr auf die historischen bauten im kosova gebunden ist, dann hätte man nicht das land zu über 90% zerstört.

    .
    Paperlapap, zum einen sind viele Orthe Kirchen in wirklichkeit katholische und zum anderen darf man nicht Vergessen dass Kosovo auch eine bulgarisch Orthodoxe Kultur hatte! und eine albanisch Orthodoxe.

    Aber Serbien deklariert einfach alles als "serbisch". das geht aber nicht, weil die Kirchliche Kultur dem Volk gehört und nicht von imperialistischen Interessen missbraucht werden dürfen.

  5. #35
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Hallo Zurich, ich weiss sehr wohl in welchem Zusammenhang der Begriff Mythos verwendet werden darf und muss diesen Begriff nicht in einem Duden nachschlagen, aber vielleicht solltest DU meinen Beitrag deutlicher lesen, denn meine Schlussfolgerung war nicht, dass das Ereigniss auf dem Amselfeld als solches ein Mythos war, sondern dass die serbische Historie diese Niederlage zu einem Mythos machte um den Nationalbewusstsein der Serben zu wecken.
    Nun ja.... Was man auch immer unter "zum Mythos machen" auch verstehen mag. Ich dachte mehr an das Wort Mythos. Wird übrigens bei den Serben im Bezug auf die Schlacht nie verwendet.


    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Nein, den Serben ging/geht es nicht primär um diese Schlacht. Die Schlacht diente der serbisch, politischen Elite nur als Mittel um ihren kolonialistischen Anspruch über Kosova in einem geschichtlichen Kontext zu stellen.
    Nein eben nicht. In meinen Augen sind für die Serben im Bezug auf das Kosovo viele andere Sachen X Mal wichtiger als diese eine Schlacht. Von Seiten der Albaner und auch manchen im Westen wird zwar mehr als genung oft Behauptet, dass es den Serben primär um diese Schlacht geht, und darum das Kosovo für sie wichtig ist, was natürlich absoluter Blödsinn ist. Wäre es so (nur das) würde sich kaum ein Serbe so emotional an das Kosovo binden.


    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    OK, 2 Punkte.

    1. Die serbische Geschichtsschreibung ging bis sehr spät noch davon aus, dass sie als erste das Kosova besiedelten, also ein autochtones Volk sind. Man erwähnte zwar die Vorfahren, die Dardaner, die waren jedoch nach serbischer Geschichtsschreibung schon ausgestorben, bevor man in ihre Gebiete eindrang. Heute weiss man, die slawische Einwanderung in die Gebiete, die wir Heute Kosovo/a nennen, fand erst im späten 7. Jahrhundert statt und die Vorfahren dieser Gebiete wurden vertrieben und ihre Städte zerstört. Desweiteren dauerte die serbische Herrschaft über das Kosova nur einen Jahrundert die osmanische Herrschaft über Kosova dauerte über 500 Jahre. Genau so wie die Südslawen sind auch die Osmanen in diese Gebiete eingedrungen. Und genau so wie die Osmanen und Südslawen hatten auch andere ihre Herrschaft über Kosova. Zuerst die Illyrer/Dardaner, dann die Römer, dann die Byzantiner, die Griechen und sogar die Bulgaren, erst dann wurde Kosova von den Südslawen/Serben und danach von den Osmanen kolonialisiert. Fazit: Kosova war immer schon eine Region die von Fremdherrschaft kolonialisiert wurde. Doch das Kosova gehört einzig und alleine dessen Bevölkerung, die dort leben und nicht der Fremdherrschaft. Die Serben müssen sich von ihrer kolonialistischen Politik ein für allemal verabschieden!
    Also ich ging hier eine Zeitlang jeden Dienstag-Abend in eine serbische Schule (von 1995-2000). Und dort hatte ich selbstversändlich Geschichtsuntericht. Und nach serbischen Angaben ist es so, dass der damalige Balkan sehr schwach besiedelt war (ist es ja eigentlich auch heute noch, im Vergleich zu Rest-Europa). Es war nie die Rede, dass diese Ur-Völker des Balkans ausgestorben waren. Auch war nie was von Eroberung die Rede. Die Slawen siedeten sich bloss an. Staatliche Strukturen dieser Völker gab es damals nicht. Später errichteten die Serben ihren ersten Staat auf dem Gebiet des heutigen Kosovo und auch kleine Gebiete der heutigen Region um Raska und Ost-Montenegro.
    - So hab ich's auf jeden Fall gelernt.

    Zitat Zitat von FREEAGLE Beitrag anzeigen
    Das zweite ist, dass ich bezweifle, dass Kosova für alle Serben so wichtig ist. Gewiss ist Kosova für die KS-Serben die schon seit langer Zeit dort siedelten wichtig, doch wie sieht es bei den Serben allgemein aus? Wie kann es sein, dass sie die Region, die sie nach ihren eigenen Worten am meisten lieben, so sehr wirtschaftlich vernachlässigt haben(Kosova gehörte immer schon zu den ärmsten Regionen Jugoslawiens)? Ausserdem sprechen die demographischen Verhältnisse eine deutliche Sprache, während die Zahl der albanischen Bevölkerugn in Kosova wuchs, sank die Zahl der serbischen Bevölkerung drastisch. Nun gut, jetzt könnte man dem osmanischen Reich dafür die Schuld geben. Aber auch das geht nicht ganz auf, denn nach dem Zerfall des osmanischen Reiches und die darauffolgende serbische Kolonialisierung des Kosovo wurden über 10'000 Serben auf albanischem Boden angesiedelt und über 200'000 Albaner vertrieben oder in die Türkei umgesiedelt. Der Grund dafür war klar, man wollte die demographischen Verhältnisse zu Gunsten der Serben verändern. Und dennoch schafften sie es nie, das "heilige Land" auch wirklich heilig zu machen und die albanische Bevölkerungsmehrheit zu verdrängen...

    Es ist Zeit, dass die serbische Geschichtsschreibung aufhört, sich für die serbisch, kolonialistische Politik zu verkaufen...
    Schau... Für mich persöhnlich ist Kosovo nicht wichtig. Und ich werde sicherlich keine Träne vergiessen, wenn das Kosovo unabhängig wird. Würde es zwar schade finden und etwas ungerecht (da ich andere historischen Ansichten habe als du). Aber das war's dann auch. Eine Katastrophe sicherlich nicht.
    Warum das Kosovo aber für unzählige andere Serben sooo von enormer Bedeutung ist, habe ich hier in diesem Thread erklärt. Serben sehen ihren Ursprung (den Ursprung ihres ersten Staates) und die Geschichte nun mal im Kosovo. In keinem serbischen Gebiet sind die historischen Bauten so dicht konzentriert wie auf dem kleinen Kosovo. Darum sehen die Serben das Kosovo als "das Herz Serbiens" und darum ist sooo vielen Serben das Kosovo wichtig.

    Warum die Serben im Kosovo nicht mehr wohnen, ist eine durchaus berechtige Frage. Sicherlich ist einerseits das osmanische Reich schuld. Bei der Ankunft der Osmanen flohen die Serben nach norden. Wurden aber auch dort eingeholt und unter die osmanische Herrschaft gestellt. Blieben aber dann in diesem "Norden" des heutigen Serbiens. Auch lebten weiterhin Serben im Kosovo, wenn auch nicht so viele wie vor dem Kommen der Osmanen. Auch die albanische Bevölkerung verschob sich im osmanischen Reich nach Norden und eben dem Kosovo.

    Im letzen Jahrundert (nach der Befreiung) war das Kosovo eben nicht mehr so rein serbisch (auch wenn es im 13. Jahrhundert auch nicht 100.00% rein serbisch war). Kurz vor dem Fall des osmanischen Reiches stellten die Serben nur noch ca. die Hälfte der Bevölkerung auf dem Heutigen Kosovo zusammen mit den Albanern. Bis zum 2. WK fiel der Anteil der Serben bis auf ca. 1/4.
    Gründe:
    * Spannungen zwischen Serben und Albanern (da war es im Norden ruhiger und nicht so bedrohlich)
    * Rassanter Anstieg der albanischen Bevölkerung durch die sehr hohe Geburtenrate. Und das machte es für die Serben wiederum nicht einfacher, da man sich mit den albanischen Nachbarn sowieso nicht mehr verstand und die Lage immer ernst war.

    Wieso das spätere Serbien so wenig für die Entwicklung Kosovos tat:
    * Es ist schon ein bisschen Scheisse... Aber die Serben sahen die Albaner eben nie als eigene Bevölkerung an (auch wenn man zusammen in der SFRJ war). Darum investierte man zu wenig in diese Region. Und es ist ein bisschen Arrogant, aber den Serben ging es hauptsächlich nur darum, dass das Kosovo in den eigenen Grenzen blieb. Mehr nicht.
    * Später (nach 1974) hatten es die Albaner endlich selber in der Hand und machten nichts besseres daraus. Kosovo bliebt das Armenhaus Jugoslawiens.

    Vielleicht liegt es auch an der Mentalität der Menschen und Disziplin. Ich meine jetzt nicht nur die Leute im Kosovo. Selbst in Rest-Serbien herrsch ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Während der Norden weit entwickelt ist und auf kroatischem Niveau, verarmt der Süden Serbiens. Und das nicht nur im Kosovo, sondern ich meine auch den Resten Süden Serbiens. Auch macht man sich im Norden über die Leute im Süden lustig und verabscheut sie. Ich habe Verwandte in Novi Sad. Und die sagen, die Leute im Süden seien faul, hinterblieben, mittelalterlich, wild, konservativ, ungebildet, undiszipliniert, bauernhaft...etc....etc... Es gibt sogar in Serbien ein Sprichwort: "Sto juznije to tuznije" (je südlicher desto trauriger).


    mfg

  6. #36

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    14.07.2004
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    11.391
    Zitat Zitat von Antonius Beitrag anzeigen
    du hast dir echt einen schlechten vergleich ausgesucht
    warum?

    ist den engländern ihre kolonial-geschichte unwichtig?

    die usa und andere länder auf der welt sprechen english, ihre religion wurde dort verbreitet,
    und english ist heute weltsprache.

    die engländer könnten sagen, dass die usa sehr wichtig sind, da durch die usa ihre sprache zu einer weltsprache wurde...
    das die meisten protestanten dort leben...

    oder ist es nicht so?
    ich finde das ist ein guter vergleich zu serbien.

  7. #37
    cro_Kralj_Zvonimir
    Einer der größten Feiertage im jahr ist also eine Niederlage vor über 600 Jahren!^^

  8. #38
    Grasdackel
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Einer der größten Feiertage im jahr ist also eine Niederlage vor über 600 Jahren!^^

    Logisch, die haben schließlich keine Siege die sie feiern könnten.

  9. #39

    Registriert seit
    21.05.2006
    Beiträge
    2.195
    An was vor 2000 Jahren erinnert denn das Kreuz ....
    Wie Gottes eigener Sohn gedemütigt und ans Kreuz genagelt wurde...
    Daran wird also erinnert...

    Was sagt das unseren Intelligenzbestien hier nur...

  10. #40
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo Beitrag anzeigen
    An was vor 2000 Jahren erinnert denn das Kreuz ....
    Wie Gottes eigener Sohn gedemütigt und ans Kreuz genagelt wurde...
    Daran wird also erinnert...

    Was sagt das unseren Intelligenzbestien hier nur...
    Ja dabei handelt es sich umn den Sohn Gottes.!

    Aber bei Amselfeld? Nur ein paar Soldaten und paar FÜrsten wenn jucken die?

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