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Im Kampf für "Blut und Ehre"

Erstellt von Krajisnik, 27.12.2005, 14:54 Uhr · 190 Antworten · 7.206 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Haha dieser Metko zeigt wie bei einer öffentlichen Sitzung von serbischen Antifaschisten gewaltbereite Jugendliche einströmen und die Zuschauer teils körperlich belästigen. Die serbischen Medien setzen sich uneingschränkt damit auseinander. Wie sieht es da heute im tumultereichen NDH aus?
    XaXaXa...du bist im falschen Thread NDH 45...wir haben 2006 ...scharzer Djordje..

    Die serbischen Medien setzen sich uneingschränkt damit auseinander.
    die Politik anscheinend nicht....
    Extremisten fühlen sich offensichtlich in den vergangenen eineinhalb Jahren durch die Gleichgültigkeit der Regierung bekräftigt. So reagierten serbische Ultranationalisten auf Nachrichten über anti-serbische Ausschreitungen im vorwiegend albanischen Kosovo mit Attacken auf Albaner, Muslime und Roma. Auch von Angriffen auf Ungarn und Kroaten in der Vojvodina ist mehrmals berichtet worden.


    In Serbien existieren keine Gesetze gegen Verbrechen, die aus Hass oder Vorurteilen begangen werden und die strengere Strafen für ethnisch motivierte Gewalt vorsehen. Angriffe auf Minderheiten werden oft nur mit Ordnungsstrafen bedacht, die selten mehr als umgerechnet 17 Euro betragen, und Gefängnisstrafen beschränken sich auf zehn Tage. Laut Human Rights Watch vermittelt die serbische Regierung dadurch ihrer Bevölkerung, dass sie Gewalt gegen Minderheiten nicht besonders ernst nimmt.

    17 Euro...da wird mancher Serbe 1 Woche nichts zu essen haben..

    [web:e63077d6e4]http://www.hrw.org/german/docs/2005/10/10/serbia11837.htm[/web:e63077d6e4]


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  2. #22
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von Legija
    ja klar melovic dann lies mal das hier und wie das kroatische volk dazu steht.....


    Die universale Spache des weißen Rassismus
    Boris Buden

    Hurra, auch wir sind Europa! Das können die Kroaten schon jetzt sagen, noch bevor der offizielle Aufnahmeprozess in die EU überhaupt eingeleitet wurde. In den letzten paar Wochen wurden der Polizei in Zagreb vier schwere Angriffe von Skinheads auf Ausländer anderer Hautfarbe gemeldet. Hätten Zagreber Skins nicht auch einen elfjährigen Buben verprügelt, der zufälligerweise der Sohn eines Bediensteten der ägyptischen Botschaft war, hätte die Story von einer neuen Qualität der kroatischen Gesellschaft keine Öffentlichkeit gefunden. Auch unter Rassismusopfern gibt es Klassenunterschiede. Dass Skins in Zagreb routinemäßig Roma verprügeln, gehört schon zur nicht mehr berichtenswerten Banalität des Alltags.

    Doch was diese rassistischen Übergriffe wirklich interessant macht, ist eine historische Transformation, die von ihnen symbolisch markiert wird. Die Rede ist von einem Übergang vom "klassischen" lokalen Nationalismus, vor allem in seiner Funktion bei der Staatsgründung, in eine neue Form des universalistischen - und auch internationalistischen - Rassismus. In der "heroischen" Periode des so genannten Kampfes für die - tausend Jahre ersehnte - staatliche Unabhängigkeit, kam natürlich auch schon Xenophobie zum Einsatz, und zwar in der Form eines rigiden Ethno-Nationalismus. Eine der unvergesslichen Folgen war die berüchtigte "ethnische Säuberung", auf Basis derer sich die westliche demokratische Öffentlichkeit über die kroatischen (serbischen, bosnischen) Primitivlinge entrüsten durfte, die noch nichts von Toleranz gelernt hätten. Der damalige Nationalismus samt seiner schrecklichen Folgen wurde bekanntlich dem balkanischen Primitivismus zugeschrieben. Andererseits hatten damals die kroatischen ethnischen "Säuberer" auch nichts gegen Schwarze, Schlitzäugige und überhaupt Andersfarbige, solange diese keine Serben waren. Und mehrheitlich waren sie auch keine. Man hat sogar eine "internationale Brigade" organisiert, die auf der kroatischen Seite (auf der serbischen und moslemischen gab es ähnliche Fälle) gekämpft hat. Das ist kein Wunder. Der Kampf um die Unabhängigkeit hatte auch ein universalistisches, internationalistisches Ziel: die Eingliederung der Nation - in der Form eines international anerkannten Nationalstaates - in die als Gesellschaft der "freien und unabhängigen" Nationen verstandene Weltgemeinschaft.

    Heute ist es anders. Die kroatischen Skins verkünden eine neue universalistische Perspektive - die des weißen Rassismus, und zwar in seiner reinsten Form. Es gibt in Kroatien keine nennenswerte Zahl von Ausländern anderer Farbe (außerhalb des diplomatischen Korps), die die rassische Reinheit des kroatischen Volkes bedrohen könnten. Und trotzdem, wie die letzten Umfragen zeigen, findet die Mehrheit der Kroaten, selbst wenn sie die Prügeleien der Skins nicht befürworten, Verständnis - für ihre Motive. Sie verstehen also die universale politische Sprache des Rassismus und brauchen dafür keine Übersetzung in die Sprache der eigenen sozialen und politischen Realität. Das verspricht dem internationalen Rassismus eine noch bessere Zukunft. Und uns - schon wieder - eine bessere Vergangenheit.
    Also, es geht hier doch um serbischen Faschismus.
    Kroaten sind Kroaten und ihr halt nicht. Wenn man euch auf eure Nazis aufmerksam macht, zieht ihr immer Kroaten als Vergleich an. Leute, Serben, ihr seid frei. Handelt so wie es euer Gewissen befürwortet. Das tut ihr und das macht mich ein wenig stutzig.
    Wenn ich einen Deutschen auf seine Nazis im Lande anspreche, kann er noch so dämlich sein wie er will, er würde niemals Dänemark oder Holland als Vergleich anziehen.

    Habt ihr Serben kein (was heißt ihr. Eigentlich nur du Pappnase) Selbstbewusstsein? Haben wir Kroaten euch immer gebrochen. Ihr seid ein bemitleidenswertes Völkchen (oder auch nicht).

    Lächerlich. Nehme Stellung zu deinem Volk und ziehe mein Volk nicht heran, wenn ihr dämlichste Nazis seid. Zu witzig.

  3. #23
    Avatar von Ivo2

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    19.005
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Haha dieser Metko zeigt wie bei einer öffentlichen Sitzung von serbischen Antifaschisten gewaltbereite Jugendliche einströmen und die Zuschauer teils körperlich belästigen. Die serbischen Medien setzen sich uneingschränkt damit auseinander. Wie sieht es da heute im tumultereichen NDH aus?
    Karadjrodje würde gerne in einem NDH-Staat leben, ist auf seinen nationalistischen Faschismus zurückzuführen, genauso wie bei Legija.
    So dummen Nazis wie Legija und Karadjordje sag ich's mit'm Mundl
    [video width=350 height=250:3e478dd058]http://balkanforum.at/stream/kopfwackelt2.wmv[/video:3e478dd058]

  4. #24

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    1.484
    03.09.04
    Zagreb will in Kärnten Denkmal für faschistische Ustascha errichten


    Kroatische Regierung
    stellte 125.000 Euro für Erwerb des Grundstücks zur Verfügung

    Wien/Zagreb- Kroatien will in der Nähe von Bleiburg in Kärnten ein Grundstück kaufen, um dort ein Denkmal für die im Mai 1945 ermordeten Anhänger des faschistischen Ustascha-Regimes zu errichten. Die Zagreber Regierung werde dem "Klub kroatischer Heimkehrer aus der Emigration" 125.000 Euro zum Kauf des Grundstücks zur Verfügung stellen, um ein Denkmal für die "Opfer der Bleiburger Tragödie" zu bauen, berichtete am Donnerstag die kroatische Nachrichtenagentur Hina.

    Bereits seit 1945 werden alljährlich Gedenkmessen auf dem Feld bei Bleiburg zelebriert - zunächst von kroatischen Emigranten und nach der Unabhängigkeit Kroatiens im Jahr 1991 auch unter Teilnahme von hochrangigen Regierungsmitgliedern aus Zagreb.

    Baupläne wurden bereits bestätigt

    Der Bürgermeister von Bleiburg (Bezirk Völkermarkt), Stefan Visotschnig (S), hat indessen, auf Anfrage der APA, die Baupläne bestätigt. "Um Widmung und Baugenehmigung wurde bereits angesucht", sagte Visotschnig. Laut Visotschnig wird das neue Denkmal im nächsten Jahr errichtet sein. Außerdem teilte der Bürgermeister mit, dass künftig die traditionelle Gedenkfeier am Muttertag von der kroatischen Regierung in Zagreb organisiert werden.

    Im Mai 1945 kam es in der Region um Bleiburg zu einem der letzten Gemetzel des Zweiten Weltkriegs. Bereits nach der Kapitulation des Deutschen Reiches flüchteten etwa 40.000 Ustascha-Soldaten vor den jugoslawischen Partisanen nach Österreich. Dort ergaben sie sich der britischen Besatzungsmacht. Doch die Briten schickten diese zu den neuen jugoslawischen Machthabern unter Führung von Josip Broz Tito zurück. Die Partisanen töteten zahlreiche Ustascha-Kämpfer noch an Ort und Stelle oder auf dem Rückweg nach Kroatien.

    "Wir haben keine Menschen erschossen!"

    Peter Kuchar vom Kärntner Partisanenverband weist die Behauptung zurück, dass im Raum Bleiburg von den Partisanen Ustascha-Kämpfer umgebracht worden sein sollen. "Wir haben keinen Menschen erschossen", erklärte er gegenüber der APA. "Was auf jugoslawischem Territorium passiert ist, mit dem haben die Kärntner Partisanen nichts zu tun." Visotschnig widerspricht: "Dass es in Bleiburg Erschießungen gegeben hatte, dafür gibt es Augenzeugen. Außerdem ist alles dokumentiert."

    Die von Ante Pavelic im Jahr 1929 im Exil gegründete Ustascha-Bewegung gelangte in Kroatien 1941 von Hitlers Gnaden als Handlangerin der Nazis an die Macht. Während der Herrschaft der kroatischen Faschisten im NDH-Staat ("Nezavisna Drzava Hrvatska" - Unabhängiger Staat Kroatien) wurden mehrere hunderttausend Serben, Juden, Roma und kroatische Antifaschisten ermordet. Nach dem Zusammenbruch des Ustascha-Regimes im Jahr 1945 flohen viele Ustascha-Sympathisanten und -Kämpfer ins Ausland. Etliche kehrten nach der Ausrufung der Unabhängigkeit Kroatiens von Jugoslawien im Jahr 1991 aus der Emigration zurück.(APA)

  5. #25
    Gast829627
    Zitat Zitat von Knutholhand
    Zitat Zitat von Legija
    ja klar melovic dann lies mal das hier und wie das kroatische volk dazu steht.....


    Die universale Spache des weißen Rassismus
    Boris Buden

    Hurra, auch wir sind Europa! Das können die Kroaten schon jetzt sagen, noch bevor der offizielle Aufnahmeprozess in die EU überhaupt eingeleitet wurde. In den letzten paar Wochen wurden der Polizei in Zagreb vier schwere Angriffe von Skinheads auf Ausländer anderer Hautfarbe gemeldet. Hätten Zagreber Skins nicht auch einen elfjährigen Buben verprügelt, der zufälligerweise der Sohn eines Bediensteten der ägyptischen Botschaft war, hätte die Story von einer neuen Qualität der kroatischen Gesellschaft keine Öffentlichkeit gefunden. Auch unter Rassismusopfern gibt es Klassenunterschiede. Dass Skins in Zagreb routinemäßig Roma verprügeln, gehört schon zur nicht mehr berichtenswerten Banalität des Alltags.

    Doch was diese rassistischen Übergriffe wirklich interessant macht, ist eine historische Transformation, die von ihnen symbolisch markiert wird. Die Rede ist von einem Übergang vom "klassischen" lokalen Nationalismus, vor allem in seiner Funktion bei der Staatsgründung, in eine neue Form des universalistischen - und auch internationalistischen - Rassismus. In der "heroischen" Periode des so genannten Kampfes für die - tausend Jahre ersehnte - staatliche Unabhängigkeit, kam natürlich auch schon Xenophobie zum Einsatz, und zwar in der Form eines rigiden Ethno-Nationalismus. Eine der unvergesslichen Folgen war die berüchtigte "ethnische Säuberung", auf Basis derer sich die westliche demokratische Öffentlichkeit über die kroatischen (serbischen, bosnischen) Primitivlinge entrüsten durfte, die noch nichts von Toleranz gelernt hätten. Der damalige Nationalismus samt seiner schrecklichen Folgen wurde bekanntlich dem balkanischen Primitivismus zugeschrieben. Andererseits hatten damals die kroatischen ethnischen "Säuberer" auch nichts gegen Schwarze, Schlitzäugige und überhaupt Andersfarbige, solange diese keine Serben waren. Und mehrheitlich waren sie auch keine. Man hat sogar eine "internationale Brigade" organisiert, die auf der kroatischen Seite (auf der serbischen und moslemischen gab es ähnliche Fälle) gekämpft hat. Das ist kein Wunder. Der Kampf um die Unabhängigkeit hatte auch ein universalistisches, internationalistisches Ziel: die Eingliederung der Nation - in der Form eines international anerkannten Nationalstaates - in die als Gesellschaft der "freien und unabhängigen" Nationen verstandene Weltgemeinschaft.

    Heute ist es anders. Die kroatischen Skins verkünden eine neue universalistische Perspektive - die des weißen Rassismus, und zwar in seiner reinsten Form. Es gibt in Kroatien keine nennenswerte Zahl von Ausländern anderer Farbe (außerhalb des diplomatischen Korps), die die rassische Reinheit des kroatischen Volkes bedrohen könnten. Und trotzdem, wie die letzten Umfragen zeigen, findet die Mehrheit der Kroaten, selbst wenn sie die Prügeleien der Skins nicht befürworten, Verständnis - für ihre Motive. Sie verstehen also die universale politische Sprache des Rassismus und brauchen dafür keine Übersetzung in die Sprache der eigenen sozialen und politischen Realität. Das verspricht dem internationalen Rassismus eine noch bessere Zukunft. Und uns - schon wieder - eine bessere Vergangenheit.
    Also, es geht hier doch um serbischen Faschismus.
    Kroaten sind Kroaten und ihr halt nicht. Wenn man euch auf eure Nazis aufmerksam macht, zieht ihr immer Kroaten als Vergleich an. Leute, Serben, ihr seid frei. Handelt so wie es euer Gewissen befürwortet. Das tut ihr und das macht mich ein wenig stutzig.
    Wenn ich einen Deutschen auf seine Nazis im Lande anspreche, kann er noch so dämlich sein wie er will, er würde niemals Dänemark oder Holland als Vergleich anziehen.

    Habt ihr Serben kein (was heißt ihr. Eigentlich nur du Pappnase) Selbstbewusstsein? Haben wir Kroaten euch immer gebrochen. Ihr seid ein bemitleidenswertes Völkchen (oder auch nicht).

    Lächerlich. Nehme Stellung zu deinem Volk und ziehe mein Volk nicht heran, wenn ihr dämlichste Nazis seid. Zu witzig.
    du bist ne lächerliche kreatur
    du kleiner spast nazi willst mir was erzählen ...geh dir mal nen runterholen auf deine u fahne du fehlgeburt

    euer nationalstolz ist überall in der welt bekannt und gleichzustellen mit dem faschismus weil es bei euch nix anderes ist und wenn wir über faschos reden dann seit ihr das beste beispiel für ein faschistisches komplexiertes land....noch nie einen staat gehabt den ihr euch alleine erkämpft habt ...noch nie richtige soldaten gewesen..noch nie die freiheit kennegelernt(auch nicht heute denn heute küsst ihr mehr ärsche als jemals zuvor)...und du arschfotze willst mir was erzählen .....bist ein grosser kroate hier im forum aber draussen bist du ne nullnummer jemand der den schwarzköppen einen bläst damit er nicht auf die fresse kriegt du dummer spinner..sowar eure ganze geschichte aufgebaut auf arschkriecherei ....feigheit..hinterfotzigkeit...und kindermord ...primitives stück ustasa scheisse...und jetzt geh drausen spielen du grosser kroate ..spiel mit den schwänzen deiner freunde du gay was anderes könnt ihr nicht als euch bücken...lächerliche primitivlinge

  6. #26

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    21. August 2004

    Ehrung für faschistischen Ideologen konnte verhindert werden

    Mile Budak war Minister im Ustascha-Staat - Exil-Kroaten wollten ihm ein Denkmal bauen

    Zagreb - Der faschistische Ideologe Mile Budak soll nun doch kein Denkmal in seinem kroatischen Geburtsort Sveti Rok erhalten. Das kündigten Exil-Kroaten nach Zeitungsberichten vom Mittwoch an. Sie wollten das Denkmal für den Vordenker des im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland unterstützten "Unabhängigen Staat Kroatien" ("Nezavisna drzava Hrvatska"/NDH) errichten. Der rassistische und ultranationalistische Schriftsteller war Erziehungs- und Religionsminister im Ustascha-Staat.

    Proteste erfolgreich

    Kroatische Auswanderer in Australien, USA und Kanada hatten ihren Plan Anfang August publik gemacht. Das Denkmal sollte am 15. August aufgestellt werden. Die Emigranten behaupten, die Gedenkstätte sei dem Wirken Budaks als Schriftsteller gewidmet. Neben den Rassengesetzen der Ustascha-Diktatur war Budak auch Verfasser einiger Bücher und Dramen.

    Dieser Plan wurde sofort scharf kritisiert. Proteste gegen das Denkmal kamen aus antifaschistischen Verbänden, Menschenrechtsgruppen und Kommentatoren. Unter den Opponenten war auch der kroatische Staatspräsident Stjepan Mesic. Er sagte, dass "nirgendwo in der Welt Denkmäler für Quislinge und Kriegsverbrecher errichtet werden!" Die Proteste scheinen nun Wirkung gezeigt zu haben.

    Hetzparolen

    Der Marionettenstaat NDH wurde im Jahr 1941 von den kroatischen Faschisten ausgerufen. Das Regime war verantwortlich für unvorstellbare Gräueltaten und Massenmorde an Juden, Serben und Roma. Orthodoxe Serben wurden zwangskatholisiert. Budak tat sich als einer der eifrigsten Verteidiger und Propagandisten des Regimes hervor. So sprach sich dafür aus, von der serbischen Bevölkerung Kroatiens "ein Drittel zu töten, ein Drittel zu vertreiben und ein Drittel zu konvertieren".

    Budak, der auch Stellvertreter von Ustascha-Führer Ante Pavelic war, konnte nach dem Krieg als einer von wenigen hochrangigen Vertreter des Regimes von den jugoslawischen Kommunisten gefasst werden. Er wurde im Jahr 1945 wegen Kriegsverbrechen zum Tod verurteilt und hingerichtet.(APA)

    Quelle: http://derstandard.at/

  7. #27

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    [quote="Karadjordje"]
    03.09.04
    [b]
    Türke....fällt dir nichts anderes ein,als vom Thema abzulenken...wir sind hier beim Rechtsradikalismus in Serbien und nicht in Kroatien...

    zu deiner Erinnnerung

    [web:e0a0fbd030]http://www.hrw.org/german/docs/2005/10/10/serbia11837.htm[/web:e0a0fbd030]

  8. #28

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    1.484
    Kroatische Regierung lässt Faschisten-Denkmäler entfernen

    Begründung: Denkmäler schaden dem Ruf des Landes

    Zagreb - Die Denkmäler für zwei Mitglieder der faschistischen Ustascha-Bewegung in Kroatien während des Zweiten Weltkriegs sind entfernt worden. Das berichtete das kroatische Fernsehen HTV am Freitag. Demnach hat die Regierung bei einer außerordentlichen Sitzung die Entfernung der Monumente für Mile Budak und Jure Francetic in ihren Geburtsorten Sveti Rok und Slunj am Vortag angeordnet.

    Begründet hat die Regierung den Schritt in einer Aussendung mit der kroatischen Verfassung: Die Denkmäler würden dem Ruf des Landes schaden, zu dessen Schutz die Regierung laut Grundgesetz verpflichtet sei. Dem Beschluss vorausgegangen sind landesweite Proteste gegen die Denkmäler, denen sich auch Staatspräsident Stjepan (Stipe) Mesic angeschlossen hatte.

    Budak-Monument erst vor kurzem enthüllt

    Das Monument für den rassistischen Autor Budak war am 21. August enthüllt worden. Er war ein Vordenker der Ustascha-Bewegung und im Zweiten Weltkrieg in dem von Nazi-Deutschland unterstützten "Unabhängigen Staat Kroatien" Berlin-Botschafter sowie Erziehungs- und Religionsminister. In der zweiten Funktion war er für die Verabschiedung von Rassengesetzen gegen Juden, Serben und Roma verantwortlich. 1945 verurteilten ihn die Kommunisten Jugoslawiens wegen Kriegsverbrechen zum Tode; er wurde hingerichtet.

    Von Auswanderern aus der Schweiz finanziert, wurde das Denkmal für Francetic im Juli 2000 im Ort Slunj, etwa 100 Kilometer südlich von Zagreb, aufgestellt. Francetic befehligte die berüchtigte "Schwarzen Legion", die Juden und Angehörige anderer Minderheiten verfolgte und systematisch ermordete. Kommunistische Partisanen nahmen ihn 1943 gefangen und erschossen ihn.

    Unter ihrem Führer Ante Pavelic hatte die 1929 gegründete Ustascha-Bewegung ("Aufstand") nach der Zerschlagung Jugoslawiens durch Nazi-Deutschland 1941 in Kroatien eine vierjährige Terrorherrschaft errichtet. Ihre Mitglieder begingen unvorstellbare Gräueltaten und Massenmorde, insbesondere im KZ Jasenovac. (APA)

  9. #29
    Gast829627
    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Haha dieser Metko zeigt wie bei einer öffentlichen Sitzung von serbischen Antifaschisten gewaltbereite Jugendliche einströmen und die Zuschauer teils körperlich belästigen. Die serbischen Medien setzen sich uneingschränkt damit auseinander. Wie sieht es da heute im tumultereichen NDH aus?
    Karadjrodje würde gerne in einem NDH-Staat leben, ist auf seinen nationalistischen Faschismus zurückzuführen, genauso wie bei Legija.
    So dummen Nazis wie Legija und Karadjordje sag ich's mit'm Mundl
    [video width=350 height=250:5390a46b6b]http://bv[/video:5390a46b6b]


    ja klar ivo sobald wir über eure anal geschichte sprechen wirst du beleidigend ziemlich primitv für nen mann deines alters...oder verletzt es dich sehr wenn wir hier von euren helden den ustasa (kindermördern)sprechen ...tut es so weh das du versuchst uns zu demonisieren und uns als nazis dazustellen um von eurer geschichte abzulenken....wir greifen dich ja nicht persönlich an auch keinen kloakischen user im forum sondern reden über eure vergangenheit die nun mal fakt ist und ihr versucht das ins lächerliche zu ziehen und uns als nazis dazustellen indem du uns privat angreifst...also ich finde ein lächerliches verhalten und ein zeugniss dafür das es dir nicht gefällt wie wir über eure vergangenheit(ustasas-kindermörder)schreiben......

  10. #30
    Avatar von Ivo2

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    19.005
    Zitat Zitat von Metkovic
    Türke....fällt dir nichts anderes ein,als vom Thema abzulenken...wir sind hier beim Rechtsradikalismus in Serbien und nicht in Kroatien...
    Metkovic du darfst nicht vergessen, dass nationalistische Faschisten strohdumm sind und ihr Horziont gleich Null ist.
    Beispiele: Karadjordje und Legija :P

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