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Irak/Afghanistan Politik

Erstellt von kiwi, 22.10.2008, 20:50 Uhr · 17 Antworten · 862 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von Ndrangheta Beitrag anzeigen
    Aber die Unterscheidung von Terrorismus und Krieg ist schwierig
    Terror heisst Schrecken, Angst...

  2. #12

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    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Von mir aus kann die USA da noch Jahre verweilen, damit schwächt sie sich nur selbst, nur die ansässigen Leute dort leiden tun mir leid.
    Sie müssen dort bleiben.
    YouTube - Mit offenen Karten - Irak 2007 (2) - Die Konfliktparteien

  3. #13
    Avatar von De_La_GreCo

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    ach komm...die sind da doch nur wegen den ganzen ölreserven.hussein ist längst tod.das war doch deren argument.aber nein sie bleiben immernoch im irak.ich hoffe es wird sich was ändern wenn obama gewinnen solle....

  4. #14

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    Amerikaner haben genug Öl.

  5. #15

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    Akt. 24.10.08; 14:41 Pub. 23.10.08; 17:19
    «Al Kaida hat USA in den Bankrott getrieben»

    von Peter Blunschi
    Das Terrornetz Al Kaida frohlockt über die Finanzkrise in den USA. Sie sei eine Folge der Kriege in Irak und Afghanistan. Ein ehemaliger CIA-Mann warnt: Ein Terroranschlag könnte in eine «finanzielle Katastrophe» münden.

    Osama bin Laden will Amerika «bis zum Bankrott ausbluten».

    Bin Laden meldet sich vor US-Wahl zu Wort
    Auf Al-Kaida-nahen Websites wie al-Hesbah häufen sich die Einträge, welche die wirtschaftliche Krise in den USA mit Freude und Spott kommentieren. Dies ergab eine Auswertung des Nachrichtendienstes SITE, der islamistische Websites überwacht, für die «Washington Post». Führer von Al Kaida würden die Finanzkrise als Vollendung ihrer Strategie betrachten, Amerika durch teure Kriege im Ausland wirtschaftlich zu schädigen. Al Kaida habe Amerika in eine Falle gelockt, die «seine Ressourcen erschöpft und seine Wirtschaft in den Bankrott getrieben hat», heisst es in einem Posting.

    Zu den Zielen von Al Kaida und seinem Anführer Osama bin Laden gehörte stets auch die wirtschaftliche Schwächung der USA. Die Anschläge auf das World Trade Center in New York 1993 und am 11. September 2001 zielten auf ein Symbol der amerikanischen Wirtschaftsmacht. Sie hätten diese «ins Herz getroffen», erklärte bin Laden schon in einem Video, das im Dezember 2001 aufgetaucht war.

    In seiner Videobotschaft an das amerikanische Volk wenige Tage vor den Wahlen 2004 doppelte er nach: Er rechnete vor, dass die Anschläge vom 11. September Al Kaida rund 500 000 Dollar, die USA aber 500 Milliarden gekostet hätten. Man habe die Sowjets zehn Jahre lang in Afghanistan bekämpft, bis sie bankrott gewesen seien und sich zurückgezogen hätten. «Wir werden deshalb fortfahren, Amerika bis zum Bankrott auszubluten», sagte Osama bin Laden weiter.

    «Goldene Gelegenheit» für Al Kaida

    Experten bezweifeln, dass der «Krieg gegen den Terror» tatsächlich einen bedeutenden Einfluss auf die US-Wirtschaft hat. Die derzeitige Krise allerdings erhöht die Anfälligkeit des Landes. Davon ist zumindest Michael Scheuer überzeugt. Er war bis zu seinem Rücktritt 2004 22 Jahre lang bei der CIA beschäftigt. Von 1996 bis 1999 leitet er die Sondereinheit, die sich mit der Jagd nach Osama bin Laden beschäftigte. Er gilt als einer der renommiertesten Terrorismusexperten der USA und Kritiker der Bush-Regierung.

    In seinem neusten Artikel für die Jamestown Foundation warnte Michael Scheuer vor einer «goldenen Gelegenheit» für Al Kaida, um den USA einen «verheerenden Schlag» zuzufügen. Das Terrornetz könnte die wirtschaftlichen Turbulenzen verstärken mit einem Terroranschlag «wie am 11. September oder grösser» auf US-Staatsgebiet. Dies könnte in eine «finanzielle Katastrophe» münden. Ob Al Kaida dazu in der Lage ist, sei «eine offene Frage». Eindeutig vorhanden sei aber «der Wille, es zu tun».

    Anschlag als Wahlhilfe für McCain?

    Daran gibt es angesichts der neusten Einträge auf den passwortgeschützten Websites keinen Zweifel. Sie bestätigen die Meinung vieler Experten, dass die Islamisten bei der Präsidentschaftswahl in den USA einen Sieg von John McCain vorziehen würden. Er werde als treuer «Sohn von Bush» betrachtet, so der SITE-Analyst Adam Raisman in der «Washington Post». Der Senator aus Arizona werde «den gescheiterten Weg seines Vorgängers» weiterverfolgen, so die Ansicht.

    Ein Eintrag, der dem Extremisten Muhammad Haafid zugeschrieben wird, schlägt unverblümt einen Terroranschlag vor, der John McCain zur Wahl verhelfen würde und eine Ausweitung des US-Militärengagements in der islamischen Welt zur Folge hätte. «Er wird die Amerikaner dazu bewegen, McCain zu wählen, damit er sich an Al Kaida rächt», so das Posting. «Und dann wird es Al Kaida gelingen, Amerika auszubluten.»

    Man habe die Sowjets zehn Jahre lang in Afghanistan bekämpft, bis sie bankrott gewesen seien und sich zurückgezogen hätten. «Wir werden deshalb fortfahren, Amerika bis zum Bankrott auszubluten», sagte Osama bin Laden weiter.
    Mastakilla habe ich nicht recht gehabt?

  6. #16

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    Beiträge
    2.111
    Dieser irak/afghanistan krieg ist eine schweinerei, vorallem (unter anderem) weil wir in europa diesen mitfinanzieren müssen, nicht dürfen sondern müssen.

    Die USA haben schon selbst genug ölquellen, das stimmt schon so, aber ihre kosten für die beförderung dieses öl's müssen günstig bleiben. Wenn die ölförderung in den USA auf einmal teurer wird als der verkauf, dan haben die ein problem. Das ist das eigentliche problem von diesen amis und desswegen sind sie auch im irak einmarschiert. Nicht zuletzt um ihre geopolitische Macht in dieser region zu sichern.
    Mit saddam hussein den die amis selbst gefördert haben und der eigentlich ihr mann war, nach dem fall von schaa im iran, war saddam für sie sehr wertvoll, aber als der nicht mehr nach der amipfeiffe tanzen wollte, haben die ihn kurzerhand abgeschaft...

    Da sieht man mal wieder wie heuchlerisch und doppelmoralisch die amis sind.

    Die nächsten werden die iraner sein, den dort werden die als nächstes einmarschieren. Ein paar ihrer flotten zusammen mit den franzosen haben die ja schon seit monaten im persischen golf stationiert.

    Wenn dieser obama gewählt wird, verschiebt sich warscheinlich dieser krieg für ein paar jahre, aber auch nur vielleicht...

    Ach ja der irak-krieg alleine hat die USA mittlerweile über 2 Billionen dollar gekostet, das muss man sich mal vorstellen, über 2'000 milliarden.... Obwohl amerika das am meisten verschuldete land auf der welt ist.

    Nimmt mich nur wunder wie lange die das noch weiterziehen können, den irgendwann muss ihr künstliches gebilde zusammenbrechen. Dan können wir uns alle auf einen globalen krieg freuen...

    In dem sinne ein schönes Wochenende. HöHö

  7. #17

    Registriert seit
    05.10.2008
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    1.967
    Sie sammeln Öl in Reservoire aber ich glaube auch das wird nicht viel bringen.
    Einen globalen Krieg wird es nicht geben aber viele kleinere Kriege.
    USA wird die Araber in Ruhe lassen bis sie (die Araber) sich einigermasse vereint haben, Israel wird sich an Russland und Iran anschliessen, dann werden die Amerikaner einen Friedensvertrag mit Arabern unterschreiben und später gemeinsam gegen Osten kämpfen, das ist eben der sogenannte globale Krieg, dritter Weltkrieg usw., der Osten wird am Anfang grosse Fortschritte machen doch am Ende trotzdem verlieren, Israel wird auch das Geschehen überleben, und so weiter und sofort...

    So ist halt die Geschichte, die durchaus einen Sinn für Ironie hat.
    Wer es nicht versteht soll nicht zu viel nachdenken.

    Ich fürchte dass die Russen wieder zu uns kommen, durch Osteuropa und Türkei
    Kosovaren ich warne euch, seid lieber still und passt auf euch auf.

  8. #18
    Šaban
    Off topic: Kommt das nicht in die aussenpolitik?

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