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Kaukasiergeschwafel über die Albaner beenden!!!!!

Erstellt von Albanesi, 31.12.2004, 13:22 Uhr · 43 Antworten · 1.769 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von LaLa
    Jo.
    Falsch.

    Die Albaner bezeichnen sich selbst als "Shqiptarë" und ihr Land als "Shqipëria". Dieses Phänomen ist, geschichtlich gesehen, Ergebnis einer Entwicklung erst in jüngerer Zeit. Im Mittelalter nannten sich die Albaner "Arbëresh", wie dies die Italo-Albaner noch heute tun. Diese Bezeichnungen gehen sprachgeschichtlich zurück auf den illyrischen Stamm der Albanoi, der in der Antike im Gebiet des jetzigen Mittelalbanien ansässig war. Er dient auch dem überwiegenden Teil der restlichen Welt bis heute als Namensgeber (die Türken sprechen, wenn sie einen Albaner meinen, von einem "Arnavut").

    Woher stammten die neuen Bezeichnungen, und weshalb ging man zu ihnen über?

    Die Albaner selbst erwähnen in diesem Zusammenhang gerne das Wort "shqiponjë", das heißt "Adler", was ihrem Stolz schmeichelt, weil sie diesem Tier die Eigenschaft kämpferischer Freiheitsliebe zuordnen. Auch im Ausland spricht man hin und wieder vom "Land der Adlersöhne".

    Eine plausiblere Erklärung liefert indessen die Sprachwissenschaft: "shqip" bedeutet im Albanischen auch "deutlich", das alte Verb "shqipoj" meinte "klar und verständlich sprechen". Offenbar begann die altansässige Bevölkerung nach der Eroberung des Landes durch das Osmanische Reich, die eigenen Leute von den Fremden nach der Verständlichkeit des Idioms zu unterscheiden.

    Die Bezeichnung "shqiptarë" für alle Menschen, mit denen man durch die gleiche Sprache verbunden ist, scheint sich dann allmählich zur Bezeichnung für das ganze Volk der Arbëreshen verfestigt zu haben.

    Quelle

  2. #22
    Avatar von Schiptar

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    Hab ich zwar schon mal im Geschichtsthread gepostet, aber...

    Die Herkunft der Albaner wird in der albanischen Geschichtsschreibung und Linguistik dezidiert auf die antiken Illyrer zurückgeführt; u.a. erwähnt Ptolemäus im 2. Jh. n. Chr. einen illyrischen Stamm Albanoi und eine Stadt Albanopolis für die Gegend östlich von Dyrrachion. Diese Herkunftsauffassung ist zugleich fixer Bestandteil der albanischen Nationalideologie. Auch die internationale Albanologie tendiert heute mehrheitlich zur These von der illyrischen Herkunft, betont aber, daß dies wegen fehlender größerer Überlieferungsreste des Illyrischen bis auf weiteres nicht eigentlich nachweisbar ist. Unstrittig ist die altbalkanische Herkunft der albanischen Sprache. In jüngster Zeit wurde dabei die bereits von Gustav Weigand vertretene Auffassung einer Herkunft von den antiken Bessen (einem Stamm der Thraker) wiederbelebt. Dagegen sprechen jedoch nachdrücklich Aspekte der Wortbildung und der Geschichte des Lautwandels im Albanischen sowie die romanische Herkunft der albanischen Kirchenterminologie.

  3. #23
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Hab ich zwar schon mal im Geschichtsthread gepostet, aber...

    Die Herkunft der Albaner wird in der albanischen Geschichtsschreibung und Linguistik dezidiert auf die antiken Illyrer zurückgeführt; u.a. erwähnt Ptolemäus im 2. Jh. n. Chr. einen illyrischen Stamm Albanoi und eine Stadt Albanopolis für die Gegend östlich von Dyrrachion. Diese Herkunftsauffassung ist zugleich fixer Bestandteil der albanischen Nationalideologie. Auch die internationale Albanologie tendiert heute mehrheitlich zur These von der illyrischen Herkunft, betont aber, daß dies wegen fehlender größerer Überlieferungsreste des Illyrischen bis auf weiteres nicht eigentlich nachweisbar ist. Unstrittig ist die altbalkanische Herkunft der albanischen Sprache. In jüngster Zeit wurde dabei die bereits von Gustav Weigand vertretene Auffassung einer Herkunft von den antiken Bessen (einem Stamm der Thraker) wiederbelebt. Dagegen sprechen jedoch nachdrücklich Aspekte der Wortbildung und der Geschichte des Lautwandels im Albanischen sowie die romanische Herkunft der albanischen Kirchenterminologie.
    QUELLE !!!?

  4. #24
    Avatar von Schiptar

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    Der Autor...
    Konrad Clewing in: Studienhandbuch Östliches Europa, S.99-108.

    ...und seine
    Auswahlbibliographie

    :arrow: Kosovo, :arrow: Osmanisches Reich

    Bibliographien, Atlanten
    1. Albanica I. Bibliografi e shekujve XV-XVIII [Bibliographie des 15.-18.Jh.]. Bearbb. Spëtim Mema, Afërdita Sharrëxhi. Tiranë 21998. Verzeichnis von Werken mit Albanienbezug aus der Zeit des 15.-18. Jh.
    2. Barth Peter: Die Albaner. In: Historische Bücherkunde Südosteuropa. Bd. 1,1: Mittelalter. Bd. II, 1: Neuzeit. Hgg. Mathias Bernath, Karl Nehring. München 1978-1988 (= SOA 76/1 und 76/3), S. 636-664 bzw. 425-497. Gute kommentierte Bibliographie.
    3. Daniel, Odile: Albanie, une bibliographie historique. Paris 1985.
    4. Hetzer, Armin; Roman, Viorel S.: Albanien. Ein bibliographischer Forschungsbericht. Mit Titelübersetzungen und Standortnachweisen. München u.a. 1983 (= Bibliographien zur regionalen Geographie und Landeskunde 3).
    5. Wilkinson, H. R.: Maps and Politics. A Review of the Ethnographie Cartogra-phy of Macedonia. Liverpool 1951. Behandelt ethnographische Karten der Jahre 1730-1950, trotz des Titels auch zum albanischen Siedlungsgebiet.
    6. Young, Antonio: Albania. Oxford u.a. 1997 (= World Bibliographical Series 94). Ausgezeichnete kommentierte Bibliographie v.a. englischsprachiger Arbeiten.

    Nachschlagewerke, Landeskunde
    7. Albanien. Hg. Klaus-Detlev Grothusen. Göttingen 1993 (= SOE-Handbuch 7). Für die Zeit nach 1945.
    8. Fjalori enciklopedik shqiptar [Das albanische enzyklopädische Wörterbuch]. Tiranë 1985.
    9. Hall, Derek: Albania and the Albanians. London, New York 1994. Unter Konzentration auf die englischsprachige Literatur, aber enzyklopädisch angelegte mo-derne Landeskunde.
    10. Hutchings, Raymond: Historical Dictionary of Albania. Lanham, London 1996 (= EHD 12). Nur bedingt systematisch.

    Quellen, Hilfswissenschaften
    11. Acta Albaniae Veneta saeculorum XIV et XV. 25 Bde. Hg. Josephi [Giuseppe] Valentini. Palermo, Napoli, [ab. Bd. 3:] München 1967-1979.
    12. Brahaj, Jaho: Emblema shqiptare. Gjurmime heraldike [Albanische Wappen. Heraldische Forschungen]. Lezhë 1997.
    13. Durham, Edith: High Albania. Boston 1987. Um eine Einleitung erweiterter Ndr. der Ausgabe 1909: erstrangige Quelle zur historischen Ethnographie. Auszüge daraus und weitere albanienbezogene Schriften der Verfasserin: Durch das Land der Helden und Hirten. Balkan-Reisen zwischen 1900 und 1908. Wien 1995.
    14. [Das Griechentum von Nordepirus und die griechisch-albanischen Beziehungen]. Bd. 1:1897-1918. Bd. 2: 1919-1921. Bd. 3: 1922-1929. Bd. 4: 1930-1940. Hg. Basileios Kondes. Athen 1995-1997. Akten des griechischen Außenamts; mit nur geringen Überschneidungen und v.a. aus internationalen Archiven: The Greek Minority in Albania. A Documentary Record (1921-1993). Hgg. Basileios Kondes, Eleftheria Manda. Thessaloniki 1994.
    15. Ergebnisse der Volkszählung in Albanien in dem von den österreichisch-ungarischen Truppen 1916-1918 besetzten Gebiete. Hg. Franz Seiner. Wien 1922. Ergebnisse der ersten systematischen Volkszählung in etwa zwei Dritteln des Landes.
    16. Hahn, Georg v.: Albanesische Studien. 3 Bde. Jena 1854, Ndr. Athen 1981. Ausgangswerk der wissenschaftlichen Albanienkunde, wissenschaftsgeschichtlich, in den Reiseschilderungen sowie ethnologisch noch immer wichtig.
    17. Kanuni i Lekë Dukagjinit. The Code of Lekë Dukagjini. Hg. Sthjefën Gjeçovi. Einl. Martin Camaj. New York 1989.
    18. Quellen und Materialen zur albanischen Geschichte im 17. und 18. Jahrhundert. Bd. 1: Aus dem Briefwechsel des Erzbischofs Vinzenz Zmajević. Bd. 2: Notitie uniuersali dello stato di Albania, e dell'operato da Monsig.r Vincenzo Zmaieuich Arciuescuouo di Antiurai Visitatore Apostolico dell'Albania. Hg. Peter Barth Wiesbaden 1975-1979.
    19. Records of the Department of State Relating to the Internal Affairs of Albania: 1910-1944,1945-1949. National Archives, Record Group 59. Decimal Füe 875 [Washington/DC]. Mikrofilme zu den Beständen des US-Außenministeriums, mit wichtigem Material zur inneren Entwicklung, teilweise aber auch der US-Politik in 16 bzw. 4 Filmrollen, vorhanden u.a. in der Bayerischen Staatsbibliothek, München.
    20. Relacione mbi gjendjen e Shqipërisë Veriore dhe të Mesme në shekullin XVII [Berichte über die Lage in Nord- und Mittelalbanien im 17. Jh.]. Bd. 1: 1610-1634. Bd. 2: 1634-1650. Hg. Injac Zamputi. Tiranë 1963-1965. Visitationsberichte aus dem Archiv der Propaganda Fide im ital. Original und alb. Übers.
    21. Vlora, Ekrem Bey: Lebenserinnerungen. Bd. 1: 1885-1912. Bd. 2: 1912-1925. München 1968-1973 (= SOA 66, 67). Interessantes Zeugnis der Lebensverhältnisse des späten Adels und der politischen Entwicklung in einer Schlüsselepoche.

    Gesamt- und Epochendarstellungen
    22. Bartl, Peter: Albanien. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Regensburg, München 1995. Derzeit beste Überblicksdarstellung.
    23. Historia e Shqipërisë. Bde. 2-4. Tiranë 1983-1984. Offiziöse Darstellung für ca. 1830-1975; viele ideologisch bedingte Mängel, doch unersetzt; Bd. 1 nicht erschienen.
    24. Illyrisch-albanische Forschungen. 2 Bde. Hg. Ludwig v. Thallöczy. München, Leipzig 1916. Vor allem zum Mittelalter immer noch wichtig.
    25. Kohl, Christine v.: Albanien. München 1998 (= Beck'sche Reihe 872). Publizistische Überblicksdarstellung für den raschen Einstieg.
    26. Vickers, Miranda: The Albanians. A Modern History. London, New York 1995. Zur Ergänzung für die Geschichte ab 1912.

    Grundlegende Monographien und Aufsätze
    27. Bartl, Peter: Die albanischen Muslime zur Zeit der nationalen Unabhängigkeits-bewegung (1878-1912). Wiesbaden 1968 (= Albanische Forschungen 8 ). Auch mit Zusammenstellung der vorhandenen nichtosmanischen Bevölkerungsstatistiken.
    28. Baxhaku, Fatos; Käser, Karl: Die Stammesgesellschaft Nordalbaniens. Berichte und Forschungen österreichischer Konsuln und Gelehrter (1861-1917). Wien u.a. 1996.
    29. Clayer, Nathalie: L'Albanie, pays des derviches. Les ordres mystiques musul-mans en Albanie ä l'epoque post-ottomane (1912-1967). Wiesbaden 1990 (= BalkV 17).
    30. Elsie, Robert: History of Albanian Literature. 2 Bde. Boulder/Co. u.a. 1995 (= EEM 379).
    31. Frashëri, Kristo: Lidhja shqiptare e Prizrenit, 1878-1881 [Die albanische Liga von Prizren]. Tiranë 1997.
    32. Kiel Machiel: Ottoman Architecture in Albania (1385-1912). Istanbul 1990. Wichtig auch zur osman. -musl. Komponente der albanischen Kulturgeschichte.
    33. Kotani, Apostol: Hebrejtë në Shqipëri gjatë shekujve. The Hebrews in Albania During Centuries. Tiranë 1996.
    34. Morozzo della Rocca, Roberto: Nazione e religione in Albania (1920-1944). Bologna 1990.
    35. Neuwirth, Hubert: Widerstand und Kollaboration in Albanien zur Zeit der faschistischen Besatzung (1939-1944). Eine historische Analyse des kulturellen Musters von Freund und Feind. Diss. phil. Graz 1995.
    36. Nicol Donald M; The Despotate of Epirus, 1267-1479. Cambridge 1984.
    37. Pipa, Arshi: The Politics of Language in Socialist Albania. Boulder/Co. 1989 (- EEM 271). Streitbare, aber wichtige Studie zu einem wesentlichen Aspekt des Süd-Nord-Gefälles in der politischen Struktur der kommunistischen Epoche.
    38. Prifti, Peter R.: Socialist Albania since 1944. Domestic and Foreign Developments. Cambridge 1978.
    39. Pulaha, Seiami: Pronësia feudale ne tokat shqiptare (shek. XV-XVI) [Die Feudalherrschaft im albanischen Bereich, 15.-16.Jh.]. Tiranë 1988.
    40. Putof Arben: L'independence albanaise et la diplomatie des Grandes Puissances (1912-1914). Tiranë 1982.
    41. Schmidt-Neke, Michael: Entstehung und Ausbau der Königsdiktatur in Albanien (1912-1939). Regierungsbildungen, Herrschaftsweise und Machteliten in einem jungen Balkanstaat. München 1987 (= SOA 84).
    42. Schramm, Gottfried: Anfange des albanischen Christentums. Die frühe Bekehrung der Bessen und ihre langen Folgen. Freiburg/Br. 1994.
    43. Skendi, Stavro: The Albanian National Awakening, 1878-1923. Princeton 1967.
    44. Studime për epokën e Skënderbeut [Studien zur Epoche Skanderbegs]. 2 Bde. Tiranë 1989.
    45. Swire, Joseph: Albania. The Rise of a Kingdom. London 1929, Ndr. New York 1971. Immer noch wichtig als Nachschlagewerk zu 1878-1928.
    46. Tönnes, Bernhard: Sonderfall Albanien. Enver Hoxhas „eigener Weg" und die historischen Ursprünge seiner Ideologie. München 1980 (= UGSOE 16). Infolge mangelnder Gliederung schwierige, doch zum Thema unerläßliche Lektüre.
    47. Wildermuth, Andreas: „Sich stützen auf die eigenen Kräfte". Die Wirtschaftspolitik Albaniens nach dem Zweiten Weltkrieg. München 1995 (= Wirtschaft und Gesellschaft in Südosteuropa 11).

    Zeitschriften
    48. Studia Albanica (Tirana) 1964ff.
    49. Studime historike (Tiranë) 1964ff.

  5. #25
    Avatar von Macedonian

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    BRAVO 8)

  6. #26
    Avatar von Schiptar

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    Hvala, hvala.

  7. #27
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Kaukasiergeschwafel über die Albaner beenden!!!!!

    Zitat Zitat von Albanesi
    Aufteilung Ost und Weströmischen Reiches 395 und die Kirche , alles begann in der Zeit als die Slawen noch nicht in den Balkan waren.


    ------------------------------------------------------------------------------------

    http://www.elsie.de/pub/download_a/A...geschichte.pdf

    Ein halbes Jahrhundert später im Jahre 395 wurden die ersten
    Risse zwischen Ostrom und Westrom schon deutlich. r
    Die Aufteilung von Rom in ein Ost- und West Römisches Reich beruht im übrigen auf einer Testament Fälschung, des letztes Römisches Kaisers.

    Dies konnte erst vor ca. 5 Jahren bewiesen werden, das diese Aufteilung auf Grund des Testamentes eine Fälschung war.

  8. #28
    Feuerengel
    Zitat Zitat von SERBE
    Finde die Karte bischen übertrieben.Besonders bei Montenegro.
    Tss.
    Großer Gott, sag das das nicht wahr ist!!!
    Wie kann man so blöd sein????

    Junge falls du mal nach Ulçinë fahren solltest...
    musst du dich mal etwas mit der Historie dieser Gegend befassen.

    Jeder wird dir sagen= Ur-albanisches Gebiet.

  9. #29
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von SERBE
    Finde die Karte bischen übertrieben.Besonders bei Montenegro.
    Tss.
    Großer Gott, sag das das nicht wahr ist!!!
    Wie kann man so blöd sein????

    Junge falls du mal nach Ulçinë fahren solltest...
    musst du dich mal etwas mit der Historie dieser Gegend befassen.

    Jeder wird dir sagen= Ur-albanisches Gebiet.
    Das ist neu! Ulcine, war vor 300 Jahren zero Albanisch! Viele kamen erst nach dem II. Weltkrieg, als sie vor dem Enver Hodscha Regime flüchteten.

    Weder Ulcinje, noch Skhoder sind Albanische Gründungen. Ebenso wenig Durres usw..

  10. #30
    Feuerengel
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von SERBE
    Finde die Karte bischen übertrieben.Besonders bei Montenegro.
    Tss.
    Großer Gott, sag das das nicht wahr ist!!!
    Wie kann man so blöd sein????

    Junge falls du mal nach Ulçinë fahren solltest...
    musst du dich mal etwas mit der Historie dieser Gegend befassen.

    Jeder wird dir sagen= Ur-albanisches Gebiet.
    Das ist neu! Ulcine, war vor 300 Jahren zero Albanisch! Viele kamen erst nach dem II. Weltkrieg, als sie vor dem Enver Hodscha Regime flüchteten.

    Weder Ulcinje, noch Skhoder sind Albanische Gründungen. Ebenso wenig Durres usw..
    Wooow 8O

    Du bist ja richtig "schlau"
    Nur weil Durres damals Durrazo genannt wurde
    oder bzw. gegründet wurde gehört es nicht Uns?

    Komm geh mal lieber jemanden wo anders auf die Nüsse.
    Shkodër/Shkodra ist auch albanisch...Ulçinë hahahahha
    schon sowieso.

    * Du bist genau so verdreht wie die Serben:
    Wenn diese Gebiete Uns nicht gehören vom
    welchem Kaff entprang dann unsere Kultu?
    In Sardinien oder in Sizilien???

    Budallë, tuh nicht so "Albanologisch"

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