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Immer weniger Bürger Serbiens für den EU Beitritt

Erstellt von Nemam pojma, 15.01.2011, 09:34 Uhr · 54 Antworten · 3.105 Aufrufe

  1. #41
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Als ob das irgendwo auf dem Balkan anders wäre.
    Dann ist das Schwachsinn, was du geschrieben hast.

    In Serbien funktioniert alles mit dem richtigen Kleingeld.

  2. #42
    Yunan
    Zitat Zitat von Beogradjanin Beitrag anzeigen
    Dann ist das Schwachsinn, was du geschrieben hast.

    In Serbien funktioniert alles mit dem richtigen Kleingeld.
    Ja also, genau das was ich meinte.

    Und was macht jetzt der Mittellose? Was macht der arme Mann aus dem Dorf, der kein Geld hat? Will er ihnen Hühner bringen um sie zu bestechen? Hätte die EU endlich einmal Ämter, die die Ämter auf nationaler Ebene ablösen würden, dann müsste man sicher niemanden bestechen, um irgendetwas zu bekommen. Es würde zwar alles seine Zeit in Anspruch nehmen, aber es würde sicher etwas passieren.

  3. #43
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ja also, genau das was ich meinte.

    Und was macht jetzt der Mittellose? Was macht der arme Mann aus dem Dorf, der kein Geld hat? Will er ihnen Hühner bringen um sie zu bestechen? Hätte die EU endlich einmal Ämter, die die Ämter auf nationaler Ebene ablösen würden, dann müsste man sicher niemanden bestechen, um irgendetwas zu bekommen. Es würde zwar alles seine Zeit in Anspruch nehmen, aber es würde sicher etwas passieren.
    Der arme Mann aus dem Dorf braucht keine Baugenehmigung

  4. #44
    Yunan
    Zitat Zitat von Beogradjanin Beitrag anzeigen
    Der arme Mann aus dem Dorf braucht keine Baugenehmigung
    Ja, hast recht. Somit ist aber klar, dass in Serbien solche Sachen gar nicht funktionieren, das die Zustände teilweise anarchisch sind. Vielleicht nicht so schlimm wie in Griechenland aber Balkanniveau.
    Wie dem auch sei, die EU ist um einiges besser und wenn jemand die EU aus Angst vor Bürokratie ablehnt, dann nur weil viel lieber Korruption der eigenen Beamten sieht als zu viele Regeln. So jemand liebt sein Land nicht.

  5. #45

    Registriert seit
    14.07.2010
    Beiträge
    593
    Die EU wird nicht unter gehen. Sie wird vielleicht anders aussehen, andere Richtlinien haben oder wie ein Staat funktionieren, doch untergehen gewiss nicht. was wäre mit den Ländern Spanien, Irland, Griechenland etc. passiert wenn sie nicht in der EU gewesen wären? Richtig! Staatsbankrott! Also hört doch auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten immer auf die EU zu schieben. In Spanien wurde gebaut ohne Ende, dabei hatte die EU kaum was damit zu tun. Die Bankenpleite in Irland hat ebenfalls kaum was mit der Eu zu tun. Ich finde ein vereintes Europa immer noch unendlichmal besser als z.B. der erste WK und der zweite WK.......

  6. #46

    Registriert seit
    14.01.2011
    Beiträge
    78
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du scheinst keine Ahnung von der Materie zu haben. In der EU handeln alle Staaten viel zu egoistisch, jeder denkt nur an seinen Käse und geht bloß keine Kompromisse ein um zu Hause auch schön wiedergewählt zu werden. Der EU die Stirn zu bieten scheint bei europäischen Staatschefs so eine Art Mode geworden zu sein, die ihre Beliebtheit im eigenen Land wieder steigert.
    Dass immer mehr nationale Angelegenheiten an die EU übergehen hätte schon vor Jahrzehnten geschehen sollen, wenn nicht sogar bei der Gründung der EU.
    Die Leute müssen endlich aufhören, die EU in Frage zu stellen und beginnen, ihr zu vertrauen und eine Chance zu geben.
    Wenn du einen zentralistischen europäischen Bundesstaat gutheist, ist dies dein Problem, ich denke die mehrheit der Bürger in den Mitgliedsstaaten sieht dies anderst!

    Und dass die Staaten teilweise egoistisch handeln ist auch mehr als verständlich, da ein Staat erst mal seinem Volk gegenüber verpflichtet ist.

    Wenn weiterhin nationale Kompetenzen an die EU übertragen werden, landen wir irgend einmal in einem Europäischen Bundesstaat, der mit Demokratie nichts mehr zu tun hat.

    Und dass ist bestimmt nicht im Interesse der Bürger!

  7. #47

    Registriert seit
    14.01.2011
    Beiträge
    78
    Zitat Zitat von Carolus Beitrag anzeigen
    Die EU wird nicht unter gehen. Sie wird vielleicht anders aussehen, andere Richtlinien haben oder wie ein Staat funktionieren, doch untergehen gewiss nicht. was wäre mit den Ländern Spanien, Irland, Griechenland etc. passiert wenn sie nicht in der EU gewesen wären? Richtig! Staatsbankrott! Also hört doch auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten immer auf die EU zu schieben. In Spanien wurde gebaut ohne Ende, dabei hatte die EU kaum was damit zu tun. Die Bankenpleite in Irland hat ebenfalls kaum was mit der Eu zu tun. Ich finde ein vereintes Europa immer noch unendlichmal besser als z.B. der erste WK und der zweite WK.......
    Wenn sich die EU zu einem Bundesstaat umformiert, ist der 3. Weltkrieg nur noch eine Frage der Zeit.

    Der Zerfall auf dem Balkan war blutig, was glaubst du wie es enden würde, wenn die EU zum Bundesstaat wird gegen den willen der Bevölkerung???

  8. #48
    Theodisk
    Will DM wieder haben ...

  9. #49
    Yunan
    Zitat Zitat von Slovenac_ Beitrag anzeigen
    Wenn du einen zentralistischen europäischen Bundesstaat gutheist, ist dies dein Problem, ich denke die mehrheit der Bürger in den Mitgliedsstaaten sieht dies anderst!

    Und dass die Staaten teilweise egoistisch handeln ist auch mehr als verständlich, da ein Staat erst mal seinem Volk gegenüber verpflichtet ist.

    Wenn weiterhin nationale Kompetenzen an die EU übertragen werden, landen wir irgend einmal in einem Europäischen Bundesstaat, der mit Demokratie nichts mehr zu tun hat.

    Und dass ist bestimmt nicht im Interesse der Bürger!
    Sobald man etwas investieren muss um evtl. im Großen und Ganzen etwas zu verändern, schaut jeder nur auf seinen eigenen Arsch und das war auch der Grund, weshalb die UdSSR und Jugoslawien zusammengebrochen sind. Gegen die Egoisten in solchen Systemen muss man noch stärker vorgehen und sie mundtot machen.
    Ich verstehe solche Leute nämlich nicht, das Allgemeinwohl steht bei weitem über den eigenen Interessen.

  10. #50
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Sobald man etwas investieren muss um evtl. im Großen und Ganzen etwas zu verändern, schaut jeder nur auf seinen eigenen Arsch und das war auch der Grund, weshalb die UdSSR und Jugoslawien zusammengebrochen sind. Gegen die Egoisten in solchen Systemen muss man noch stärker vorgehen und sie mundtot machen.
    Ich verstehe solche Leute nämlich nicht, das Allgemeinwohl steht bei weitem über den eigenen Interessen.



    Hätte das noble Griechenland so gehandelt, wäre uns allen leichter. Als Grieche ist man ein Fan der EU...


    Verständlich ^^

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