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Izetbegovic entschuldigt sich für Kriegsopfer 92/95

Erstellt von BosnaHR, 02.11.2010, 19:32 Uhr · 200 Antworten · 11.466 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Muratoğlu

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    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    Wo ist deine Quelle - ha nichts gefunden ? Wikipedia ? da kann jeder reinschreiben was er will , das kann man hier zu diesem Thema nicht als zuverlässige Quelle angeben , genauso wie der Film Bruderkrieg, zu einseitig dokumentiert wie wir es von deutschen Medien gewöhnt sind.
    Du schreibst zu viel Mist von dem du einfach keine Ahnung hast, lass es lieber sein, schon mit deinem Nick blamierst du dich bis auf das tiefste.
    Wenn du schon heulen willst, dann geh auf alle meine Quellen ein.
    Aber so wie du möchtegern drauf bist wirst du am Ende gegen alles etwas sagen können. Hauptsache deine selbstgeschriebenen Kroaten-Quellen sind seriös, deutsche Dokumentationen aber sind ja zu einsichtig und voller Lügen.

  2. #102
    Avatar von BosnaHR

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    Zitat Zitat von BosnaMudza Beitrag anzeigen
    .. aus meinem vorherigen Post. Schick mir seriöse Quellen, kein selbst geschriebenen Quatsch aus einem kroatischen Forum. Ich hab mir da schon garnicht die Mühe gemacht irgendetwas durchzulesen.
    Redet hier irgendetwas von unseriös, aber empfiehlt mir ins Kulturzentrum in Sarajevo zu gehen, covjece ti si legenda.

  3. #103

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    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    Sohn des verstorbenen Militärführers der bosnischen Moslems Alija Izetbegovic, Bakir Izetbegovic, der am 3. Oktober zu einem der Mitglieder des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina gewählt worden ist, hat sich für die unschuldigen Opfer der Armee während des Konfliktes 1992 bis 1995 entschuldigt. Er sei zu einer Normalisierung der Beziehungen mit Serbien bereit.

    „Ich entschuldige mich für jeden unschuldigen Menschen, der von der Armee von Bosnien und Herzegowina getötet wurde“, erklärte er am Montagabend in einem Interview für den Belgrader Fernseh- und Radiosender B-92. Damit diese Entschuldigung im Namen der gesamten Regierung von Bosnien und Herzegowina verlautet, muss aber zwischen den bosnischen Spitzenpolitikern erst ein Kompromiss erzielt werden, fügte er hinzu.

    Zuvor hatten sich Serbiens Präsident Boris Tadic, Kroatiens Präsident Ivo Josipovic und der Premier von Montenegro, Milo Djukanovic, für die Opfer des Balkankonfliktes in den 90er Jahren entschuldigt.

    Wie Izetbegovic weiter sagte, dauert in Bosnien und Herzegowina der Kampf zwischen den drei Völkern des Landes um eine Stärkung der eigenen Positionen auch 15 Jahre nach dem Krieg an. „Lieber 100 Jahre verhandeln, als ein Jahr Krieg führen“, betonte Izetbegovic.

    Seinen Worten zufolge haben sich die Beziehungen zwischen Belgrad und Sarajewo verbessert, nachdem das serbische Parlament die Verbrechen von Srebrenica verurteilt und Präsident Tadic diese bosnische Stadt besucht habe. Izetbegovic schlug vor, dass Serbien und Bosnien zur Bestätigung des gutnachbarlichen Charakters der Beziehungen zwischen den beiden Ländern eine gemeinsame Erklärung unterzeichnen.

    Auch 15 Jahre nach dem Ende des Krieges in Bosnien sind die Beziehungen zwischen den Moslems und den Serben in Bosnien angespannt.

    Politische Vertreter der bosnischen Moslems werfen Serbien, das die bosnischen Serben während des Konfliktes in Bosnien und Herzegowina unterstützt hat, eine Aggression gegen Bosnien und Herzegowina und die Unterstützung von Kriegsverbrechen vor. Die Partei der demokratischen Aktion (SDA), die Izetbegovic vertritt, setzt sich in letzter Zeit allerdings für Kooperation und Aussöhnung mit den bosnischen Serben und Serbien ein.

    Bakir Izetbegovic, Sohn des verstorbenen Militärführers der bosnischen Moslems Alija Izetbegovic, war erstmals ins Präsidium des Landes gewählt worden. Viele Beobachter bewerten ihn als einen moderaten Politiker, der sich für einen Dialog mit den Serben einsetzt.

    Der am 3. Oktober von den bosnischen Moslems zum Mitglied des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina gewählt worden ist, hat sich für die unschuldigen Opfer der Armee von Bosnien und Herzegowina während des Konfliktes 1992 bis 1995 entschuldigt. Er sei zu einer Normalisierung der Beziehungen mit Serbien bereit.
    hier die quelle: Bosnien-Herzegowina: Izetbegovic junior entschuldigt sich für Kriegsopfer 92/95 | Politik | RIA Novosti

    feiner zug von izetbegovic jr.

  4. #104
    Avatar von Ravna_Posavina

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    Zitat Zitat von Bushido Beitrag anzeigen
    Ok izvinjavam se..

    Ja sam Fiko bre..

    Jebe mi se vise za sve, bila je Kineska vojska i TACKA
    hahahahaha

    Zitat Zitat von BosnaMudza Beitrag anzeigen
    Ist doch egal.
    Gott schütze deine Verwandten die für ein gemeinsames BiH gekämpft haben!

    Und ich geh jetzt schlafen, good night.
    od ulica do cengica,
    stao mladic do mladica,
    to je vojska brat do brata,
    muslimana i hrvata




  5. #105
    Avatar von BosnaHR

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    Laku noc


  6. #106
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das er aktiv zur Zerstörung Jugoslawiens beigetragen hat, wage ich zu bezweifeln. Er hat höchstens nichts gegen die getan, die YU tatsächlich zerstören wollten und den Dingen ihren Lauf gelassen.
    Mit seinen Entscheidungen oder Fehlentscheidungen vor dem Krieg kenne ich mich leider nicht so gut aus, ich weiß aber dass er im Krieg der Mann des Volkes war, dass er Bosniaken Hoffnung gegeben hat, auch wenn er sonst nichts als Papier hatte, mit dem er auf Serben und teilweise auch Kroaten schießen konnte.
    Klärt mich auf, ist die HVO nicht eine faschistisch angehauchte Organisation? Wenn dem so ist, dann hat er nicht nur das Recht, sie aufzulösen sondern die Plicht, diese zu vernichten! Wenn ich mich täusche, dann kann ich dazu natürlich nichts sagen. Außerdem ist für jeden klar, dass Izetbegovic diese kroatische Armee in BiH nicht dulden wollte, um Bosniaken und Kroaten nicht auch noch zu separieren und zu trennen. Ich würde das genauso tun.
    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    Ein paar Ausnahmen haha , euch mit Waffen versorgt die ihr gegen uns verwendet habt , Tausende Bosniaken während des Krieges aufgenommen in Kroatien euch durchgefüttert und das war immernoch nicht gut genug?
    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    die Waffen kammen von uns wir hatten z.B 60 % Moslems in der HSO und alles unsere Waffen die wir euch gegeben haben , die habt ihr gegen uns verwendet. Die Waffen kammen nicht nur aus Iran , Armija BiH hat überall Waffen bekommen wo es möglich war , die HVO hat die Waffen aus Kroatien bekommen. Zeig mir eine Quelle für deine ganzen Behauptungen, los mach.
    Wie hätte Alija anders handeln sollen nachdem die HVO die HOS ausgeschaltet hat die für ein gemeinsames Bosnien war, HVO wollte einfach nur den Kroatischen Teil an Kroatien anschliessen und das wusste jeder, sie haben selbst Städte beansprucht wo sie keine Mehrheiten stelllen wie meine Geburtsstadt zb, Gornji Vakuf, schau wer wen Verraten hat:







    Und jetzt zu deinen anderen Behauptungen, wieso erwähnt ihr nicht die 30 000 Bosniaken die 1991 nach Kroatien gingen und für euer Land kämpften, oder die vielen Waffenlieferungen die ihr bekommen habt durch uns ?


    BOSNIEN-HERZEGOWINA
    Muslime rüsten auf
    Trotz des UNO-Embargos schleusen die islamischen Staaten Waffen ins Kriegsgebiet
    Von Amir Taheri
    Das Kriegsglück hat sich gewendet“, freut sich der elegante Herr in Londons „Ritz“-Hotel: „Unsere Brüder können wenigstens bis zum Frühling durchhalten.“ Seine „Brüder“ sind die überwiegend muslimischen Streitkräfte in Bosnien-Herzegowina.

    Warum wurden die sowjetischen Streitkräfte Rote Armee genannt?
    Gefragt von red
    Der Waffenhändler, ein „Freund der leidenden Muslime“, will anonym bleiben. Er versichert: Die bosnische Armee erhält jetzt etwa die Hälfte der Rüstung, die sie für einen vollen Durchbruch im Krieg braucht. Der Waffennachschub funktioniert trotz des UNO-Embargos. Die Schmugglerorganisationen sind in ganz Ex-Jugoslawien tätig.

    Muslimischen Quellen zufolge gab es drei Phasen bei den Waffenlieferungen aus islamischen Ländern an Bosnien-Herzegowina:

    Anfangs wurde improvisiert. So versuchte Iran, Waffen einzufliegen. Doch das erste Flugzeug wurde von Amerikanern in Zagreb abgefangen. Die meisten Waffen kamen dann über Kroatien aus dem Libanon, von der Hisbollah oder anderen militanten Organisationen. Aus rund 30 muslimischen Ländern eilten „Heilige Krieger“, ehemalige Kämpfer in Afghanistan, als Freiwillige nach Bosnien-Herzegowina.

    -Vor einem Jahr wurden die ersten Waffen aus ehemals sowjetischen Beständen nach Bosnien geliefert. Dabei halfen gegen „diskrete Geschenke“ Kroaten und auch schon mal UNO-Personal. Kroatien, auch Slowenien duldeten das Waffenschleusen, um sich Öllieferungen aus dem Persischen Golf, aus Libyen und Algerien zu sichern. Waffen der Kroaten und Serben wurden erobert, nach Bestechung deren Waffenverstecke ausgeräumt.

    -Vor etwa sechs Monaten bauten Schmuggler nach den Worten Ramzi Tavkans, eines ehemaligen türkischen Offiziers, „ununterbrochene und zuverlässige Versorgungsrouten“ auf. Der Türke dient wie andere Freiwillige dem bosnischen Armeebefehlshaber Rasim Deli´c als „Berater“. Für Tavkan sind die Waffenlieferungen an die Muslime allerdings kleine Fische gegen die Kriegsrüstung der Serben.

    In den vergangenen Monaten kauften die Muslime Waffen direkt von ihren serbischen Gegnern. Mindestens zwei serbische Offiziere wurden dafür exekutiert.

    Kriegsgerät besorgten die Händler sogar in Serbien. Offiziell von Belgrad an Nahoststaaten verkauft, landeten Waffen und Ersatzteile in Bosnien-Herzegowina. Iran und Libyen schickten dafür über Griechenland und Rumänien Erdöl nach Serbien. Britische Experten sagen: Jüngste Artillerieangriffe General Deli´cs gegen serbische Stellungen wurden mit Waffen aus Belgrad geführt.

    Nach den Berechnungen internationaler Experten sind die bosnischen Streitkräfte weiterhin in ihrer Waffenausrüstung den Serben deutlich unterlegen. Ihnen fehlen vor allem schwere Waffen, Flugzeuge, Panzer und Artilleriegeschütze.

    Dafür sind die Muslime hoch motiviert: Sie kämpfen im eigenen Land.

    BRÜDERLICHE WAFFENHILFE

    250 Millionen Dollar

    Finanzhilfe für Bosnien verabschiedete im vorigen Jahr die Islamische Konferenz (52 Staaten). Der Löwenanteil ging nach Expertenansicht in die Waffenhilfe. Geld für Waffenlieferungen nach Bosnien kommt außerdem aus Abu Dhabi, Iran, Katar, Saudi-Arabien sowie von 22 islamischen Hilfsorganisationen mit Sitz in London, Genf und Rom.

    „Humanitäre Hilfe“

    für Bosnien sammeln die Hilfsorganisationen in 40 Ländern, einschließlich USA, Kanada und EU-Staaten. Allein in Großbritannien waren es 1993 mehr als 20 Millionen Dollar. Ein Teil wird für Waffenkäufe verwendet.

    Die Rüstung für Bosnien stammt aus: Großbritannien, Italien, Schweiz, Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Libanon, Serbien.

    BOSNISCHE STREITKRÄFTE

    70 000 Kämpfer und 50 000 Reservisten können die muslimischen Streitkräfte in Bosnien derzeit mit Waffen ausrüsten.

    3000 Freiwillige aus Ägypten, Algerien, Bangladesch, Malaysia, Pakistan, Saudi-Arabien, Tunesien, Türkei und weiteren 20 muslimischen Staaten kämpfen in zwei zusätzlichen Brigaden. Ihre erfahrensten Kämpfer sind oft „Afghanen“, Muslime, die im Afghanistankrieg gefochten haben. Sie kämpfen mit US-Stinger-Raketen.

    90 Panzer, 288 Artilleriegeschütze, 4 leichte französische Flugzeuge,


    BOSNIEN-HERZEGOWINA: Muslime rüsten auf - Ausland - FOCUS Online



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg - Volksgruppen



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg
    Der Iran hat laut einem Medienbericht für kroatische Waffenlieferungen an die im westbosnischen Bihać eingekesselten bosnischen Armeekräfte 1994/95 mehr als 50 Millionen Dollar (36,2 Mio. Euro) bereitgestellt.


    Dies berichtete die Tageszeitung "Nezavisne novine" unter Berufung auf den ehemaligen bosnischen Vize-Außenminister Ivica Mišić .


    Mišić: Waffengeschäft in New York besprochen
    Mišić sagte, er sei im Herbst 1994 bei einem Treffen der Außenminister Bosniens, Kroatiens und des Iran, Haris Silajdžić, Mate Granić und Ali Akbar Velayati, in New York dabei gewesen.

    Bei dieser Gelegenheit sei das Waffengeschäft vereinbart worden. Einen genauen Kaufpreis gab Mišić nicht an.

    Auf die Frage, ob es um 46 Mio. Dollar gegangen sei, wie bisher auf Grund einer Äußerung des bosnischen Kriegspräsidenten Alija Izetbegović angenommen wurde, antwortete Mišić allerdings: Es habe sich um eine "wesentlich höhere Summe" gehandelt.


    Fünfte Korps kämpfte gegen bosnische Serben
    Das in Bihać stationierte Fünfte Korps der bosnische Armee kämpfte im Herbst 1994 gegen die bosnisch-serbischen Truppen sowie die Kräfte des mit Belgrad kooperierenden lokalen Bosniaken-Führers Fikret Abdić. Erst im Herbst 1995 gelang der Heeresabteilung ein Durchbruch.



    Granić bestreitet Teilnahme an Gespräch
    "Nezavisne novine" recherchierte nun zu den Geldflüssen rund um die Militäroperation bei Bihać. Recherchen der Belgrader Wochenzeitschrift "Vreme" hatten zuvor ans Licht gebracht, dass der Waffenhandel eine der wichtigsten Einnahmenquellen der damals bei Bihać eingesetzten serbischen Polizei-Sondereinheit "Roten Barette" war.

    Der kroatische Ex-Außenminister Granić bestritt gegenüber "Nezavisne novine" seine Teilnahme an einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus dem Iran und aus Bosnien in New York. Silajdžić wollte keinen Kommentar abgeben.

    Und die bosnische Armee hat zb den Funk abgefangen in Zentralbosnien von HVO wo sie geplant haben weitere Städte zu erobern wie Bugojno, zum Glück kamen wir euch da zuvor.

    Und zu guter letzt..

    Eure Anführer hatten schon alles geplant nur waren wir nicht so dumm und haben euch einen Strich durch die Rechnung gemacht:


  7. #107
    Neutralist
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wie hätte Alija anders handeln sollen nachdem die HVO die HOS ausgeschaltet hat die für ein gemeinsames Bosnien war, HVO wollte einfach nur den Kroatischen Teil an Kroatien anschliessen und das wusste jeder, sie haben selbst Städte beansprucht wo sie keine Mehrheiten stelllen wie meine Geburtsstadt zb, Gornji Vakuf, schau wer wen Verraten hat:







    Und jetzt zu deinen anderen Behauptungen, wieso erwähnt ihr nicht die 30 000 Bosniaken die 1991 nach Kroatien gingen und für euer Land kämpften, oder die vielen Waffenlieferungen die ihr bekommen habt durch uns ?


    BOSNIEN-HERZEGOWINA
    Muslime rüsten auf
    Trotz des UNO-Embargos schleusen die islamischen Staaten Waffen ins Kriegsgebiet
    Von Amir Taheri
    Das Kriegsglück hat sich gewendet“, freut sich der elegante Herr in Londons „Ritz“-Hotel: „Unsere Brüder können wenigstens bis zum Frühling durchhalten.“ Seine „Brüder“ sind die überwiegend muslimischen Streitkräfte in Bosnien-Herzegowina.

    Warum wurden die sowjetischen Streitkräfte Rote Armee genannt?
    Gefragt von red
    Der Waffenhändler, ein „Freund der leidenden Muslime“, will anonym bleiben. Er versichert: Die bosnische Armee erhält jetzt etwa die Hälfte der Rüstung, die sie für einen vollen Durchbruch im Krieg braucht. Der Waffennachschub funktioniert trotz des UNO-Embargos. Die Schmugglerorganisationen sind in ganz Ex-Jugoslawien tätig.

    Muslimischen Quellen zufolge gab es drei Phasen bei den Waffenlieferungen aus islamischen Ländern an Bosnien-Herzegowina:

    Anfangs wurde improvisiert. So versuchte Iran, Waffen einzufliegen. Doch das erste Flugzeug wurde von Amerikanern in Zagreb abgefangen. Die meisten Waffen kamen dann über Kroatien aus dem Libanon, von der Hisbollah oder anderen militanten Organisationen. Aus rund 30 muslimischen Ländern eilten „Heilige Krieger“, ehemalige Kämpfer in Afghanistan, als Freiwillige nach Bosnien-Herzegowina.

    -Vor einem Jahr wurden die ersten Waffen aus ehemals sowjetischen Beständen nach Bosnien geliefert. Dabei halfen gegen „diskrete Geschenke“ Kroaten und auch schon mal UNO-Personal. Kroatien, auch Slowenien duldeten das Waffenschleusen, um sich Öllieferungen aus dem Persischen Golf, aus Libyen und Algerien zu sichern. Waffen der Kroaten und Serben wurden erobert, nach Bestechung deren Waffenverstecke ausgeräumt.

    -Vor etwa sechs Monaten bauten Schmuggler nach den Worten Ramzi Tavkans, eines ehemaligen türkischen Offiziers, „ununterbrochene und zuverlässige Versorgungsrouten“ auf. Der Türke dient wie andere Freiwillige dem bosnischen Armeebefehlshaber Rasim Deli´c als „Berater“. Für Tavkan sind die Waffenlieferungen an die Muslime allerdings kleine Fische gegen die Kriegsrüstung der Serben.

    In den vergangenen Monaten kauften die Muslime Waffen direkt von ihren serbischen Gegnern. Mindestens zwei serbische Offiziere wurden dafür exekutiert.

    Kriegsgerät besorgten die Händler sogar in Serbien. Offiziell von Belgrad an Nahoststaaten verkauft, landeten Waffen und Ersatzteile in Bosnien-Herzegowina. Iran und Libyen schickten dafür über Griechenland und Rumänien Erdöl nach Serbien. Britische Experten sagen: Jüngste Artillerieangriffe General Deli´cs gegen serbische Stellungen wurden mit Waffen aus Belgrad geführt.

    Nach den Berechnungen internationaler Experten sind die bosnischen Streitkräfte weiterhin in ihrer Waffenausrüstung den Serben deutlich unterlegen. Ihnen fehlen vor allem schwere Waffen, Flugzeuge, Panzer und Artilleriegeschütze.

    Dafür sind die Muslime hoch motiviert: Sie kämpfen im eigenen Land.

    BRÜDERLICHE WAFFENHILFE

    250 Millionen Dollar

    Finanzhilfe für Bosnien verabschiedete im vorigen Jahr die Islamische Konferenz (52 Staaten). Der Löwenanteil ging nach Expertenansicht in die Waffenhilfe. Geld für Waffenlieferungen nach Bosnien kommt außerdem aus Abu Dhabi, Iran, Katar, Saudi-Arabien sowie von 22 islamischen Hilfsorganisationen mit Sitz in London, Genf und Rom.

    „Humanitäre Hilfe“

    für Bosnien sammeln die Hilfsorganisationen in 40 Ländern, einschließlich USA, Kanada und EU-Staaten. Allein in Großbritannien waren es 1993 mehr als 20 Millionen Dollar. Ein Teil wird für Waffenkäufe verwendet.

    Die Rüstung für Bosnien stammt aus: Großbritannien, Italien, Schweiz, Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Libanon, Serbien.

    BOSNISCHE STREITKRÄFTE

    70 000 Kämpfer und 50 000 Reservisten können die muslimischen Streitkräfte in Bosnien derzeit mit Waffen ausrüsten.

    3000 Freiwillige aus Ägypten, Algerien, Bangladesch, Malaysia, Pakistan, Saudi-Arabien, Tunesien, Türkei und weiteren 20 muslimischen Staaten kämpfen in zwei zusätzlichen Brigaden. Ihre erfahrensten Kämpfer sind oft „Afghanen“, Muslime, die im Afghanistankrieg gefochten haben. Sie kämpfen mit US-Stinger-Raketen.

    90 Panzer, 288 Artilleriegeschütze, 4 leichte französische Flugzeuge,


    BOSNIEN-HERZEGOWINA: Muslime rüsten auf - Ausland - FOCUS Online



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg - Volksgruppen



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg
    Der Iran hat laut einem Medienbericht für kroatische Waffenlieferungen an die im westbosnischen Bihać eingekesselten bosnischen Armeekräfte 1994/95 mehr als 50 Millionen Dollar (36,2 Mio. Euro) bereitgestellt.


    Dies berichtete die Tageszeitung "Nezavisne novine" unter Berufung auf den ehemaligen bosnischen Vize-Außenminister Ivica Mišić .


    Mišić: Waffengeschäft in New York besprochen
    Mišić sagte, er sei im Herbst 1994 bei einem Treffen der Außenminister Bosniens, Kroatiens und des Iran, Haris Silajdžić, Mate Granić und Ali Akbar Velayati, in New York dabei gewesen.

    Bei dieser Gelegenheit sei das Waffengeschäft vereinbart worden. Einen genauen Kaufpreis gab Mišić nicht an.

    Auf die Frage, ob es um 46 Mio. Dollar gegangen sei, wie bisher auf Grund einer Äußerung des bosnischen Kriegspräsidenten Alija Izetbegović angenommen wurde, antwortete Mišić allerdings: Es habe sich um eine "wesentlich höhere Summe" gehandelt.


    Fünfte Korps kämpfte gegen bosnische Serben
    Das in Bihać stationierte Fünfte Korps der bosnische Armee kämpfte im Herbst 1994 gegen die bosnisch-serbischen Truppen sowie die Kräfte des mit Belgrad kooperierenden lokalen Bosniaken-Führers Fikret Abdić. Erst im Herbst 1995 gelang der Heeresabteilung ein Durchbruch.



    Granić bestreitet Teilnahme an Gespräch
    "Nezavisne novine" recherchierte nun zu den Geldflüssen rund um die Militäroperation bei Bihać. Recherchen der Belgrader Wochenzeitschrift "Vreme" hatten zuvor ans Licht gebracht, dass der Waffenhandel eine der wichtigsten Einnahmenquellen der damals bei Bihać eingesetzten serbischen Polizei-Sondereinheit "Roten Barette" war.

    Der kroatische Ex-Außenminister Granić bestritt gegenüber "Nezavisne novine" seine Teilnahme an einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus dem Iran und aus Bosnien in New York. Silajdžić wollte keinen Kommentar abgeben.

    Und die bosnische Armee hat zb den Funk abgefangen in Zentralbosnien von HVO wo sie geplant haben weitere Städte zu erobern wie Bugojno, zum Glück kamen wir euch da zuvor.

    Und zu guter letzt..

    Eure Anführer hatten schon alles geplant nur waren wir nicht so dumm und haben euch einen Strich durch die Rechnung gemacht:

    sehr guter post, aber du musst immer wissen das bih ein problem gebiet war was die truppen angeht und wer für wen ist.

    in der posavina haben die kroaten sich mit den muslimen immer vereint und haben sich auch nie wieder getrennt, in anderen teilen bosnien war es immer umgekehrt.

    was falsch war von den kroatischen regierung, dass sie die posavina fallen gelassen haben, man spricht heute noch detulich von dem verrat tudjmans.

  8. #108
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Grga Beitrag anzeigen
    sehr guter post, aber du musst immer wissen das bih ein problem gebiet war was die truppen angeht und wer für wen ist.

    in der posavina haben die kroaten sich mit den muslimen immer vereint und haben sich auch nie wieder getrennt, in anderen teilen bosnien war es immer umgekehrt.

    was falsch war von den kroatischen regierung, dass sie die posavina fallen gelassen haben, man spricht heute noch detulich von dem verrat tudjmans.
    Ja ich weiss deswegen habe ich mich speziell auf Zentralbosnien und Hercegovina bezogen, die HVO hatte dort nur ein Ziel nachdem sie die HOS ausgeschaltet haben durch den Mord an Blaz, und sie wollten neben einer Herceg-Bosna dieses Gebiet an Kroatien anschliessen und dazu sollten sogar Städte aus Srednja Bosna dazu gehören die mehrheitlich Bosniakisch bewohnt waren wie Gornji Vakuf und Bugojno zb.

  9. #109
    Avatar von OptimusPrime

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    verlogenes gelaber!!!

  10. #110
    Neutralist
    Zitat Zitat von OptimusPrime Beitrag anzeigen
    verlogenes gelaber!!!
    na klar, poste mal etwas sinnvolles.

    immer nur am spamen, meine güte.

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