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Jagd auf Ratko Mladic

Erstellt von TITO, 19.07.2004, 15:08 Uhr · 1.063 Antworten · 43.803 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von iLyr_mala

    Registriert seit
    02.01.2006
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    227
    wo is karadzic abgebliebn?

  2. #142

    Registriert seit
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    Beiträge
    2.357
    Zitat Zitat von iLyr_mala
    wo is karadzic abgebliebn?
    DER IST IN ZVORNIK AM KUKURUZ PFLÜCKEN 8)

  3. #143
    jugo-jebe-dugo

    Mladic vorerst doch nicht gefasst!

    Del Ponte fordert mehr Druck auf Belgrad
    Die UN-Chefanklägerin dementiert die Festsetzung Mladics - Serbische Medien berichteten weiterhin, dass seine Verhaftung unmittelbar bevorsteht


    TV-Sender berichten von Mladics Festnahme in Belgrad

    Kein Rauch ohne Flamme. Nach diesem Sprichwort hätte der bosnisch-serbische General Ratko Mladic schon am Dienstag im Gefängnis des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen in Den Haag hinter Schloss und Riegel sein müssen. Denn es rauchte gewaltig; Gerüchte, der mutmaßliche Kriegsverbrecher sei festgenommen worden, überschlugen sich. Ist er aber nicht: Die Berichte erwiesen sich offenbar zunächst als falsch.

    Nicht nur die serbische Regierung dementierte die Meldungen, sondern auch die UNO-Chefanklägerin Carla Del Ponte in Den Haag. Die "falschen Gerüchte" aus Belgrad entbehrten jeglicher Grundlage, erklärte sie am Mittwoch in Den Haag.
    Auch gebe es "keine Hinweise" auf Verhandlungen über die Aufgabe von Mladi´c, worüber sich hartnäckig Gerüchte halten. Allerdings betonte Del Ponte, der Ex-General befinde sich "ohne jeden Zweifel in Serbien". Und es ist nicht das erste Mal, das sie so etwas sagt.

    Held oder Verbrecher?

    Einigen Gruppen in Serbien gilt Mladi´c immer noch als Held. Genauso, wie der ebenfalls gesuchte politische Ex- Führer der bosnischen Serben, Radovan Karadzi´c. Generell ist die Meinung der Bevölkerung jedoch geteilt, ob man den "kriegsverbrecherischen Dreck" endlich loswerden sollte. Oder ob es, wie die Anhänger Mladi´c' sagen, eine "Schande ist, serbische Helden dem gegen Serben gerichteten politischen Tribunal" auszuliefern. Mit Aufruhr nach einer Verhaftung des Generals rechnen Experten aber nicht. Die Bürger seien der politischen Demonstrationen der vergangenen fünfzehn Jahre müde – die Lösung sozialer Probleme sei wichtiger.

    In den Behörden ist ein Sinneswandel hingegen bis heute ausgeblieben. In der serbischen Armee, der Polizei, den 2. Spalte Sondereinheiten und Geheimdiensten sind noch die gleichen Leute in führenden Positionen, die mit Mladi´c in den Krieg zogen. Reformen des Sicherheitsapparats gab es 3. Spalte nicht. Der Generalstab hat neulich zugegeben, dass sich Mladi´c bis Mitte 2002 in "militärischen Objekten" in Serbien aufhielt. Es wird vermutet, dass ihn heute noch Teile 4. Spalte des militärischen Geheimdienstes beschützen und logistisch unterstützen. Selbst der Verteidigungsminister von Serbien und Montenegro, Zoran Stankovi´c, rief Mladi´c 5. Spalte auf, sich freiwillig zu stellen – oder sich das Leben zu nehmen. Der Chef der Streitkräfte machte aber kein Hehl daraus, privat eigentlich mit Mladi´c zu sympathisieren.

    6. Spalte

    Der serbische Regierungschef Vojislav Kostunica hat oft betont, dass das Tribunal eine "politische" und keine "rechtliche" Institution sei. Die Regierung spricht zwar von "technischen" Problemen bei der Verhaftung von Mladi´c. Die halbherzigen Fahndungsaktionen und die auch sonst mangelnde Zusammenarbeit mit dem Tribunal könnten aber eher als "moralische" Bedenken der serbischen Spitzenpolitiker gedeutet werden. Wenn Mladi´c in Serbien verhaftet wird, dann nicht, weil man daran glaubt, dass er sich wegen Kriegsverbrechen vor dem UNO-Tribunal verantworten sollte und das für Serbien ein notwendiger Schritt für die Vergangenheitsbewältigung wäre – sondern weil die EU Belgrad dazu zwingt.

    Drohung der Union

    Denn die Union hat mit Serbien im Oktober Verhandlungen über ein Assoziierungs- und Stabilisierungsabkommen begonnen; die Gespräche sollen im April weitergehen. Das gilt als ein erster Schritt für einen zukünftigen EU-Beitritt. Entsprechend groß sind die Erwartungen in Belgrad. Brüssel verlangt aber volle Kooperation mit dem Haager Tribunal – und damit auch die Festnahme von Mladic und Karadzic. Sollte Mladic nicht in Kürze ausgeliefert wird, könnte die EU schon Ende Februar die Fortsetzung der Verhandlungen suspendieren.

    Die UNO-Chefanklägerin Del Ponte hat die EU Mittwoch dazu aufgerufen, den Druck auf Belgrad zu erhöhen: mit Ultimaten und Sanktionsdrohungen. Im STANDARD-Interview hatte sie gesagt, Mladic müsse bis Ende Februar ausgeliefert werden. In der Situation, in der Belgrad über den zukünftigen Status des Kosovo verhandelt, und in Montenegro spätestens Mitte Mai das Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten wird, kann es sich die brüchige serbische Minderheitsregierung nicht leisten, die Tür, die nach Europa führt, zu schließen.

    Del Ponte fordert mehr Druck auf Belgrad
    Die UN-Chefanklägerin dementiert die Festsetzung Mladics - Serbische Medien berichteten weiterhin, dass seine Verhaftung unmittelbar bevorsteht

    Belgrad dementiert Berichte über die Festnahme von Ratko Mladic
    Bosnierinnen hinter Fahndungsplakaten: Fünf Mio. Dollar Ergreiferprämie für Ratko Mladic und Radovan Karadzic. Andrej Ivanji aus Belgrad
    Nachlese

    TV-Sender berichten von Mladics Festnahme in Belgrad

    Kein Rauch ohne Flamme. Nach diesem Sprichwort hätte der bosnisch-serbische General Ratko Mladic schon am Dienstag im Gefängnis des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen in Den Haag hinter Schloss und Riegel sein müssen. Denn es rauchte gewaltig; Gerüchte, der mutmaßliche Kriegsverbrecher sei festgenommen worden, überschlugen sich. Ist er aber nicht: Die Berichte erwiesen sich offenbar zunächst als falsch.


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    Nicht nur die serbische Regierung dementierte die Meldungen, sondern auch die UNO-Chefanklägerin Carla Del Ponte in Den Haag. Die "falschen Gerüchte" aus Belgrad entbehrten jeglicher Grundlage, erklärte sie am Mittwoch in Den Haag. Auch gebe es "keine Hinweise" auf Verhandlungen über die Aufgabe von Mladi´c, worüber sich hartnäckig Gerüchte halten. Allerdings betonte Del Ponte, der Ex-General befinde sich "ohne jeden Zweifel in Serbien". Und es ist nicht das erste Mal, das sie so etwas sagt.

    Held oder Verbrecher?

    Einigen Gruppen in Serbien gilt Mladi´c immer noch als Held. Genauso, wie der ebenfalls gesuchte politische Ex- Führer der bosnischen Serben, Radovan Karadzi´c. Generell ist die Meinung der Bevölkerung jedoch geteilt, ob man den "kriegsverbrecherischen Dreck" endlich loswerden sollte. Oder ob es, wie die Anhänger Mladi´c' sagen, eine "Schande ist, serbische Helden dem gegen Serben gerichteten politischen Tribunal" auszuliefern. Mit Aufruhr nach einer Verhaftung des Generals rechnen Experten aber nicht. Die Bürger seien der politischen Demonstrationen der vergangenen fünfzehn Jahre müde – die Lösung sozialer Probleme sei wichtiger.

    In den Behörden ist ein Sinneswandel hingegen bis heute ausgeblieben. In der serbischen Armee, der Polizei, den 2. Spalte Sondereinheiten und Geheimdiensten sind noch die gleichen Leute in führenden Positionen, die mit Mladi´c in den Krieg zogen. Reformen des Sicherheitsapparats gab es 3. Spalte nicht. Der Generalstab hat neulich zugegeben, dass sich Mladi´c bis Mitte 2002 in "militärischen Objekten" in Serbien aufhielt. Es wird vermutet, dass ihn heute noch Teile 4. Spalte des militärischen Geheimdienstes beschützen und logistisch unterstützen. Selbst der Verteidigungsminister von Serbien und Montenegro, Zoran Stankovi´c, rief Mladi´c 5. Spalte auf, sich freiwillig zu stellen – oder sich das Leben zu nehmen. Der Chef der Streitkräfte machte aber kein Hehl daraus, privat eigentlich mit Mladi´c zu sympathisieren.

    6. Spalte

    Der serbische Regierungschef Vojislav Kostunica hat oft betont, dass das Tribunal eine "politische" und keine "rechtliche" Institution sei. Die Regierung spricht zwar von "technischen" Problemen bei der Verhaftung von Mladi´c. Die halbherzigen Fahndungsaktionen und die auch sonst mangelnde Zusammenarbeit mit dem Tribunal könnten aber eher als "moralische" Bedenken der serbischen Spitzenpolitiker gedeutet werden. Wenn Mladi´c in Serbien verhaftet wird, dann nicht, weil man daran glaubt, dass er sich wegen Kriegsverbrechen vor dem UNO-Tribunal verantworten sollte und das für Serbien ein notwendiger Schritt für die Vergangenheitsbewältigung wäre – sondern weil die EU Belgrad dazu zwingt.

    Drohung der Union

    Denn die Union hat mit Serbien im Oktober Verhandlungen über ein Assoziierungs- und Stabilisierungsabkommen begonnen; die Gespräche sollen im April weitergehen. Das gilt als ein erster Schritt für einen zukünftigen EU-Beitritt. Entsprechend groß sind die Erwartungen in Belgrad. Brüssel verlangt aber volle Kooperation mit dem Haager Tribunal – und damit auch die Festnahme von Mladic und Karadzic. Sollte Mladic nicht in Kürze ausgeliefert wird, könnte die EU schon Ende Februar die Fortsetzung der Verhandlungen suspendieren.

    Die UNO-Chefanklägerin Del Ponte hat die EU Mittwoch dazu aufgerufen, den Druck auf Belgrad zu erhöhen: mit Ultimaten und Sanktionsdrohungen. Im STANDARD-Interview hatte sie gesagt, Mladic müsse bis Ende Februar ausgeliefert werden. In der Situation, in der Belgrad über den zukünftigen Status des Kosovo verhandelt, und in Montenegro spätestens Mitte Mai das Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten wird, kann es sich die brüchige serbische Minderheitsregierung nicht leisten, die Tür, die nach Europa führt, zu schließen.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2352775

  4. #144
    jugo-jebe-dugo
    Grafik: Karadzic und Mladic auf der Flucht (Vermuteten Verstecke)

    http://derstandard.at/?url=/?id=2353903

  5. #145
    Avatar von Sousuke-Sagara

    Registriert seit
    30.08.2005
    Beiträge
    7.770
    *rupft die Blätter von einem Gänseblümchen*

    Wir haben ihn...wir haben ihn nicht...wir haben ihn...wir haben ihn nicht....wir haben ihn...wir haben ihn nicht.........

  6. #146
    jugo-jebe-dugo
    "Zeit, mit den Legenden aufzuräumen"

    Mladic-Festnahme wäre laut NGO Chance zur Aufarbeitung der Vergangenheit

    Die Berichte über die mögliche Verhaftung von Ratko Mladic in den serbischen Medien lösen bei Sonja Biserko, Chefin des serbischen Helsinki-Komitees, einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Belgrad, durchwegs gemischte Gefühle aus.

    Einerseits kommt Serbien "seinen internationalen Verpflichtungen vielleicht doch noch nach", freut sich Biserko. Ganz anders beurteilt sie die politischen Auswirkungen einer möglichen Auslieferung

    Mladic' an das UNO-Sondertribunal für Ex-Jugoslawien in Den Haag: "Serbiens Regierung würde denken, alle Verpflichtungen gegenüber Den Haag erfüllt zu haben. Nur das wäre nicht der Fall."

    Neben der Verhaftung von Radovan Karadzic gelte es nämlich in der serbischen Bevölkerung endlich mit "den Legenden und Mythen rund um Mladic und Karadzic aufzuräumen". Die Verfahren in Den Haag, etwa gegen den serbischen Ex-Diktator Slobodan

    Milosevic, könnten die Aufarbeitung der jüngeren serbischen Geschichte beschleunigen, ist Biserko überzeugt.

    Aber für die Regierung unter Premier Vojislav Kostunica sei das Gericht in Den Haag nur eine "antiserbische Institution". Wenn Belgrad nun langsam doch einlenkt, dann wegen der wirtschaftlichen Interessen: Die Drohungen der EU, die Verhandlungen über ein Assoziierungs- und Stabilisierungsabkommen mit Serbien auszusetzen, wenn Belgrad bei den Kriegsverbrechern nicht kooperiert, habe den Druck auf die Regierung erhöht, glaubt Biserko.

    Die Serben würden für Mladic trotz seiner Beliebtheit nicht auf die Straßen gehen, um dessen Auslieferung nach Den Haag zu verhindern. Dazu habe er zu wenige fanatische Anhänger. Die habe Mladic nur bei denen, die ihn in den letzten Jahren versteckt hielten, sagt Biserko: "Also bei der Armee, in der Polizei oder in der Kirche."

    derstandard.at



    Hektik in Belgrad

    Ein Befreiungsschlag wie die Verhaftung des "Schlächters vom Balkan" könnte die Lage Belgrads von einem Tag auf den anderen dramatisch verbessern - von Christoph Prantner

    Die Gerüchte sind im Dutzend am Markt. Und es ist schwer einzuschätzen, was an den Berichten über die Verhaftung Ratko Mladic' denn heiße Luft sein dürfte und was doch Substanz haben könnte. Trotzdem zeigt die Hektik eines: In Serbien tut sich etwas. Die Verfolgung des bosnisch-serbischen Generals, der gemeinsam mit Radovan Karadzic für die abscheulichsten Verbrechen in den Balkankriegen verantwortlich gemacht wird, scheint ernsthaftere Züge angenommen zu haben, als es im vergangenen Jahrzehnt je der Fall war.

    Dafür mag es vielerlei Gründe geben: Die Auslieferung des kroatischen Volkshelden und Militärs Ante Gotovina an das Jugoslawien-Tribunal in Den Haag und der danach umgehend erfolgte Start der EU-Beitrittsverhandlungen mit Zagreb haben auch Belgrad unter Zugzwang gesetzt. Zudem hat Brüssel erst im Jänner den Serben - vorerst ohne Konsequenzen - gedroht, die Verhandlungen über das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der Union auszusetzen, falls Mladic nicht dingfest gemacht würde. Schließlich hat das Land auch in den eben erst in Wien begonnenen Kosovo-Status-Verhandlungen nicht unbedingt den besten Stand.

    Nach mehreren spektakulären Fehlschlägen internationaler Friedenstruppen in Bosnien haben die serbischen Behörden in den vergangenen Monaten offensiv Personen aus dem engeren Umkreis Mladic' festgenommen. Ein Befreiungsschlag wie die Verhaftung des "Schlächters vom Balkan" könnte die Lage Belgrads von einem Tag auf den anderen dramatisch verbessern - auch wenn die (Ultra-)Nationalisten im ganzen Land dann wohl den Aufstand proben würden.

    Einen großen Teil der krisenmürben Serben aber lassen diese nationalistischen Konvulsionen kalt. Ihnen ist klar, dass der Platz ihres Landes nur in Europa und der EU liegen kann. Und dafür müssen die Serben - und ihre Regierung - nun etwas tun.

  7. #147

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    8.965
    die serbische regierung weiss ganz genau wo mladic ist, wahrscheinlich in serbien, sie wollen ihn aber nach bosnien transportieren um del ponte zu beweisen dass er sich nicht in serbien versteckt hielt, genau wie bei gotovina

  8. #148

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    Zitat Zitat von Montenegrin
    die serbische regierung weiss ganz genau wo mladic ist, wahrscheinlich in serbien, sie wollen ihn aber nach bosnien transportieren um del ponte zu beweisen dass er sich nicht in serbien versteckt hielt, genau wie bei gotovina


    Er ist in Serbien,keine Frage.

  9. #149
    Avatar von Kosova_Kid

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    2.072
    Juhu

  10. #150

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    Zitat Zitat von The_Kosova_Kid
    Juhu
    was ist denn der grund zu deiner freude??

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