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Hellenische Demokratie (Republik) oder Byzanz?

Erstellt von Amphion, 01.11.2008, 09:49 Uhr · 367 Antworten · 13.040 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630

    Lächeln Antwort eines Priesters


    Liebe Freunde der griechischen Kultur, Atheisten und Humanisten,

    es ist müssig, sich worbekleidet zu Inhalten der christlich-kakodoxen aus dem Griechen-Land, nicht aus Orthodoxien, zu äussern. Einst hatte man mich auf deren Mißverhalten und blinde Unterwerfungsbereitschaft, das Leugnen jeder historischen Wahrheit vorbereitet, wollte es selber erleben, so fing ich an, mich auszutauschen.

    Auf solche Wesen, wie z.B. oben erneut, werde ich nicht mehr eingehen, doch freue ich mich hin und wieder, wenn sog. Geistliche (Begriff nur eingebracht, da er landläufig im Gebrauch, entspricht nicht meiner Vorstellung), auch aus dieser rel. Richtung, sich des Themas annehmen und ihre schlachtbereiten Opfer, die sie im griechischen gerne als Pimnia (Schafe) bennen, gelegentlich zurechtrücken.

    Diese nun folgende Antwort eines oben angesiedelten orth. Priesters in der BRD nichtgriechischer Herkunft hat schon seltenheitswert, den Menschen im Priester habe ich durch seine Bereitschaft, die Tür des Dialoges einen Spaltbreit zu öffnen, sehr schätzen gelernt, ich zähle ihn nunmehr zu meinen Freunden, ihm würde ich (wahrscheinlich) alles glauben, da er sich in einem Moment zusätzlich mit Inhalten einbrachte, und so eine über Wochen abgehaltene und seitens der christlich-orthodoxen User sehr mit Agressivität, Heuchlerei und Lügen vollbesetzten Diskussion, in das rechte Licht rückte, und allgemein auf die Inhalte einging. Auch geht er am Rande auf das alte Testament ein (dessen Gültigkeit für den Orthodoxenwird hier bestritten ("warum gehst du auf die Vorgaben der Sklavenhaltung ein, die im alten Testament stehen?").

    Hier ist seine Antwort, ungekürzt, ungefiltert. Natürlich kann ich seinen Namen nicht erwähnen, aber er ist als Priester in Aktion, und ich dnke, ich werde ihn besuchen können demnächst, um auch über solches Verhalten der taktisch schlecht beratenen orthodoxen Griechen, die meinen, durch ihre Art alles ableugnen zu müssen, sich halten können und die Massen weiter veblenden dürfen. Zu unseren Freunden und Mitstreitern zählen inzwischen Richter bis zur höchsten Stelle, Anwälte, Professoren etc. In TV-Live Sendungen gibt die Orthodoxie immer mehr nach, und das ist gut so. Auf Meinungen, wie sie z.B. hier blind vorgetragen werden kann durchaus verzichtet werden, ihre Bedeutung tendiert gegen Null.

    Hier die Antwort des Priesters:
    Beginn:


    (Name des Priesters), 19.12.2007

    Liebe Hellenen und Andere,

    unser philosophisches und theologisches Denken ist natürlich hellenistisch.
    Das ist eine Folge der Trennung der Kirche nach Ephesos und Chalkedon. Uns fehlt der se mitische (syrische) Geist. Adam/Eva darf ni.cht personalisiert werden. Im AT ist A+E nichts anderes als "von Erde -Acker- genommen". Da wir a l l e aus einem Menschengeschlecht sind kann man natürlich sagen wir sind Brüder und Schwestern. Das hat aber mit dem AT nichts zu tun. Das AT ist für uns Christen notwendig zu kennen weil mit den prophetischen Schriften Jesus von Nazareth als Christus (Messias) zu erkennen ist. Aber nicht nur durch das AT wurde der Mensch auf dieses Ereignis vorbereitet. Als die Zeit erfüllt war ist dieses geschehen. Was bedeutet das? Im Osiris-Kult Ägyptens hatte das Volk einen Schatten (Vorgeschmack) für das Verständnis der Anastasis Christi.

    Dies nur als ein Beispiel. Die griech. Sprache und Philosophie musste zur Vollendung gebracht sein um das Evangelium zu verkünden.
    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Anderes Thema:

    In vielen Beiträgen gegen (mein Name) habe ich nichts von Liebe und Freude des orthodoxen Christentums gelesen, nur rechthaberische "pseudokontroverstheologie". Niemand hat sich gefragt warum und weshalb (Mein Name) ein Apostat wurde. Das hat doch Ursachen im Fehlverhalten von Bischöfen und Priestern. Sein Hinweis auf Ambrosius und Joh, Chrys. ist natürlich richtig jund falsch. Mit dem heutigen Wissen - besonders nach dem Nazireich - sind die judenfeindlichen Aussagen schrecklich. Doch dürfen wir dieses nicht messen mit dem Denken und Fühlen unserer Epoche. In zwei oder drei Jahrhunderten wird man vielleicht auch einige unserer Aussagen als barbarisch ansehen. Noch etwas, Nominalismus und Rationalismus in Fragen des Glaubens bringen immer nur Unglück.

    Na, erst einmal genug. (Name des Priesters)

    Ende

    Solche Menschen habe ich gerne um mich, die den Weg nach vorne zeigen, und Ereignisse nicht blind ablehnen. Solche Leute sind aber meistens Priester, sie wissen, wann sie etwas einzugestehen haben, und sind auch dazu bereit. Das breite orthodoxe Volk dagegen meistens nicht, er büht in seiner verlogenen Taktik und Heuchelei geradezu auf, siehe den hieisgen Diskussionsverlauf. Solche orthodoxe Griechen wie hier sind so überflüssig für die Diskussion wie ein Kropf.

    Der Priester schreibt also:

    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Das bedeutet nichts anderes, daß, meint man trotz allem sich dem Christentum sich hingezogen zu fühlen, so ist eine sehr gute Kenntnis der klassischen griechischen Theologie unabdingbar, sie ist eine Voraussetzung, um die Inhalte des sog. Christentums zu verstehen. Ohne diese Kenntnis kann das Christentum nicht verstanden werden.

    Mit solchen Inhalten kann ich durchaus leben, sehr gut sogar, da es mir auch um das verstehen geht. Die individuelle Entscheidung ist folglich zu respektieren, ein Orthodoxer hätte dann eine bewußte Entscheidung getroffen, sein Verhalten bekommt andere Qualitäten, er weiß wovon er spricht und warum, alles aus seiner Sicht, und plappert nicht einfach drauflos, um seinem blindem Ego nachzugeben, wie es hier geschieht.

    ---

    Wahrscheinlich kommt gleich der nächste kakodoxe Müllspammbeitrag, nur damit er hier steht.

  2. #172

    Registriert seit
    03.04.2008
    Beiträge
    347
    Wieso?

    Willst Du direkt den nächsten Beitrag posten der niemanden wirklich interessiert?

    P.S.
    Ändere bitte deinen Startbeitrag.
    "Hellenische Demokratie" gab es niemals...es darf nur "athenische Demokratie" heißen(Und das allein kann nur auf die Epoche bezogen werden.),da die restlichen hellenischen Stadtstaaten eher Diktaturen(Sklaverei,Unterdrückung der Frauen) und sogar Nazi Deutschland ähnelten...wie im Fall Sparta wo Babymord/Euthanasie "Minderwertiger" an der Tagesordnung war.

    Die Sklaverei wurde erst viel später mit Hilfe des Christentums beseitigt.
    Die alte griechische Heidenreligion war ein Glauben der Sklaverei und Unmenschlichkeit förderte..


  3. #173

    Registriert seit
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    23.630

    Lächeln

    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Wieso?

    Willst Du direkt den nächsten Beitrag posten der niemanden wirklich interessiert?

    P.S.
    Ändere bitte deinen Startbeitrag.
    "Hellenische Demokratie" gab es niemals...es darf nur "athenische Demokratie" heißen(Und das allein kann nur auf die Epoche bezogen werden.),da die restlichen hellenischen Stadtstaaten eher Diktaturen(Sklaverei,Unterdrückung der Frauen) und sogar Nazi Deutschland ähnelten...wie im Fall Sparta wo Babymord/Euthanasie "Minderwertiger" an der Tagesordnung war.

    Die Sklaverei wurde erst viel später mit Hilfe des Christentums beseitigt.
    Die alte griechische Heidenreligion war ein Glauben der Sklaverei und Unmenschlichkeit förderte..


    Kakodoxe Christen haben bei mir nichts zu melden. Und falls ja, so suche ich sie mir aus. Im übrigen habe ich zu den Punkten oben bereits Beiträge eingebracht. Wenn du als Kakodoxe Christin deiner Tradition folgen möchtest und das Lesen ablehnst, so ist das dein Problem.

    Soll ich hier die Zitate der Kirchenväter einbringen, die das Lesen, die Büchereien, die Philosophie, etc. verdammen und ablehnen?
    Also bleib ein schlachtreifes Pimnion (Schaf) uns belästige mich nicht mit deinen Spammbeiträgen. Du kannst deinen eigenen Thread eröffnen und darin alles schreiben.
    --
    Hier oben (Post von Thalassa) lesen Sie einen Papagei, der gelernt hat, immer und immer wieder das gleiche zu sagen, selbst die Aussagen eines hochrangigen orthodoxen Klerikalen als Lüge darstellt.
    Hier sein Beitrag erneut:

    Beginn:


    (Name des Priesters), 19.12.2007

    Liebe Hellenen und Andere,

    unser philosophisches und theologisches Denken ist natürlich hellenistisch.
    Das ist eine Folge der Trennung der Kirche nach Ephesos und Chalkedon. Uns fehlt der se mitische (syrische) Geist. Adam/Eva darf ni.cht personalisiert werden. Im AT ist A+E nichts anderes als "von Erde -Acker- genommen". Da wir a l l e aus einem Menschengeschlecht sind kann man natürlich sagen wir sind Brüder und Schwestern. Das hat aber mit dem AT nichts zu tun. Das AT ist für uns Christen notwendig zu kennen weil mit den prophetischen Schriften Jesus von Nazareth als Christus (Messias) zu erkennen ist. Aber nicht nur durch das AT wurde der Mensch auf dieses Ereignis vorbereitet. Als die Zeit erfüllt war ist dieses geschehen. Was bedeutet das? Im Osiris-Kult Ägyptens hatte das Volk einen Schatten (Vorgeschmack) für das Verständnis der Anastasis Christi.
    Dies nur als ein Beispiel. Die griech. Sprache und Philosophie musste zur Vollendung gebracht sein um das Evangelium zu verkünden.
    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Anderes Thema:

    In vielen Beiträgen gegen (mein Name) habe ich nichts von Liebe und Freude des orthodoxen Christentums gelesen, nur rechthaberische "pseudokontroverstheologie". Niemand hat sich gefragt warum und weshalb (Mein Name) ein Apostat wurde. Das hat doch Ursachen im Fehlverhalten von Bischöfen und Priestern. Sein Hinweis auf Ambrosius und Joh, Chrys. ist natürlich richtig jund falsch. Mit dem heutigen Wissen - besonders nach dem Nazireich - sind die judenfeindlichen Aussagen schrecklich. Doch dürfen wir dieses nicht messen mit dem Denken und Fühlen unserer Epoche. In zwei oder drei Jahrhunderten wird man vielleicht auch einige unserer Aussagen als barbarisch ansehen. Noch etwas, Nominalismus und Rationalismus in Fragen des Glaubens bringen immer nur Unglück.

    Na, erst einmal genug. (Name des Priesters)

    Ende

    Solche Menschen habe ich gerne um mich, die den Weg nach vorne zeigen, und Ereignisse nicht blind ablehnen. Solche Leute sind aber meistens Priester, sie wissen, wann sie etwas einzugestehen haben, und sind auch dazu bereit. Das breite orthodoxe Volk dagegen meistens nicht, er büht in seiner verlogenen Taktik und Heuchelei geradezu auf, siehe den hieisgen Diskussionsverlauf. Solche orthodoxe Griechen wie hier sind so überflüssig für die Diskussion wie ein Kropf.

    Der Priester schreibt also:

    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Das bedeutet nichts anderes, daß, meint man trotz allem sich dem Christentum sich hingezogen zu fühlen, so ist eine sehr gute Kenntnis der klassischen griechischen Theologie unabdingbar, sie ist eine Voraussetzung, um die Inhalte des sog. Christentums zu verstehen. Ohne diese Kenntnis kann das Christentum nicht verstanden werden.

    Mit solchen Inhalten kann ich durchaus leben, sehr gut sogar, da es mir auch um das verstehen geht. Die individuelle Entscheidung ist folglich zu respektieren, ein Orthodoxer hätte dann eine bewußte Entscheidung getroffen, sein Verhalten bekommt andere Qualitäten, er weiß wovon er spricht und warum, alles aus seiner Sicht, und plappert nicht einfach drauflos, um seinem blindem Ego nachzugeben, wie es hier geschieht.

    --

    Das folgende Video zeigt einen sehr erregten Priester, der als importierter Priester des Christentums und somit der Vernichtung des Hellenismus den Griechen anempfiehlt, Griechenland zu verlassen, da Griechenland nur den Orthodoxen gehöre. Dieser Knastbruder hat eindeutig die Zeichen der Zeit nicht erkannt, daß Byzanz begraben ist, und die kaiserliche Kirche ins Museum gehört:
    Es ist schön, daß es Fernsehen gibt, so kann das ganze Land sich amüsieren:

    Sinngemäß bzw. sehr deutlich spricht er aus, die Juden haben Jesus verfolgt etc. und sind auch heute im Studio ...

    Nur gut, daß das Modell der byzantinischen Staatskirche tot ist, obwohl noch viel Zeit für die Aufklärung benötigt wird...


  4. #174

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    Im übrigen habe ich zu den Punkten oben bereits Beiträge eingebracht.
    So ein Blödsinn.

    Du hast mir weder auf das Gutheißen der Sklaverei und Frauenunterdrückung durch deine `superdemokratische und megahumanistische` Sekte geantwortet noch auf die Korruption die gerade in der griechischen polytheistischen heidnischen Religion sogar den Feinden Griechenlands diente..wenn diese Efialtes denn gut genug bezahlt wurden.

    Auf alle diese Fragen antwortest Du nicht.

    Wieso nicht?

    Konfusion im Lala-Land?



    Und nochmal...dein Fredtitel ist falsch.
    Alle Stadtstaaten Griechenlands (bis auf -zum kleinen Teil-Athen) waren Tyrannis Systeme und teils sogar aus heutiger christlich-demokratischer Sicht FASCHISTISCH.

    Also ändere bitte den Titel deines Startposts.
    Ich verlange nur das du wenigstens EINMAL nicht versuchst zu lügen und irrezuleiten.
    Von einer "Hellenischen Demokratie des Altertums" zu schwafeln ist ja Verbrechen an der Geschichtsschreibung..und damit lasse ich dich nicht durchkommen...


  5. #175

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    Lächeln


    was sagst du zum Beitrag des orthodoxen Geistlichen oben?

  6. #176
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    was sagst du zum Beitrag des orthodoxen Geistlichen oben?

    ganz im ernst ich finde wir sollten entlich aufhören uns gegenseitig anzugiften,griechen sind griechen mein gott......welche sind christlich orthodox andere halt polytheisten wo ist das problem??????wir müssen entlich ma aufhören uns gegenseitig zu diskriminieren und mal anfangen als einheit an einem strang zu ziehen......du balkanmensch akzeptiere dass das orthodoxe heute ein westentlicher bestandteil des hellenismus ist und der rest soll akzeptieren das es halt noch griechen gibt die an was anderes glauben......

  7. #177

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    Lächeln okay

    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ganz im ernst ich finde wir sollten entlich aufhören uns gegenseitig anzugiften,griechen sind griechen mein gott......welche sind christlich orthodox andere halt polytheisten wo ist das problem??????wir müssen entlich ma aufhören uns gegenseitig zu diskriminieren und mal anfangen als einheit an einem strang zu ziehen......du balkanmensch akzeptiere dass das orthodoxe heute ein westentlicher bestandteil des hellenismus ist und der rest soll akzeptieren das es halt noch griechen gibt die an was anderes glauben......

    anders formulieren, und ich stimme ein:

    die Restbestände des Byzantinischen Imperiums im Form der Kaiserreligion und Kaiserkirche haben die Zeiten bis heute überdauert und stellen einen Faktor im duch Hellenen neu erkämpften Staat Griechenland.

    Das wäre ein möglicher Kompromiß.
    Doch du irrst, zu denken, daß ich die anderen angreifen will, es stimmt nicht, und du weißt das. Nur ist diese Krampfmentalität der griechischen Kakodoxen mir auch bekannt, sie würden nie etwas eingestehen, sie würden lieber im Sumpf ihrer Lügen und Märchen weitervegetieren und parasitär die Erfolge der Moderne mitnehmen, weil sie eben nicht anders können, und das können wir heute sehr leicht beweisen. Siehe, die ortodoxe Kirche bekämpft weiterhin das griechische Fest Karneval, jedes Jahr aufs neue.

    Es hat schon einen Grund, warum die orth. Kirche den Namen "Ellinas", also Hellene über die gesamte byzantinische Zeit als Schimpfwort benutzte, sogar diese in die Zeit des Osmanats überführte, und in der letzten Jahren besonders bemüht ist, die Nähe zum Hellenismus zu verdeutlichen.

    Erinnere dich an den Vorsitzenden des AREOPAG, der öffentlich sagte, "ES GIBT KEINEN KOMPROMISS ZWISCHEN HELLENISMUS UND CHRISTENTUM, es ist ein Unterschied wie der Tag zur Nacht."

    Aber dir und jedem meiner jungen Freunde würde ich natürlich den Gefallen tun, und mich anders äussern, auch wenn ich beschimpft werde, würde ich weiterhin hellenisch handeln, um im Gegner einen Freund sehen. Es ist wichtig, daß die nachkommende Generation lernt, Sachverhalte ungetrübt und ungefiltert zu analysieren, in ihrer Zeit fit zu sein.

  8. #178

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ganz im ernst ich finde wir sollten entlich aufhören uns gegenseitig anzugiften,griechen sind griechen mein gott......welche sind christlich orthodox andere halt polytheisten wo ist das problem??????wir müssen entlich ma aufhören uns gegenseitig zu diskriminieren und mal anfangen als einheit an einem strang zu ziehen......du balkanmensch akzeptiere dass das orthodoxe heute ein westentlicher bestandteil des hellenismus ist und der rest soll akzeptieren das es halt noch griechen gibt die an was anderes glauben......
    Ich habe absolut kein Problem mit dem was Du da sagst...ein JEDER Hellene soll an das glauben was er mag.
    Und ich mache dem Balkanmensch doch keine Vorschriften was er glauben soll.

    Im Gegenteil...es ist doch der liebe User Balkanmensch der hier versucht griechische Kids mit Lügen und Halbwahrheiten in die Irre zu leiten.

    Er eröffnet einen thread,leitet damit also eine ALLGEMEINE DISKUSSION ein,geht aber auf vernünftige Fragen die seine Sekte betreffen NICHT EIN.
    Wie bitte soll man sowas nennen?

    Desweiteren BELEIDIGT Balkanmensch Griechen die GENAU JETZT an der Grenze stehen-und für die Sicherheit unseres Landes mit ihrem Leben täglich einstehen-als "Nichtgriechen"!
    Ich persönlich habe meinen Wehrdienst geleistet(obwohl Ich dies nicht einmal zwingend tun mußte) während Leute wie Balkanmensch nichts weiter tun können als vor dem PC rumzuhängen und diejenigen zu diskreditieren die wirklich das moderne,demokratische und vor alle GEEINTE Griechenland vor wirklichen Feinden beschützen...


    @Balkanmensch

    Wenn Dir wirklich was daran liegt was für deine Sekte zu tun solltest du mal anfangen auf meine Fragen einzugehen.
    Du demaskierst dich immer mehr und mehr je weiter du dich kritischen Fragen nicht stellst,dich windest und ausweichst.

    Um es noch mal klarzustellen.
    Ich habe niemals bestritten das die orthodoxen viel Dreck am stecken haben!!!
    ist das jetzt endlich klar?

    So...und jetzt bitte ich mal endlich auf Antworten!

    Dann kann diese Diskussion hier vielleicht vernünftig weitergehen.

  9. #179

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    Lächeln


    Zuerst, erzähle uns etwas über meine große Lüge der "Mumienverehrung" in der Orthodoxie. Das wird kein Problem für dich sein, da ich ja lüge.
    Siehe hierzu auch mein Avatar!

    also, ich finde nicht, daß du dich zu meinen Inhalten geäussert hast. Eine plumpe Aussage, die "Kirche habe viel Dreck am Stecken" ist nicht gerade umwerfend. Gehe doch mal etwas näher darauf ein, was das für ein Dreck war. Du hast doch ausreichend Steilvorlagen erhalten, ich könnte dir noch viel mehr bringen, hätte keine Schwierigkeiten damit.

    Auf deine Meinung lege ich keinen großen Wert, sie ist zu deutlich kirchenhörig. Ich habe zuletzt mit einem Freund, einem Priester darüber diskutiert, wie sich so manche verhalten, und er sah mich verwundert an, und stellte die Gegenfrage, warum ich denn die Augen davor verschlösse, daß ein sehr großer Teil in Hellas noch richtig monarchistisch seien, so richtig königstreu. Diese sollen die treuesten Gläubigen sein, sagte er, und da kann der Priester noch so aufgeschlossen sein (die soll es auch geben, bestätigte er, die anerkennen, welches Verbrechen die Kirche im Byzanz gemacht habe!), dagegen kommt er nicht an.

    Dieser Priester zeigte durchaus Verständnis für meine Denkrichtung, wollte man die reine Faktenlage heranziehen.

    Auf meine weitere Frage, wie es denn passieren könne, daß Orthodoxe demokratische Organisationen als Faschistisch bezeichnen könne, wo doch Aktivisten enthalten sind, die sich als gestandene demokratische Anwälte ausgezeichnet haben, als gestandene demokratische Professoren ausgezeichnet haben, als gestandene demokratische Journalisten ausgezeichnet haben, etc., erwiderte er nur lächelnd, daß es nicht nur in der BRD eine Faschisten-Totschlagkeule gibt, die dann gerne eingesetzt wird unter Christen, wenn sie nicht weiter wissen.

    P.S.
    Schaue dir das demokratische Verhalten deines Priesters noch einmal an, und bemerke, daß sie (die Anwesenden) über Kalopoulos, dem Autor und Kirchenkritiker, der deiner Meinung nach einer Sekte angehöre, nicht lachen, sehr wohl aber über diesen schwarz gekleideten Herren orthodoxer Priesterprägung à la Iran und Israel.
    Aber sei sicher, ein Helladistan wird es nicht mehr geben, das war mal.

    Video 1:
    Pfaffe Ziompolas verbleibt in der Kabine, will mit dem Kirchenkritiker Kalopoulos nicht reden, weil er nicht in seiner Nähe sein will.
    Mann beachte nach Erscheinen des Pfaffen seine Äusserungen, die bewußt eine Verarschung der Ladung darstellen, er spricht über das "historische Wunder des Moses und die historische Teilung des Meeres durch ihn", für ihn sind es historische Fakten.


    Video 2:
    Der Autor und Kirchenkritiker Kalopoulos setzt sich unzer den Zuschauern, damit der Paffe Ziompolas sich auf der Gästecouch setzen kann.


    Davon gibt es etliche lustige Aufzeichnungen, die das Verständnis der Pfaffen wiederspiegeln. Diese Menschen verlieren an Einfluß täglich, und das ist auch gut so.

  10. #180

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    Kakodoxe Christen haben bei mir nichts zu melden. Und falls ja, so suche ich sie mir aus. Im übrigen habe ich zu den Punkten oben bereits Beiträge eingebracht. Wenn du als Kakodoxe Christin deiner Tradition folgen möchtest und das Lesen ablehnst, so ist das dein Problem.

    Soll ich hier die Zitate der Kirchenväter einbringen, die das Lesen, die Büchereien, die Philosophie, etc. verdammen und ablehnen?
    Also bleib ein schlachtreifes Pimnion (Schaf) uns belästige mich nicht mit deinen Spammbeiträgen. Du kannst deinen eigenen Thread eröffnen und darin alles schreiben.
    --
    Hier oben (Post von Thalassa) lesen Sie einen Papagei, der gelernt hat, immer und immer wieder das gleiche zu sagen, selbst die Aussagen eines hochrangigen orthodoxen Klerikalen als Lüge darstellt.
    Hier sein Beitrag erneut:

    Beginn:


    (Name des Priesters), 19.12.2007

    Liebe Hellenen und Andere,

    unser philosophisches und theologisches Denken ist natürlich hellenistisch.
    Das ist eine Folge der Trennung der Kirche nach Ephesos und Chalkedon. Uns fehlt der se mitische (syrische) Geist. Adam/Eva darf ni.cht personalisiert werden. Im AT ist A+E nichts anderes als "von Erde -Acker- genommen". Da wir a l l e aus einem Menschengeschlecht sind kann man natürlich sagen wir sind Brüder und Schwestern. Das hat aber mit dem AT nichts zu tun. Das AT ist für uns Christen notwendig zu kennen weil mit den prophetischen Schriften Jesus von Nazareth als Christus (Messias) zu erkennen ist. Aber nicht nur durch das AT wurde der Mensch auf dieses Ereignis vorbereitet. Als die Zeit erfüllt war ist dieses geschehen. Was bedeutet das? Im Osiris-Kult Ägyptens hatte das Volk einen Schatten (Vorgeschmack) für das Verständnis der Anastasis Christi.
    Dies nur als ein Beispiel. Die griech. Sprache und Philosophie musste zur Vollendung gebracht sein um das Evangelium zu verkünden.
    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Anderes Thema:

    In vielen Beiträgen gegen (mein Name) habe ich nichts von Liebe und Freude des orthodoxen Christentums gelesen, nur rechthaberische "pseudokontroverstheologie". Niemand hat sich gefragt warum und weshalb (Mein Name) ein Apostat wurde. Das hat doch Ursachen im Fehlverhalten von Bischöfen und Priestern. Sein Hinweis auf Ambrosius und Joh, Chrys. ist natürlich richtig jund falsch. Mit dem heutigen Wissen - besonders nach dem Nazireich - sind die judenfeindlichen Aussagen schrecklich. Doch dürfen wir dieses nicht messen mit dem Denken und Fühlen unserer Epoche. In zwei oder drei Jahrhunderten wird man vielleicht auch einige unserer Aussagen als barbarisch ansehen. Noch etwas, Nominalismus und Rationalismus in Fragen des Glaubens bringen immer nur Unglück.

    Na, erst einmal genug. (Name des Priesters)

    Ende

    Solche Menschen habe ich gerne um mich, die den Weg nach vorne zeigen, und Ereignisse nicht blind ablehnen. Solche Leute sind aber meistens Priester, sie wissen, wann sie etwas einzugestehen haben, und sind auch dazu bereit. Das breite orthodoxe Volk dagegen meistens nicht, er büht in seiner verlogenen Taktik und Heuchelei geradezu auf, siehe den hieisgen Diskussionsverlauf. Solche orthodoxe Griechen wie hier sind so überflüssig für die Diskussion wie ein Kropf.

    Der Priester schreibt also:

    Alle bedeutenden theologischen Aussagen (auch heute) sind nur durch die Schärfe und Präzisierung des hellenistischen Geistes zu verstehen. --

    Das bedeutet nichts anderes, daß, meint man trotz allem sich dem Christentum sich hingezogen zu fühlen, so ist eine sehr gute Kenntnis der klassischen griechischen Theologie unabdingbar, sie ist eine Voraussetzung, um die Inhalte des sog. Christentums zu verstehen. Ohne diese Kenntnis kann das Christentum nicht verstanden werden.

    Mit solchen Inhalten kann ich durchaus leben, sehr gut sogar, da es mir auch um das verstehen geht. Die individuelle Entscheidung ist folglich zu respektieren, ein Orthodoxer hätte dann eine bewußte Entscheidung getroffen, sein Verhalten bekommt andere Qualitäten, er weiß wovon er spricht und warum, alles aus seiner Sicht, und plappert nicht einfach drauflos, um seinem blindem Ego nachzugeben, wie es hier geschieht.

    --

    Das folgende Video zeigt einen sehr erregten Priester, der als importierter Priester des Christentums und somit der Vernichtung des Hellenismus den Griechen anempfiehlt, Griechenland zu verlassen, da Griechenland nur den Orthodoxen gehöre. Dieser Knastbruder hat eindeutig die Zeichen der Zeit nicht erkannt, daß Byzanz begraben ist, und die kaiserliche Kirche ins Museum gehört:
    Es ist schön, daß es Fernsehen gibt, so kann das ganze Land sich amüsieren:

    Sinngemäß bzw. sehr deutlich spricht er aus, die Juden haben Jesus verfolgt etc. und sind auch heute im Studio ...

    Nur gut, daß das Modell der byzantinischen Staatskirche tot ist, obwohl noch viel Zeit für die Aufklärung benötigt wird...

    Nun mal wird mal gleich nicht unverschämt Kleingeist. Du bist es der dauernd auf die Fragen ausweicht.

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