BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 34 von 57 ErsteErste ... 2430313233343536373844 ... LetzteLetzte
Ergebnis 331 bis 340 von 564

Hooligans wollen Jagd auf Salafisten machen

Erstellt von Monte-B, 14.10.2014, 16:16 Uhr · 563 Antworten · 29.938 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.911
    Hier ein "Hool ( White Power ) " Blog Manche Kommentare sind *Rischtiiisch* witzig


    “”Das waren doch nicht Nazis auf der Demo … Bei den Hools sind auch Türken, Schwarze, Kurden etc. mitgelaufen. Ich supporte das sehr gern.””

    http://www.bild.de/unterhaltung/leut...4670.bild.html

    AUF O.G. DEMO WAREN ALSO:
    HOOLIGAN-BANDITEN, TURK-NAZIS, RASSISMUS-NEGER, NAZI-KURDEN!!!
    DASS MEDIEN UND POLITIKER DIES NUN GEGEN
    ISLMKRITIK(ER) AUSSCHLACHTEN,
    HABEN UNS DIE KRIMINELLEN HOOLIGANS ENGEBROCKT
    Wer reines Wasser trinken möchte, saufe doch nicht aus der Kloake!!!

    Türken, Kurden und Schwarze bei der Demo? WTF

  2. #332
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.392
    Und paar Salafisten und Wahabiten, Aleviten und tanzende Derwische waren auch bei den Hools dabei

  3. #333

    Registriert seit
    28.10.2010
    Beiträge
    15.315
    Zitat Zitat von DerBossHier Beitrag anzeigen
    Hier ein "Hool ( White Power ) " Blog Manche Kommentare sind *Rischtiiisch* witzig

    Türken, Kurden und Schwarze bei der Demo? WTF
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Und paar Salafisten und Wahabiten, Aleviten und tanzende Derwische waren auch bei den Hools dabei
    Ähmmm Jungs, ich weiß jetzt nicht, ob sie am Sonntag da waren, aber generell in Hoolkreisen sind Ausländer, egal ob Kurde, Türke, Schwarze, etc. absolut keine Seltenheit.

    Nur das am Sonntag, da waren viele einfach nur Nazis unter dem Hool-Deckmantel. Vergleichbar wie Jihadisten unter dem Islam-Deckmantel. Einfach nur peinlich und ausgenutzt.

  4. #334

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Leute, zieht euch mal diese Seite hier rein. Gerade gefunden.



    HoGeSa-Demo in Köln: Glaubt nicht alles, was die Medien Euch vorlügen

    Artikel von Zirze am 28 Oktober 2014, 7:56
    .........
    In den Medien wird inzwischen von Nazis geschrieben: Welche Nazis? Da waren vielleicht ein paar drunter, aber wenige! Es waren Türken und Kurden dabei – ein Schwarzer tingelte während der Randalestimmung am Breslauer Platz mit seinem Fahrrad durch die Reihen der sogenannten Ausländerhasser und Rechtsextremen, ohne ein Problem zu haben! Die Medien und die Politik lügen sich das Ganze nun schön zurecht, um weiterhin ihre perfiden politischen Ziele zu verfolgen.
    Zu diesen Zielen gehört ganz offensichtlich, das Land mit noch mehr Masseneinwanderung, besonders aus islamischen Ländern, zu drangsalieren und weiterhin die Islamisierung zu fördern. Es war klar, dass, nach vielen Jahren der Warnungen vor den Folgen dieser Islamisierung, und zu diesen Warnungen zählte auch die vor einem Erstarken radikaler rechtsextremer Strukturen, irgendwann der Druck entweichen muss, den Linksextreme, Altparteien und die meisten Medien im Kessel Deutschland erzeugen! Das waren am Sonntag noch keine echten Rechtsextremen! Das waren wütende deutsche Jungs und Mädels und Normalbürger, die die Nase voll haben! Und es waren mehr als 5000 Personen. Will man die nun alle zu Nazis erklären? Die Videos zeigen etwas anderes. Nicht aber die Bilder der Medien. Die sind wie immer geschickt gestaltet: Im Kampf gegen Rechts. Damit ist die gesamte Opposition aus dem Volk gemeint! Diese Verdrehungen und Lügen in den Medien finden schon so lange statt! Ich könnte ein Buch über Vorfälle schreiben, die genau anders herum gelaufen sind, als sie dann am nächsten Tag dargestellt worden sind. Die Organisatoren der HoGeSa müssen aufpassen, dass ihnen die Krawallbrüder nicht das Genick brechen. Ich stehe voll an der Seite der aufrechten Männer, die den Mut hatten, sich all den Lügen und der katastrophalen deutschen Politik entgegenzustellen und ein Zeichen gegen den Salafismus zu setzen! Ich lehne jedoch jede Lust an der Gewalt ab! Doch seien wir mal ehrlich: Das war keine Randale, sondern ein Randälchen! Ich hab die meisten Geschichten aus etwa 50 Meter Entfernung beobachten können! In Deutschland pflegen wir seit Jahrzehten die linksextreme Gewaltfolklore wie in Hamburg und Berlin, bei denen die übelsten Sachen passieren und doch werden Linksextremisten vom Staat finanziert und können ihren Hass auf Polizei und alles, was sie zum Nazi erklären, mehr oder weniger frei ausleben. Und diese Leute prügeln oft ohne jede Provokation, außer der, dass das Gegenüber nicht die eigene Sichtweise teilt! Wie oft habe ich das erlebt! Wie viel Hetze, Lügen, Gewalt durch Linksextreme! Und wie oft wird es von den Medien verherrlicht! Das sind dann “Linksautonome” oder “Aktivisten”. So als ob die autonom mehr könnten, als sich ein Bier aufzumachen und linke Parolen zu schmettern! Die Leute auf unserer Demo haben überreagiert, aber sie haben nicht mit dem Stress angefangen! Das ist ein großer Unterschied zu dem, was man von Linksextremisten regelmäßg erlebt. Es ist vollkommener Unsinn, wenn nun NRW-Innenminister Jäger diese Demos verbieten lassen will. Die wird es so oder so geben. Denkt man sich, dass sich Leute von dem Schlag, wie sie am Sonntag zu sehen waren, das verbieten lassen? Diese Situation, dieser weichende Druck aus dem Kessel, wurde über viele Jahre hausgemacht! Die Organisatoren der Demo trifft rein gar keine Schuld und auch nicht die vielen friedlichen Teilnehmer, die oft noch auf die Flaschenwerfer eingeredet haben. Ich finde es traurig, dass es so weit kommen musste. Ich denke, man hat in Deutschland nun den schlafenden Tiger geweckt. Nachdem jahrelang der Islam in diesem Land, sogar in seinen radikalsten Formen, gepeppelt und toleriert wurde und nachdem viele feige Morde von Moslems an Deutschen, wie etwa die berühmten Kopftretereien, passiert sind und die Kriminalstatistik und die täglichen Berichte eindeutig sind und man politisch in keinster Weise die Nöte und Sorgen der Leute wahrnehmen wollte, bricht sich nun eine Wut Bahn, die nicht nötig gewesen wäre. Nun ist sie da. Und will man sie mit Verboten zügeln? Wo sind die Verbote für radikale islamische Organisationen? Warum dürfen an LIES-Ständen immer noch Leute für den Krieg für ISIS vorbereitet werden? Wie kann es sein, dass 1800 Jihadisten aus diesem Land in einen fremden Krieg ziehen, in dem Christen, Jesiden und moderaten Moslems der Kopf abgeschnitten wird? Wo sind die angemessen Regeln für Einwanderung? Die Krawallstimmung im Land ist hausgemacht! Es ist ein politisches Versagen! Die Reaktion darauf ist die Wut der Menschen.

    hier der ganze Text und Link zur Seite
    HoGeSa-Demo in Köln: Glaubt nicht alles, was die Medien Euch vorlügen |

    - - - Aktualisiert - - -


    ################################################## ################################################## ###############

    Und hier das ganze mal aus etwas anderer Sicht.



    "Hooligans gegen Salafisten" in Köln"

    „Hier sind nicht nur Nazis!“ - über die rechtsradikalen Hooligan-Ausschreitungen in Köln
    Es deutete sich bereits im Vorfeld an, dass die Demonstration der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa), einem losen, vereinsüberschreitenden Zusammenschluss von Hooligans und Fußballfans sowie verschiedenen rechten Akteur_innen, nicht einfach nur eine Veranstaltung „gegen Salafismus“ werden sollte. Auf Facebook kündigten über 7000 Personen ihr Kommen an, rund 5000 waren es dann tatsächlich – was wohl etwas mehr als erwartet, aber dann doch nicht vom Himmel gefallen war. Die Polizei hingegen ging von etwa 1500 Personen aus und richtete ihr Konzept, wie auch immer das aussah, nach dieser Personenzahl aus. Dass diese Demonstration in offener Gewalt und der wohl größten Machtdemonstration der extremen Rechten der letzten Jahre endete, war zumindest ein Stück weit vorhersehbar.

    Von Jana Westermann und Oliver Dehn
    Bereits Stunden vor Veranstaltungsbeginn zeichnete sich ein erschreckendes Bild: große Gruppen von aggressiven und aufgedrehten Hooligans und Neonazis liefen ohne sichtbare Polizeipräsenz ungestört im Bahnhofsgebäude herum. Reisende, darunter viele Migrant_innen oder als links Identifizierte, wurden beleidigt, bedroht und bedrängt. Dass es nicht bereits hier zu schlimmeren Vorfällen kam, scheint purer Zufall zu sein.


    Gegen 15.00 Uhr war dann der Breslauer Platz derart gefüllt, dass die Polizei den Kundgebungsbereich auf die umliegenden Straßen ausweiten musste. Dicht an dicht drängten sich Demonstrant_innen aus den unterschiedlichsten rechten Milieus. Das Spektrum reichte von extrem rechten Hooligan-Gruppen, etwa der „Borussenfront“ und rechtsradikalen Parteien wie der NPD oder „Der 3. Weg“, über neurechte Gruppierungen, wie der Bewegung der „Identitären“ bis hin zu organisierten Neonazis, wie z.B. Mitgliedern der Gruppe „Freies Netz Hessen“. Auch zu sehen waren migrantische Rechte, Zugehörige der Partei „Die Rechte“, wie der unter dem Namen „SS-Siggi“ bekannt gewordene Siegfried Borchhardt, und Mitglieder von Pro-Gruppen. Diese krude Zusammensetzung ignorierend, fühlte sich dennoch jemand berufen von der Bühne verlautbaren zu lassen, dass „hier nicht nur Nazis“ seien.
    Es folgten einige wahllose Redebeiträge in denen die Sorge vor einer Scharia in Deutschland und Enthauptungen in Europa kundgetan wurden. Dann betrat unter lautstarkem Jubel mit der Rechtsrockband „Kategorie C“ der langersehnte Special Guest die Bühne und gab den eigens für den Anlass gedichteten Song „Hooligans gegen Salafisten“ sowie andere Klassiker, wie „So sind wir“ und „HaHoHe“, inklusive der Zeile „Fußball ist Fußball und Politik bleibt Politik“, zum Besten. Das Letzteres nicht so ganz stimmt wurde dann im weiteren Verlauf deutlich. Einträchtig unter wehenden „Klaget nicht, kämpft“- und Deutschlandfahnen gröhlte das Publikum neben den etwas einfältigen Liedtexten rassistische Parolen und zeigte hier und da auch mal einen Hitlergruß. Hier wird noch einmal die Bedeutung der Band „Kategorie C“ deutlich, welche als Bindeglied zwischen rechten Fußballfans, Hooligans und der extremen Rechten fungiert.


    https://www.flickr.com/photos/112253...7648565609417/

    Auf die Anweisung der Polizeikräfte hin wurde der Presse ein Platz in der Nähe des Polizeilautsprecherwagens zugewiesen. An dieser Informationsstelle standen etwa 20 Pressevertreter_innen teilweise mit Kameras in der Hand in Mitten der Demonstrationsteilnehmer, die laut „Lügenpresse halt die Fresse“, „Die Presse lügt“ und „Wir kriegen euch alle“ schrie und vereinzelt Journalist_innen attackierte und verletzte. Einen gesicherten Bereich, ob für Passant_innen, Reisende oder Journalist_innen, gab es nicht. Die Auftaktkundgebung lief mit loser Absperrung und ohne gesicherte Trennung von rechten Hooligans und vereinzelten Antifaschist_innen ab.
    Einige Zeit später setzte sich dann der Demonstrationszug unter „Wir wollen keine Salafistenschweine“-Rufen und klassischen Naziparolen, wie „Frei, sozial und national“ in Bewegung. Er kam jedoch nur wenige hundert Meter weit, da eskalierte der Aufzug bereits. Die Demonstrationsteilnehmer_innen griffen ein asiatisches Restaurant an, zerstörten Autos, und attackierten Journalist_innen. Die Polizei, von der Situation zunehmend überfordert, ging mit Pfefferspray, Schlagstöcken und Wasserwerfern gegen den rassistischen Mob vor; es kam zu zahlreichen Verletzten. Die Polizei erklärte die Demonstration von da an für aufgelöst, entschied jedoch dann die Menge gesichert zum Hauptbahnhof zurück zu begleiten. Angesichts der aggressiven Stimmung entlud sich am Breslauer Platz erneut das gewalttätige Potential der Menge. Ein Polizeiwagen wurde umgestoßen, Scheiben des Bahnhofes zerstört, es folgte ein erneuter Einsatz mit Wasserwerfern und es wurden bis zu 800 Personen in einem Kessel festgehalten. Gegen halb sieben entließ die Polizei die letzten Rechten ohne jegliche Identitätsfeststellung in alle Richtungen, was zu weiteren Bedrohungsszenarien gegen Journalist_innen oder Antifaschist_innen im Kölner Hauptbahnhof und Umgebung führte. Bis in die Abendstunden zogen aggressive Gruppen durch das gesamte Stadtgebiet um Passant_innen anzupöblen oder Jagd auf vermeintlich Andersdenkende zu machen.
    Erklärungsversuche die Aktivist_innen der Demonstration lediglich als stark alkoholisierte Hooligans einzuordnen greifen jedoch völlig zu kurz. Ein Tweet merkte hierzu treffend an: „Es reicht ja aus zu erwähnen das die Nazis betrunken waren, morgen sind sie nüchtern und immer noch Nazis. #Qualitätsjournalismus #nohogesa“ (https://twitter.com/drkrausmeister/s...80348742684674)
    Die Zusammensetzung der Demonstration war keineswegs homogen und durch einfache Klischeevorstellungen eines glatzköpfigen Neonazis zu erklären, wie es derzeit in einigen Presse-Artikeln vorgegeben wird. Zwar dominierte das Bild des Neonazi-Hooligans mit Neonazi-Marken und -Codes, jedoch fanden sich auch Personen, die optisch eher dem rechtsoffenen Fußballfan ähnelten oder sogar gar keine Verbindung zu Fußball- oder Neonazi-Spektren aufzuweisen schienen. Dies unterstrichen auch die (zugegebenerweise sehr wenigen) kritischen Stimmen während der Veranstaltung, die die Angriffe auf Journalist_innen oder Migrant_innen als taktisch falsch bezeichneten und sich sogar von der Demo entfernten. Die Demoleitung versuchte mehrfach beschwichtigend auf die Versammlung einzuwirken und begründete dies per Lautsprecher damit, dass die Hooligans lediglich „etwa 2500 Mann“ ausmachen würden, während politische Erfolge nur „mit den ganz normalen Bürgern“ und „deren Spielregeln“ zu erreichen wären.
    Der Text des Songs „Hooligans gegen Salafisten“ von „Kategorie C“ steht beispielhaft für das einfache, rassistische Weltbild, das sich bereits im Vorlauf der Veranstaltung in den Facebook-Gruppen und bei der Demonstration selbst herausstellte: in typisch rassistischer Manier wird vor der Gefahr des Islam und „der Muslime“, einem islamischen „Gottestaat“ in Deutschland und der „Kreuzigung“ von Andersdenkenden gewarnt. Ob die Zeile, dass „die Schattenwelt in der BRD“ „von Allahs bärtigen Männern regiert“ würde eine krude Verbindung von antisemitischen Verschwörungstheorien und antimuslimischen Rassismus darstellt, oder die rassistsche Vorstellung einer migrantischen „Parallelwelt“ aufgreift, bleibt offen. Die Lösung der vermeintlichen Probleme mit „dem Islam“, Muslim_innen und dem Salafismus wird gleich mitgeliefert: nur die Hooligans können gemeinsam das Schweigen der Medien und der untätigen Regierung brechen. Als Avantgarde schreiten sie voran, sodass die Massen dann einfach nur hinterherlaufen müssen, um gemeinsam „unsere Familie“, „unser Volk“ oder „unsere Kinder“ zu retten.
    Vom ursprünglichen Anmelder Dominik Roeseler, seines Zeichens Ratsherr für ProNRW in Mönchengladbach und für seine Rolle als HoGeSa-Regionalsprecher sowie Teilnehmer und Demoanmelder vergangener HoGeSa-Demos bereits bundesweit in die Kritik geraten, distanzierte sich die Gruppe etwa eine Woche vor dem Treffen noch halbherzig. Denn trotz Distanzierung von ihm als Parteifunktionär ließ die HoGeSa es sich nicht nehmen, Roeselers Verdienste für die Gruppe und die grundsätzliche Kameradschaft mit ihm als Person zu betonen. Die Kritik kam jedoch nicht nur aus den Medien: auch das „Präsidium“ der islamfeindlichen, extrem rechten „Bürgerbewegung ProNRW“ verkündete, man distanziere sich von jeglicher „Zusammenarbeit mit Hooligans und anderen gewaltbereiten oder extremistischen Gruppierungen“ und habe mit deren Versammlungen nichts zu tun. Im Nachhinein distanzierte sich ProNRW noch schärfer und bezeichnete den Sonntag in Köln als „Traurigen Tag für die seriöse Islamkritik“, was trotzdem nichts an der Tatsache ändert, dass einige ihrer Mitglieder in Köln mitmarschierten.
    Angemeldet wurde die Demonstration letztendlich durch den Neonazi Andreas „Kalle“ Kraul aus Herne, der auf Facebook keinen Hehl aus seiner neonazistischen Gesinnung macht.
    Trotz des Bezugs der „HoGeSa“ auf „christlich-abendländische Werte“ und "dem deutschen Vol"k gegenüber "dem unaufgeklärten, barbarischen Islam", der in der bürgerlichen Mitte genau so artikuliert wird, ist offensichtlich, dass die Sympathien für diesen Zusammenschluss gegen null gehen, selbst bei vermeintlich „islamkritischen“ Akteur_innen, wie der „Alternative für Deutschland“ oder bürgerlich-konservativen Medien. Hier gilt die Hooligankultur weithin als „primitiv“ und wird gesellschaftlich ausgegrenzt. Zwar sind hier wohl eher keine offenen Bündnisse zu erwarten, inhaltlich begünstigt der aktuelle Hooligan-Vorstoß die bürgerlichen Rassist_innen jedoch umso mehr. Die Verschärfung des antimuslimischen Rassismus wird also nicht nur durch das Aufkommen des Salafismus begünstigt, sondern gerade auch durch extrem-rechte Erscheinungen.
    So wird der Kampf gegen den Islam unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Salafismus zum einenden Band zwischen sich gemäßigt gebenden Rassist_innen, der extremen Rechten und sich sonst möglichst unpolitisch gebenden Fußballfans. Daraus wird vor allem die extreme Rechte deutlich gestärkter hervorgehen, als derzeit vorstellbar ist – genauso wenig, wie die Auswirkungen, die das auf für sie als minderwertig empfundenes Leben haben wird. Wie es mit der HoGeSa weitergeht, ist dahingehend derzeit unklar. Eine Demoankündigung für Hamburg und Berlin, im Rahmen der rechten „Friedensmahnwache“, hat bereits über 3000 Zusagen auf Facebook.
    Was bereits seit einigen Wochen immer offensichtlicher wurde bestätigte sich in Köln: die „Hooligans gegen Salafisten“ stehen für eine eine stramm rechte, rassistische und antimuslimische Mobilisierung, die Neonazis und Hooligans im Kampf um das „deutsche Volk“ vereint. Dass sie damit ein Ergebnis einer durchweg rassistischen Gesellschaft ist, die nicht müde wird ihre Feindschaft mit dem Islam hervorzuheben und muslimische Menschen ausgrenzt, macht die Empörung der bürgerlichen Parteien und Gesellschaft nur noch absurder. Letztendlich ist der Antrieb der „HoGeSa“ kaum ein anderer als derjenige, der durch rassistische Mobilisierung gegen Geflüchtete, gegen den Bau einer Moschee oder den Wahlerfolgen der „Alternative für Deutschland“ seinen Ausdruck findet: Rassismus und Nationalismus.
    Als am späten Abend ein junger Mann schrecklich klischeehaft mit Glatze, Böhse Onkelz-Bomberjacke und Springerstiefeln Deutschlandflaggen-schwenkend über die Domplatte stolzierte und „Oh, wie ist das schön, sowas hat man lange nicht gesehn“ sang, war es ganz deutlich zu sehen: der Stiernackennazi artikuliert seine Hetze wieder ganz offen und selbstbewusst auf der Straße. Dies ist der Vorarbeit einer reaktionären, rassistischeren Gesellschaft zu verdanken. Die Tatsache, dass es an diesem Tag nicht zu Pogromen kam, ist lediglich dem glücklichen Zufall geschuldet, dass um den Hauptbahnhof kein passendes Ziel ausfindig gemacht werden konnte.

    Bereits im Vorfeld von "HoGeSa" in Köln und Dortmund hat das Antifschistische Infoblatt in dem Artikel „Patriotisches Menschenmaterial“ die Entstehung dieses rechten Hooligan-Netzwerkes analysiert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich hab die beiden unterschiedlichen Artikel durch einen Kackezaun abgegrenzt. Der Verfasser des unteren Artikels wollte es so, ich habe diesem Befehl Folge geleistet! Lubenica

  5. #335

    Registriert seit
    28.10.2010
    Beiträge
    15.315
    Und wer hat jetzt Recht?

  6. #336

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Und wer hat jetzt Recht?
    Das ist doch offensichtlich! Der erste Artikel gleicht einem Märchen von den Gebrüdern Schlimm!^^ Das da keine Einhörner vorkommen wundert mich ein wenig.^^

    Falls die Kanisterköpfe sich trauen nach Hamburg und Berlin zu kommen, werden sie eh von der Polizei geschützt. Ist auch besser so! Würde nur ne riesen Sauerei geben und irgendjemand müsste das dann wegmachen.

  7. #337

    Registriert seit
    28.10.2010
    Beiträge
    15.315
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Das ist doch offensichtlich! Der erste Artikel gleicht einem Märchen von den Gebrüdern Schlimm!^^ Das da keine Einhörner vorkommen wundert mich ein wenig.^^

    Falls die Kanisterköpfe sich trauen nach Hamburg und Berlin zu kommen, werden sie eh von der Polizei geschützt. Ist auch besser so! Würde nur ne riesen Sauerei geben und irgendjemand müsste das dann wegmachen.
    Warum ist das so offensichtlich? lenkt dich da mal wieder deine Anti- und Sympathie und macht dich dadurch wieder mal subjektiv und diskussionsunwürdig?

  8. #338

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Warum ist das so offensichtlich? lenkt dich da mal wieder deine Anti- und Sympathie und macht dich dadurch wieder mal subjektiv und diskussionsunwürdig?
    Es fällt mir einfach sehr schwer Nazis gern zu haben lieber Hrvat, bitte entschuldige! Ich bemühe mich! ......hhhehehedgshjjajjgjg scheiss Nazis! fuck, siehst du , es geht nicht!

    Schau Hrvat, ich bin selbst aus dem Rheinland, ich hab überall Freunde und Bekannte, im Pott, in Bayern, in Sachsen etc. is wie en riesiges Wohnzimmer mit überall Kumpels auf der Couch. Ich muss mich da nicht nur auf Berichte im Netz verlassen, wo top berichtet und recherchiert wird. Gab auch Bekannte die vor Ort waren. Außerdem, du hast es doch selbst schon zugegeben, dass es ein Nazitreffen war.

  9. #339

    Registriert seit
    28.10.2010
    Beiträge
    15.315
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Es fällt mir einfach sehr schwer Nazis gern zu haben lieber Hrvat, bitte entschuldige! Ich bemühe mich! ......hhhehehedgshjjajjgjg scheiss Nazis! fuck, siehst du , es geht nicht!

    Schau Hrvat, ich bin selbst aus dem Rheinland, ich hab überall Freunde und Bekannte, im Pott, in Bayern, in Sachsen etc. is wie en riesiges Wohnzimmer mit überall Kumpels auf der Couch. Ich muss mich da nicht nur auf Berichte im Netz verlassen, wo top berichtet und recherchiert wird. Gab auch Bekannte die vor Ort waren. Außerdem, du hast es doch selbst schon zugegeben, dass es ein Nazitreffen war.
    Wir kennen ja deine bekannten Quellen. Und ansonsten verstehe ich deinen Post mal wieder nicht, was der mit meinem zu tun hat!?

  10. #340

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Wir kennen ja deine bekannten Quellen. Und ansonsten verstehe ich deinen Post mal wieder nicht, was der mit meinem zu tun hat!?
    Wer sind denn WIR? Und, was hast du gegen diese Quellen? Hast du den Bericht gelesen? Er schildert genau das was dort stattgefunden hat und er stellt gewisse Zusammenhänge dar. Tja, hätte die Pozilei mal auf die Antifa gehört was!
    Was mein Post mit deinem .....? Schau, du stellst mir eine Frage und ich antworte dir. Dieses Spiel haben wir beide gespielt. Du fragst, ich antworte. Ganz easy boy!

Ähnliche Themen

  1. Sammelthread Jagd auf Karadzic & Mladic
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 102
    Letzter Beitrag: 06.05.2016, 00:51
  2. Organisierte Schlägerbanden, die Jagd auf Frauen machen
    Von Ares im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 29.07.2012, 19:15
  3. Jagd auf Ratko Mladic
    Von TITO im Forum Politik
    Antworten: 1063
    Letzter Beitrag: 09.03.2009, 19:07
  4. Mörderbanden machen Jagd auf Albinos in Ostafrika
    Von John Wayne im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 27.10.2008, 14:17
  5. Türken machen in Berlin Jagd auf Kurden
    Von Popeye im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 29.10.2007, 22:49