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Ein Jugoslavienthread für Slatka-Tajina

Erstellt von schwabo, 29.09.2014, 19:07 Uhr · 519 Antworten · 12.147 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Andelko

    Registriert seit
    09.09.2012
    Beiträge
    1.196
    Jugoslawien ist da wo es hingehört. Auf dem Friedhof der Geschichte.

    Mit diesem Staat konnte ich mich nie identifizieren. Kein Nationalstolz, keine Heimatliebe gar nix.

    Erst seit Kroatiens Unabhängigkeit weiß ich was Heimatliebe und Nationalstolz ist.

    Jugoslawien steht für mich für Unterdrückung, Kommunismus und Verbrechertum

    Ich bin stolz darauf das mein Vater nie in der JNA gedient hat. Er war mit einem Arzt befreundet der ihn untauglich geschrieben hat.

    Als streng Gläubiger Katholik konnten ihn die Kommunisten mal

  2. #152
    Avatar von Lanchiii

    Registriert seit
    23.07.2014
    Beiträge
    430
    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Scheiss Yu.Ein erzwingter Staat durch Gewalt und Propaganda.
    Wie hier einige auf Jugoslawen machen,wacht mal auf aus euren Träumen und seht in die Realität.
    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Deine Youtube Videos sind mir scheiss egal.
    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Und ich sage es dir nochmals,deine Youtube Videos sind mir scheiss egal.
    .
    Genau darling, wie wärs mal mit einem anderen Argument als scheisse

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...sehe es wie cobra...nostalgie ok...die verbrechen u probleme verschweigen od schönreden geht nicht...
    Es gab Verbrechen, das kann man nicht leugen.

    Heute ist es aber nicht anders, die Verbrechen werden nur geschickt versteckt, wir sind einer Gehirnwäsche unterzogen, folgen dem Strom wie dumme Schafe und sind dabei noch völlig überzeugt, wie glücklich wir doch sind, unsere Meinungsfreiheit zu haben.
    Beispiel Mindestlohnintiative, 1:12 Initiative in der Schweiz….keine Chance in der Hochburg des Kapitalismus, da kannst du so viel Meinungsfreiheit haben wie du willst. Die Leute sind so geimpft, dass sie gegen das stimmen, was eigentlich in ihrem Interesse wäre und lassen sich von Argumenten wie "wir wollen die Schweizer Wirtschaft nicht zerstören" steuern, die von den grossen Kapitalisten und ihrer Propaganda verbreitet werden. Selbst wenn die Initiative 1:12 (Verhältnis des Lohns) angenommen worden wäre, jetzt mal ehrlich, glaubt irgendjemand wirklich, dass dies dann auch umgesetzt worden wäre.
    Die Leute an der Spitze hätten schon einen Weg gefunden, das zu verhindern.

    Die Korruption existiert und zwar auf höheren Ebenen, auf eine so unverschämte und verdeckte Art, dass wir noch nie in einer grösseren Illusion von Freiheit lebten.

  3. #153
    Avatar von Taudan

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    3.207
    Zitat Zitat von Lanchiii Beitrag anzeigen
    Genau darling, wie wärs mal mit einem anderen Argument als scheisse
    Darling,ich habe nur meine Meinung gesagt und das ist auch mein Recht.
    Ich habe auch nichts gegen die die sich mit Jugoslawien identifizieren,ist genauso ihr Recht,jugo nostalgija,von mir aus,hehe.
    Aber dass mir einige mit "ahh Jugoslawien war so toll,blablabla" kommen,nee,für viele war es nicht so toll.
    Und dass es ein erzwungener Staat war ist eine Tatsache.Glaubst du dass jemand die Slowenen,Kroaten,Albaner usw gefragt hat ob sie in YU zusammen leben wollen?
    Ich glaube nicht,darling.

  4. #154
    Amarok
    Tut mir Leid, ich musste es posten. Ich kann das wirklich nur empfehlen


  5. #155
    Avatar von Stipan

    Registriert seit
    07.01.2010
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    1.140
    In meiner Opcina in BiH gab es zu YU Zeiten keine Freiheit und ein große Ungerechtigkeit gegenüber den Kroaten. Die 2% Serben hatten alles in iher Hand:inder Opcina alles Serben, Polizei auch, Lehrer zum größtenteil auch. Die Auswanderrungsquote meiner Opcina war mit die höchste in ganz SFRJ, weil man als Kroate keine Chance hatte, in den wenigen Firmen wurde Serben für weniger Arbeit besser bezahlt. Die meisten Kroaten wurden schikaniert. Hinzu kommt das alles kroatische verboten war. Die harmlose Sahovnica, nur das Schachbrettmuster wurde als faschistisches Ustasasymbol verboten. Die Auswanderungsquote war nicht nur deswegen so hoch, hinzu kommt, dass fast nichts in die Opcina investiert wurde und somit viele aus wirtschaftlichen Gründen auswanderten und auch viele durch Zwangsenteignungen dazu gezwungen wurde die Opcina zu verlassen. Zwar gabs bei diesen Enteignugen immer eine Entschädigung, diese waren aber lächerlich gering.

    Dies wollte Tito weil unsere Opcina eine "Ustasa-Opcina " war, wo viele Männer für den NDH-Staat gekämppft haben und die Ustasa sehr viele Anhänger hatte.
    Heute leben die Leute zwar in einem gescheitertem Staat Bosnien Herzegowina, jedoch leben sie in Freiheit.

  6. #156

    Registriert seit
    28.10.2010
    Beiträge
    15.315
    Die Kroatinnen enttäuschen auf ganzer Linie. Da kommen Lanchiii und Lijepa_Tajna neu ins Forum und es sind voll die YU-Schwärmerinnen und Titoistinnen

    Anscheinend macht die jüngere Generation voll auf Jugo, anstatt sich mal mit der kroatischen Geschichte auseinanderzusetzen, die 1000 Mal größer ist, als diese Kurzzeitgeschichte YU.

    Echt eine Schande.

  7. #157

    Registriert seit
    28.11.2011
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    2.273
    Zitat Zitat von BuskoJezero Beitrag anzeigen
    In meiner Opcina in BiH gab es zu YU Zeiten keine Freiheit und ein große Ungerechtigkeit gegenüber den Kroaten. Die 2% Serben hatten alles in iher Hand:inder Opcina alles Serben, Polizei auch, Lehrer zum größtenteil auch. Die Auswanderrungsquote meiner Opcina war mit die höchste in ganz SFRJ, weil man als Kroate keine Chance hatte, in den wenigen Firmen wurde Serben für weniger Arbeit besser bezahlt. Die meisten Kroaten wurden schikaniert. Hinzu kommt das alles kroatische verboten war. Die harmlose Sahovnica, nur das Schachbrettmuster wurde als faschistisches Ustasasymbol verboten. Die Auswanderungsquote war nicht nur deswegen so hoch, hinzu kommt, dass fast nichts in die Opcina investiert wurde und somit viele aus wirtschaftlichen Gründen auswanderten und auch viele durch Zwangsenteignungen dazu gezwungen wurde die Opcina zu verlassen. Zwar gabs bei diesen Enteignugen immer eine Entschädigung, diese waren aber lächerlich gering.

    Dies wollte Tito weil unsere Opcina eine "Ustasa-Opcina " war, wo viele Männer für den NDH-Staat gekämppft haben und die Ustasa sehr viele Anhänger hatte.
    Heute leben die Leute zwar in einem gescheitertem Staat Bosnien Herzegowina, jedoch leben sie in Freiheit.
    Livno? Odzak ist auch so ein fall...

  8. #158
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
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    55.012
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Die Kroatinnen enttäuschen auf ganzer Linie. Da kommen Lanchiii und Lijepa_Tajna neu ins Forum und es sind voll die YU-Schwärmerinnen und Titoistinnen

    Anscheinend macht die jüngere Generation voll auf Jugo, anstatt sich mal mit der kroatischen Geschichte auseinanderzusetzen, die 1000 Mal größer ist, als diese Kurzzeitgeschichte YU.

    Echt eine Schande.
    Wundert mich auch immer wieder. Unsere Länder sind alle tausend Jahre alt oder älter, aber die denken nur an 50 Jahre Jugoslawien.

  9. #159
    Avatar von Lanchiii

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    430
    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Darling,ich habe nur meine Meinung gesagt und das ist auch mein Recht.
    Natürlich ist das dein Recht, aber deine Meinung nützt genau gar nichts, wenn du sie nicht begründest

    Zitat Zitat von Taudan Beitrag anzeigen
    Und dass es ein erzwungener Staat war ist eine Tatsache.Glaubst du dass jemand die Slowenen,Kroaten,Albaner usw gefragt hat ob sie in YU zusammen leben wollen?
    Ich glaube nicht,darling.
    Nein sie wurden nicht gefragt. Fakt ist, dass dies die Zeit war, die den grössten Fortschritt für all diese Völker brachte, den sie bis heute erleben konnten. Einen Fortschritt, der nicht gerade klein ist. Soziale, wirtschaftliche, intellektuelle Veränderungen, den Überganggang zur modernen Industrie- und Massengesellschaft. Auch du profitierst heute noch davon. Es wurde versucht, diejenigen Regionen zu unterstützen, die am meisten nachhinkten.

    Aller Anfang war schwer in der Nachkriegszeit, besonders die Bauern mussten da den Kopf hinhalten, an erster Stelle für den Staat, die anderen Leute und dann zuletzt für sich arbeiten, drei Mal so viel. Doch in der Sozialistische Föderativen Republik Jugoslawien kamen die Leute in den Genuss dessen, was sie sich so hart erarbeitet haben. Frage mal deine Bekannten, wie man zu dieser Zeit dort lebte. Die meisten werden dir von Wohnungen erzählen, die sie vom Staat zur Verfügung bekommen hatten….jeder, der in einer normalen Firma arbeitete hatte meistens die Möglichkeit, einmal im Jahr ans Meer zu fahren. Ich glaube, du hättest dich da nicht zu sehr beschwert.

    Und bevor sie dir von all dem berichten, werden sie wahrscheinlich noch auf etwas ganz Banales zurückkommen. Jeder bekam seinen Lohn ausbezahlt. Heute ein besonderes Privileg in Kroatien, weiss nicht wie es in deinem Land ist.

  10. #160
    Avatar von Stipan

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Die Kroatinnen enttäuschen auf ganzer Linie. Da kommen Lanchiii und Lijepa_Tajna neu ins Forum und es sind voll die YU-Schwärmerinnen und Titoistinnen

    Anscheinend macht die jüngere Generation voll auf Jugo, anstatt sich mal mit der kroatischen Geschichte auseinanderzusetzen, die 1000 Mal größer ist, als diese Kurzzeitgeschichte YU.

    Echt eine Schande.
    Es gibt genug Partizanen Kroaten das musst du auch bedenken..

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