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Jugoslawien 2010

Erstellt von graue eminenz, 18.10.2010, 01:38 Uhr · 60 Antworten · 3.537 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Pajpina

    Registriert seit
    22.01.2009
    Beiträge
    3.288
    Zitat Zitat von Posavac Beitrag anzeigen
    Wal Mart gibts nicht mehr, aber vielleicht Real oder Aldi
    bei uns gibts kaufland und lidl

  2. #52
    IbishKajtazi
    Zitat Zitat von Duušer Beitrag anzeigen
    Hab ich nie gesagt das der ein unschuldiges Wesen ist (Massaker von Bleiburg im 2.WW????). Dumpfbacke Zweifelsohne hat er aber viel für uns alle getan.
    Derlei Gleiches überwiegt!

    Dumpfbacke? --> Bist du nicht in der Lage, dich mit mir in einer zivilisierten Art und Weise zu unterhalten?

  3. #53

    Registriert seit
    14.06.2005
    Beiträge
    2.144
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    überiwiegende Mehrheit ? woher beziehst du deine These oder willst du damit sagen, dass die Elite in Jugoslawien geblieben ist.....5 Std. Kaffee trinken und 3 Std. Arbeit ?
    Einfaches Beispiel: Wenn die überwiegende Mehrheit der Ex-Jugos damals Bildungsnah gewesen wäre wie Du es Dir wünscht, würden wir erheblich mehr Ärzte, Doktoren, Professoren, Informatiker oder Ingenieure haben als dies bei der Generation der in den 60-er und 70-er Jahren eingewanderten Gastarbeitern der Fall war.

    Stattdessen ist der Anteil von Arbeitern erheblich grösser. Und erzähl mir jetzt nicht das der grosse Anteil der Kroaten lieber im Dalmatia-Grill am Herd oder in Sindelfingen bei Daimler am Fliessband stand, statt als Ingenieur zu arbeiten

    bevor dazu Stellung nehme, möchte ich erst eine Quelle sehen.
    Am 3. Juni 1991 scheiterte der Gligorov Izetbegovi Plan auf der letzten SFRJ Präsidialsitzung. Geh mal davon aus dass die beiden dafür waren, ebenso wie Milosevic und der in CG inthronisierte Bulatovic. Nun überlasse ich es Deinen brillianten Fähigkeiten es selbst herauszufinden, wer denn nun alles Nein gesagt haben könnte.

    warum unterschlägst du Kriegsschäden und Folgekosten ? oder ist das Rechenexempel hier schon zu Ende ?
    Diese sind zwar erheblich, erklären aber nicht 45 Mrd. Schulden.

    welche Masse ?
    Jene die im Rahmen der Suzzession 2001 Kroatien zugesprochen wurde uns sich auf dem Gebiet der Republika Srbija befindet: 800 Mio Euro. Um mit dummen Fragen nicht dumm auszusehen, ist es bei Dir ggf. nicht unangebracht sich vorher zu informieren.

    nö...das meinst du....du scheinst frustriert zu sein...Bosnien ?....anders ist dein kläglicher Versuch nicht zu erklären, hier Kroatien den Miesepeter in der Entwicklung Jugoslawiens zuzuschieben.....
    Das Problem ist: Das tue ich gar nicht. Vielmehr hast Du Probleme Informationen zu verarbeiten, die nicht explicit Schwarz oder Weiss sind. Daher muss ich diesen Satz nicht näher kommentieren. Wer es verstehen will (und kann), wird nicht zu Deinen -nennen wir sie mal- "Rückschlüssen" kommen.

    die Autobahn ist überhaupt kein Problem.
    Schrieb ich ja.

    waren es nicht 1200 Kuna ?
    1845,42 Kuna um genau zu sein. Weitere Fragen zur Ökonomie Kroatiens ?

    falsche Bewertung ...klar...deine stimmen...und meine nicht...richtig ?
    Wir machen das mal mit den Panini-Bildchen......

    Was meinst Du? Ist Nigerias Wirtschaft erfolgreicher als die Deutsche, wenn sie statt 3% WW 25% aufweist.

    Na, bekommst Du eine Antwort hin oder überfordert Dich das Denken in Zusammenhängen ?

    jo..ist in Ordnung....8 Mio Tschechen und Polen besuchen das Land und knabbern am Eis.....dutzende Hotels und Appartments sowie Restaurants mussten schliessen ....Kroatien steht vor dem Ruin...Kel hat´s geschrieben....dein Schwachsinn grenzt ja schon an Neid....die Touris in Kroatien suchen sicher keine Abenteuer ,wenn sie nach Plitvice etc fahren...:iconbiggrin: Winnetou lässt grüssen...
    Klar: Abenteuerurlaub ist, die Filmstätte einer Romanverfilmung zu sehen die vor mehreren Jahrzehnten dort abgedreht wurde.


    Die Kritik an der Marketing- und Tourismusstrategie Kroatiens bedeutet nicht, dass man Kroatien nicht mag. Wie aber schon aus Deinem Geschreibsel zu entnehmen ist, fehlen Konzepte in Kroatien die über Mama Dalmatinkas Apartment und das ALGA-Hotel hinausgehen. Es reicht nicht, dass es geniale Buchten in Kroatien gibt und sagt: Kroatiens ist schön. Ich könnte es Dir ausführlich erklären, auch anhand plakativer Beispiele, es wäre jedoch sinnlos.

    Ich mach mal ein paar Fotos das nächste Mal und über diese Art der Kommunikation dringe ich dann sicher zu Dir vor...



    du bist einfach ein frustrierter Schwätzer, der vor lauter nicht vorhandenem Marketing jedes Jahr nach Kroatien fährt...
    Tja....ich kenne mich in Kroatien und Bosnien gut aus, daher kann mir das Marketing recht Egal sein. Klar frustriert es mich, wenn in Ermangelung touristischer Konzept den potentiellen Touristen weniger Geld aus der Tasche gezogen wird.

    Genau das aber ist ein deutliches Indiz dafür, dass den Kroaten die Tschechen völlig ausreichen. Während man Formen von Kongress, Tagungs oder Ökotourismus kaum in Betracht zieht. Warum auch.....das wollen die Tschechen ja auch net....

    8 % der eingenommenen Devisen blieben in der Rep. Kroatien.
    Mag sein. Jetzt bleiben 100% und Kroatien muss sich seine eigene Autobahn 99 Jahre ausleihen und hat statt 1Mrd nun 45Mrd EURO Schulden.

    Das bedeutet nicht, dass das was in der SFRJ passierte gut war. Es bedeutet aber auch, dass man Belgrad nicht für alles verantwortlich machen kann.

    wir müssen bald nach Bosnien und nach Arbeit fragen...
    Uj...jetzt wirst aber bissig...

    na dann frage ich mich warum dein Alija und der Mazedone nicht bei Jugoslawien geblieben sind....wäre doch einfach gewesen...
    Das beantwortet Alija gegen Ende 1991 selbst. Kurz nach der Rede von Karadzic im Parlament...

    man hat keine Wunder erwartet, aber ein fairer und förderativer Umgang....und Geier gab es früher schon....nur waren die nicht so transparent wie heute...
    Tudjman war von Anfang an an keiner faieren Föderation interessiert. Das ihm Milosevic dabei geholfen hat, ändert nichts an dieser banalen Tatsache.

  4. #54
    Bendzavid
    dieses thema tangiert mich nur perifär

  5. #55

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Einfaches Beispiel: Wenn die überwiegende Mehrheit der Ex-Jugos damals Bildungsnah gewesen wäre wie Du es Dir wünscht, würden wir erheblich mehr Ärzte, Doktoren, Professoren, Informatiker oder Ingenieure haben als dies bei der Generation der in den 60-er und 70-er Jahren eingewanderten Gastarbeitern der Fall war.

    Stattdessen ist der Anteil von Arbeitern erheblich grösser. Und erzähl mir jetzt nicht das der grosse Anteil der Kroaten lieber im Dalmatia-Grill am Herd oder in Sindelfingen bei Daimler am Fliessband stand, statt als Ingenieur zu arbeiten
    gewünscht ? biste jetzt total verwirrt . Ich habe geschrieben ,dass Facharbeiter das Land verlassen haben und dies macht man nicht,wenn es ein funktionierende Wirtschaft gibt.






    Am 3. Juni 1991 scheiterte der Gligorov Izetbegovi Plan auf der letzten SFRJ Präsidialsitzung. Geh mal davon aus dass die beiden dafür waren, ebenso wie Milosevic und der in CG inthronisierte Bulatovic. Nun überlasse ich es Deinen brillianten Fähigkeiten es selbst herauszufinden, wer denn nun alles Nein gesagt haben könnte.
    In Anbetracht der Tatsache, dass im Mai 91 kroatische Polizisten getötet wurden gehst du davon aus .......Milosevic war dafür ? und welche Stimme hatte der Kosovo ? ach stimmt ,die wurden 1989 schon von Slobo in ihrer Stimme enteignet....aber finde ich gut, dass du Slobo als Samariter darstellen wilst.....ich weiss. du hast eine Franjo Phobie....


    Diese sind zwar erheblich, erklären aber nicht 45 Mrd. Schulden.
    wenn du meinst.....nicht alles ist auf den Krieg und seine Folgen zurückzuführen, aber vieles

    1990 gingen 500 Staatsbetriebe bankrott, 1991 sank im ersten Quartal die Produktion im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent. Nach dem Ausbruch des Krieges im Juni 1991 begann die Talfahrt der kroatischen Wirtschaft. 1990 lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei 5 205 US-Dollar pro Kopf; damit lag Kroatien weit über dem Durchschnitt der einzelnen jugoslawischen Teilrepubliken. Bis 1992 war das BIP fast auf die Hälfte zurückgegangen, stieg danach aber wieder an. Die Kosten für die Aufnahme von mehr als 630 000 Flüchtlingen beliefen sich Ende 1992 auf etwa 50 Millionen US-Dollar pro Monat. Dies entspricht etwa einem Fünftel der gesamten Staatsausgaben.

    Jene die im Rahmen der Suzzession 2001 Kroatien zugesprochen wurde uns sich auf dem Gebiet der Republika Srbija befindet: 800 Mio Euro. Um mit dummen Fragen nicht dumm auszusehen, ist es bei Dir ggf. nicht unangebracht sich vorher zu informieren.
    es gibt keine dumme Fragen, nur dumme Antworten........mir ist nur nicht klar, warum du diese Masse jetzt als geldwerter Vorteil ansehen willst, nach dem ich dich gefragt hatte ,ob Kroatien schuldenfrei sich von der SFRJ lösen konnte


    Das Problem ist: Das tue ich gar nicht. Vielmehr hast Du Probleme Informationen zu verarbeiten, die nicht explicit Schwarz oder Weiss sind. Daher muss ich diesen Satz nicht näher kommentieren. Wer es verstehen will (und kann), wird nicht zu Deinen -nennen wir sie mal- "Rückschlüssen" kommen.
    oh doch...das tust du...du stellst Kroatien als jene Republik dar, die auf Verhandlungsversuche ablehnend reagiert hat ,obwohl das Kind schon längst in den Brunnen gefallen war...



    Schrieb ich ja.
    darf ich dich zitieren..".das kleinste Problem".....weiter unten gehst du lächerlich darauf ein....



    1845,42 Kuna um genau zu sein. Weitere Fragen zur Ökonomie Kroatiens ?
    ja....ich zitiere...... "Nirgends sonst in Europa gibt es so viele Rentner im Vergleich zu Arbeitnehmern wie in Kroatien. 1,5 Millionen Beschäftigte finanzieren die Renten von 1,2 Millionen Menschen. Das will die Regierung ändern "

    ::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2010_40.„Wir werden arm“::

    Wir machen das mal mit den Panini-Bildchen......:iconbiggrin:

    Was meinst Du? Ist Nigerias Wirtschaft erfolgreicher als die Deutsche, wenn sie statt 3% WW 25% aufweist.

    Na, bekommst Du eine Antwort hin oder überfordert Dich das Denken in Zusammenhängen ?
    überfordert scheinst du zu sein....oder anders ausgedrückt ist bei dir das Glas immer halb leer


    Klar: Abenteuerurlaub ist, die Filmstätte einer Romanverfilmung zu sehen die vor mehreren Jahrzehnten dort abgedreht wurde.
    dann bleib doch weg aus Kroatien du abenteuer suchender Marketingfachmann und geh nach Spanien,das dir mehr bietet....wo ist das Problem

    Die Kritik an der Marketing- und Tourismusstrategie Kroatiens bedeutet nicht, dass man Kroatien nicht mag. Wie aber schon aus Deinem Geschreibsel zu entnehmen ist, fehlen Konzepte in Kroatien die über Mama Dalmatinkas Apartment und das ALGA-Hotel hinausgehen. Es reicht nicht, dass es geniale Buchten in Kroatien gibt und sagt: Kroatiens ist schön. Ich könnte es Dir ausführlich erklären, auch anhand plakativer Beispiele, es wäre jedoch sinnlos.

    ach komm ....du hörst dich an wie diese Berufsmeckerer.....Kroatien hat viel zu bieten, für jeden Geschmack ist was dabei.....ob wandern, Mountain Biken, Wassersport...sowie auch kulinarische Reise......an Vielfalt und Natur mit Öko und Naturparks.....und du erzählst was von Buchten.....

    aber wie gesagt.....geh nach Spanien....dann musste nicht über die Franjo Tudjman Brücke fahren...

    Ich mach mal ein paar Fotos das nächste Mal und über diese Art der Kommunikation dringe ich dann sicher zu Dir vor...
    :iconbiggrin:
    jo...mach das.....hoffe dein Einzugskreis ist grösser als Tucepi und Brela..




    Tja....ich kenne mich in Kroatien und Bosnien gut aus, daher kann mir das Marketing recht Egal sein. Klar frustriert es mich, wenn in Ermangelung touristischer Konzept den potentiellen Touristen weniger Geld aus der Tasche gezogen wird.
    Abgesehen von deinen Marketingkenntnissen.....es ist nicht förderlich ,wenn jeder qm touristisch erschlossen wird........ich habe in Spanien gelebt und kenne mich an der Costa Brava gut aus.....




    Genau das aber ist ein deutliches Indiz dafür, dass den Kroaten die Tschechen völlig ausreichen. Während man Formen vonKongress, Tagungs oder Ökotourismus kaum in Betracht zieht. Warum auch.....das wollen die Tschechen ja auch net....

    Indiz....genau.....und das frustriert dich ?....und was deinen Ökö Tourismus angeht...vielleicht solltest du nicht deine Rausch am Strand ausschlafen....hier nur ein Beispiel....und es werden mehr....die auf Qualität und nicht Quantität setzen

    Einer der Trümpfe des kroatischen Tourismus sind die touristischen Bauernhöfe mit ihrem ökologisch bewussten Angebot. Heute sind in Kroatien etwa 340 Ökobetriebe registriert, von denen viele ihre Produkte auch über Hotellerieunternehmen vertreiben, die ihren Gästen auf diese Weise Speisen mit einem typischen, vollen und anderswo bereits ein wenig in Vergessenheit geratenen Geschmack anbieten können. Einige von ihnen betreiben ausschließlich den ökologischen Anbau von Früchten, Gemüse, Käse und zahlreichen anderen Produkten, und bei anderen wird Besuchern neben der Produktion auch die Möglichkeit angeboten, auf dem Hof zu übernachten oder Urlaub zu machen. Frische Lebensmittel mit dem Stempel eines Ökoprodukts, der in Kroatien gesetzlich geschützt ist

    KroatienEin Ziel fr kotouristen



    Mag sein. Jetzt bleiben 100% und Kroatien muss sich seine eigene Autobahn 99 Jahre ausleihen und hat statt 1Mrd nun 45Mrd EURO Schulden.

    es sind 30 Jahre.....eine Autobahn die man in Jugoslawien im jAHR 71 angefangen hat zu bauen.....



    Das bedeutet nicht, dass das was in der SFRJ passierte gut war. Es bedeutet aber auch, dass man Belgrad nicht für alles verantwortlich machen kann.

    man kann Belgrad für alles was in Jugoslawien geschehen ist verantwortlich machen.....und dies gilt auch für das erste Jugoslawien, das hier in mit Quellen dokumentieren kann,falls gewünscht...
    Uj...jetzt wirst aber bissig...:iconbiggrin:
    vielleicht solltest du deine Marketingkenntnisse in Bosnien einsetzen...die brauchen solche Experten wie dich...


    Das beantwortet Alija gegen Ende 1991 selbst. Kurz nach der Rede von Karadzic im Parlament...

    jo...im ersten Teil...haste noch vom Plan Gligorov und Alija gesprochen...ist jetzt Franjo wieder schuld, dass Karadzic die Rede halten musste ?


    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Tudjman war von Anfang an an keiner faieren Föderation interessiert. Das ihm Milosevic dabei geholfen hat, ändert nichts an dieser banalen Tatsache.

    ....ja....der böse Franjo...hat den Ball von Slobo aufgenommen und hat die zuvor faire Föderation mit Füssen getretten.....richtig....mein Lord ?

  6. #56

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    Mir hat man erzählt dass es Jugoslawien so oder so heute nicht geben würde. Wäre es nicht zerfallen hiesse es heute Grosserbien.

  7. #57
    Avatar von Prizrenac_

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    517
    Wir hätten sicher viel anerkennung etc... Und wir wären das geilste Volk allerzeiten

  8. #58
    Avatar von Bosanski Vojnik

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    22.08.2010
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    667
    Ehrlich gesagt, hat der Metkovic recht. Jugoslawien hatte in den 70er seine besten weil sie sich mit westlichen Krediten diesen Reichtum aufgebaut haben (hatte aber dann viele Schulden, die wirtschaft wurde auch durch Korruption und Bürokratie verschlechtert). Und für alle Pussys die Tito kritisieren, Tito war zwar ein sehr strenger Mann und regierte Jugoslawien mit harter Hand, aber es war er, der Jugoslawien wirtschaftlich voran brachte, und es war er, der den Vielvölkerstaat zusammenhaltete. Unter Tito hat man nicht so schlecht gelebt. Zwar hatte man nicht alle Rechte wie in Deutschland, aber es hat gepasst. Jugoslawien wäre heute demokratisch (wenn es existieren würde). Und die Wirtschaft wäre besser als heute, auf jeden Fal (aber nicht viel)

  9. #59

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    02.05.2009
    Beiträge
    1.898
    ein system das nach 50 Jahren zusammenbrach weil wir eine gesellschaft ohne werte waren.

  10. #60
    Avatar von El Malesor

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    23.10.2008
    Beiträge
    5.438
    Wieso denkt ein Albaner über ein Jugoslawien nach? Mendo per nje Shqiperi Natyrale njeri.

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