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Kein Geld, aber guter Rat für Griechenland

Erstellt von Prizren, 12.02.2010, 02:23 Uhr · 6 Antworten · 740 Aufrufe

  1. #1
    Prizren

    Kein Geld, aber guter Rat für Griechenland

    Kein Geld, aber guter Rat für Griechenland

    .., : Uhr


    Haben sie das Schlimmste verhindert? Die EU-Staaten wollen nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel dem hochverschuldeten Griechenland helfen. Die Euro-Staaten spannten ein 'Rettungsnetz', um im Notfall einzuspringen, damit eine eventuelle Staatspleite verhindert werden kann.

    Möglich seien bilaterale Kredite oder Bürgschaften, hieß es in Diplomatenkreisen. Konkrete Finanzhilfen wurden aber zunächst nicht auf den Tisch gelegt. "Griechenland ist Teil der Europäischen Union. Griechenland wird nicht alleingelassen, aber es gibt Regeln, und diese Regeln müssen auch eingehalten werden, und auf dieser Grundlage werden wir eine Erklärung verabschieden", sagte Merkel.

    "Die Mitgliedstaaten der Eurozone werden koordiniert und entschlossen vorgehen, falls das nötig ist, um die finanzielle Stabilität in der gesamten Eurozone zu schützen", so der ständige EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy. Laut Diplomaten handelt es sich um eine politische Einigung; Details sollen die europäischen Finanzminister Anfang kommender Woche festlegen.
    "Wo ist Papandreou?"

    Griechenland sei aufgefordert, rigoros zu sparen. Die Neuverschuldung müsse 2010 um vier Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahresdefizit von 12,7 Prozent gesenkt werden, sagte Van Rompuy. Kommission und Europäische Zentralbank (EZB) würden die Anstrengungen Athens aufmerksam verfolgen; im März werde es eine erste Analyse geben.

    Am Abend vor den Verhandlungen herrschte kurzzeitig Verwirrung: "Wo ist Papandreou? Er müsste ihn Athen sein", so der Vorsitzende der europäischen Sozialisten, der Däne Poul Nyrup Rasmussen, kurz bevor Papandreou als letzter zum Familienfoto kam. Zuvor hatten die europäischen sozialistischen Regierungschefs in Brüssel getagt, um vorab über Rettungsmaßnahmen zu sprechen.

    Angesichts der Lage Griechenlands ist es absolut verständlich, dass Papandreou andere Sorgen hat als Fototermine wahrzunehmen. Und wahrscheinlich wird er in Athen auch dringender gebraucht als in Brüssel, denn bei ihm daheim brennt es nach wie vor.

    Am Mittwoch streikten die Staatsbediensteten massiv gegen das harte, EU-verordnete Sparprogramm der Regierung, das drastische Gehaltskürzungen und Einstellungsstopp vorsieht. Griechenland droht der Staatsbankrott, nachdem es jahrelang seine Staatsfinanzen geschönt hat.

    Und es steht noch weit mehr auf dem Spiel: Auch der Euro ist in Bedrängnis geraten. Durch die Auswirkungen der Athener Schuldenkrise auf den Euro droht anderen Ländern des gemeinsamen Währungsgebietes wie Portugal, Spanien, Italien und Irland eine ähnlich prekäre Lage.

    Die Vorraussetzungen für spätere Finanzhilfen sind komplizierter als es scheint. Eigentlich dürfen die Euro-Länder einem anderem Mitglied der Währungsunion nicht helfen; zugleich sind Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF) wegen der gleichzeitigen harten Auflagen unerwünscht. Deshalb müssen die Euroländer-Chefs am EU-Vertrag vorbei eine Lösung finden. Solche Finanzhilfen sind unter Wirtschaftsexperten sehr umstritten. Die griechische Regierung habe aber auch nicht um Finanzhilfen gebeten, sagte van Rompuy.

    EU-Gipfel: Rettungsplan für Griechenland
    Zum Video




    http://www.rtl.de/cms/information/rt...2baa20c0126594

  2. #2
    Prizren
    Scheiße man!Gehen die Malakas bald Bankrott?!!!

  3. #3

    Registriert seit
    26.07.2008
    Beiträge
    6.061
    Naja fangen wir nicht über kosova zu schreiben das ist ein fass ohne boden....

  4. #4
    Prizren
    Zitat Zitat von dalistyle Beitrag anzeigen
    Naja fangen wir nicht über kosova zu schreiben das ist ein fass ohne boden....

    Was hat das jetzt damit zu tun??

  5. #5
    Magic
    Die Griechen gehen niemals Bankrott,im gegenteil die bekommen wieder Kohle,sowas ist in der EU da passiert das nicht^^

  6. #6
    Yunan
    Diese korrupten Arschlöcher sollen ruhig pleite gehen, ich würde denen keinen Cent geben.
    Verständlich,dass die Beamten alle gegen die Sparmaßnahmen protestieren, sie sind ja auch betroffen. Dennoch: Da muss die Regierung jetzt durch, es gibt keinen anderen Weg außer zu sparen. Wenn sie auf langfristige Sicht nicht als Versager dastehen wollen, werden sie sich jetzt unbeliebt machen müssen!

  7. #7
    Prizren
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Diese korrupten Arschlöcher sollen ruhig pleite gehen, ich würde denen keinen Cent geben.
    Verständlich,dass die Beamten alle gegen die Sparmaßnahmen protestieren, sie sind ja auch betroffen. Dennoch: Da muss die Regierung jetzt durch, es gibt keinen anderen Weg außer zu sparen. Wenn sie auf langfristige Sicht nicht als Versager dastehen wollen, werden sie sich jetzt unbeliebt machen müssen!
    Sind die doch schon!

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