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Internes Dokument von 1992: "Die Republika Srpska durch Genozid erschaffen"

Erstellt von Kingovic, 26.12.2011, 23:06 Uhr · 197 Antworten · 8.856 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von PravoslavacRS Beitrag anzeigen
    morgen dann.....
    Schlafen deine informanten schon

    Was für ein Srbin biste denn ,der nicht 24 Stunden ununterbrochen für seine Sache kämpfen kann .

    Slabo brate slabo

  2. #172

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    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    Schlafen deine informanten schon

    Was für ein Srbin biste denn ,der nicht 24 Stunden ununterbrochen für seine Sache kämpfen kann .

    Slabo brate slabo
    ne...ich schlafe.....

  3. #173
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von PravoslavacRS Beitrag anzeigen
    ne...ich schlafe.....
    Das sieht man,dass du schläfst ,das alles was du bis jetzt nämlich gesagt ,geschrieben hast, waren die Träumereien ,die man in keinster Weise ernst nehmen soll.

    Wie gesagt ,benimm dich wie ein Mensch und lass den Nationalismus aus dir verschwinden .

    Das bringt dir und niemandem anderem etwas gutes ,zuerst dir nicht .

    Es gibt so viele Themen ,wo wir zusammenkommen können ,z.B in Musik .

    Wünsche dir gute Nacht kleiner Freund

  4. #174

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    why not....zare i goci.........hörst du sicher gerne : D

  5. #175
    Avatar von Ivo2

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    Vielleicht ein wenig Geschichte:
    1.NDH wurde nicht durch einen Genozid erschaffen, sondern durch Hitler und Mussolini. Dann erst wurde ein Genozid an der serbischen Bevölkerung verübt.
    2. In ganz Ex-Jugoslawien gab es während des 2.WK ca. 500.000 serbische Opfer. Daher ist es eine Unmöglichkeit, dass es alleine in Jasenovac 600.000 serbische Opfer gegeben hätte sollen. Siehe auch angehängte Grafik
    3. Die Zahl der serbischen Bevölkerung in Kroatien (in den heutigen Grenzen) 1931 (letzte Volkszählung vor dem Krieg) betrug in etwa auch der Zahl der Volkszählung 1948.
    4. Tito verkleinerte die Grenzen Kroatiens zur Banovina Hrvatska (auch wenn man die Gebiete BiH's wegzählt). Banovina Hrvatska
    5. Die Banovina Hrvatska war eine Verkleinerung (BiH ausgenommen) der kroatischen Grenzen unter der Habsburgermonarchie (Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien). Kroatien, Slawonien reichte bis Zemun und Dalmatiien beinhaltete die Bucht von Kotor.
    Habsburgermonarchie
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  6. #176

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    4. Tito verkleinerte die Grenzen Kroatiens zur Banovina Hrvatska (auch wenn man die Gebiete BiH's wegzählt). Banovina Hrvatska
    5. Die Banovina Hrvatska war eine Verkleinerung (BiH ausgenommen) der kroatischen Grenzen unter der Habsburgermonarchie (Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien). Kroatien, Slawonien reichte bis Zemun und Dalmatiien beinhaltete die Bucht von Kotor.
    Habsburgermonarchie
    Wenn man die Gebiete BiH's wegzählt, dann wurde Kroatien vergrößert und nicht verkleinert, denn die Baranja, Istrien, Zadar, Cres, Lošinj und Lastovo gehören erst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu Kroatien und außer den BiH Gebieten hat Kroatien nur einen schmalen Streifen bei Šid abtreten müssen. Zählt man die BiH Gebiete dazu, dann ist Tito's Sozialistische Republik Kroatien insgesamt etwas kleiner ausgefallen, als König Peter's Banovina Hrvatska.

    Ein Kroatien von Zemun bis inklusive nach Kotor hat es allerdings nie so gegeben. Das Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien hat nur nominell existiert, territorial gehörte Dalmatien zu Zeiten Österreich-Ungarns nie zu Kroatien. Das Königreich Dalmatien gehörte nicht einmal zur selben Reichshälfte, wie das Königreich Kroatien und Slawonien. Dalmatien befand sich in der österreichischen Reichshälfte und Kroatien-Slawonien in der ungarischen. Und auch Zemun lag nicht im Königreich Kroatien, sondern im Königreich Slawonien, welches in seinen damaligen Verwaltungsgrenzen eine serbische Bevölkerungsmehrheit hatte. Das Territorium des Königreichs Slawonien wurde später in Jugoslawien zwischen Serbien und Kroatien aufgeteilt, der östliche Teil des Königriechs Slawonien hatte eine serbische Bevölkerungsmehrheit und kam an Serbien, das ist die heutige Region östliches Syrmien mit Zemun als größter Stadt und der größere Rest kam an Kroatien, diese Landschaft trägt bis heute innerhalb Kroatiens den historischen Namen Slawonien.

    Kroatien, Slawonien und Dalmatien wurden in der modernen Geschichte erstmalig 1939 zu Kroatien zusammengefasst, als die Banovina Hrvatska gegründet wurde, es ist also ein bisschen weit hergeholt, wenn man behauptet das nur nominell existierende Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien sei Kroatien gewesen oder gar der rechtliche Vorläufer des heutigen Kroatiens.

  7. #177
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Komarac Beitrag anzeigen
    Wenn man die Gebiete BiH's wegzählt, dann wurde Kroatien vergrößert und nicht verkleinert, denn die Baranja, Istrien, Zadar, Cres, Lošinj und Lastovo gehören erst seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu Kroatien und außer den BiH Gebieten hat Kroatien nur einen schmalen Streifen bei Šid abtreten müssen. Zählt man die BiH Gebiete dazu, dann ist Tito's Sozialistische Republik Kroatien insgesamt etwas kleiner ausgefallen, als König Peter's Banovina Hrvatska.
    Fehler 1: Nicht König Peter's Hrvatska Banovina, sondern Sporazum
    Zitat Zitat von Komarac Beitrag anzeigen
    Ein Kroatien von Zemun bis inklusive nach Kotor hat es allerdings nie so gegeben. Das Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien hat nur nominell existiert, territorial gehörte Dalmatien zu Zeiten Österreich-Ungarns nie zu Kroatien. Das Königreich Dalmatien gehörte nicht einmal zur selben Reichshälfte, wie das Königreich Kroatien und Slawonien. Dalmatien befand sich in der österreichischen Reichshälfte und Kroatien-Slawonien in der ungarischen. Und auch Zemun lag nicht im Königreich Kroatien, sondern im Königreich Slawonien, welches in seinen damaligen Verwaltungsgrenzen eine serbische Bevölkerungsmehrheit hatte. Das Territorium des Königreichs Slawonien wurde später in Jugoslawien zwischen Serbien und Kroatien aufgeteilt, der östliche Teil des Königriechs Slawonien hatte eine serbische Bevölkerungsmehrheit und kam an Serbien, das ist die heutige Region östliches Syrmien mit Zemun als größter Stadt und der größere Rest kam an Kroatien, diese Landschaft trägt bis heute innerhalb Kroatiens den historischen Namen Slawonien.
    Fehler 2: Ich schrieb Kroatien, Slawonien
    Zitat Zitat von Komarac Beitrag anzeigen
    Kroatien, Slawonien und Dalmatien wurden in der modernen Geschichte erstmalig 1939 zu Kroatien zusammengefasst, als die Banovina Hrvatska gegründet wurde, es ist also ein bisschen weit hergeholt, wenn man behauptet das nur nominell existierende Dreieinige Köngreich Dalmatien, Slawonien und Kroatien sei Kroatien gewesen oder gar der rechtliche Vorläufer des heutigen Kroatiens.
    Tja, dann nominell gesehen, Serbien beschränkte sich in der neueren Zeit bis Belgrad ohne Kosovo, Sandzak und das Vardartal. Damit gibt es nach deinen Ausführungen auch keinerlei rechtliche Vorläufer des heutigen Serbien.

  8. #178

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Fehler 1: Nicht König Peter's Hrvatska Banovina, sondern Sporazum
    König Peter war der Machthaber im Königreich Jugoslawien, daher nannte ich es so, klar wäre es ohne dem Sporazum und Vladko Mačeks Engagement nur durch den "Guten Willen" des Königs niemals zur Banovina Hrvatska gekommen.


    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Fehler 2: Ich schrieb Kroatien, Slawonien
    Hab' ich wohl zu schnell gelesen, du hast Recht. Aber nicht gerade wenige Kroaten denken, Kroatien ginge bis nach Zemun, daher habe ich es ein wenig ausgeführt.

    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Tja, dann nominell gesehen, Serbien beschränkte sich in der neueren Zeit bis Belgrad ohne Kosovo, Sandzak und das Vardartal. Damit gibt es nach deinen Ausführungen auch keinerlei rechtliche Vorläufer des heutigen Serbien.
    Aboslut korrekt, Serbien ist erst seit 1878 unabhängig und die Keimzelle des serbsichen Nationalstaates war der Belgrader Paschaluk, welcher aber kein rechtlicher Vorläufer des modernen Serbiens ist. Serbien hat innerhalb des Osmansichen Reiches auch nominell nicht existiert, genauso zu Zeiten des Königreichs Jugoslawien. Das unabhängige Fürstentum Serbien von 1878 kann man als rechtlichen Vorläufer des modernen Staates Serbien nehmen. Seitdem haben sich die Grenzen Serbien mehrmals geändert, damals gehörten das Kosovo und der Sandzak nicht zu Serbien, auch absolut korrekt. Innerhalb Serbiens wurde die Provinz Kosovo erst 1946 eingerichtet, eine "Provinz" Namens Kosovo existierte auch innerhalb des Osmanischen Reiches, hatte aber andere Grenzen und im Prinzip außer des Namens nichts gemeinsam mit der späteren serbsichen Provinz, daher kann sich Serbien auch nicht auf das osmanische Vilayet Kosovo berufen und behaupten, die eigene Provinz hätte damals auch Teile Makedoniens, Montenegros und Albaniens beinhaltet und somit Ansprüche auf diese Grenzen stellen.

  9. #179
    Avatar von Karoliner

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    Zitat Zitat von TorcidaCologne Beitrag anzeigen
    Auch dir sag ich es auch noch mal. Kroatien ist nicht der rechtliche Nachfolgestaat der NDH. Die Oluja ist international nicht als Genozid verurteilt worden. Kurz und knapp... da haste eben pech gehabt wa!?
    Der DFB zählt bei der Länderspielstatistik gegen Kroatien die Spiele gegen NDH mit, der kroatische Fußballbund nicht. Kann aber auch an den Ergebnissen liegen, die waren wenig schmeichelhaft. (ein Fußballbund ist natürlich kein Staat sondern ein Fußballbund)

    Inwiefern ist das moralisch relevant, ob die heutige Republik Kroatien die Rechtsnachfolgerin des NDH-Staates ist? Die Nation der Kroaten ist es auf alle Fälle, sonst hätte die Idee einer kroatischen Nation nicht 45 Jahre SRFJ überstehen können. Pavelic und Tudman kamen nicht aus dem Nichts mit ihrer Idee eines kroatischen Staates.

    Deswegen zu behaupten, Kroatien sei Dank eines Genozids entstanden oder verdankt einem Genozid seinen heutigen Umfang ist aber trotzdem völlig abwegig.

  10. #180

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    Zitat Zitat von Unabhängiges System Beitrag anzeigen
    So wie ich das verstehe und lese, hat Ratko Mladic vor einem Genozid gewarnt.
    Das könnte auch durchaus passen. Zu Beginn des Krieges gab sich Mladic als Überzeugter Anhänger der Jugoslawischen Sache und hatte mit Nationalismus nicht viel am Hut. Ein JNA-Kader ganz vom alten Schlage.

    Bei der Einnahme der Stadt Bosanski Brod soll er einen Soldaten derbe zurechtgewiesen haben, als dieser sich pro-Cetnik äusserte. In etwa soll Mladic gesagt haben: "U mojoj vojci nema Cetnika". Dennoch stand Mladic ganz in der Linie eine Soldaten der Befehle -auch wenn er sie zuvor kritisiert- nicht in Frage stellt und dann umsetzt.

    Es ist plausibel das Mladic in mögliche Planungen der bosnischen Serben im Hinblick auf ethnisch reine Serbengebiete nicht von Beginn an involviert war. Rekapitulieren wir:

    Erste bosnische Wahlen: Karadzic fordert die Änderung der inneren Verfassung Bosniens zu Gunsten serbische Gebiete, Distrikte, Gemeinden.

    März 1991: Karadzic spricht zum ersten Mal von einem Gross-Serbien in Pakrac. Gleichzeitig beginnt die Bewaffnung von Serben in BiH durch die JNA (Art und Weise wird hier glaube ich auch von Mladic kritisiert)
    April 1991: Karadzic proklamiert illegal, ohne die anderen konst. Völker zu fragen, die ZOBK (Zajednica Opstina Bosanske Krajine) in welcher serbisch regierte Städte einen Bund bilden.
    Juni 1991: Aus abgehörten Telefonaten geht hervor, das Slobodan Milosevic unmittelbar an der Aufrüstung bosnischer Serben durch die JNA beteiligt ist. Der Plan RAM, später auch von Borislav Jovic erwähnt, sieht u.a. die Liquidation möglicher mosl. Rädelsführer vor. (Also faktisch die "Inteligencija" wie z.B. Ärzte, Ingenieure, Akademiker u.s.w.).
    September 1991: Karadzic ruft nun -ebenfalls illegal im Rahmen der Verfassung BiH´s- die sog. "SAO"-Autonomien aus. Es beginnen sich nun serbische Polizeistationen zu formieren in Gegenden in denen die Serben dominant sind, aber nicht die Mehrheit stellen (Bosanska Krupa). Dort wo sie die Mehrheit stellen -Banja Luka- beginnt man mit der Entfernung von Kroaten & Bosniaken aus den öftl. Institutionen.
    Dezember 1991: Serbische Territorialforderungen werden immer extremer. Sie verlangen z.B. fast 30 Gemeinden von denen sie in manchen nicht einmal eine einstellige Mehrheit (in %) erreichen. Von der SDA einberufene gespräche für eine Territoriale Neuordnung scheitern wg. der serbischen Forderungen. Zum gleichen Zeitraum gilt die Bewaffnung der serbischen Bevölkerung als abgeschlossen.
    Januar 92: Es erfolgt die Proklamation der Republika Srpska und in den folgenden Wochen auch die ersten Gewaltausbrüche mit denen die serbische Seite die laufenden Friedensverhandlungen so weit sabotiert, dass ein weiteres Festhalten daran auf eine Kapitulation hinausläuft

    Hier greift das Märchen vom US-Aussenminister und seiner Aufforderung an Izetbegovic, die Unterschrift von der Prinzipienerklärung Ende März 92 im Rahmen der Lissabon-Initiative (bzw. hier Sarajevo) zurückzuziehen. Tatsächlich aber erfolgte Izetbegovics Rückzug aufgrund der berechtigten Erkenntnis, das die serbische Seite diese Verhandlungen nutzt um sich militärisch optimal zu positionieren und auf dieser Grunde ihre Bedingungen zu diktieren.

    Alles in allem ist klar, dass die Republika Srpska am Ende eines Projektes steht, was die ethnische Säuberung vorsieht und der Grundstein dafür schon früh gelegt wurde.

    Im Mai 92 wird Mladic der Oberkommandierende der VRS und spricht nun das aus was wohl jeder erkennt, auch im Hinblick auf den Variant A/B Plan der Serben, der die Schaffung ethnisch reiner Gebiete nicht nur andeutet.

    Alle nun folgenden Ereignisse stehen im Kontext dieses Vorhabens: Internierungslager, gezielter Terror gegen die Zivilbevölkerung, Demütigungs- und Vergewaltigungsorgien mit dem Ziel die Nichtserbische Bevölkerung dauerhaft zu vertreiben.

    Dies war keine Sponti-Aktion auf Grundlage bosniakisch-kroatischer Bestrebungen, sondern eine mindestens seit 1991 (Teilungsgespräche Tudjman-Milosevic) von serbischer Seite geplante Aktion um die Moslems dauerhaft aus den von ihnen beanspruchten Gebieten zu entfernen. Denn schon zu diesem Zeitpunkt war die humane Umsiedelung von Moslems eine von Serben ins Spiel gebrachte Option.

    Oder formulieren wir es anders: Die Serben begründen ihren in BiH begonnenen Krieg mit dem Übergehen als konst. Volk. Was wäre es also erst für eine Begründung gewesen wenn sie erfahren haetten, das sich z.B. Moslems und Kroaten über die Umsiedelung von Serben in BiH unterhalten haetten?

    Die Serben begannen in BiH den Krieg mit Unterstellungen an die anderen Parteien, um genau diese selbst zu vollziehen.

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