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Izetbegovic entschuldigt sich für Kriegsopfer 92/95

Erstellt von BosnaHR, 02.11.2010, 19:32 Uhr · 200 Antworten · 11.461 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von DZEKO

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    Izetbegović: "Bosna i Hercegovina je Dodikova zemlja, u njoj je rođen i od toga ne može pobjeći"

    24SI - Novi član Predsjedništva Bosne i Hercegovine Bakir Izetbegović, za njemačku štampu govori o tome kako funkcioniše islam u BiH. Priča i o saradnji sa bosanskim Srbima i o budućnosti zemlje.

    U intervju za list "Franfurter Allgeimene Zeitung" (FAZ), novoizabrani član Predsjedništva BiH Bakir Izetbegović je na pitanje novinara da li uopšte postoji bosansko-hercegovački islam, odgovorio:

    "Svakako. To je islam koji pokazuje da se može zajedno živjeti. On tolerše druge, ne nameće se, ostavlja drugima prostora. U Bosni i Hercegovini su građene crkveni objekti u vrijeme kada su muslimani vladali ovom zemljom. Mi smo autohtoni evropski muslimani. Naš islam je našao mogućnost da funkcioniše sa drugima i zato može biti model za Evropu".

    Na pitanje da li bosanski muslimani nailaze na kritiku u drugim zemljama poput Saudijske Arabije, Izetbegović je rekao:

    "Ne. Oni imaju razumjevanja za nas jer ispunjavamo najvažnije obaveze islama. Neke žene kod nas nisu pokrivene, neki se ne mole pet puta dnevno, ali ipak, mi smo relativno dobri muslimani".

    Bakir Izetbegović je u intervjuu za FAZ potvrdio da i u Bosni i Hercegovini postoji vehabizam i radikalizam. Naveo je da to ne čudi kada jedan narod doživi stvari kao što je doživio njegov.

    "Pola tog naroda, rekao je Izetbegović je protjerano iz svojih kuća, žene su masovno silovane, 100 hiljada ljudi je smrtno stradalo. Napaćeni narod tako postaje radikalan", rekao je Izetbegović i dodao da to nije problem sve dok se ne primjenjuje nasilje.

    "Neki su kod nas radikalni sami prema sebi, mjenjaju način života i odjeću što se vjerovatno nekima ne sviđa. Ali, oni nikoga ne vrijeđaju", istakao je novi član Predsjedništva BiH.

    Na pitanje da li postoje bolje šanse za saradnju sa bosanskim Srbima, Izetbegović je rekao kako je optimista i da je najveći problem njihov vođa Milorad Dodik, koji tačno zna kako da provocira i postavlja prepreke. Izetbegović je međutim rekao da problem nisu samo Srbi i naglasio kako se ubuduće mora pokušati pridobiti Milorada Dodika da se založi za bolje odnose među različitim etničkim grupama.

    "Pokušaćemo ga pridobiti da promijeni svoju retoriku i da uđe sa nama u koaliciju. On mora međutim promijeniti svoj stav. Ne smije stalno govoriti o raspisivanju referenduma, zaoštravati situaciju. Mora razviti veći patriotizam za zemlju".

    Izetbegović je naglasio da je Bosna i Hercegovina Dodikova zemlja jer je u njoj rođen i da od toga ne može pobjeći.

    "Bosna i Hercegovina se ne može podijeliti. Kada to nisu uspjeli 1992 i 1993, neće nikada uspjeti. Mjesto kao što je Srebrenica nikada se ne može odvojiti od Bosne i Hercegovine", izjavio je u intervjuu za "Franfurter Allgeimeine Zeitung" Bakir Izetbegović.

    24sata.info - Izetbegovi

  2. #112
    Avatar von OptimusPrime

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    5.772
    Zitat Zitat von Grga Beitrag anzeigen
    na klar, poste mal etwas sinnvolles.

    immer nur am spamen, meine güte.
    was willst du denn? das ist meine meinung! und was quatschst du von spamen?

  3. #113

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    593
    Zitat Zitat von Emir Beitrag anzeigen
    In meinen Augen ist das nen Vollidiot, das vom "klugen" Volk gewählt worden ist, weil der den Namen seines Vaters hat.

    Schön das er das gesagt hat, wie ernst er es nimmt, das ist wieder nen anderer Punkt aber wenigstens fangen die Idioten dort unten sowas zu sagen (was eigentlich selbstverständlich ist).

    @ alle die eine auf "boah, das machen alle unten" schieben.... das ist nichts neues. Mesic hat das schon lange davor gesagt nur blieb er bei der Realität ...
    Emir, es geht mehr um die Geste an sich. Der Wahrheitsgehalt ist fürs erste nicht wichtig, denn dieser wird hoffentlich mit der Zeit wachsen und immer wichtiger werden und dabei auch ernst gemeint sein. Es ist ersteinmal ein respektvoller Umgang miteinander nötig, damit man irgendwann wieder zu Freunden wird und zu nachbarschaftlichen Brüdern.

  4. #114
    Neutralist
    ich hoffe bakir beendet das was sein vater nicht getan hat, bakir ist genau wie sein vater man merkts an paar charakterlichen eingeschaften.

    ich habe es tausend mal schon gesagt, bosnien hat auch einen eigenen staat verdient, wo sich die anderen nicht immer einmischen müssen, ich meine jedem ist leicht reden den die serben, kroaten, montenigriner sogar haben ihr eigens land.

    es freut sogar die europäer wenn sie sehen wie die kritische lage in bosnien immer schlimmer wird, wer was anderes meint kennt den westen nicht.

    eigentlich müssten wir uns alle einig sein, das bosnien ein eigenes land ohne wenn und aber verdient hat, ich habe es schonmal gesagt jeder staatsbürger bosnies wird nicht benachteiligt weil er einem anderen volk oder religion angehört.

    jeder hat seinen eigenen staat bekommen und dann hacken noch alle in bosnien rum, was ich nicht verstehe, denn alija hat für seinen eigenen staat mehr getan als andere nur amn sieht ja das der westen immer da gegen war, bosnien ist nicht für einen islamischen staat im sinne wie das die meisten denken.

  5. #115
    Avatar von OptimusPrime

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    Zitat Zitat von Zöri Beitrag anzeigen
    Emir, es geht mehr um die Geste an sich. Der Wahrheitsgehalt ist fürs erste nicht wichtig, denn dieser wird hoffentlich mit der Zeit wachsen und immer wichtiger werden und dabei auch ernst gemeint sein. Es ist ersteinmal ein respektvoller Umgang miteinander nötig, damit man irgendwann wieder zu Freunden wird und zu nachbarschaftlichen Brüdern.
    außer wenn sowas von nem serben kommt... das wird dann immer als unehrlich und verlogen dargestellt.

  6. #116
    Avatar von BosnaHR

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Wie hätte Alija anders handeln sollen nachdem die HVO die HOS ausgeschaltet hat die für ein gemeinsames Bosnien war, HVO wollte einfach nur den Kroatischen Teil an Kroatien anschliessen und das wusste jeder, sie haben selbst Städte beansprucht wo sie keine Mehrheiten stelllen wie meine Geburtsstadt zb, Gornji Vakuf, schau wer wen Verraten hat:







    Und jetzt zu deinen anderen Behauptungen, wieso erwähnt ihr nicht die 30 000 Bosniaken die 1991 nach Kroatien gingen und für euer Land kämpften, oder die vielen Waffenlieferungen die ihr bekommen habt durch uns ?


    BOSNIEN-HERZEGOWINA
    Muslime rüsten auf
    Trotz des UNO-Embargos schleusen die islamischen Staaten Waffen ins Kriegsgebiet
    Von Amir Taheri
    Das Kriegsglück hat sich gewendet“, freut sich der elegante Herr in Londons „Ritz“-Hotel: „Unsere Brüder können wenigstens bis zum Frühling durchhalten.“ Seine „Brüder“ sind die überwiegend muslimischen Streitkräfte in Bosnien-Herzegowina.

    Warum wurden die sowjetischen Streitkräfte Rote Armee genannt?
    Gefragt von red
    Der Waffenhändler, ein „Freund der leidenden Muslime“, will anonym bleiben. Er versichert: Die bosnische Armee erhält jetzt etwa die Hälfte der Rüstung, die sie für einen vollen Durchbruch im Krieg braucht. Der Waffennachschub funktioniert trotz des UNO-Embargos. Die Schmugglerorganisationen sind in ganz Ex-Jugoslawien tätig.

    Muslimischen Quellen zufolge gab es drei Phasen bei den Waffenlieferungen aus islamischen Ländern an Bosnien-Herzegowina:

    Anfangs wurde improvisiert. So versuchte Iran, Waffen einzufliegen. Doch das erste Flugzeug wurde von Amerikanern in Zagreb abgefangen. Die meisten Waffen kamen dann über Kroatien aus dem Libanon, von der Hisbollah oder anderen militanten Organisationen. Aus rund 30 muslimischen Ländern eilten „Heilige Krieger“, ehemalige Kämpfer in Afghanistan, als Freiwillige nach Bosnien-Herzegowina.

    -Vor einem Jahr wurden die ersten Waffen aus ehemals sowjetischen Beständen nach Bosnien geliefert. Dabei halfen gegen „diskrete Geschenke“ Kroaten und auch schon mal UNO-Personal. Kroatien, auch Slowenien duldeten das Waffenschleusen, um sich Öllieferungen aus dem Persischen Golf, aus Libyen und Algerien zu sichern. Waffen der Kroaten und Serben wurden erobert, nach Bestechung deren Waffenverstecke ausgeräumt.

    -Vor etwa sechs Monaten bauten Schmuggler nach den Worten Ramzi Tavkans, eines ehemaligen türkischen Offiziers, „ununterbrochene und zuverlässige Versorgungsrouten“ auf. Der Türke dient wie andere Freiwillige dem bosnischen Armeebefehlshaber Rasim Deli´c als „Berater“. Für Tavkan sind die Waffenlieferungen an die Muslime allerdings kleine Fische gegen die Kriegsrüstung der Serben.

    In den vergangenen Monaten kauften die Muslime Waffen direkt von ihren serbischen Gegnern. Mindestens zwei serbische Offiziere wurden dafür exekutiert.

    Kriegsgerät besorgten die Händler sogar in Serbien. Offiziell von Belgrad an Nahoststaaten verkauft, landeten Waffen und Ersatzteile in Bosnien-Herzegowina. Iran und Libyen schickten dafür über Griechenland und Rumänien Erdöl nach Serbien. Britische Experten sagen: Jüngste Artillerieangriffe General Deli´cs gegen serbische Stellungen wurden mit Waffen aus Belgrad geführt.

    Nach den Berechnungen internationaler Experten sind die bosnischen Streitkräfte weiterhin in ihrer Waffenausrüstung den Serben deutlich unterlegen. Ihnen fehlen vor allem schwere Waffen, Flugzeuge, Panzer und Artilleriegeschütze.

    Dafür sind die Muslime hoch motiviert: Sie kämpfen im eigenen Land.

    BRÜDERLICHE WAFFENHILFE

    250 Millionen Dollar

    Finanzhilfe für Bosnien verabschiedete im vorigen Jahr die Islamische Konferenz (52 Staaten). Der Löwenanteil ging nach Expertenansicht in die Waffenhilfe. Geld für Waffenlieferungen nach Bosnien kommt außerdem aus Abu Dhabi, Iran, Katar, Saudi-Arabien sowie von 22 islamischen Hilfsorganisationen mit Sitz in London, Genf und Rom.

    „Humanitäre Hilfe“

    für Bosnien sammeln die Hilfsorganisationen in 40 Ländern, einschließlich USA, Kanada und EU-Staaten. Allein in Großbritannien waren es 1993 mehr als 20 Millionen Dollar. Ein Teil wird für Waffenkäufe verwendet.

    Die Rüstung für Bosnien stammt aus: Großbritannien, Italien, Schweiz, Afghanistan, Armenien, Aserbaidschan, Libanon, Serbien.

    BOSNISCHE STREITKRÄFTE

    70 000 Kämpfer und 50 000 Reservisten können die muslimischen Streitkräfte in Bosnien derzeit mit Waffen ausrüsten.

    3000 Freiwillige aus Ägypten, Algerien, Bangladesch, Malaysia, Pakistan, Saudi-Arabien, Tunesien, Türkei und weiteren 20 muslimischen Staaten kämpfen in zwei zusätzlichen Brigaden. Ihre erfahrensten Kämpfer sind oft „Afghanen“, Muslime, die im Afghanistankrieg gefochten haben. Sie kämpfen mit US-Stinger-Raketen.

    90 Panzer, 288 Artilleriegeschütze, 4 leichte französische Flugzeuge,


    BOSNIEN-HERZEGOWINA: Muslime rüsten auf - Ausland - FOCUS Online



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg - Volksgruppen



    Iran zahlte Waffen für Bosnien-Krieg
    Der Iran hat laut einem Medienbericht für kroatische Waffenlieferungen an die im westbosnischen Bihać eingekesselten bosnischen Armeekräfte 1994/95 mehr als 50 Millionen Dollar (36,2 Mio. Euro) bereitgestellt.


    Dies berichtete die Tageszeitung "Nezavisne novine" unter Berufung auf den ehemaligen bosnischen Vize-Außenminister Ivica Mišić .


    Mišić: Waffengeschäft in New York besprochen
    Mišić sagte, er sei im Herbst 1994 bei einem Treffen der Außenminister Bosniens, Kroatiens und des Iran, Haris Silajdžić, Mate Granić und Ali Akbar Velayati, in New York dabei gewesen.

    Bei dieser Gelegenheit sei das Waffengeschäft vereinbart worden. Einen genauen Kaufpreis gab Mišić nicht an.

    Auf die Frage, ob es um 46 Mio. Dollar gegangen sei, wie bisher auf Grund einer Äußerung des bosnischen Kriegspräsidenten Alija Izetbegović angenommen wurde, antwortete Mišić allerdings: Es habe sich um eine "wesentlich höhere Summe" gehandelt.


    Fünfte Korps kämpfte gegen bosnische Serben
    Das in Bihać stationierte Fünfte Korps der bosnische Armee kämpfte im Herbst 1994 gegen die bosnisch-serbischen Truppen sowie die Kräfte des mit Belgrad kooperierenden lokalen Bosniaken-Führers Fikret Abdić. Erst im Herbst 1995 gelang der Heeresabteilung ein Durchbruch.



    Granić bestreitet Teilnahme an Gespräch
    "Nezavisne novine" recherchierte nun zu den Geldflüssen rund um die Militäroperation bei Bihać. Recherchen der Belgrader Wochenzeitschrift "Vreme" hatten zuvor ans Licht gebracht, dass der Waffenhandel eine der wichtigsten Einnahmenquellen der damals bei Bihać eingesetzten serbischen Polizei-Sondereinheit "Roten Barette" war.

    Der kroatische Ex-Außenminister Granić bestritt gegenüber "Nezavisne novine" seine Teilnahme an einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus dem Iran und aus Bosnien in New York. Silajdžić wollte keinen Kommentar abgeben.

    Und die bosnische Armee hat zb den Funk abgefangen in Zentralbosnien von HVO wo sie geplant haben weitere Städte zu erobern wie Bugojno, zum Glück kamen wir euch da zuvor.

    Und zu guter letzt..

    Eure Anführer hatten schon alles geplant nur waren wir nicht so dumm und haben euch einen Strich durch die Rechnung gemacht:

    Viel Mist dabei , ich antworte später muss jetzt raus.

  7. #117
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    Viel Mist dabei , ich antworte später muss jetzt raus.
    Ist doch klar das wir beide keinen gemeinsamen Nenner finden werden.

  8. #118
    Avatar von BosnaHR

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ist doch klar das wir beide keinen gemeinsamen Nenner finden werden.
    in diesem Thema nicht - du versuchst nur die kroatischen Verbrechen aufzuzeigen aber nicht die eigenen also was du oben geschrieben hast kann ich auch nicht einfach so stehen lassen, aber wenn ich dir antworte wird die Diskussion wieder endlos sein.

  9. #119
    Avatar von Tumbas

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    Zitat Zitat von BosnaHR Beitrag anzeigen
    in diesem Thema nicht - du versuchst nur die kroatischen Verbrechen aufzuzeigen aber nicht die eigenen also was du oben geschrieben hast kann ich auch nicht einfach so stehen lassen, aber wenn ich dir antworte wird die Diskussion wieder endlos sein.

    Dzeko will dir nur sagen das ihr Kroaten die Muslimen (bosniaken) verraten habt und nicht anders rum wie du das hier erzählst

  10. #120

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    Zitat Zitat von Grga Beitrag anzeigen
    ich hoffe bakir beendet das was sein vater nicht getan hat, bakir ist genau wie sein vater man merkts an paar charakterlichen eingeschaften.

    ich habe es tausend mal schon gesagt, bosnien hat auch einen eigenen staat verdient, wo sich die anderen nicht immer einmischen müssen, ich meine jedem ist leicht reden den die serben, kroaten, montenigriner sogar haben ihr eigens land.

    es freut sogar die europäer wenn sie sehen wie die kritische lage in bosnien immer schlimmer wird, wer was anderes meint kennt den westen nicht.

    eigentlich müssten wir uns alle einig sein, das bosnien ein eigenes land ohne wenn und aber verdient hat, ich habe es schonmal gesagt jeder staatsbürger bosnies wird nicht benachteiligt weil er einem anderen volk oder religion angehört.

    jeder hat seinen eigenen staat bekommen und dann hacken noch alle in bosnien rum, was ich nicht verstehe, denn alija hat für seinen eigenen staat mehr getan als andere nur amn sieht ja das der westen immer da gegen war, bosnien ist nicht für einen islamischen staat im sinne wie das die meisten denken.
    Die Bosniaken werden auch ihren Staat weiterhin haben, aber vergiss nicht, dass Serben und Kroaten die genau selben Rechte haben, ebenfalls konstitutionelle Völker sind!
    Von daher kannst du ihre Wünsche nicht übergehen.

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