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Interview mit STIPE MESIC!!!

Erstellt von Velez, 25.06.2008, 19:15 Uhr · 55 Antworten · 2.416 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Velez

    Registriert seit
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    Interview mit STIPE MESIC!!!

    Interview mit Sitpe Mesic !! lesenswertes rot! - Heute, 10:33



    Irisches Nein: "Einige nennen das Egoismus"

    Kroatiens Präsident Stipe Mesic glaubt im STANDARD-Interview, dass Kroatien ungeachtet des Irischen Neins zum Lissabon-Vertrag der EU beitreten kann

    Präsident Stipe Mesic glaubt im Gespärch mit Adelheid Wölfl, dass Kroatien ungeachtet des Irischen Neins zum Lissabon-Vertrag der EU beitreten kann, sobald es die Bedingungen erfüllt. Die Einstellung der Iren findet er aber verwunderlich.

    ****


    STANDARD: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben am vergangenen Gipfel erklärt, dass Kroatien ohne Lissabon-Vertrag nicht der EU beitreten kann. Was heißt das?
    Mesic: Diese Aussagen werden unterschiedlich ausgelegt.. Wir sind überzeugt, dass man eine günstige Lösung finden wird, mit der alle zufrieden sein werden. Denn die Beitrittsverhandlungen sind ziemlich fortgeschritten. Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Jahr 2010 alle Voraussetzungen erfüllen werden. Grundsätzlich geht es aber um die Frage, ob man Kroatien ermöglichen sollte, der EU sobald wie möglich beizutreten und um die Motivation unserer Nachbarländer, also um die Frage, ob es im Interesse der EU sein kann, inmitten von Europa einen grauen Fleck zu haben oder lieber diesen Raum sobald wie möglich einzubinden. Dadurch würde sich Europa weltweit als Friedensfaktor durchsetzen. Wenn es innerhalb Europas keine Grenzen mehr gibt, würde man den Krieg als Mittel in Europa ausschließen. In der Geschichte Europas haben nationale Minderheiten immer wieder dafür gedient, fremdes Territorium zu erobern. Diese nationalen Minderheiten wären in einem vereinigten Europa eine Brücke der Zusammenarbeit.
    STANDARD: Soll man Irland noch einmal über den Vertrag von Lissabon abstimmen lassen?
    Mesic: Ich weiß nicht, was in Irland möglich ist und ob man die Regelwerke für ein nochmaliges Referendum abändern müsste. Es besteht vielleicht auch die Möglichkeit, diese Frage auf einem anderen Wege als durch ein erneutes Referendum zu lösen. Aber das ist eine innenpolitische Frage, die von Irland selbst gelöst werden soll. Was mich aber wundert, ist die Tatsache das dieses „nein“ gerade aus Irland kommt. Einige nennen das Egoismus. Irland hat seinerzeit Mittel aus den Vorbeitrittsfonds bekommen, mit Hilfe Europas konnte Irland dann die wirtschaftliche Entwicklung in Gang bringen. In Irland haben wir heute ein hohes Wachstum. Deshalb ist diese negative Einstellung für mich wirklich verwunderlich. Aber das müssen die irischen Bürger selbst lösen.
    STANDARD: Das ist aber auch ein Problem von Kroatien geworden. Merkel, die bisher Kroatiens Beitritt unterstützt hat, ist für einen Beitrittsstopp. Haben Sie noch genügend Unterstützung?
    Mesic: Österreich hat sich schon immer für die Umsetzung der kroatischen strategischen Ziele stark gemacht. Und das war bislang auch mit Deutschland der Fall. Ich habe noch keinen Originaltext von dieser Aussage von Frau Merkel bekommen, sodass ich mich nicht auf einen Kommentar einlassen möchte. Aber im römischen Recht heißt es: pacta sunt servanda - Die Verträge müssen eingehalten werden. Beim Gipfeltreffen in Zagreb kam man zum Schluss, dass kein Land, also auch nicht Kroatien warten muss, bis ein Paket geschnürt wird, das die Voraussetzungen für die Aufnahme schafft, sondern dass jedes Land der EU beitreten kann, dass die europäischen Standards umsetzt. Es waere zu erwarten dass sich die EU daran haelt.
    STANDARD: Zur Zeit schaut es aber nicht so aus. Haben Sie Zusicherungen?
    Mesic: Ja, mit wem auch immer wir gesprochen haben, wir haben immer die Zusicherung bekommen, dass man schon ein Modell finden wird. Es geht aber auch um die Ermutigung der gesamten Region.
    STANDARD: In Serbien gibt es eine pro-europäische Regierung mit der Sozialistischen Partei. Trauen Sie den Milosevic-Leuten zu, dass sie sich wandeln?
    Mesic: Nur ein Dummer ändert nie seine Meinung. Ich gehe davon aus, dass die Serbische sozialistische Partei begreifen wird, dass irgendwelche imperialistischen Bestrebungen auf Kosten des Staatsgebietes anderer Länder, auch des kroatischen Staatsgebietes, nicht verwirklicht werden können. Ich hoffe sie werden ihr Glück innerhalb der Grenzen Serbiens suchen.
    STANDARD: Sie meinen nicht in der bosnischen Republika Srpska?
    Mesic: Absolut. Wir erwarten, dass Serbien an die dort lebenden Serben eine ähnliche Botschaft entsendet, wie wir sie aus Kroatien an die kroatische Bevölkerung in Bosnien entsandt haben. Wir haben gesagt: Eure Heimat ist Bosnien-Herzegowina, eure Hauptstadt ist Sarajewo. Und eure Politik müsst ihr dort gestalten. Wir erwarten eine solche dezidierte Botschaft auch aus Belgrad.
    STANDARD: Wäre es da aber nicht konsequent, wenn man den bosnischen Kroaten in Kroatien das Wahlrecht entziehen würde?
    Mesic: Ja, das ist genau das, wofür ich mich auch persönlich einsetze und genau das, was ich mir erwarte. Denn die Kroaten in Bosnien sind keine Diaspora, keine Exilkroaten, sondern ein konstituierendes Volk. Daraus kann man schlussfolgern, dass es nur richtig wäre, wenn sie ihre Rechte in Bosnien-Herzegowina verwirklichen würden. Aber jeder von ihnen der nach Kroatien umzieht, ist gleichberechtigt zu behandeln wie alle anderen kroatischen Staatsbürger.
    STANDARD: Das Problem wird nur sein, dass viele Bosnier nach Kroatien ziehen wollen werden, wenn Kroatien der EU beitritt. Muss man ihnen nicht schon vorher das Wahlrecht entziehen?
    Mesic: Ja, das ist tatsächlich so und wir müssen das in einem zwischenstaatlichen Abkommen zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina regeln. Wir hatten ja eine paradoxe Situation. In Kroatien wurde einerseits ein Krieg gegen Milosevic und seine Armee geführt, damit Kroatien überhaupt überleben kann. Aber leider wurde zur gleichen Zeit in Kroatien eine Art Hinterzimmerpolitik geführt und im Rahmen dieser Politik hat man die in Bosnien lebenden Kroaten in dem Sinne Hoffnungen gemacht, dass sie eines Tages zu Kroatien gehören werden. Das war natürlich eine Fehleinschätzung.
    Aber für solche Fehleinschätzungen war auch zum Teil die Völkergemeinschaft verantwortlich, weil sie durch ihre Untätigkeit Milosevic zu den brutalen Auseinandersetzungen, die auf einen Völkermord in Bosnien-Herzegowina ausgerichtet waren, eigentlich ermutigt hat. Aber dieser Teil der Geschichte ist hinter uns. In Kroatien gibt es keine relevanten politischen Kräfte mehr, die einen Anschluss eines Teiles von Bosnien-Herzegowina oder überhaupt irgendwelcher Gebiete, wo Kroaten leben, an Kroatien befürworten. Aber was die Völkergemeinschaft noch tun muss, ist jene Kräfte in der Republika Srpska zu entmutigen, die damit rechnen, dass die Völkergemeinschaft eines Tages an Ermüdungserscheinungen leiden wird und sie dann den Anschluss an die Republik Serbien vollziehen können.
    -------------------------------------------------------------

    Wenn wir uns die Aussagen verantwortlicher Personen aus der Republika Srpska anhören, wonach Bosnien-Herzegowina keine Konstante ist, Sarajewo nicht die Hauptstadt und dies bei den Bürgern die falsche Hoffnung schürt, dass es zu einem Zerfall von Bosnien kommen wird und auf diesem Weg versucht wird einen Staat im Staate zu schaffen, dann glaube ich, dass es an der Zeit ist, dass der Hohe Vertreter der Völkergemeinschaft (Miroslav Lajèák, Anm. der Red.) entschlossener alles unternimmt um so einen Exkurs zu verhindern, der wirklich verhängnisvoll für dieses Land sein kann.
    STANDARD: Ich nehme an, Sie sprechen vom Premier der Republika Srpska, Milorad Dodik. Ist Dodiks Politik aber nicht auch durch die Verfasstheit Bosniens mit seinen zwei Landesteilen ermöglicht worden?
    Mesic: Was Bosnien-Herzegowina braucht ist ein "upgrading" des Dayton-Abkommens. Entweder man müsste das Daytoner Abkommen ausbauen oder man müsste Verfassungsänderungen durchführen, die jeglichen Ambitionen, die zu einem Auseinanderbrechen von Bosnien führen könnten, Einhalt gebieten werden. Durch das Daytoner Abkommen waren keine Mechanismen für Bosnien-Herzegowina vorgesehen als Rechtsstaat funktionsfähig zu sein. Und Dodik ist ein Teil dieser Politik, die Bosnien-Herzegowina überhaupt nicht anerkennt. Das wurde auch von der Völkergemeinschaft toleriert. Und das führte dazu, dass jene Kräfte ermutigt werden, die eigentlich den Krieg im Gebiet des
    ehemaligen Jugoslawien überhaupt erst verursacht haben.

    ---------------------------------------------------------------
    STANDARD: Dodik hat Anfang Juni in Zagreb gesagt, dass Kroatien aus "den nach dem Zweiten Weltkrieg größten ethnischen Säuberungen entstanden ist", gemeint war die Operation Sturm im Jahr 1995 . Wo steht Kroatien bei der Aufarbeitung der Kriegsvergangenheit?
    Mesic: Man behauptet oft dass nach dem Krieg die Geschichte von den Siegern geschrieben wird. Milosevic hat alle getäuscht: Einerseits die Welt, indem er behauptete er würde für Jugoslawien kämpfen. Dann die serbische Bevölkerung, indem er Hoffnungen schürte, dass sie alle eines Tages in einem gemeinsamen Staat leben werden. Er hat sie offen dazu aufgerufen, für ein großes Serbien zu kämpfen. Die Serben, die nach dem Krieg in unserem Land, also nach dieser Befreiungsaktion Sturm nach Serbien geflüchtet sind, sind eigentlich Opfer der Politik Milosevic und nicht Opfer der kroatischen Politik.
    Ich möchte nicht in eine Polemik mit Dodik einsteigen, aber die Botschaften, die er entsendet, sind einfach inakzeptabel. Eine seiner Botschaften lautete ja an die Serben in Kroatien: Wenn ihr unzufrieden seid in Kroatien, dann kommt doch nach Republika Srpska! Und das ist eine Fortsetzung der Politik Milosevic. Von ernsthaften Politikern in Bosnien würde man eigentlich eine Botschaft an die Kroaten und Bosniaken erwarten, dass sie zurückkehren sollen in ihre Städte und ihre Dörfer. Sie wissen ja, dass in einem großen Teil der Republika Srpska einst überwiegend Kroaten und Bosniaken lebten....
    STANDARD: ... die nicht zurückgekehrt sind.
    Mesic: Nein und der gerissene Dodik sagt: Wir haben ihnen ohnehin das Vermögen zurückgegeben. Aber eigentlich müsste die Politik darauf ausgerichtet sein, dass die Menschen zurückkehren. Aber gut, Dodik ist ja nicht unser Problem. Ich sehe ihn eher als internationales Problem.
    STANDARD: Hat Kroatien nicht ein Problem, weil viele vertriebene Serben noch nicht zurückgekehrt sind?
    Mesic: Ja. Das ist ein Problem und wir unternehmen alles mögliche, damit die Rückführung schneller vorangeht. Denn wenn unsere Staatsbürger - egal welcher Volksgruppe sie angehören - zurückkehren nach Kroatien, ist das ein wirklicher Beweis dafür, dass unsere Gesellschaft eine demokratische Gesellschaft ist.
    STANDARD: Sie haben im Wahlkampf angekündigt, kroatische Kriegsprofiteure vor Gericht bringen zu wollen. Nun ist General Zagorec noch immer in Österreich. Er wirft Ihnen vor, eine politische Intrige gegen ihn zu spinnen. Was sagen Sie zu der Zusammenarbeit mit der österreichischen Justiz?
    Mesic: Was ich mir von den österreichischen Einrichtungen und auch vom Justizwesen erwarte ist, dass man die österreichischen Gesetze einhält. Und was Herrn Zagorec angeht, ich bin Herrn Zagorec nie begegnet, nirgends. Als ich Ministerpräsident war, war er noch Chauffeur. Und als ich mich dann eine zeitlang aus der Politik zurückgezogen habe, weil ich der Politik gegenüber Bosnien-Herzegowina nicht zustimmen konnte, wurde er vom Chauffeur zum General befordert. Er war damals Geschäftsführer eines Unternehmens, das zuständig war für Waffenbeschaffungen. Die kroatische Justiz fahndet nach dem General. Ich habe mich in die Arbeit der kroatischen Justizbehörden nie eingemischt. Mein Interesse ist, dass man das Geld das in Kroatien auf unlautere Weise erworben wurde, zurückholt. Es handelt sich um hunderte Millionen D-Mark, die während der Kriegsjahre spurlos verschwanden. Kroatien ist ein einmaliges Land: Wir haben Menschen, die vor dem Krieg nicht einmal ein Fahrrad besaßen und nach dem Krieg Multimillionäre geworden sind.
    STANDARD: Arbeitet Österreich mit Kroatien gut zusammen bei der Suche nach diesen Geldern?
    Mesic: Ja, die Zusammenarbeit würde ich schon als gut bewerten. Aber es handelt sich hierbei nicht nur um Österreich. Außerdem ist eine Kooperation der Banken wünschenswert. (Adelheid Wölfl, gekürzte Version der vorliegenden Langfassung in STANDARD, Printausgabe, 25.6.2008)

  2. #2
    Avatar von Rane

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    der typ hats begriffen.

  3. #3

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    Ja klar , als billige arbeitskräfte sind die Bosnischen Kroaten gut genug
    aber nicht fürs Wählen.
    Außerdem , gibt es genau soviele Bosnische Moslems in Kroatien , und über die redet keiner.

  4. #4
    Avatar von Rane

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Außerdem , gibt es genau soviele Bosnische Moslems in Kroatien , und über die redet keiner.
    inwiefern hat das eine mit dem anderen zu tun?

  5. #5

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    Zitat Zitat von LepaSelaLepoGore Beitrag anzeigen
    inwiefern hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Was soll überhaupt der ganze Thread?

    Als Kroate hat man in Bosnien kaum mehr mitsprache recht.
    Für jede Position im Land gilt nicht mehr ob man fähig ist , sondern nur
    ob man mit Irgendwem Verwandt oder Befreundet ist .
    Und jetzt wundern sie sich das so viele nach Kroatien auswandern ,
    aus einem Land mit Desolater Wirtschaft in ein Land das zumindest
    Hoffnung auf bessere Zeiten bietet.

  6. #6
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Ja klar , als billige arbeitskräfte sind die Bosnischen Kroaten gut genug
    aber nicht fürs Wählen.
    Außerdem , gibt es genau soviele Bosnische Moslems in Kroatien , und über die redet keiner.
    tja man hätte früher merken sollen was die kroaten aus hr von denen aus bih halten. rein gar nix.


    so ist es auch mit den bosniern die nach slowenien gehen.

    aber dafür müssen die slowenen nach bih um ihre väter zu suchen.

  7. #7
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Was soll überhaupt der ganze Thread?

    Als Kroate hat man in Bosnien kaum mehr mitsprache recht.
    Für jede Position im Land gilt nicht mehr ob man fähig ist , sondern nur
    ob man mit Irgendwem Verwandt oder Befreundet ist .
    Und jetzt wundern sie sich das so viele nach Kroatien auswandern ,
    aus einem Land mit Desolater Wirtschaft in ein Land das zumindest
    Hoffnung auf bessere Zeiten bietet.
    bist du aus bih oder aus hr?

  8. #8

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    Zitat Zitat von Velez Beitrag anzeigen
    bist du aus bih oder aus hr?

    Natürlich aus BiH.

  9. #9
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Natürlich aus BiH.
    und was sagst du zu der politik die die hr politiker führen.

    anscheinend halten sie nicht viel von euch. aber ihr würdet dennen den arsch tage lang lecken um dazu zu gehören. das tut schon weh.

  10. #10

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    Zitat Zitat von Velez Beitrag anzeigen
    und was sagst du zu der politik die die hr politiker führen.

    anscheinend halten sie nicht viel von euch. aber ihr würdet dennen den arsch tage lang lecken um dazu zu gehören. das tut schon weh.

    Naja , ihr macht das gleiche ja auch mit den Türken.
    Bloß sind die nicht unsere Nachbarn noch haben sie außer der Religion mit euch etwas gemeinsam.

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