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Hochburg der Sex-Sklaverei KOSOVA

Erstellt von zigeuner, 04.03.2008, 19:12 Uhr · 48 Antworten · 23.596 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von Balkan_Hass Beitrag anzeigen
    Niemand möchte etwas von deiner Vorliebe für Analsex mit dunkelhäutigen Zigeunern wissen.

    Schönen Abend noch.
    Ein wenig plump.

  2. #32

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    187

    Menschen handel in serbien

    Fokus Ost-Südost | 14.02.2008

    [h2]Menschenhandel in Serbien: Vom Transitland zum Brennpunkt[/h2]

    Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Schwierige Reintegration der Opfer


    Jahrelang war Serbien vor allem Transitland für Frauenhandel, doch heute werden zunehmend auch junge serbische Frauen Opfer von Menschenhandel. In Belgrad versucht das Tageszentrum Astra, den Opfern zu helfen.



    Mehr als 2.000 Fälle von Menschenhandel gab es in den letzten fünf Jahren in Serbien. Die Zahl ist geschätzt und hört sich erst einmal bescheiden an in einem Land mit fast 7,5 Millionen Einwohnern. Doch sind es wie überall auf der Welt mehr als 2.000 Frauen-Schicksale, die sich nach dem immer gleichen Muster vollziehen. Von falschen Jobangeboten ins Ausland gelockt, von der eigenen Familie oder dem festem Freund an Menschenhändler verkauft, werden in serbien immer mehr junge Frauen, meistens im Alter zwischen 15 und 25 Jahren, zur Prostitution gezwungen

  3. #33

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    7.678
    Zitat Zitat von zigeuner Beitrag anzeigen
    Serbien hat das Problem, das ein Landesteil illegal enteignet wurde..und es versucht so gut es geht dagegen anzukämpfen gegn dieses problem...
    klar gibt es überall Kriminalität und Prostitution..aber die Lage in Kosovo scheint prekär zu sein...

    Ja und ihr Serben braucht Englischunterricht. Ihr armen Kerle.

    Game Ower hahaha

    Moment da war doch noch ein geilerer Englischfehler:

    Republic of Srpska (Srpska ist ein Adjektiv und somit würde es: Republik von Serbisch heissen. Was keinen Sinn macht.)



    Es ist eine Sache die EU und NATO zu hassen, aber das soll dann nicht an eurem Englisch liegen.

  4. #34

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    23.02.2008
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    187

    In Grichenland boomt der Frauenhandel

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    © Linda Horowitz





    In Griechenland boomt der Frauenhandel

    Griechenland ist nicht nur eine beliebte Feriendestination, sondern auch das wichtigste Ziel- und Durchgangsland für den Frauenhandel in Europa.
    «Ich war gerade 13 Jahre alt, bin auf der Strasse herumgegangen, spazieren gegangen, zum Zigaretten holen, da kam dieser Typ, fragt: willst Du ins Ausland? Ne, sag ich, da hat er mir zwei Ohrfeigen verpasst, mich mit Gewalt ins Auto gezerrt, nach Sandanski (Stadt in Bulgarien) gebracht und auf dem LKW-Parkplatz verkauft. Jeden Abend hat man mich dahin gebracht, zum Prostituieren, und irgendwann sagten sie, ‚jetzt kommst Du nach Griechenland’».

    Die 16-jährige Miglena ist mit ihrem Schicksal nicht alleine. Seit zwanzig Jahren ist Griechenland ein Ziel- und Durchgangsland für den Menschenhandel in Europa. Der grösste Teil der Opfer sind Frauen und Mädchen, die in Griechenland als Prostituierte arbeiten müssen oder von dort als Sexarbeiterinnen in andere Länder weiterverkauft werden. In den letzten zehn Jahren hat sich der Handel mit Frauen in Griechenland verzehnfacht. Die meisten stammen aus Osteuropa oder Afrika. Im Jahr 2000 wurden bis zu 90'000 Frauen aus osteuropäischen Ländern nach Griechenland gehandelt.


    Reden kann tödlich sein

    Trotz diesen Umständen hat die griechische Regierung bislang nur wenig unternommen, um die Frauen zu schützen. Oft merkt die Polizei gar nicht, dass die Frauen dazu gezwungen wurden, als Prostituierte zu arbeiten und bestraft sie wegen illegalem Aufenthalt mit der Ausschaffung. Viele Frauen schweigen auch aus Angst vor ihren Händlern oder weil sie kein Vertrauen in die Polizei haben.

    Das grösste Problem ist jedoch, dass die Frauen nur Schutz und Hilfe von den griechischen Behörden erhalten, wenn sie mit der Polizei zusammenarbeiten und gegen die Täter aussagen – eine Bestimmung, die auch in anderen europäischen Ländern wie der Schweiz gilt. Auf diese Weise werden die Frauen grossen Gefahren ausgesetzt, denn die Racheakte der Händler sind grausam und den Behörden gelingt es oft nicht, die Frauen wirklich davor zu schützen. Doch auch wenn sie kooperieren, ist die Gefahr gross, dass sie nach dem Strafverfahren ausgeschafft werden und zu Hause für ihre Zusammenarbeit mit der Polizei von den Menschenhändlern bestraft oder gar ermordet werden.




    Erschienen in «you and ai» - die Jugendaktionszeitung von Amnesty International. No 3/07







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    Fordere die Behörden in Griechenland dazu auf, die Opfer von Zwangsprostitution besser zu schützen. Online-Petition »








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  5. #35

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    187

    In Grichenland boomt der Frauenhandel

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    In Griechenland boomt der Frauenhandel

    Griechenland ist nicht nur eine beliebte Feriendestination, sondern auch das wichtigste Ziel- und Durchgangsland für den Frauenhandel in Europa.
    «Ich war gerade 13 Jahre alt, bin auf der Strasse herumgegangen, spazieren gegangen, zum Zigaretten holen, da kam dieser Typ, fragt: willst Du ins Ausland? Ne, sag ich, da hat er mir zwei Ohrfeigen verpasst, mich mit Gewalt ins Auto gezerrt, nach Sandanski (Stadt in Bulgarien) gebracht und auf dem LKW-Parkplatz verkauft. Jeden Abend hat man mich dahin gebracht, zum Prostituieren, und irgendwann sagten sie, ‚jetzt kommst Du nach Griechenland’».

    Die 16-jährige Miglena ist mit ihrem Schicksal nicht alleine. Seit zwanzig Jahren ist Griechenland ein Ziel- und Durchgangsland für den Menschenhandel in Europa. Der grösste Teil der Opfer sind Frauen und Mädchen, die in Griechenland als Prostituierte arbeiten müssen oder von dort als Sexarbeiterinnen in andere Länder weiterverkauft werden. In den letzten zehn Jahren hat sich der Handel mit Frauen in Griechenland verzehnfacht. Die meisten stammen aus Osteuropa oder Afrika. Im Jahr 2000 wurden bis zu 90'000 Frauen aus osteuropäischen Ländern nach Griechenland gehandelt.


    Reden kann tödlich sein

    Trotz diesen Umständen hat die griechische Regierung bislang nur wenig unternommen, um die Frauen zu schützen. Oft merkt die Polizei gar nicht, dass die Frauen dazu gezwungen wurden, als Prostituierte zu arbeiten und bestraft sie wegen illegalem Aufenthalt mit der Ausschaffung. Viele Frauen schweigen auch aus Angst vor ihren Händlern oder weil sie kein Vertrauen in die Polizei haben.

    Das grösste Problem ist jedoch, dass die Frauen nur Schutz und Hilfe von den griechischen Behörden erhalten, wenn sie mit der Polizei zusammenarbeiten und gegen die Täter aussagen – eine Bestimmung, die auch in anderen europäischen Ländern wie der Schweiz gilt. Auf diese Weise werden die Frauen grossen Gefahren ausgesetzt, denn die Racheakte der Händler sind grausam und den Behörden gelingt es oft nicht, die Frauen wirklich davor zu schützen. Doch auch wenn sie kooperieren, ist die Gefahr gross, dass sie nach dem Strafverfahren ausgeschafft werden und zu Hause für ihre Zusammenarbeit mit der Polizei von den Menschenhändlern bestraft oder gar ermordet werden.




    Erschienen in «you and ai» - die Jugendaktionszeitung von Amnesty International. No 3/07







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  6. #36

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    1.201
    @ Chauvinist

    Es heisst aber Republic of Srpska. Ziemlich peinlich für dich, würde ich meinen.

  7. #37
    Avatar von Lorik

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    Beiträge
    11.843
    Zitat Zitat von zigeuner Beitrag anzeigen
    Nein bin aus Zentral-Serbien...kenne mich da aus , weil ich mich bilde mittels Nachrichten,Literatur etc.
    Ach so. wo genau aus Serbien kommst du den her, Nis, oder weiter nördlich?

  8. #38
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von hellas79 Beitrag anzeigen
    Die können ihre Probleme nicht lösen!

    Die zeigen lieber auf andere Länder und beschweren sich!
    Dabei leben mehr Albaner im Ausland als in Albanien selber!


    Das sagt doch ALLES!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    allein schon wir zeigen auf andere Länder..............

    Hier geben Rumänische, Griechische, Serbische user ihren Senf zum Kosovo................

    Jajaj wir wissen es, Kosova ist kriminell, Kosova ist arm........
    Albaner leben mehr im AUsland als selbst in Albanien.........


    Das problem bei der sache ist, es jukt uns net...........
    Wir haben unseren Staat ................


    Und unsere schwarzen schaafe werden wir schon beiseite schieben.

    Nur letztendlich kann die Bevölkerung nichts dafür. Ich mein die Europäer hatten doch die Polizisten in der Hand usw. Also weiß ich net wieso der Schweizer da so labert, wo doch selber seine Leute da tätig sind.
    Aber nein, die müssen ja uns immer von minderheitenschutz usw. voll labern und ja kein ethnisches albanien

    Anstatt sich darum zu kümmern wie man die Korrupten spastis bei seite bekommt...........

    Und dan noch die Frechheit besitzen, die Bevölkerung dafür verantwortlich zu machen...............

    Die sind doch die größten Kriminellen.............

  9. #39
    Lopov
    DIE FORUM-SERBEN UND FORUM-ALBANER SIND NICHT SEHR HELL UND NERVEN SCHÖN LANGSAM!!!

  10. #40
    busta
    Wie schon gesagt wurde, hat jedes Land Probleme. Tatsache.

    Die Situation ist im Kosova so beschissen gewesen!, weil man blockiert war. Jeder hat versuchte den größtmöglichen Profit zu machen, obwohl man nicht besonders viel rausholen konnte. Und aus dieser Lage wollte man raus. Man war immer blockert, weil niemand investieren wollte. Und aus wirtschaftlicher Sicht muss man nun mal sagen, dass ein armes Land ohne Investition hilflos ist. Weiters war die Korruption im Kosova nicht aufzuhalten. Wodurch? Die eigentliche Macht, die gebraucht wurde war nicht da. Das nötige Geld, um dagegen zu arbeiten war ebenfalls nicht da.

    Und dem Problem wurde auf dem Grund gegangen. Wie? Es musste die Blockade aufgehoben werden, die dem Kosovo eine Zukunftsperspektive verhindert. Serbien. Diese ist Weg!

    Und jetzt wird gearbeitet. Ihr ganzen Hellas-typen habt keine Ahnung, aber hauptsache über den Kosovo und deren Zukunftslage reden. Ihr seid die selben hater wie Serben, wobei ich manchmal feststellen muss, dass die wenigstens einen Grund aufweisen können warum sie haten.

    Egal, zurück zum Thema. Jetzt wird was voran gehen. Hashim Thaci hat und wird weiterhin viele Posten im Kosova (auch auf politischer Ebene) auf den Kopf stellen. Selbst die Regierung ist mittlerweile nur auf ihn gerichtet und zwar in dem Sinn, dass er gemeint hat dass er jeden einzelnen der nicht für sondern gegen den Kosova arbeitet, sofort des Amtes entheben wird und durch eine effektive und gut-ausgebildete politische Kraft ersetzen wird. Auf diese Lösung haben sich alle Mitglieder der Parteien (die eine Koalition eingegangen sind) geeinigt. Desweiteren wird die EULEX im Kosova für Ruhe und Ordnung sorgen. Geschätzte 2200 Mann/Frau werden sich dort mit den Hauptproblemen des Kosova beschäftigen und diese auch lösen.
    Bis jetzt konnte niemand IRGENDWAS tun, da die Lage ungeklärt war. Jetzt wo die Lage geklärt ist geht was voran.

    Also bitte...erspart mir eure scheiße vonwegegen..."bla bla vllt in Jahrzehten." Wenn ihr so ne niveaulose Diskussion führen wollt, dann sucht euch ein anderes Forum.

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