Wahlkampf: Vereine verbünden sich gegen Rassismus - Nachrichten in Echtzeit auf derStandard.at/Politik/Inland/Neuwahlen - österreichische Innenpolitik, Europapolitik, internationale Politik

"Leider scheint es inzwischen österreichische Normalität zu sein, dass Politik und insbesondere Wahlkampf auf dem Rücken von Migranten und Österreichern mit Migrationshintergrund gemacht wird", konstatierte sie. Man appelliere an alle Politiker - gerade angesichts des gescheiterten Fairnessabkommens -, rassistische Äußerungen im politischen Werben um Stimmen zu unterlassen. Die politische notwendige Diskussion über Migration, Integration und Asyl dürfe nicht dazu genutzt werden, rassistische Vorurteile zu reproduzieren.
Was auch immer die bildungsfernen Opfah aus dem Ghetto bewegt - sie kümmern sich drum. Mit Erfolg? Ich fürchte nein.