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Hellenische Demokratie (Republik) oder Byzanz?

Erstellt von Amphion, 01.11.2008, 09:49 Uhr · 367 Antworten · 13.060 Aufrufe

  1. #41

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    Hellenismus und seine Zerstörung durch den Klerus


    Zum Jahrestag der Erlasse der Edikte des Byzantinischen Kaisers Theodosios I, der alles Hellenische zerstört und umgebracht haben wollte, ergänze ich das Bild, weil wir als optische Wesen Bilder schneller verstehen und länger im Sinn haben als lange Texte.

    Die "heilige Ikone" zeigt, wie sich die orthodoxe Kirche rühmt, das hellenische Kulturgut zu zerstören.

    Sie sind leicht als Orthodoxe zu erkennen, sie haben den Heiligenkranz, halten Stäbe bzw. Knüppel an ihren Händen, sind in Aktion wiedergegeben, und das runterwerfen bzw. stürzen der Denkmale von ihrem Podest gut zu erkennen.

    Es gibt auch andere Bilder, doch soll dieses genügen, daß ein Eindruck entsteht, über die tatsächlichen historischen Fakten, die wir nicht leugnen wollen.


  2. #42
    Opala
    Was waren die Offizielen gründe von Kaiser Theodosios I die Hellenische Kultur zu vernichten?

  3. #43

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    Idee Diafores Ellinismos - Xristianismos

    Zitat Zitat von Opala Beitrag anzeigen
    Was waren die Offizielen gründe von Kaiser Theodosios I die Hellenische Kultur zu vernichten?

    Die offiziellen Gründe?
    Es gab kein Office, er war der Diktator, der Tyrann, der Hellenenkiller, er war der Pol Pot der damaligen Zeit, ja wahrscheinlich noch schlimmer als dieser.

    Der Grund für die Bekämpfung der Hellenen war, daß sie ... Hellenen waren.

    Sie verkörperten und verkörpern eine Religion, die die Freiheit des Menschen favorisierte, dem Menschen die Bildung gab, ihm die Demokratie schenkte, ihm erlaubte, sich Gedanken über seine Götter zu machen, ja sogar über sie zu lästern, ja, sogar im die Freiheit gab, sich von dieser zu lösen, soweit er wollte und die Bildung sowie Charakter dazu hätte (heute würde man es als Atheismus bezeichnen), sie gab dem Menschen demokratische Gesetze, ...

    ... diese Religion gab ihm das alles, was ihm das Christentum nie geben konnte, auch heute nicht, nach einer Lehr- und Ausbildungszeit von ca. 1700 Jahren seitdem.

    Doch war Theodosios und co. nur der Handlanger, der Täter im Hintergrund war ... die Kirche, die christliche Religion.


    Hier ein Auszug des Kirchenvaters, des "Heiligen" Chrisostomos:

    Der Apologet Ιωάννης ο Χρυσόστομος, γνωστός και ως Ιωάννης της Αντιόχειας (Iohannes Chryssostomos, 344 bis 14.09.407 n.d.Z.). Er ist Erzbischof von Konstantinopel, gilt als einer der größten christlichen Prediger, wird in der christl. orth. Kirche als einer der drei Heiligen verehrt, für die christl. kath. Kirche ist er einer der Kirchenlehrer des Ostens.
    Er schreibt gegen die Griechen - Heiden um 400, dass die Christen keine schriftlichen Argumente und rednerische Überzeugungskraft brauchten, da ihre Lehre die Wahrheit sei. Seit dem gewonnenen Kampf des Christentums seien daher die Philosophen und Redner der Heiden nur noch lächerlich gewesen wie dumme Kinder und hätten niemanden mehr überzeugen können:
    „Ihre Schriften wurden so gering geschätzt, dass ihre Bücher schon vor langer Zeit verschwanden, die meisten sind bei ihrem ersten Erscheinen zerstört worden. Wenn man überhaupt noch etwas von ihnen erhalten findet, so findet man es aufbewahrt bei Christen.“
    – Johannes Chrysostomos, An den hl. Babylas und gegen die Heiden 11.

    Ferner:
    „Obwohl daher diese teuflische Farce noch nicht vollständig vom Erdboden ausradiert wurde, so ist das bereits Geschehene ausreichend, euch hinsichtlich der Zukunft zu überzeugen. Der größere Teil ist in sehr kurzer Zeit zerstört worden.
    Fortan wird niemand über die Überreste streiten wollen. Wenn eine Stadt erobert, ihre Mauern geschleift, ihre öffentlichen Gebäude, Theater und Promenaden verbrannt und alle Menschen in der Blüte ihres Lebens niedergemacht sind, so wird auch niemand bestreiten, dass der Sieger, der über den größeren Teil die Oberhand gewann, nicht auch noch die Überreste erobern kann, bloß weil jemand noch halb verbrannte Säulenhallen aufsucht, ein paar Häuser noch teilweise übrig sind sowie alte Frauen und kleine Kinder. Die Fischerleute glauben dies jedenfalls nicht. Ihre Lehre erblüht von Tag zu Tag, trotz der Tatsache, dass sie nicht frei und einfach in unser Leben trat, sondern durch Drangsal, Kriege und Kampf.
    Die Religion der Griechen verbreitete sich über die Erde und beherrschte die Seelen der ganzen Menschheit, erst später, nachdem sie so viel Stärke erwarb, wurde sie zerstört durch die Macht des Christus.
    – Johannes Chrysostomos, An den hl. Babylas und gegen die Heiden 13-15.
    Der Hellene ist der größte pneumatische Feind der Kirche, des Christentums, einer jeden Autokratie und Diktatur, der Auftrag des Tyrannenmordes war sogar ein Teil des religiösen Auftrags, die Freiheit des Hellenen hatte immer höchste Priorität, noch heute nennen wir uns untereinander als Hellenen, als OMOIOI (als Gleichberechtigte, als Gleiche), ohne Unterschiede des Ranges, etc. Selbst vor Alexander dem Aititos hat es keine Unterschiede gegeben, bis er dann sich dem Persertum und der Idee des Großkönigtums zuwandte, und es zu Tumulten kam.

    To proskinan ouk esti Ellinikon
    (Die Unterwerfung ist nichts Hellenisches)

    Das Christentum vertritt eine andere Denkrichtung, eine andere Ideologie, sie verlangt den unabdingbaren Gehorrsam, die Unterwerfung, die blinde Akzeptanz, daß es nur einen Gott gibt, dieser den Kaiser bestellt habe, der "Sprecher" dieses einen Gottes davon Kenntnis erhalten habe, und den Kaiser bestätigt, daß er von "Gottes Gnaden" den Thron bestiegen habe, diese Religion verlangt die zweifelsfreie Unterwerfung des menschlichen Geistes, des Menschen in Vollkommenheit.

    Das haben die Priester des Apoll nicht mitgemacht, sie wurden umgebracht.

    Das hat das tapfere griechische Volk seinerzeit nicht mitgemacht, sie wurden gezwungen.

    Dieses Modell des Griechen wollte und will die Kirche bis in die heutige Zeit durchsetzen:



    Den hellenischen Körper erhalten, dafür ihm den Kopf abschlagen, ihn mit anderen Inhalten befüllen (heute leicht nachvollziehbar, eine neue Software Christentum uploaden)

    hier einige, aber wichtige Unterschiede zwischen Hellenismus und Christentum:




    Ελληνικός ... κάνε σάν Χριστιανός το αντίθετο τής Ελληνικής Θρησκείας

    (rot = Hellenismus, schwarz = Christentum)

    αναφορά όνομα θεών Τούς χριστιανούς μάλιστα το όνομα του θεού τους απαγορεύεται να .εκφέρουν, προφανώς για να μην συνειδητοποιήσουν ότι ο λατρευόμενος θεός τους δεν είναι άλλος από τον Εθνικό θεό των Ιουδαίων Γιαχβέ ή Ιεχωβά. (1)
    Ο Ζεύς, δεν επιθυμεί να είναι ο μοναδικός κυρίαρχος του Κόσμου Ο Γιαχβέ και Τζεσουά διεκδικούν απόλυτη κυριαρχία, είναι Δικτατορική (1)
    Η θεοί Ελλήνων είναι δημοκράτες Η Δημοκρατία ήταν για τους χριστιανούς επισκόπους Civitas Diaboli, διαβολικό πολίτευμα, όπως και η αντίστοιχη σχέση του Ιουδαιοχριστιανισμού με την μοναρχία. Ο Ευσέβιος Καισαρείας μάλιστα είχε διατυπώσει την άποψη κατά την οποίαν "όπως ακριβώς υπάρχει ένας μόνον θεός στον ουρανό, έτσι και επιβάλλεται να υπάρχει ένας μόνον ηγεμόνας επί της γης". (1)
    Οι αρχαίοι Έλληνες, όπως και οι σημερινοί Έλληνες Εθνικοί, λατρεύουν τον Έρωτα. Οι Έλληνες είναι ερωτευμένοι με τους Θεούς τους. Ο χριστιανισμός, αντιθέτως, απαρνήθηκε τον Έρωτα και χαρακτήρισε την ερωτική πράξη, όταν αυτή δεν τελείται στο πλαίσιο του γάμου, ως έγκλημα απέναντι στον ανέραστο λατρευόμενο θεό του (1)
    Πολιτισμός πλήρης απόρριψις, ισοπέδωσις
    Ιστορία και Σκέψις Ολική και συστιματική αμαύρωσις. Μέ κάθε τρόπο εκθειασμός του Εβραϊκού λαού! Τα ελληνικά πολιτιστικά επιτεύγματα σβήνουν με μία μονοκονδυλία καί προβάλλεται η θέσις οτι μόνον οι Εβραίοι διαθέτουν φιλοσοφικήν σκέψιν: "Μούνοι Χαλδαίοι σοφίην λάχον, ηδ' άρ' Εβραίοι (Ιουστίνου, Πρός Ελληνας, 11)"! Ολη η ελληνική σκέψις δέν είναι τίποτε άλλο παρά κλοπή εκ τών Εβραίων, οι χριστιανοί υποστηρίζουν την "Κλήμης Αλεξ. Στρωματείς, Ε' 14) εκ τής βαρβάρου φιλοσοφίας Ελληνικήν κλοπήν ... Μωϋσέως και τών προφητών τα κυριώτατα τών δογμάτων ειληφότας"! Αντιστροφή τών ελληνικών αντιλήψεων περί ζωής και κόσμου! Παράδειγμα: Αθάνατος ψυχή - Ανάστασις νεκρών [σωμάτων]
    Οικογενειακαί αξίαι Αγαμία - Οίκοι ομοφίλων
    Αθλητισμός Απαγόρευσις τής σωματικής περιποιήσεως καί ασκήσεως, "κλείσιμο" τών γυμναστηρίων! Αλλαγή και ακόμη της γλώσσης! "Ασκησις" = βασανισμός του σώματος! αυτά λέγουν σήμερον; Ναί, αυτά λέγοθν και αυτά πράττουν και ιδού η "νυκετρινή ράβδος" τών συνειδητών χριστιανών!
    Υγιεινή διατροφή Νηστεία - δίψα - πείνα
    Ιατρική Κατάργησις Ασκληπιείων. Θεραπείαι δια "θαυμάτων", έξοδος δαιμονίων δι' εξορκισμού
    Ιπποκράτης: Η επιληψία οφείλεται σε κακή λειτουργία του εγκεφάλου
    Ευαγγέλια: Η επιληψία είναι δαιμονοκατοχή
    Λουτρά Απαγορεύονται! Τα μεγαλοπρεπή λουτρά τών Ελληνικών πόλεων ισοπεδώνονται! Απαγορεύεται γενικώς το λουτρόν καθαριότητος!
    Αριστον πολίτευμα Αθέμιστον βυζάντινον πολίτευμα, Θεοκρατία, ελέω θεού βασιλεία, έξοδος απο τον πολιτισμένο βίο, κοινωνία της ερήμου, μοναστική ζωή!
    Καλαί Τέχναι Απαγορεύονται συλλήβδην! Απαγόρευσις εικονικής τέχνης (ρ' κανών της Οικ. Συνόδου), πλήρης απαγόρευσις γλυπτικής (Ζ' Σύνοδος, προλεγόμενα)
    Επιστήμαι Απαγορεύονται επί ποινή θανάτου
    Θέατρον Απαγορεύεται αυστηρώς, επιτρέπεται μόνον η άνευ οργάνων θρηνώδης ψαλμωδία. Γενικώς, όλα τα είδη μουσικής ή τραγουδιού αποτελούν "δαιμόνων παίγνια"
    Ελευθέρα συζήτησις - λόγον διδόναι Απαγόρευσις τής ελευθέρας σκέψεως, τής "αγοράς", του φιλοσοφικού στοχασμού, "κλείσιμο" τών φιλοσοφικών σχολών!
    Εορταί Απαγόρευσις τών εορτών και τών εθνικών επετείων ως τά "Ελευθέρια", ως και κάθε ρίδος λαϊκών εκδηλώσεων (ιδέ και έως σήμερον ασχύουσα απαγόρευσιν τών "στεφάνων της α' Μαϊου", τών λαϊκών πανηγύρεων αλλά καί τών προσωπικών εορτών - απαγορεύεται νά εορτάζη κάποιος τα γενέθλια του.
    Λογική Απόρριψις τής Λογικής: "Πίστευε τοίς θαύμασι καί μή ερεύνα λογισμοίς τό γενόμενον"!
    Δίκαιον Αυθαίρετοι θρησκευτικαί εντολαί πρό τών οποίων θά ερίγει οιονδίποτε Δικαστήριον, διά παράδειγμα, διαταγαί ολικής γενοκτονίας μετά σφαγών βρεφών και νηπίων, υποσχέσεις περί "τριγμού οδόντων" καί ατελευτήτων βασανιστηρίων εισ τήν "Γέενναν τού πυρός"!
    Λογοτεχνία Καύσις τών βιβλιοθγκών-απάλειψις τάς γνώσεως καί τής ιστορίας. Εις το εξής μόνον "Εκκλησιστική λογοτεχνία" κατόπιν αυστηράς λογοκρισίας.
    Γραμματική, καλλιέπεια, ακριβής καί ρητορικός λόγος Πλήρης απαξίωσις!
    Παιδεία "Κλείσιμο" τών σχολείων, γενική αγραμματωσύνη, απαγόρευσις της εγκυκλίου παιδείας καί της γραμματικής!
    Δικαιώματα τού Ανθρώπου Καθεστώς Τρομοκρατίας, ιδεολογικής καί θρησκευτικής μισαλλοδοξίας μέ επισήμως θεσμοθετημένους τούς φόνους τών αντιφρορούντων!
    Κοινωνική συμμετοχή Απαγόρευσις τής Αγοράς, τών κοινωνικών εκδηλώσεων, τών πολιτικών συζητήσεων!



    ---
    βλέπε: Κείμενα Παν. Μαρίνη, περιοδικό "Ελληνικό Πάνθεον"


    (1) κ. Τουτουντζή

    Anmerkung:
    Herr Marinis ist Herausgeber einer Zeitschrift
    Frau Toutountzi ist Rechtsanwältin, Autorin, und begeisterte Hellenin.
    -----

    Lieber Freund Opala, du gehst du schnell vor.
    Du solltest dir mit deinen Fragen Zeit lassen, um die Inhalte zu verstehen. Der Hellenismus setzt das Verstehen der Umwelt, seines Kosmos, voraus, blinde Unterwerfung ist hier unerwünscht, auch blinder Gehorsam ist uns ungewollt. Wir wachsen mit der Bereitschaft des Einzelnen, sich der Göttlichkeit persönlich zu stellen, sich dem Antlitz Gottes zu stellen, das bedeutet, er muß bereit und fähig sein, das, was um ihn geschieht, zu erkennen und zuordnen zu können, frei der nie existenten göttlichen Vorgaben. Hier gibt es keinen Vers x oder y, den du einzuhalten hast, damit du ein guter xyz-Gläubiger bist oder wirst.

    Erkenntnis - also Hellenismus - reift mit der Zeit, sobald die innere Bereitschaft gegeben ist. Du als Persönlichkeit bist wichtig, du wirst auch nicht stolz auf die Ahnen sein, sondern ihnen im Rahmen deines Schicksals, also deiner Möglichkeiten, die du zu erkennen hast, Grund geben, daß sie auf dich stolz sein können, auf den Lorbeeren sitzen wir nicht, das machen diejenigen, die darüber zwar reden, aber dazu keinen Bezug haben.

    Das alles ist eine kurze Wiedergabe des Verhältnisses des Pantokrators Zeus und dem Menschen, um den er sich stets kümmert, dem Menschen, die Nachfahren des Prometheus sind, der sich schon in Urzeiten mit den Göttern zum Wohle seines hellenischen Volkes anlegte.

  4. #44
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    Und ich dachte die Katholiken waren damals Brutal da wurde ich heute eines besseren belehrt.
    Aber was soll man machen es gehört zu unserer Geschichte und fertig es gibt eben auch schwarze zeiten.

  5. #45

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    Lieber Balkanmensch..was Du in deinem Christenhaß verschweigst ist nicht unwesentlich.

    Erstens...das Christentum war in dem hellenischen-römischen Raum weit verbreitet bevor die "Hellenenkiller" auf den Plan traten und dem heidnischen Glauben den Rest gaben.
    So war das Christentum sogar schon weit vor 50n. Christus bereits in Rom angekommen...viele Jahre bevor Paulus überhaupt auf den Plan trat.
    Prozeße,Anklagen und Schrifetn aus dem antiken Rom belegen dies.

    Zweitens...die griechische Sprache war sogar der "Hauptträger" dieses neuen Glaubens und bewirkte das sich das Christentum überhaupt wie ein Lauffeuer quer durch das römische reich verbreiten konnte.

    Drittens..es ist unbestritten das gerade die griechischen Philosophen und deren erste Ansätze von Ethik und Humanismus der Nährboden für das Christentum(und damit die spätere "wahre demokratie" FÜR ALLE!) waren...was-siehe Punkt zwei-auch dafür spricht das gerade die griechisch erzogenen Bewohner diejenigen waren die diesen neuen Glauben schnell aufnahmen,verbreiteten und sich so die ersten Gemeinden quer durch da römische Reich bildeten.

    Die hellenische vielgötterei bot anscheinend nicht mehr genug Antworten auf sich neu stellende Fragen!!

    Wenn du z.B. sagst das
    die die Freiheit des Menschen favorisierte, dem Menschen die Bildung gab, ihm die Demokratie schenkte, ihm erlaubte, sich Gedanken über seine Götter zu machen, ja sogar über sie zu lästern, ja, sogar im die Freiheit gab, sich von dieser zu lösen, soweit er wollte und die Bildung sowie Charakter dazu hätte (heute würde man es als Atheismus bezeichnen), sie gab dem Menschen demokratische Gesetze, ...
    übersiehst du mal eben die Jahrtausende lang als normal geltende Sklaverei einer MEHRHEIT der in der antiken Welt(und gerade auch in dem antiken Griechenland) lebende Bevölkerung!!!
    All diese Menschen hatten genug davon als Tiere und Ware zu gelten...und ein Glauben der Erlösung für die Versklavten,Armen,Gleichheit,Menschenwürde und Nächstenliebe predigte fiel bei diesen Menschen auf einen sehr fruchtbaren Boden!

    Auch wenn es dann noch lange dauern sollte...aber mal aus Sicht eines Sklaven gefragt;WAS bitteschön ist eigentlich demokratischer als Freiheit für die Mehrzahl der Menschen??

    Dafauf hätte ich mal sehr gerne eine Antwort...

  6. #46

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    Idee Hellas und dessen Vernichtung durch die Orthodoxie

    ich bin es gewohnt, daß bewußt die Unwahrheiten fortwährend nachgetragen werden, in der Hoffnung des Nachgebens

    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Lieber Balkanmensch..was Du in deinem Christenhaß verschweigst ist nicht unwesentlich.

    Haß ist mir fremd, er vernebelt. Wahrheitsliebe etwas anderes, etwas, was dir fremd ist.

    Erstens...das Christentum war in dem hellenischen-römischen Raum weit verbreitet bevor die "Hellenenkiller" auf den Plan traten und dem heidnischen Glauben den Rest gaben.
    er war weit verbreitet, nach Angaben der Historiker auf max. 10% der Bevölkerung.


    So war das Christentum sogar schon weit vor 50n. Christus bereits in Rom angekommen...viele Jahre bevor Paulus überhaupt auf den Plan trat.
    Prozeße,Anklagen und Schrifetn aus dem antiken Rom belegen dies.
    Ich habe vor wenigen Tagen eine Gruppe der Hari Krishna gesehen. Soll das bedeuten, daß diese Richtung einen besonderen Einfluß auf das Land und die Menschen hat?

    Zweitens...die griechische Sprache war sogar der "Hauptträger" dieses neuen Glaubens und bewirkte das sich das Christentum überhaupt wie ein Lauffeuer quer durch das römische reich verbreiten konnte.

    Drittens..es ist unbestritten das gerade die griechischen Philosophen und deren erste Ansätze von Ethik und Humanismus der Nährboden für das Christentum(und damit die spätere "wahre demokratie" FÜR ALLE!) waren...was-siehe Punkt zwei-auch dafür spricht das gerade die griechisch erzogenen Bewohner diejenigen waren die diesen neuen Glauben schnell aufnahmen,verbreiteten und sich so die ersten Gemeinden quer durch da römische Reich bildeten.
    ohne weiteren Kommentar:

    Hier lies in Sachen Lauffeuer:

    2. Mai 381
    Gesetz bestraft Konvertierer (Anm. Abkehr vom neuen unter Zwang aufgestülptem Christentum und erneute Zuwendung zu den traditionellen griechischen Werten und Gottheiten) mit der Aberkennung aller ihrer politischen Rechte. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, das die ökonomisch-politische Bedeutung der Anhänger des importierten und aufgezwungenen Gottes Jahwe bei der Bevölkerung immer schneller sinkt, der Einfluss des Christentums schwindet. Die breiten Bevölkerungsschichten sind ihrer überdrüssig und haben für sich die Entscheidung zur Rückkehr getroffen, nachdem sie vergleichen konnten, und sich besannen, daß ihnen ihre alten Werte mehr geben.

    Die hellenische vielgötterei bot anscheinend nicht mehr genug Antworten auf sich neu stellende Fragen!!
    Du hast den Beitrag weiter oben zum Channukka-Fest nicht gelesen, solltest du tun. Hier ein Auszug für Dich:

    Der Kampf des Judentums gegen den Hellenismus, der durch das Chanukkafest am deutlichsten symbolisiert und perpetuiert worden ist, zählt zu den überaus brisanten historischen Herausforderungen für das Judentum. Das griechische Denken hat sich aus Europa nie verabschiedet, und ein Denker wie Maimonides hat auch erkannt, dass es keine vergleichbar deutliche Definition des Monotheismus gibt wie diejenige, die sich an Aristotelischer Philosophie geschult hat.



    Hier einige Antworten der orthodoxen Christen auf das Leben der Griechen.
    Die DEMOKRATIE wird hier besonders gefördert, wie jeder leicht erkennen kann:

    335 ndZ.
    Schließung vieler griechischer Tempel in Kleinasien und Palästina, Anordnung der Hinrichtung aller Magier und Wahrsager (Anm. gemeint sind alle, die eine nichtchristliche Weltanschauung auslebten, bis zum Aufkommen des Christentums eine völlig normale Sache, jeder hatte die freie Wahl sein Seelenglück zu finden) durch Kreuzigung.
    -
    Sopratos, Haupt der neuplatonischen philosophischen Schule, erleidet einen Märtyrertod. Das Verhalten gegenüber Griechen ist besonders rücksichtslos, Verbot der Errichtung von Götterstatuen und der Ausübung von Tempelriten.
    -----
    346
    Großangelegte Verfolgung der griechischen Religionsanhänger in Konstantinopel, Verbannung des größten griechischen Rhetors der Spätantike Libanios.
    -
    1.12.354
    Anordnung der Schließung aller nichtchristlichen Tempel durch Edikt des Kaisers Constantius II, einige werden durch Umwandlung in Spielhallen und Bordellen entweiht, ihre Priester werden getötet.
    «Να κλείσουν όλοι οι ναοί σε όλες τις πόλεις και σε όλους τους τόπους της οικουμένης... Αν κάποιος με οποιαδήποτε δύναμη παραβεί (αυτό τον νόμο) θα τιμωρηθεί με αποκεφαλισμό»ΙΟΥΣΤΙΝΙΑΝΕΙΟΣ ΚΩΔΙΚΑΣ 1.10. Δεκέμ. 354 μ.Χ.
    -
    Ein weiteres Edikt des Constantius II ordnet die Zerstörung griechischer (also nichtchristlicher) Tempel und die Hinrichtung aller "Götzen"anbeter. Erstmalige Verbrennung von Bibliotheken, von den alten griechischen Göttern bevorzugt und geliebt, von den christlichen Staatsverteidigern verbrannt, ein Großteil der griechischen heiligen Bauwerke wird in den dafür neu eingerichteten Kalkwerken zu Kalk verarbeitet.
    -
    19.2.356
    Theodosius II. verbietet alle heidnischen (griechischen) Kulte, gestattet sind nur christliche Kulte.
    -
    359
    In Skythopolis, Syrien, organisieren die Christen die ersten Todeslager zur Folterung und Hinrichtung der inhaftierten Nichtchristen aus dem ganzen christlichen Reich.
    -
    364
    Verbrennung der Bibliothek von Antiochia auf Befehl des christlich/jahovitischen Kaisers Flavius Iovianus.
    -
    11.9.364
    Anordnung der Todesstrafe für alle Nichtchristen, die die Götter Ihrer Vorfahren verehren oder Weissagung ausüben.
    -
    375
    Die Byzantino-Römer schließen das Asklepion in Epidaurus mit einem scharfen Verbot von Theateraufführungen.
    -
    380
    Libanios (314 bis 393 n.d.Z.), der größte griechische Redner der Spätantike, schildert in einem Brief an Kaiser Theodosius I. extreme Zerstörungswut an griechischen-nichtchristlichen Tempeln durch „Banden schwarz gekleideter Mönche“. Antike Statuen mit abgeschlagener Nase, wie man sie heutzutage ausgestellt sieht, wurden nahezu sicher in der Spätantike von Christen demoliert, in der Mehrzahl um 400.
    -
    27.2.380
    Der theomanische iberische Autokrator Flavius Theodosius, bekannt als Theodosius I, benennt das Christentum als einzige Religion und beendet die Religionsfreiheit. Die katholisch-orthodoxe christliche Kirche wird zur Staatsreligion erklärt. Allen im Imperium lebenden Bürgern, die an die heilige Dreifaltigkeit nicht glauben, werden ewige (außerirdische) sowie irdische Strafen angedroht. Er bevollmächtigt den christlichen Bischoff alle Gotteshäuser anderer Religionen zu zerstören (Codex Theodosius, XVI, 1,2). Alle Priester und Vestalinnen der nichtchristlichen, also griechischen Gotteshäuser werden ihrer Privilegien samt der Sonderrechte ihrer Kulte beraubt.
    -
    382
    Ο Αμβρόσιος (Ambrosius, 339-397), επίσκοπος Μεδιολάνου (σήμερα: Μιλάνο), ισχυρός παράγων του εκκλησιαστικού μηχανισμού και άγιος όλων των χριστιανικών δογμάτων, κήρυσσε ότι η επιστήμη ήταν ενάντια στο θεό (deusmaiestatis) και μόνο τα ιερά βιβλία του χριστιανισμού περιείχαν την αλήθεια.
    -
    Στις χριστιανικές εκκλησίες καθιερώνεται το «αλληλούϊα» (hallelu-Jah) δηλαδή «δόξα στον Ιαχωβά».
    -
    385-388
    Maternus Cynagius, ermutigt durch seine fanatische Frau, und Bischof "Sankt" Marcellus durchkämmen das Land und schließen und zerstören Hunderte hellenischer Tempel, Schreine und Altäre. Unter anderem zerstören sie den Tempel von Edessa, das Kabeirion von Imbros, den Tempel des Zeus in Apamea, den Tempel des Apollon in Dydima und alle Tempel von Palmyra. Tausende unschuldiger Heiden aus allen Teilen des Reiches erleiden in den Todeslagern von Skythopolis den Märtyrertod.
    -
    385
    Ο εκκλησιαστικός ιστοριογράφος Ευσέβιος επιτίθεται σε «αιρετικούς», λέγοντας ότι «περιφρονώντας τα ιερά κείμενα του Θεού ασχολούνται με τη γεωμετρία. διότι είναι άνθρωποι της γης, μιλούν γήινη γλώσσα και δεν γνωρίζουν Εκείνον ο οποίος έρχεται από τον ουρανό. Με ζήλο μελετούν τη γεωμετρία του Ευκλείδη. Θαυμάζουν τον Αριστοτέλη και τον Θεόφραστο. Μερικοί μάλιστα σχεδόν προσκυνούν τον Γαληνό».
    Με νόμο του έτους 385 (Θεοδοσιανός Κώδιξ 9.16.12) καλούνται όλοι οι Μαθηματικοί (Mathematici) της Αυτοκρατορίας, είτε να μεταβούν σε διαρκή εξορία, είτε να παραδεχτούν τις «αμαρτίες» τους και να εκχριστιανιστούν.
    -
    389
    Bestraft wird die öffentliche Diskussion über religiöse Themen. Der alte Redner Libanius schickt seinen berühmten Brief "Pro Templis" an Theodosius und drückt darin die Hoffnung aus, dass die wenigen übrig gebliebenen hellenischen Tempel respektiert und verschont würden.
    -
    391
    Theophilos, 23. christlicher Patriarch von Alexandrien, zerstört gem. des Ediktes des christlichen Kaisers Theodosius das Serapäum, erbaut vom nichtchristen Ptolemäus III. Das Serapäum enthielt neben dem Tempel, der einer ägyptisch-hellenistischen Gottheit geweiht war, eine Filialbibliothek der großen Bibliothek von Alexandria.
    -
    392
    Ο εκκλησιαστικός πατέρας Αυγουστίνος (AureliusAugustinus, 354-430), επίσκοπος Ίππωνος της Λιβύης, άγιος όλων των χριστιανικών δογμάτων, γράφει ότι οι «μηχανικές τέχνες» δεν είναι χρήσιμες σε ένα χριστιανό, τα μαθηματικά είναι «επικίνδυνα» και η ενασχόληση με την ποίηση «αμαρτία».
    -
    393
    Ο χριστιανός Αυτοκράτορας Θεοδόσιος απαγορεύη της εορτές τού Ολυμπίου Διός "Ολυμπιακή Αγώνες"
    -
    29.9.393
    Erlass des Kaisers Theodosius I. schützt die Juden
    -
    394
    der polytheistische Friedensvertrag "Olympisches Händehalten" - ΟλυμπιακήΕκεχειρία - wird durch den christlichen Kaiser Theodosios I zerschlagen, da er die religiösen Inhalte aus Palästina um jeden Preis durchsetzen will. Dieser Friedensvertra, der aus Olympische Götter basierte, hielt sage und schreibe 1278 Jahre lang. Die Menschen, die Liebe predigten, haben ihn vernichtet.
    -
    396
    Edikt des Kaisers Flavius Arcadius ordnet an, Hellentum-Heidentum ist als Hochverrat zu behandeln. Die verbliebenen heidnischen Priester und Hierophanten landen ins Gefängnis.
    -
    397
    "Zerstört sie!"Anordnung des Kaisers Flavius Arcadius,alle noch stehenden heidnischen Tempelsind zu zerstören.
    -
    408
    Gesetz ordnet die Zerstörung aller bis dahin verbliebenen griechischen - heidnischen Kunstwerke bzw. Denkmälerim gesamten Römischen Imperiuman. „Wenn irgendwelche Bildnisse noch in Tempeln oder Schreinen stehen, und wenn sie heute oder jemals zuvor Verehrung von Heiden irgendwo erhielten, so sollen sie herunter gerissen werden.“
    -
    409
    Kaiserliches Gesetz verpflichtet die "Mathematiker" (dem Grunde nach eine Bezeichnung für alle griechischen Wissenschaften), „ihreBücher vor den Augen der Bischöfe zu verbrennen, andernfalls seien sie aus Rom und allen Gemeinden zu vertreiben.“
    -
    März 415
    In Alexandria wird der christliche Pöbel angeheizt und ermordet auf bestialische Weise die Direktorin der großen hellenischen BibliothekHypatia von Alexandria. Sie ist Mathematikerin, Astronomin, Philosophin, wird dem Neuplatonismus zugerechnet. Hypatia ist Griechin, in Abstammung, Ethos und Ethik, und hat sich geweigert, sich dem Christentum zu unterwerfen, was in den Augen des damaligen Patriarchen Kyrill (s. o.) einem Todesurteil gleich kommt, er ist schließlich Vertreter der Religion der Liebe. Es ist ein Liebesakt, es ist ein Zeichen der tiefen Liebe.
    -
    416
    Ausrottung der letzten Hellenen in Bythinien durch das "Schwert Gottes" (Inquisitor Hypatius)
    -
    429
    Plünderung des Tempels der Göttin Athene, der Parthenon, auf der Athener Akropolis. Verfolgung der hellenischen Griechen, die sich dem Christentum nicht unterwerfen wollen.
    -
    431
    Στην Χριστιανική οικουμενική σύνοδο της Εφέσου το έτος 431, δίνεται το σύνθημα για προβάδισμα της πίστης έναντι της λογικής: «... πίστευε τώ θαύματι καί μή ερεύνα λογισμοίς τό γενόμενον... »

    Στην χριστιανική οικουμενική σύνοδο της Εφέσου το έτος 431, στην οποία θεσπίστηκαν σημαντικά δόγματα της χριστιανικής θρησκείας, πολλοί από τους συμμετέχοντες επισκόπους δεν γνώριζαν καν ανάγνωση και γραφή.
    -
    14.11.435
    Edikt des Kaiser Theodosius II. empfiehlt die Todesstrafe aller Ketzer und Heiden des christlichen Imperiums. Nur das Judentum wird als legale, nichtchristliche Religion anerkannt.

    «Διατάσουμε, όλα τα ιερά και οι ναοί (των Ελλήνων) όσα βρίσκονται ακόμα άθικτα, να καταστραφούν με διαταγή των τοπικών αρχών και να εξαγνιστούν με την ύψωση του σημείου της χριστιανικής θρησκείας... αν με επαρκείς αποδείξεις ενώπιον ικανού δικαστή, εμφα­νιστεί κάποιος που έχει παραβλέψει αυτό τον νόμο, θα τιμωρηθεί με την ποινή του θανάτου» Αυτοκράτορες: Θεοδόσιος και Βαλεντινιανός προς Ισίδορον Έπαρχο Πραιτωρίου.14/ Νοέμβριου 435
    -
    475
    120.000 Werke werden in der letzten bekannten Bibliothek der Antike, der Palastbibliothek von Konstantinopel, durch Feuer zerstört.
    -
    529
    Schließung der Akademie von Athen, eine von Platon gegründete Philosophenschule, durch den christlichen byzantinisch-römischen Kaiser Justinian I. Die Athener Platoniker lehnen das Christentum eindeutig ab, sie entwickeln die Akademie zu einem Zentrum des geistigen Widerstandes gegen die von den Kaisern auferlegte herrschende Religion. Mit der Schließung geht das Verbot einher, in Athen Philosophie zu studieren, was in Kürze weiter verschärft wird.
    -
    Verbot der Unterrichtung in der griechischen Religion, also in Philosophie durch den christlichen Kaiser Justinian I.
    -
    Der "letzte" antike Philosoph Boethius wird hingerichtet. Das Christentum hat sich somit seiner (erkennbaren) Gegner entledigt. Boethius war äußerlich Christ, tatsächlich fühlte er sich stets der Stoa und dem Neuplatonismus sehr verbunden, im Kerker schreibt er sein Büchlein "Vom Trost der Philosophie". Boethius hat die Werke Platons und Aristoteles übersetzt und kommentiert und versucht, sie der lateinischsprachigen Welt zugänglich zu machen. Später gibt es weitere ähnliche politische Versuche, durchtränkt vom christlichen Ungeist, die Welt zu vereinheitlichen und alles nicht konforme auszulöschen.
    -
    15.1.532
    Beginn des Nika-Aufstandes in Konstantinopel. Der Krieg gegen Persien und die Pläne des Kaisers Justinian veranlassen ihn zu einer sehr rigiden Steuerpolitik, das Postsystem wird sehr stark eingeschränkt. Vor allem aber präsentiert sich der Kaiser stärker als seine Vorgänger als "Herrscher von Gottes Gnaden" und stößt mit seiner nahezu absolutistischen Vorstellung vom Kaisertum gerade auf den Unmut der Senatoren und ruft ihren Widerstand hervor. Nachdem der Senator Flavius Hypatius zum Gegenkaiser ausgerufen wird, beginnt die Zerschlagung der ca. 30.000 Menschen.
    -
    534
    «Να κλεισουν ολοι οι ναοι σε ολες τις πολεις και σε ολους τους τοπους της οικουμενης... αν καποιος με οποιαδηποτε δυναμη παραβη (αυτον τον νομο), θα τιμωρηθη με αποκεφαλισμο.»Ιουστινιανειος Κωδικας 1.11· αυτοκρατωρ Κωνσταντιος Α' προς Ταυρον, επαρχον του Πραιτωριου, Δεκεμβριος του 534 μαχχ.
    -
    546
    Der christliche Kaiser, Vertreter Jesus Christus auf Erden, verkündet im Jahre 546 einLehrverbot für Griechen(Nichtchristen) und ordnete dieVerfolgung heidnischer 'Grammatiker', 'Rhetoren', Ärzte und Juristen“ an.
    -
    550
    Prokopios von Caesarea, spätantiker Historiker einer der bedeutendsten der gesamten Antike, nennt die Byzantiner Hellenisierte Römer. Zeitgleich tauchen andere Bezeichnungen auf, wie Romhellenen oder Graecoromanen. Es scheint, als verlören die Christen mit der Vernichtung ihrer eigenen Wurzel auch ihre Identität, das Christentum ist keine Abstammungsbezeichnung, es ist lediglich die Bezeichnung einer Weltanschauung von vielen.
    -
    562
    Der christliche Kaiser ΙουστινιανόςΑ' (Justinian I.) ordnet die öffentliche Verbrennung griechischer (also nichtchristlicher) Bücheran. Historiker gehen davon aus, es könnte sich hierbei um konfiszierte griechische bzw. nichtchristliche Bücher gehandelt haben.
    -
    722
    Der Christ und Byzantinische Kaiser Leo III. ordnet die Zwangstaufe für Juden und Montanisten in seinem Reich an.
    -
    787
    Επτά αναθέματα κατά των ΕΛΛΗΝΩΝ και της ΕΘΝΙΚΗΣ μας Κοσμοθεάσεως και Φιλοσοφίας από το «Τριώδιον», τα οποία περιέχονται στο «Συνοδικό της Αγίας Ζ' Οικουμενικής Συνόδου υπέρ της Ορθοδοξίας» (787 μ.σ.χ.) και τα οποία αναγιγνώσκονται ΚΑΙ ΣΗΜΕΡΑ την Κυριακή της Ορθοδοξίας.
    κατά Ελληνικήν μυθολογίαν - τας Πλατωνικάς ιδέας - Ελληνικά διεξιούσι μαθήματα - Ελληνικά ρήματα - των Ελλήνων δε δυσσεβή δόγματα - Ελλήνων φιλοσόφων -
    -
    Wenn du z.B. sagst das übersiehst du mal eben die Jahrtausende lang als normal geltende Sklaverei einer MEHRHEIT der in der antiken Welt(und gerade auch in dem antiken Griechenland) lebende Bevölkerung!!!
    All diese Menschen hatten genug davon als Tiere und Ware zu gelten...und ein Glauben der Erlösung für die Versklavten,Armen,Gleichheit,Menschenwürde und Nächstenliebe predigte fiel bei diesen Menschen auf einen sehr fruchtbaren Boden!

    Auch wenn es dann noch lange dauern sollte...aber mal aus Sicht eines Sklaven gefragt;WAS bitteschön ist eigentlich demokratischer als Freiheit für die Mehrzahl der Menschen??

    Dafauf hätte ich mal sehr gerne eine Antwort...
    Diese Antwort wird dir dein altes und neues jüdisches bzw. christliches Testament geben. Lies bitte dort nach, wie Jahve, dein Gott, Anweisungen gibt, wie man die Sklavenhaltung betreiben sollte. Anders in Hellas.


    Ich möchte dich bitten, keine weitere billige Polemik mehr zu betreiben.

    Glaube was du möchtest, doch hat der Grieche ein jedes Recht zu erfahren, was wirklich passiert war seinerzeit. Dieses Lauffeuer war demnach nicht so, wenn extra Gesetze erlassen wurden, die dich unter Todesandrohung zwangen, Christ zu bleiben.

    An dieser Stelle möchte ich erwähnen, daß die lange Osmanische Zeit nie eine solche Zerstörung an das griechische Volk ausgewiesen hat. Und daß Griechen moslemischen Glaubens 1923 nicht als Griechen anerkannt wurden, hat, wie leicht zu erkennen System.
    Ich mahne an, im Sinne der Völkerverständigung, den Haß auf beiden Seiten einzugrenzen und nach vorne zu schauen, damit sich nicht erneut die Dritten freuen irgendwann.

    In der jüngsten eur. Geschichte ist so einiges unschöne passiert, die Geschichte der Griechen seitdem das Christentum zur Staatsreligion erhoben wurde, kann in diesem Sinne ebenfalls so manches aufzeigen, welches nicht einige Jahre andauerte, sondern einige Jahrhunderte.

    Hinsichtlich des erwähnten Todeslagers Skythoupolis werde ich keine Zahl erwähnen, doch neigt die fachkundige Geschichtswissenschaft zu einer 5-stelligen Mio-Zahl.


    Eine zweite Bitte an dich:

    Rede nicht über Demokratie, du hast nicht den Schimmer davon, lasse ab der billigen Propaganda, der beste Zeuge hier ist die Geschichte.
    Lies oben und verstehe.

    JEDER MUSS WISSEN WAS ER TUT, und ob man Organisationen mit einer solchen Vergangenheit unterstützen sollte, nachdem man Informationen erhalten hat und noch mehr erhalten kann.

  7. #47

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    Lieber Balkanmensch..Du bist leider ein blinder Fanatiker der NUR billige Polemik betreibt.
    Das die Institution Kirche(jeglicher Religion) benutzt wurde um die Menschen zu allen Lebzeiten kleinzuhalten ist klarer als Kloßbrühe...das die Christliche(ich meinte nicht die ALTTESTAMENTLICHE/jüdische,sorry!)Lehre Jesu eine Revolution darstellte was menschliches Zusammenleben angeht können beileibe nur sehr einseitig eingestellte Propagandisten einfach mal so übersehen,gar verneinen.

    Wie ich schon sagte...und wie Du auch selber sagst...
    Bevor Paulus ÜBERHAUPT nach Helas/Rom kam waren schon sehr viele (10% sind in ein paar jahren nicht wirklich KEIN lauffeuer oder?) Menschen mit den lehren Jesu vertraut.
    und der "Point of no return" für Veränderungen einer ethisch primitiven,moralisch überholten Sklavenhaltergesellschaft schon längst überschritten.

    Ach so..und bevor ich es vergesse...

    Mag ja sein das jemand der seine halbe Familie im Kampf für ein freies,demokratisches Griechenland in den Folterkellern der griechischen Diktatur zwischen 1967-1974 verloren hat keine Ahnung von Demokratie besitzt...aber wenn es so ist dann möchte ich auf garkeinen Fall von jemanden etwas über Demokratie hören der 95% seiner landsleute für bescheuert oder ungebildet hält weil sie sich aus FREIEN Wilen dafür entscheiden ihre Kinder im namen Jesu taufen zu lassen und täglich zu Jesus beten für eine bessere Welt für sich,ihre Kinder und alle Menschen auf diesem Paneten.

    Solche Leute wie dich kenne ich...ein Demokrat bist Du nicht.

  8. #48

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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Lieber Balkanmensch..Du bist leider ein blinder Fanatiker der NUR billige Polemik betreibt.
    Das die Institution Kirche(jeglicher Religion) benutzt wurde um die Menschen zu allen Lebzeiten kleinzuhalten ist klarer als Kloßbrühe...das die Christliche(ich meinte nicht die ALTTESTAMENTLICHE/jüdische,sorry!)Lehre Jesu eine Revolution darstellte was menschliches Zusammenleben angeht können beileibe nur sehr einseitig eingestellte Propagandisten einfach mal so übersehen,gar verneinen.

    Wie ich schon sagte...und wie Du auch selber sagst...
    Bevor Paulus ÜBERHAUPT nach Helas/Rom kam waren schon sehr viele (10% sind in ein paar jahren nicht wirklich KEIN lauffeuer oder?) Menschen mit den lehren Jesu vertraut.
    und der "Point of no return" für Veränderungen einer ethisch primitiven,moralisch überholten Sklavenhaltergesellschaft schon längst überschritten.

    Du weißt nicht, was du schreibst. Die 10% beziehen sich auf die Zeit des Konstantius, Justinian, Theodosius. Also lüge nicht.

    Hier einige Auszüge aus einem Buch, in dem ganz klar belegt wird, daß die Bibel die Sklavenhaltung befürwortete. In dieser Zeit haben die Priester des Apoll die Demokratie eingeführt, etc. Alles Dinge, die dir völlig fremd sind, du denkst ja nicht griechisch, du denkst jahovitisch-christlich.
    Du hast mein Mitgefühl.

    Die Kirche preist die Zehn Gebote gern als erste Ausdrucksform von Nächstenliebe und Menschlichkeit, verschweigt aber das gesamte inhaltliche Umfeld. Zum Beispiel schließen sich an die Gebote unmittelbar die Regeln zum Halten von Sklaven an (2. Mose 21,2): "Rechte hebräischer Sklaven".


    Man hielt sich damals nicht nur feindliche Sklaven wie fast alle Völker zu jener Zeit, es war sogar üblich, Sklaven aus dem eigenen Volk zu besitzen. Es war auch nichts Verwerfliches daran, die eigene Tochter zu verhökern (2. Mose 21,7): "Verkauft jemand seine Tochter als Sklavin, so darf sie nicht freigelassen werden."

    Verblassen angesichts dieses textlichen Umfeldes die moralischen Ansprüche der Zehn Gebote nicht vollends?

    An einer Bibelstelle beklagt sich Abraham bei Gott über seine Kinderlosigkeit (1. Mose 15,3): "Du hast mir ja keine Nachkommen gegeben; also wird mich mein Haussklave beerben." Dieses Zitat stammt ausnahmsweise aus einer alten Bibelausgabe und nicht aus einer modernen Übersetzung. Dort nämlich macht die Kirche aus dem Haussklaven einen Knecht. Die Bibel meint aber mit Sklavenhaltung nicht ein Arbeitsverhältnis, sondern unterscheidet klar zwischen Tagelöhnern, Knechten und Sklaven.

    Gott und die Bibelakteure nehmen keinen Anstoß an der Sklaverei. Sogar Priester dürfen mit Sklaven handeln (3. Mose 22,11): "Wenn aber der Priester einen Sklaven für Geld kauft, so darf der davon (von den Opfergaben) essen."

    Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Nach den Wünschen der Frau wird nicht gefragt. Sie ist ja nun eine Sklavin.

    Das Halten von Sklaven war so selbstverständlich, dass man alle möglichen Regeln zum Umgang mit Ihnen auflistete (2. Mose 21,26): "Wenn jemand seinen Sklaven oder seine Sklavin ins Auge schlägt und zerstört es, der soll sie freilassen um des Auges willen." (Warum sollte man einen "beschädigten" Sklaven noch weiter durchfüttern?)

    Oder: (1. Mose 17,23) "Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael und alle Knechte, die im Hause geboren, und alle, die gekauft waren (...) und beschnitt ihre Vorhaut."

    An anderer Stelle ordnet die Bibel die Sklaverei sogar ausdrücklich als Strafe an. Kann ein Dieb für sein Vergehen keinen Ersatz leisten, (2. Mose/Ex. 22,2) "so verkaufe man ihn um den Wert des Gestohlenen."

    --> Also, lüge nicht.

    ----


    Hier ist ein Beitrag einer Professorin, die sich ein Leben lang mit dieser von dir aus dem Zweck der Irreführung eingebrachten Frage.

    Wir wollen mal sehen, welche Religion hier sich als primitiv herausstellen könnte, Frau Byzantinorömerin. Gin dir keine Mühe, jeder kennt das Christentum, es erreicht sein Ziel erst nach ca. 3000 Jahren, andere Religionen sind menschlicher. Ich würde die Kirchen sofort dicht machen, aus den Punkten, die du ignorierst. Historiker nennen unzählige Millionen, die durch die Kirche hingerichtet worden sind, und du erwähnst verteidigend solche Lügen hier. Du solltest dich schämen.

    Ich vermute, dieser folgende Beitrag oder das oben wirst du wieder ignorieren, so bist du hat, du kannst als Byzantinorömerin nicht anders, manche müssen einem weiß als schwarz verkaufen wollen. Klappt heute nicht mehr, das Christentum ist tot, so erklärt von den höchsten Stellen der Orthodoxie, das will das dumme Volk nur nicht einsehen.

    Bring back the Greek gods

    Gods, or God? - Los Angeles Times

    Mere mortals had a better life when more than one ruler presided from on high.

    By Mary Lefkowitz

    October 23, 2007

    Prominent secular and atheist commentators have argued lately that religion "poisons" human life and causes endless violence and suffering. But the poison isn't religion; it's monotheism. The polytheistic Greeks didn't advocate killing those who worshiped different gods, and they did not pretend that their religion provided the right answers. Their religion made the ancient Greeks aware of their ignorance and weakness, letting them recognize multiple points of view.

    There is much we still can learn from these ancient notions of divinity, even if we can agree that the practices of animal sacrifice, deification of leaders and divining the future through animal entrails and bird flights are well lost.

    My Hindu students could always see something many scholars miss: The Greek gods weren't mere representations of forces in nature but independent beings with transcendent powers who controlled the world and everything in it. Some of the gods were strictly local, such as the deities of rivers and forests. Others were universal, such as Zeus, his siblings and his children.

    Zeus did not communicate directly with humankind. But his children -- Athena, Apollo and Dionysus -- played active roles in human life. Athena was the closest to Zeus of all the gods; without her aid, none of the great heroes could accomplish anything extraordinary. Apollo could tell mortals what the future had in store for them. Dionysus could alter human perception to make people see what's not really there. He was worshiped in antiquity as the god of the theater and of wine. Today, he would be the god of psychology.

    Zeus, the ruler of the gods, retained his power by using his intelligence along with superior force. Unlike his father (whom he deposed), he did not keep all the power for himself but granted rights and privileges to other gods.He was not an autocratic ruler but listened to, and was often persuaded by, the other gods.

    Openness to discussion and inquiry is a distinguishing feature of Greek theology. It suggests that collective decisions often lead to a better outcome. Respect for a diversity of viewpoints informs the cooperative system of government the Athenians called democracy.

    Unlike the monotheistic traditions, Greco-Roman polytheism was multicultural. The Greeks and Romans did not share the narrow view of the ancient Hebrews that a divinity could only be masculine. Like many other ancient peoples in the eastern Mediterranean, the Greeks recognized female divinities, and they attributed to goddesses almost all of the powers held by the male gods.

    The world, as the Greek philosopher Thales wrote, is full of gods, and all deserve respect and honor. Such a generous understanding of the nature of divinity allowed the ancient Greeks and Romans to accept and respect other people's gods and to admire (rather than despise) other nations for their own notions of piety. If the Greeks were in close contact with a particular nation, they gave the foreign gods names of their own gods: the Egyptian goddess Isis was Demeter, Horus was Apollo, and so on. Thus they incorporated other people's gods into their pantheon.

    What they did not approve of was atheism, by which they meant refusal to believe in the existence of any gods at all. One reason many Athenians resented Socrates was that he claimed a divinity spoke with him privately, but he could not name it. Similarly, when Christians denied the existence of any gods other than their own, the Romans suspected political or seditious motives and persecuted them as enemies of the state.

    The existence of many different gods also offers a more plausible account than monotheism of the presence of evil and confusion in the world. A mortal may have had the support of one god but incur the enmity of another, who could attack when the patron god was away. The goddess Hera hated the hero Heracles and sent the goddess Madness to make him kill his wife and children. Heracles' father, Zeus, did nothing to stop her, although he did in the end make Heracles immortal.

    But in the monotheistic traditions, in which God is omnipresent and always good, mortals must take the blame for whatever goes wrong, even though God permits evil to exist in the world he created. In the Old Testament, God takes away Job's family and his wealth but restores him to prosperity after Job acknowledges God's power.

    The god of the Hebrews created the Earth for the benefit of humankind. But as the Greeks saw it, the gods made life hard for humans, didn't seek to improve the human condition and allowed people to suffer and die. As a palliative, the gods could offer only to see that great achievement was memorialized. There was no hope of redemption, no promise of a happy life or rewards after death. If things did go wrong, as they inevitably did, humans had to seek comfort not from the gods but from other humans.

    The separation between humankind and the gods made it possible for humans to complain to the gods without the guilt or fear of reprisal the deity of the Old Testament inspired. Mortals were free to speculate about the character and intentions of the gods. By allowing mortals to ask hard questions, Greek theology encouraged them to learn, to seek all the possible causes of events. Philosophy -- that characteristically Greek invention -- had its roots in such theological inquiry. As did science.

    Paradoxically, the main advantage of ancient Greek religion lies in this ability to recognize and accept human fallibility.Mortals cannot suppose that they have all the answers. The people most likely to know what to do are prophets directly inspired by a god. Yet prophets inevitably meet resistance, because people hear only what they wish to hear, whether or not it is true. Mortals are particularly prone to error at the moments when they think they know what they are doing. The gods are fully aware of this human weakness. If they choose to communicate with mortals, they tend to do so only indirectly, by signs and portents, which mortals often misinterpret.

    Ancient Greek religion gives an account of the world that in many respects is more plausible than that offered by the monotheistic traditions. Greek theology openly discourages blind confidence based on unrealistic hopes that everything will work out in the end. Such healthy skepticism about human intelligence and achievements has never been needed more than it is today.

    Mary Lefkowitz is professor emerita at Wellesley College and the author of "Greek Gods, Human Lives" and the forthcoming "History Lesson

  9. #49

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    16.600
    also ich darf mich hier etwas einmischen als nicht-Hellener, nicht-Grieche, nicht-Christ oder wie auch immer.

    ich hab (bis auf die letzten 2-3 Beiträge) alles gelesen denn es war lang und ich hab heute genug lesen MÜSSEN.

    ein sehr interessanter Thread, und überhaupt die griechische Geschichte ist sehr interessant und so vielfältig.

    wie ich es verstehe....dass den Hellener wurde die Orthodoxie erzwungen, un der "Balkanmensch" ist gegen den Einfluß der Kirche in (modern) Griechenland oder?

    da muss ich ihm (leider) recht geben. was hat die Kirche im Parlament Verloren? ich mein "balkanmensch" klingt manchmal fast wie fanatisch (und ich denk auch dass Gewalt keine Lösung ist) aber ich denk anderer seits auch dass die menschen eben bewusst drauf angesprochen werden ohne aus denen gleich Fanaten zu "produzieren"

    ich bin kein Religionsanhänger, denn im Grunde genommen die Religion (Grad Monoteismus) hat der Menschheit mehr schlechtes als gutes gebracht aber anderer seits denke ich auch, manche brauchen so eine "Unterstützung" weil sie unsicher und "verlassen" fühlen würden wenns zB morgen irgendwie man beweisen könnte dass es Gott garn nicht gibt. und manche brauchen die Religion um ihren Nationalismus zu futtern (das was ich sehr schlimm finde)

    ich denk nur dass die Religion sollte ihren "spirituellen" Wert bewahren aber sich nicht in Politik oder in irgendwelchen Institutionen einmischen. ich hoff Griechenland geht nicht zurück ins Mittelalter....

  10. #50
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    also ich darf mich hier etwas einmischen als nicht-Hellener, nicht-Grieche, nicht-Christ oder wie auch immer.

    ich hab (bis auf die letzten 2-3 Beiträge) alles gelesen denn es war lang und ich hab heute genug lesen MÜSSEN.

    ein sehr interessanter Thread, und überhaupt die griechische Geschichte ist sehr interessant und so vielfältig.

    wie ich es verstehe....dass den Hellener wurde die Orthodoxie erzwungen, un der "Balkanmensch" ist gegen den Einfluß der Kirche in (modern) Griechenland oder?

    da muss ich ihm (leider) recht geben. was hat die Kirche im Parlament Verloren? ich mein "balkanmensch" klingt manchmal fast wie fanatisch (und ich denk auch dass Gewalt keine Lösung ist) aber ich denk anderer seits auch dass die menschen eben bewusst drauf angesprochen werden ohne aus denen gleich Fanaten zu "produzieren"

    ich bin kein Religionsanhänger, denn im Grunde genommen die Religion (Grad Monoteismus) hat der Menschheit mehr schlechtes als gutes gebracht aber anderer seits denke ich auch, manche brauchen so eine "Unterstützung" weil sie unsicher und "verlassen" fühlen würden wenns zB morgen irgendwie man beweisen könnte dass es Gott garn nicht gibt. und manche brauchen die Religion um ihren Nationalismus zu futtern (das was ich sehr schlimm finde)

    ich denk nur dass die Religion sollte ihren "spirituellen" Wert bewahren aber sich nicht in Politik oder in irgendwelchen Institutionen einmischen.




    richtig ich bin ebenfalls gläubiger christ und bin trotzdem der meinung das die kirche nix in der politik zu suchen hat,und das die kirche ziemlich viel dreck am stecken hatte bzw hat gebe ich auch zu (welche kirche hat das nicht???)das heisst aber nicht das an sich der glauben schlecht ist......vergesst nicht das die leute in der kirche ebenfalls "nur" menschen sind und auch fehler machen gleich den ganzen glauben aber in frage zu stellen ist einfach nur falsch.

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