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Hooligans wollen Jagd auf Salafisten machen

Erstellt von Monte-B, 14.10.2014, 16:16 Uhr · 563 Antworten · 30.039 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von DZEKO

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    Bedeutet, irgendwann sieht man sich Tifosi.😀

  2. #82

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    HoGeSa ist hauptsächlich im Rheinland und im Main-Rhein Gebiet aktiv, also da, wo es die meisten Salafisten gibt. In meiner schönen Stadt gibt es keine Salafistenstrukturen. Ergo wird das mit dem Kennenlernen schwierig

  3. #83
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Ultra-Tifosi Beitrag anzeigen
    HoGeSa ist hauptsächlich im Rheinland und im Main-Rhein Gebiet aktiv, also da, wo es die meisten Salafisten gibt. In meiner schönen Stadt gibt es keine Salafistenstrukturen. Ergo wird das mit dem Kennenlernen schwierig
    Gibt es bro. Du weisst es nur nicht.😀

  4. #84
    Avatar von Allih der Große

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    Ich glaub es hackt! Gehts noch? Was haben die denn auf einmal dort verloren.
    Das Zusammenschlagen von Zivilisten ist immernoch Aufgabengebiet und ausschliessliches Monopol der Polizei!

  5. #85

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    @Allih ernstgemeint? @Dzeko gib mir doch mal die Adresse, nach 2 Stunden ist keiner mehr da

  6. #86
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Ultra-Tifosi Beitrag anzeigen
    @Allih ernstgemeint? @Dzeko gib mir doch mal die Adresse, nach 2 Stunden ist keiner mehr da
    Der letzte Teil war ironisch. Dennoch geht das mal garnicht.

  7. #87

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    Bitte Freunde! Keine Gewalt!

  8. #88
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Ich glaub es hackt! Gehts noch? Was haben die denn auf einmal dort verloren.
    Das Zusammenschlagen von Zivilisten ist immernoch Aufgabengebiet und ausschliessliches Monopol der Polizei!
    aahahahahahaha

  9. #89

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    ?
    Polizei fürchtet Hooligan-Krieg gegen Salafisten

    Rechte Hooligans verbrüdern sich gegen ein neues Feindbild: den Salafisten. Sie drohen mit Kopfschüssen, Vergewaltigungen oder Ertränken in Schweineblut. Die Polizei befürchtet Ausschreitungen.



    Von Christoph CölnRedakteur




    Foto: dpa
    In den Fankurven könnte die Gewalt in den nächsten Jahren wieder deutlich zunehmen. Verantwortlich dafür sind unter anderem rechte Hooligans

    In Essen, Nürnberg, Mannheim und Frankfurt gingen zuletzt Hooligans auf die Straße. Und sie kamen mit einer eindeutigen Botschaft: Kampf dem Salafismus. In Frankfurt marschierten am Wochenende zwar nur 50 Personen, aber die ließen keinen Zweifel an ihrem Anliegen. "Wir werden die Salafisten dorthin zurückschicken, wo sie hingehören", hieß es von Seiten der Veranstalter. Einzelne, die sich nicht an den vorher ausgegebenen Sprachcode hielten, streuten ein paar "Kanaken raus"-Rufe ein. Auch ein NPD-Kader soll dem Protestmarsch angehört haben.
    Seit einigen Monaten beobachten die Behörden immer mehr solcher Zweckgemeinschaften, vor allem in den Ballungsräumen schließen sich Hooligans eigentlich tief verfeindeter Vereine zusammen. So kamen zu einer Demo in Mannheim Ende September Anhänger von Waldhof Mannheim, Eintracht Frankfurt, des 1. FC Kaiserslautern und des VfB Stuttgart. Die verabreden sich sonst nur, um sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen.

    „Es kann zu wirklich schlimmen Ausschreitungen kommen, zu Straßenkämpfen.“


    Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft





    Sig Zelt, von der Fanvereinigung "Pro Fans", sieht durchaus ein Wiedererstarken der Hooligan-Szene. "Die Szene war eigentlich schon fast tot, sie war stark zurückgegangen zugunsten der Ultra-Gruppierung. Der aktuelle Prozess könnte bedeuten, dass einige dieser Ultras nun zur reinen Lehre zurückkehren." Das heißt, die Feindschaften untereinander könnten aufgegeben werden. Zugunsten eines neuen Feindbilds.
    Ertränken in Schweineblut

    Sie alle eint plötzlich nämlich ein gemeinsames Ziel: der radikale Islam. Und das Fatale an dieser Strategie ist: sie scheint derzeit in der Gesellschaft mehrheitsfähig zu sein. "Diese Gruppen nutzen das momentan sehr populäre Anti-Islamismus-Ticket, um ihr menschenverachtendes Weltbild zu transportieren", sagt der Fanforscher Robert Claus von der Universität Hannover.
    Gewachsen ist die Bewegung erst Anfang des Jahres in geheimen Facebook-Gruppen, die zunächst noch im Verborgenen diskutierten. Inzwischen agiert die Szene - die Polizei schätzt den harten Kern auf 300 Personen – selbstbewusster, geht in offenen Gruppen wie "Ho.Ge.Sa" oder "Gemeinsam für Freiheit" an die Öffentlichkeit. Dort werden potenzielle Unterstützer angesprochen, Treffpunkte verabredet und politisch-strategische Ziele formuliert.
    Sie wollen sich "die Straßen zurückholen", wie sie schreiben, und dabei nicht zimperlich vorgehen. Von Kopfschüssen ist die Rede, Vergewaltigungen oder Ertränken der Salafisten in Schweineblut. Bilder von brüllenden Affen werden neben die Porträts von vermeintlichen Hass-Predigern montiert.
    Soziale Medien spielen fatale Rolle

    Die Hooligans schwingen sich zum Vertreter eines von ihnen selbst behaupteten Volkswillens auf, sie schwören die Bürger auf die gemeinsame, anti-islamistische Sache ein und leisten ganz nebenbei Widerstand gegen die demokratischen "Altparteien". Dazu passt ihre Sympathie für die AFD oder den rechtslastig verschwurbelten Erlösungs-Barden Xavier Naidoo. Es geht um die nationale Sache. Das Selbstverständnis der Hooligans formuliert ein User so: "Denkt dran, lasst euch nicht unterkriegen. Wir sind die letzte Hoffnung für unsere Heimat Deutschland."
    Ausschreitungen zwischen Kurden und Muslimen


    Bei Zusammenstößen zwischen Kurden und radikalen Muslimen sind in Hamburg acht Menschen verletzt worden.
    1/6
    Foto: DPA



    Ihre Hoffnung stützt sich vor allem auf Facebook, Twitter und WhatsApp, die perfekten Werkzeuge anti-demokratischer Verschwörung und Mobilmachung. "Diese Gruppierungen sind in letzter Zeit gewachsen und deutlich offensiver geworden", bestätigt Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft: "Dazu hat nicht nur die politische Entwicklung in Syrien beigetragen, sondern auch die zum Teil völlig einseitige Information in sozialen Medien, die diese Ideologisierung noch verschärft."
    Tatsächlich organisiert sich der neue Hooliganismus über das Internet. Die Veranstalter der Anti-Salafisten-Demos sprechen von einer "Deutschland-Tour", das heißt Sympathisanten werden in Chatrooms kurzfristig informiert und zu sogenannten "Kennenlerntreffen", also Protestmärschen eingeladen. Sie warnen meistens davor, "Ausrüstung" mitzubringen, also eindeutige rechtsextreme Symbole, Waffen oder Sturmmasken. Schließlich soll die friedliche Fassade gewahrt bleiben.
    Ultras könnten nach rechts kippen

    Die Polizeigewerkschaft schätzt diese Entwicklung pessimistisch ein. Sie glaubt, dass sich die Situation noch verschärfen wird. "Es kann zu wirklich schlimmen Ausschreitungen kommen, zu Straßenkämpfen." Er fürchtet eine Ausweitung der Anti-Salafisten-Opposition auf andere Minderheiten, etwa die in Deutschland lebende türkische Gemeinschaft. "Die würde sich dann verständlicherweise zur Wehr setzen", sagt Wendt. Er kritisiert Politik und Verbände: "Wer jetzt überrascht tut, der hat in den letzten Jahren einfach nicht hingeschaut."
    Straßenschlacht zwischen IS-Anhängern und Kurden
    Bei Straßenschlachten zwischen Kurden und radikalen Muslimen wurden in Hamburg zahlreiche Menschen verletzt. Den friedlichen Kurden-Protesten stellten sich Anhänger des Islamischen Staats entgegen.Quelle: N24

    Man muss aber gar nicht erst den Kulturkampf auf den Straßen heraufbeschwören, um eine unheilvolle Entwicklung angesichts der Hooligan-Renaissance zu prognostizieren. "In den Fankurven wird derzeit die Machtfrage gestellt", sagt Fanforscher Claus.


    Die in den letzten Jahren eigentlich gut integrierten, politisch häufig links stehenden Ultra-Gruppierungen finden bei rechten Hooligans eine neue Anlaufstelle für eine männlich dominierte, gewaltbereite Jugendkultur. Die Fankurven könnten wieder stärker nach rechts rücken. Es gilt unter Experten als sehr wahrscheinlich, dass die Gewalt in einigen Bundesliga-Stadien demnächst wieder eskalieren wird.

  10. #90
    Avatar von Ademus Papa

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    16.10.2011
    Beiträge
    985
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Und wie wollen die Islamisten erkennen? Wer Bart trägt?

    Diese sollen wissen das der Grossteil der muslimischen Jugend zu ihren Brüdern hält!
    Sagen wir mal so, die meisten Sunniten in Deutschland tolerieren die Salafis wie die Atheisten die Hools.Aber weder die eine noch die andere große Masse wird sich einer dieser Gruppierungen schlagen.

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