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Heute vor 5 Jahren

Erstellt von Cigo, 12.03.2008, 14:21 Uhr · 62 Antworten · 3.783 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    20.01.2008
    Beiträge
    9.280
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    alles klar danke...hast du ein brigade duden? oder woher weist du das alles?
    sowas hab ich nicht aber ich hab mal scharf nachgedacht und prompt gedolmetscht

  2. #42

    Registriert seit
    10.02.2008
    Beiträge
    1.201
    Zitat Zitat von marigona Beitrag anzeigen
    Bist du etwa Jude?


    Hat dir deine Mama nicht beigebracht, wie man sich anständig unterhält??? Schade.

    Lies meinen Text nochmal... und dann nochmal und nochmal. Und dann nerv nicht mehr ohne Grund, bitte. Danke.
    Nur weil ich die Juden vor deiner dumme Aussage schütze, soll ich ein Jude sein? Ich bin serbisch-orthodox, und verteidige jedes Volk bzw. Religion vor einer solchen dummen, generaliserenden Behauptung, egal ob Moslems, Christen oder Hindus.

    Ich hab deinen Beitrag schon gelesen. Du sagst unmissverständlich, dass du normalerweise gegen kein Volk etwas hat, aber natürlich NUR etwas gegen Juden. Mein Gott, wie sich dieser primitive Antisemitismus, der schon Jahrhunderte dauert, hartnäckig hält, ist echt traurig. Und vor allem vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges. Absolut unverständlich.

  3. #43
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
    28.07.2004
    Beiträge
    3.536
    ohne scheiß aber was kann ich, kann unsere generation für den wk2? nichts denke ich...also ist es auch nciht schlimm was gegen juden zuhaben...

  4. #44
    bonbon
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    du gefällst mir...endlich...wirklich endlich mal eine albanerin, stimmt doch oder?, die mit argumenten überzeugen will...echt find ich klasse.

    zurück zum thema. ich denke die ganzen balkan länder sollen erstmal zu sich selber finden, sabilität selber erreichen und nicht durch ein eu beitritt hoffen das die gewünschte stabilität dadurch kommt.

    so, ich geh mal davon aus das du dich bischen mit der sichet der serbischen geschichte auskennst. ich denke kein politiker ob rechts, links oder mitte hätte in serbien eine unanhängiges kosovo akzeptiert oder befürtwortet. das kosovo ist nun mal die wege der serbischen geschichte, so sagt man. ich denke selbst djinjic hätte der unabhängikiet nicht wirklich mit freude und wirklich überzeugung befürwortet.

    bor sorry wegen der rs fehlern...hatte nachtschicht und hab noch kein auge zugedrückt

    Ja, ich bin eine Albanerin aus Kosovo. Beleidigungen und sinnlose Sprüche bekommt man ja von anderen schon genug, von beiden Seiten... Ich dachte ein wenig Abwechslung wäre nicht schlecht.

    Da stimme ich dir zu, die Balkanländer müssen zuerst mal auf ihren eigenen Beinen stehn. Aber ich denke die EU würde sie vorher auch gar nicht nehmen. Trotzdem muss man sich gutstellen und zusammenarbeiten, damit man es später einfacher hat... man muss sich den Weg schon vorher ebnen und "Freunde" sammeln. Sich quer stellen, bringt schlussendlich eh nichts.
    Denn wenn Serbien der EU und NATO mit dieser Haltung begegnet => Wird es auch in Zukunft schwierig sein, auch wenn Serbien dann bereit ist.


    Ich denke auch, dass Djinjic gegen die Unabhängigkeit Kosovos war und es heute noch wäre und das zeigt doch auch, dass er bestimmt kein Verräter war. Ich denke aber, dass er jemand war, der versteht wann man verloren hat und dann hätte er FÜR Serbien versucht zu retten, was es noch zu retten gab. Und das wäre wohl besser gewesen als die Politik von heute.

  5. #45
    Avatar von skenderbegi

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    Beiträge
    11.090

    Idee

    Mittwoch, 12. März 2008
    Erinnerungen an Djindjic
    Serbiens Zukunft ungewiss



    "Jetzt bräuchten wir jemanden wie Zoran Djindjic, mit seinem politischen Talent und seiner Energie." Dieser Satz ist dieser Tage vielerorts in Serbien zu hören. Denn fünf Jahre nach dem Attentat auf den damaligen Hoffnungsträger steckt die Balkanrepublik in einer tiefen Krise, ist Serbien nicht in der Lage zu entscheiden, wie und wohin die weitere Entwicklung gehen soll. "Djindjic hätte eine solche Entwicklung bestimmt nicht zugelassen", meinen seine Anhänger.

    Die Provinz Kosovo hat sich mit Zustimmung Washingtons für unabhängig erklärt. Belgrad hat die Beziehungen zu allen Staaten, die dies anerkannt haben sowie zur EU eingefroren. Ausländische Firmen stoppen neue Investitionen. Regierungschef Vojislav Kostunica orientiert sich immer mehr nach Moskau, extreme Nationalisten haben die Mehrheit im Parlament, die Inflation wächst. "Es droht eine neue Isolation und Konfrontation mit dem Westen", warnt Zoran Zivkovic, kurzfristiger Nachfolger von Djindjic an der Regierungsspitze.

    Das ist der heutige Zustand Serbiens, indirekt auch eine Folge der tödlichen Schüsse auf den damals 50-jährigen Djindjic, des ersten demokratischen Regierungschefs, am 12. März 2003 vor dem Regierungsgebäude in Belgrad. "Er war einer der wenigen einflussreichen Politiker, der sich für ein modernes, demokratisches und europäisches Serbien einsetzte und deswegen wurde er auch ermordet", sagt Zarko Korac, damals Stellvertreter von Djindjic.

    Brachte Serbien nach den Balkankriegen auf einen demokratischen und europäischen Kurs: Zoran Djindjic.

    Reformer und "Lakai des Westens"

    Einen solchen weitsichtigen und reformistischen Staatsmann, der unter anderem Philosophie in Deutschland studiert hatte, werde Serbien nicht so bald wieder haben, meint Korac. Alles was Djindjic während seiner nur zwei Jahre währenden Amtszeit für die "Normalisierung Serbiens" nach den verheerenden Balkan-Kriegen und der Herrschaft von Slobodan Milosevic getan hat, hat positive Spuren hinterlassen. Eine Hälfte der serbischen Wähler weiß das zu schätzen. Für die andere Hälfte bleibt Djindjic ein "Krimineller" und "Lakai des Westens".

    Erst Ende vergangenen Jahres sind die unmittelbaren Vollstrecker des Attentats verurteilt worden, nicht aber deren "politische Beschützer" und "Inspiratoren", meint Srdja Popovic, Anwalt der Djindjic-Familie. Noch direkter formuliert es Vladimir Popovic, einer der engsten Mitarbeiter von Djindjic: "Hinter den Attentätern und Putschisten stand das Büro von Vojislav Kostunica", damals Präsident der inzwischen zerfallenen Bundesrepublik Jugoslawien, heute Regierungschef Serbiens.

    Der national-konservative Kostunica habe mit allen "erlaubten und unerlaubten" Mitteln gegen den Reformer gekämpft, sagt Korac. Ohne die Eliminierung von Djindjic stünde Kostunica nicht seit 2004 an der Spitze einer heute tief zerstrittenen und handlungsunfähigen Koalitionsregierung seiner SDS und der von Djindjic-Nachfolgern geführten Demokratischen Partei.

    Zum dritten Koalitionspartner, der Wirtschaftspartei G17-Plus, hat Kostunica wegen tiefer Meinungsverschiedenheiten alle Kontakte abgebrochen. Die Rufe nach vorgezogenen Parlamentswahlen werden jeden Tag lauter, aber selbst darauf können sich die zerstrittenen Koalitionspartner nicht einigen.

    Von Dubravko Kolendic, dpa


    traurig traurig für serbien selbst und noch mehr für seine nachbaren.

    meiner meinung wäre djindic am leben hätte die chance bestanden eine einvernehmliche lösung zu finden.
    dieser hatte sich auch für eine rasche aufnahme der gespräche über den status ausgesprochen.

    möge dieser mann in ruhe frieden .
    ehre diesem demokraten und hoffen wir in serbien finden sich würdige nachfolger....

  6. #46
    bonbon
    Zitat Zitat von Fat Tony Beitrag anzeigen
    Nur weil ich die Juden vor deiner dumme Aussage schütze, soll ich ein Jude sein? Ich bin serbisch-orthodox, und verteidige jedes Volk bzw. Religion vor einer solchen dummen, generaliserenden Behauptung, egal ob Moslems, Christen oder Hindus.

    Ich hab deinen Beitrag schon gelesen. Du sagst unmissverständlich, dass du normalerweise gegen kein Volk etwas hat, aber natürlich NUR etwas gegen Juden. Mein Gott, wie sich dieser primitive Antisemitismus, der schon Jahrhunderte dauert, hartnäckig hält, ist echt traurig. Und vor allem vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges. Absolut unverständlich.

    Oh bitte... fehlt nur noch, dass du mich als Hitler-Fan abstempelst.

    Ich hab geschrieben, dass sie mir unsympatisch sind, na und??? Du bist mir gerade auch unsympatisch, weil du dich hier als Beschützer aufspielen willst, obwohl das völlig unnötig und lächerlich ist.

    Hab ich etwa den 2. Weltkrieg erwähnt oder irgendwie angedeutet, dass man die Juden bestrafen oder ihnen sonst was an tun sollte???

    Du solltest nicht gleich alles so tragisch sehn. Beinahe ganz Europa mag die Amis nicht und macht sich über sie lustig... sind jetzt alle auch Rassisten??


    Steiger dich nicht so rein... denn mir tust du damit sowieso nichts.

  7. #47
    Avatar von brigada 172

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    1.453
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    ohne scheiß aber was kann ich, kann unsere generation für den wk2? nichts denke ich...also ist es auch nciht schlimm was gegen juden zuhaben...
    serben haben Feinde gewonnen

  8. #48
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von brigada 172 Beitrag anzeigen
    serben haben Feinde gewonnen
    schon wieder...junge du bist geil...auf was antwortest du immer...du antortest immer aus dem kontext. aber egal...weiter so,...oder lehrt man das auf ders onderschule so? liebes was sagen was nicht zusammen passt als nix...ne?

  9. #49
    Lopov
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    alles klar ich hätze gegen serben.
    das wort heißt HETZE.

    heute vor 70 jahren ist hitler in österreich einmaschiert. gedenken wir den opfern der nazi-zeit und zoran

  10. #50
    Avatar von delije1984

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    28.07.2004
    Beiträge
    3.536
    Zitat Zitat von Romulus Beitrag anzeigen
    das wort heißt HETZE.

    heute vor 70 jahren ist hitler in österreich einmaschiert. gedenken wir den opfern der nazi-zeit und zoran
    oh schorrrry

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