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Jagd auf Ratko Mladic

Erstellt von TITO, 19.07.2004, 15:08 Uhr · 1.063 Antworten · 43.743 Aufrufe

  1. #971
    Avatar von Sousuke-Sagara

    Registriert seit
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    7.770
    Zitat Zitat von Grobar
    Zitat Zitat von KoSoV187
    Amerika immer und überall beleidigen. Aber Geld von Amerika beziehen. Sowas ist arm!
    Ganz deiner Meinung.
    Ich bin Proamerikaner(das ist kein scherz!).
    "We supporrt yourr warr of terrorr..."

  2. #972
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von Heishiro_Mitsurugic
    "We supporrt yourr warr of terrorr..."
    Ja.
    Und den against auch.

  3. #973
    Avatar von skenderbegi

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    27.09.2006
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    11.086
    Serbien:
    "Wenn wir Mladic aufspüren, liefern wir ihn aus"

    VON HELMAR DUMBS (Die Presse) 17.01.2007

    Der Premierskandidat der DS, Bozidar Djelic, sieht Serbien am Scheideweg zwischen Isolation und Europa.



    Die Presse: Warum wollen Sie Premier werden? Als Banker haben Sie vermutlich etwas mehr verdient.



    Bozidar Djelic: Präsident Tadic hat mich in sein Team gebeten. Eigentlich wollte ich etwas später in die Politik zurückkehren, aber so ist nun mal das Leben. Diese Wahlen sind zwar nicht so bedeutungsvoll wie der Sturz Milosevics, aber es ist zum letzten Mal möglich, dass Serbien eine Regierung bekommt, die das Land zurück in Isolation und Konfrontation mit der Staatengemeinschaft führt. Oder es bekommt eine proeuropäische, offene Regierung.

    Sie sagten, dass die Verhandlungen mit der EU in drei Monaten weitergehen könnten. Bedingung dafür ist aber die Auslieferung von General Ratko Mladic an das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag.


    Djelic: Eine DS-geführte Regierung wird keine Scheu vor ihren internationalen Verpflichtungen zeigen. Das heißt, dass General Ratko Mladic, sofern man ihn aufspürt, ausgeliefert wird, oder dass wir der Staatengemeinschaft glaubwürdig zeigen, dass wir ihn nicht finden können.

    Niemand ist ein Magier, aber es wird klar sein, dass alles Mögliche getan wird. Wir werden die Bedingungen schaffen, damit die Verhandlungen mit der EU wieder beginnen können.

    Wann kann Serbien, realistisch betrachtet, in der EU sein?


    Djelic: Ich bin jetzt 41. Spätestens mit 50 werde ich mit Ihnen im Café de l'Europe in Wien Kaffee trinken: Dann wird Serbien in der EU und in der Nato sein.

    Wenn die USA und europäische Staaten den Kosovo ohne UN-Resolution als unabhängig anerkennen, was wäre die Reaktion einer von Ihnen geführten Regierung?

    Djelic: Die Demokratische Partei ist Teil des nationalen Konsenses zu Kosovo. Belgrad bietet das größte vorstellbare Ausmaß an Autonomie für Kosovo innerhalb Serbiens an. Weil wir serbische Interessen verteidigen, und weil wir glauben, dass es die beste Lösung für regionale Stabilität ist.


    Natürlich wären von uns keine unerwarteten Schritte oder gar Gewalt zu erwarten. Aber man kann damit rechnen, dass wir mit allen rechtlichen Mitteln dafür kämpfen werden, dass das Völkerrecht geachtet wird für 15 Prozent unseres Territoriums, das enorme historische und religiöse Bedeutung für Serbien hat. Das werden die Österreicher wohl verstehen.

    Die Radikalen fordern den Abbruch diplomatischer Beziehungen zu Ländern, die Kosovo anerkennen.

    Djelic: Wir wollen Beziehungen vertiefen, nicht das Gegenteil. Serbien braucht Freunde und die DS ist eine konstruktive Kraft. Unsere Politik ist, mit klaren Argumenten zu überzeugen. Und die Staatengemeinschaft versteht immer besser, dass sie die Unterstützung Belgrads braucht, wenn sie das Leben der Menschen im Kosovo, der Albaner und der Nicht-Albaner, verbessern will. Die Arbeitslosigkeit dort ist extrem hoch, die Investitionen extrem niedrig.

    Als ich nach Belgrad ging, fragten mich Leute in Österreich, ob das eine Art Strafe wäre. Wie kann man Serbiens Image verbessern?

    Djelic: Serbien hat seine Portion schlechtes Image. Andererseits haben alle, die uns in den vergangenen Jahren besuchten, gesehen, dass wir ein offenes Volk sind, lebendig und gastfreundlich. Dass in der EU die Unterstützung für einen Beitritt Serbiens in Österreich am Geringsten ist, tut mir weh, denn Österreicher sind hier sehr willkommen und zählen zu den erfolgreichsten Geschäftsleuten.

    http://www.diepresse.com/Artikel.asp...rt=a&id=611615
    ---------------------------------------------------------------------------

    ds finde ich muss gestehen immer mehr eine vernünftige und weitblickende partei.......

    und das diese mit demokratischen mittel für das kosova kämpfen will finde ich legitim......

  4. #974
    Avatar von Velez

    Registriert seit
    08.04.2006
    Beiträge
    8.514
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Serbien:
    "Wenn wir Mladic aufspüren, liefern wir ihn aus"

    VON HELMAR DUMBS (Die Presse) 17.01.2007

    Der Premierskandidat der DS, Bozidar Djelic, sieht Serbien am Scheideweg zwischen Isolation und Europa.



    Die Presse: Warum wollen Sie Premier werden? Als Banker haben Sie vermutlich etwas mehr verdient.



    Bozidar Djelic: Präsident Tadic hat mich in sein Team gebeten. Eigentlich wollte ich etwas später in die Politik zurückkehren, aber so ist nun mal das Leben. Diese Wahlen sind zwar nicht so bedeutungsvoll wie der Sturz Milosevics, aber es ist zum letzten Mal möglich, dass Serbien eine Regierung bekommt, die das Land zurück in Isolation und Konfrontation mit der Staatengemeinschaft führt. Oder es bekommt eine proeuropäische, offene Regierung.

    Sie sagten, dass die Verhandlungen mit der EU in drei Monaten weitergehen könnten. Bedingung dafür ist aber die Auslieferung von General Ratko Mladic an das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag.


    Djelic: Eine DS-geführte Regierung wird keine Scheu vor ihren internationalen Verpflichtungen zeigen. Das heißt, dass General Ratko Mladic, sofern man ihn aufspürt, ausgeliefert wird, oder dass wir der Staatengemeinschaft glaubwürdig zeigen, dass wir ihn nicht finden können.

    Niemand ist ein Magier, aber es wird klar sein, dass alles Mögliche getan wird. Wir werden die Bedingungen schaffen, damit die Verhandlungen mit der EU wieder beginnen können.

    Wann kann Serbien, realistisch betrachtet, in der EU sein?


    Djelic: Ich bin jetzt 41. Spätestens mit 50 werde ich mit Ihnen im Café de l'Europe in Wien Kaffee trinken: Dann wird Serbien in der EU und in der Nato sein.

    Wenn die USA und europäische Staaten den Kosovo ohne UN-Resolution als unabhängig anerkennen, was wäre die Reaktion einer von Ihnen geführten Regierung?

    Djelic: Die Demokratische Partei ist Teil des nationalen Konsenses zu Kosovo. Belgrad bietet das größte vorstellbare Ausmaß an Autonomie für Kosovo innerhalb Serbiens an. Weil wir serbische Interessen verteidigen, und weil wir glauben, dass es die beste Lösung für regionale Stabilität ist.


    Natürlich wären von uns keine unerwarteten Schritte oder gar Gewalt zu erwarten. Aber man kann damit rechnen, dass wir mit allen rechtlichen Mitteln dafür kämpfen werden, dass das Völkerrecht geachtet wird für 15 Prozent unseres Territoriums, das enorme historische und religiöse Bedeutung für Serbien hat. Das werden die Österreicher wohl verstehen.

    Die Radikalen fordern den Abbruch diplomatischer Beziehungen zu Ländern, die Kosovo anerkennen.

    Djelic: Wir wollen Beziehungen vertiefen, nicht das Gegenteil. Serbien braucht Freunde und die DS ist eine konstruktive Kraft. Unsere Politik ist, mit klaren Argumenten zu überzeugen. Und die Staatengemeinschaft versteht immer besser, dass sie die Unterstützung Belgrads braucht, wenn sie das Leben der Menschen im Kosovo, der Albaner und der Nicht-Albaner, verbessern will. Die Arbeitslosigkeit dort ist extrem hoch, die Investitionen extrem niedrig.

    Als ich nach Belgrad ging, fragten mich Leute in Österreich, ob das eine Art Strafe wäre. Wie kann man Serbiens Image verbessern?

    Djelic: Serbien hat seine Portion schlechtes Image. Andererseits haben alle, die uns in den vergangenen Jahren besuchten, gesehen, dass wir ein offenes Volk sind, lebendig und gastfreundlich. Dass in der EU die Unterstützung für einen Beitritt Serbiens in Österreich am Geringsten ist, tut mir weh, denn Österreicher sind hier sehr willkommen und zählen zu den erfolgreichsten Geschäftsleuten.

    http://www.diepresse.com/Artikel.asp...rt=a&id=611615
    ---------------------------------------------------------------------------

    ds finde ich muss gestehen immer mehr eine vernünftige und weitblickende partei.......

    und das diese mit demokratischen mittel für das kosova kämpfen will finde ich legitim......

  5. #975

    Registriert seit
    16.12.2006
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    1.896

    Bosnisch-serbische Geschäftsleute als Helfer Mladics vermute

    Bosnisch-serbische Geschäftsleute als Helfer Mladics vermutet
    Ehemaliger Chef des Militärnachrichtendienstes könnte Kopf des Helfernetzes sein

    Belgrad - Das derzeitige Netz von Personen, die einem der meist gesuchten mutmaßlichen ex-jugoslawischen Kriegsverbrecher, dem früheren Militärchef der bosnischen Serben, Ratko Mladic, Hilfe leisten, setzt sich möglicherweise vorwiegend aus aus Bosnien stammenden und in Belgrad ansässigen Geschäftsleuten zusammen. Die serbischen Nachrichtendienste seien nach einer umfangreichen Abhöraktion zu dieser Erkenntnis gekommen, wobei Telefongespräche von mehr als 100 Personen mitgeschnitten worden seien, berichtete das serbische Boulevardblatt "Kurir" am heutigen Freitag.

    Die neuesten Informationen der Fahnder sind demnach etwa einen Monat alt. Auch sollen die Helfer Mladics derzeit nur mehr sehr vorsichtig vorgehen und nicht mehr Telefone, sondern beim wechselseitigen Kommunizieren ausschließlich den Direktkontakt verwenden.

    Kopf des Helfernetzes

    Als Kopf des Helfernetzes wird der ebenfalls flüchtige Haager Angeklagte Zdravko Tolimir, Chef des bosnisch-serbischen Militärnachrichtendienstes während des dreijährigen Bosnien-Krieges (1992-1995), von der Zeitung bezeichnet. "Würde Tolimir fallen, würde auch Mladic spätestens in sieben Tagen festgenommen werden können", wurde eine ungenannte Quelle mit Kontakten zum Haager Kriegsverbrechertribunal von "Kurir" zitiert.

    "Die ganze Aktion (des Versteckens von Mladic, Anm.) wird von Tolimir geführt", ist auch Rasim Ljajic, der bei den Belgrader Behörden für die Zusammenarbeit mit dem Haager Kriegsverbrechertribunal zuständig ist, überzeugt.

    Wegen Hilfe für Mladic angeklagt

    In Belgrad wurden Anfang 2006 mehrere Personen wegen Hilfe für Mladic angeklagt. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Angeklagten, mehrheitlich ehemalige bosnisch-serbische Offiziere, um die früheren und nicht die derzeitigen Helfer Mladics handelte. Bei der Fahndung nach dem General konnten die serbischen Behörden trotz wiederholter Beteuerungen, dass sie sich um seine Festnahme bemühten, im Vorjahr keine Fortschritte melden.

    Mladic wurde 1995 vom UNO-Tribunal wegen Völkermordes und anderer Kriegsverbrechen in Bosnien angeklagt. Der General, der in der serbischen Öffentlichkeit weiterhin den Ruf eines Kriegshelden genießt, lebte bis Frühjahr 2002 völlig ungehindert in Belgrad und tauchte erst danach unter. Nach Erkenntnissen der UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte dürfte sich der General weiterhin meist in Belgrad oder Umgebung aufhalten.

    Sechs Angeklagte flüchtig

    Flüchtig sind insgesamt sechs Haager Angeklagte. Einer von ihnen, der ehemalige serbische Polizei-Spitzenfunktionär Vlastimir Djordjevic, wird im russischen Rostow vermutet, die restlichen fünf dürften sich vermutlich in Serbien, Bosnien-Herzegowina, womöglich auch in Montenegro verstecken.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2734844

  6. #976

    Registriert seit
    16.12.2006
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    1.896
    Würd den Mladic mal gerne vorm Gericht sehen,die Verhandlung wäre bestimmt interessant.

  7. #977

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    4.459
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Würd den Mladic mal gerne vorm Gericht sehen,die Verhandlung wäre bestimmt interessant.
    würde gern den mladic mal vor mir haben, würd ihn eigenhändig direkt in die hölle schicken

  8. #978
    Avatar von Venom

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    200

    Re: Bosnisch-serbische Geschäftsleute als Helfer Mladics ver

    Zitat Zitat von mi_srbi
    Bosnisch-serbische Geschäftsleute als Helfer Mladics vermutet
    Ehemaliger Chef des Militärnachrichtendienstes könnte Kopf des Helfernetzes sein

    Belgrad - Das derzeitige Netz von Personen, die einem der meist gesuchten mutmaßlichen ex-jugoslawischen Kriegsverbrecher, dem früheren Militärchef der bosnischen Serben, Ratko Mladic, Hilfe leisten, setzt sich möglicherweise vorwiegend aus aus Bosnien stammenden und in Belgrad ansässigen Geschäftsleuten zusammen. Die serbischen Nachrichtendienste seien nach einer umfangreichen Abhöraktion zu dieser Erkenntnis gekommen, wobei Telefongespräche von mehr als 100 Personen mitgeschnitten worden seien, berichtete das serbische Boulevardblatt "Kurir" am heutigen Freitag.

    Die neuesten Informationen der Fahnder sind demnach etwa einen Monat alt. Auch sollen die Helfer Mladics derzeit nur mehr sehr vorsichtig vorgehen und nicht mehr Telefone, sondern beim wechselseitigen Kommunizieren ausschließlich den Direktkontakt verwenden.

    Kopf des Helfernetzes

    Als Kopf des Helfernetzes wird der ebenfalls flüchtige Haager Angeklagte Zdravko Tolimir, Chef des bosnisch-serbischen Militärnachrichtendienstes während des dreijährigen Bosnien-Krieges (1992-1995), von der Zeitung bezeichnet. "Würde Tolimir fallen, würde auch Mladic spätestens in sieben Tagen festgenommen werden können", wurde eine ungenannte Quelle mit Kontakten zum Haager Kriegsverbrechertribunal von "Kurir" zitiert.

    "Die ganze Aktion (des Versteckens von Mladic, Anm.) wird von Tolimir geführt", ist auch Rasim Ljajic, der bei den Belgrader Behörden für die Zusammenarbeit mit dem Haager Kriegsverbrechertribunal zuständig ist, überzeugt.

    Wegen Hilfe für Mladic angeklagt

    In Belgrad wurden Anfang 2006 mehrere Personen wegen Hilfe für Mladic angeklagt. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich bei den Angeklagten, mehrheitlich ehemalige bosnisch-serbische Offiziere, um die früheren und nicht die derzeitigen Helfer Mladics handelte. Bei der Fahndung nach dem General konnten die serbischen Behörden trotz wiederholter Beteuerungen, dass sie sich um seine Festnahme bemühten, im Vorjahr keine Fortschritte melden.

    Mladic wurde 1995 vom UNO-Tribunal wegen Völkermordes und anderer Kriegsverbrechen in Bosnien angeklagt. Der General, der in der serbischen Öffentlichkeit weiterhin den Ruf eines Kriegshelden genießt, lebte bis Frühjahr 2002 völlig ungehindert in Belgrad und tauchte erst danach unter. Nach Erkenntnissen der UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte dürfte sich der General weiterhin meist in Belgrad oder Umgebung aufhalten.

    Sechs Angeklagte flüchtig

    Flüchtig sind insgesamt sechs Haager Angeklagte. Einer von ihnen, der ehemalige serbische Polizei-Spitzenfunktionär Vlastimir Djordjevic, wird im russischen Rostow vermutet, die restlichen fünf dürften sich vermutlich in Serbien, Bosnien-Herzegowina, womöglich auch in Montenegro verstecken.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2734844
    Kopf des Helfernetzes ist Richard Holbrooke der bekanntlich einen Deal mit Ratko und Radovan hat. Der Westen ist einer der Haupthelfer warum Ratko Mladic und Radovan Karadzic auf freiem Fuss sind.

  9. #979

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    Zitat Zitat von DonBosancero
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Würd den Mladic mal gerne vorm Gericht sehen,die Verhandlung wäre bestimmt interessant.
    würde gern den mladic mal vor mir haben, würd ihn eigenhändig direkt in die hölle schicken
    Meinst du das würdest du schaffen,du vergisst er ist trotz seines Alters ein gut ausgebildeter General,der setzt dich mit ein Handkantenschlag auser gefecht.

  10. #980
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von mi_srbi
    Zitat Zitat von DonBosancero
    Zitat Zitat von mi_srbi
    Würd den Mladic mal gerne vorm Gericht sehen,die Verhandlung wäre bestimmt interessant.
    würde gern den mladic mal vor mir haben, würd ihn eigenhändig direkt in die hölle schicken
    Meinst du das würdest du schaffen,du vergisst er ist trotz seines Alters ein gut ausgebildeter General,der setzt dich mit ein Handkantenschlag auser gefecht.
    alter hin oder her , knüppel , messer , knarre und all so ein schei.s.s gibt es um den kalt zu machen. man sollte den irgendwo hinschicken wo nur bosnier wohnen , dann sollten die mit den machen was die wollen.

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