BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Ergebnis 1 bis 7 von 7

Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

Erstellt von Revolut, 18.08.2006, 20:43 Uhr · 6 Antworten · 749 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755

    Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

    Kampf gegen die Landflucht in Kosovo
    Die Wasserversorgung als Basis für eine gedeihliche Entwicklung

    Der Krieg in Kosovo hat die Landflucht verstärkt. Mit der Versorgung mit sauberem Trinkwasser und dem Bau von Kanalisationen in ländlichen Gebieten soll der Trend aufgehalten werden. Von der Aufbauarbeit profitieren sowohl albanische als auch serbische Dörfer.



    Wok. Gjilan/Gnjilane, im Juli

    Dobrivoje Mladenovic ist einer jener Kosovo- Serben, von denen man derzeit wenig hört. Er lebt mit seiner Familie in Koretiste, einem etwas über 1000 Einwohner zählenden serbischen Dorf im Südosten Kosovos. Der Ort ist Teil der Stadt Gjilan (serbisch: Gnjilane), deren rund 130 000 Bewohner zu 90 Prozent albanischer Abstammung sind. Mladenovic ist Angestellter der Stadtverwaltung in Gnjilane. Für den täglichen Arbeitsweg benutzt er wie die übrigen städtischen Angestellten aus seinem Dorf ein Auto. Er könnte den etwa halbstündigen Weg zwar leicht zu Fuss bewältigen, sagt er, doch ein gewisses Sicherheitsrisiko bestehe dabei. Albanisch spricht er nicht, und er empfand bisher auch keine Notwendigkeit, die Sprache zu lernen.

    Fehlende Perspektiven
    Von Gjilan war bei den seit Februar laufenden Gesprächen über Kosovos Zukunft bisher wenig die Rede. Obwohl es nach dem 1999 erzwungenen Abzug der serbischen Sicherheitskräfte auch in dieser Region Ausschreitungen gegen Serben und andere Minderheiten gegeben hatte, verläuft der interethnische Kontakt einigermassen problemlos; kein multikulturelles Miteinander, sondern ein meist friedliches Nebeneinander. Wenn Kosovo noch vor Jahresende eine staatliche Unabhängigkeit erhielte, würden sich die Serben von Koretiste Hals über Kopf davonmachen? Die Frage drängt sich darum auf, weil in den vergangenen Wochen in serbischen und internationalen Medien exakt ein solches Szenario gezeichnet worden war, nämlich ein Massenexodus jener mehreren zehntausend Serben, die im zentralen und südlichen Teil Kosovos wohnhaft sind. Nein, sagt Mladenovic, die Leute hier im Dorf bereiteten sich nicht auf eine sofortige Abreise vor. Die längerfristige Zukunft aber, die sei finster. Was bei einer Arbeitslosigkeit von 80 Prozent ja auch nicht verwundere. Doch den Albanern in der Umgebung gehe es ja auch nicht besser.

    Die düstere Einschätzung widerspiegelt die Probleme der ländlichen Bevölkerung Kosovos. Die Erträge aus der weitgehend reprivatisierten und wenig entwickelten Landwirtschaft reichen den Bauern kaum zum Überleben. In den Dörfern fehlt das Geld selbst für dringendste Infrastrukturbauten. Wer es irgendwie schafft, setzt sich in bessere Gegenden ab, ob Serbe oder Albaner. Dieser Landflucht Einhalt zu gebieten, ist das Ziel eines gemeinsamen Projekts der schweizerischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) und der staatlichen Österreichischen Entwicklungsagentur (ADA). In zwölf Dörfern in der Umgebung der Städte Gjilan und Ferizaj/Urosevac werden derzeit eine moderne Trinkwasserversorgung sowie die Entsorgung der Abwässer aufgebaut. Eine Probebohrung in Koretiste hat bereits genügend sauberes Grundwasser nachgewiesen, um damit auch ein kleineres, ausschliesslich albanisch besiedeltes Nachbardorf zu versorgen. Die beiden Dörfer beteiligen sich finanziell an dem Projekt und kümmern sich anschliessend gemeinsam um den Unterhalt - Wasser kennt keine ethnischen Grenzen.

    Ob frisches Trinkwasser und der Anschluss aller Häuser an eine Kanalisation genügen werden, Koretistes Bewohner am Wegziehen zu hindern, bleibt abzuwarten. In der rund 3500 Einwohner zählenden albanischen Ortschaft Varosh bei Ferizaj hingegen herrscht Optimismus. Vor wenigen Tagen ist hier die Trinkwasserversorgung fertig gestellt worden. Eine Pumpstation fördert aus 170 Metern Tiefe sauberes Grundwasser in ein neu gebautes Reservoir und weiter in alle Haushaltungen. So wie in Koretiste stammte auch in Varosh zuvor sämtliches Wasser aus individuellen Ziehbrunnen. Hepatitis A und andere durch unreines Trinkwasser verbreitete Krankheiten waren chronisch. Der Ort hatte wegen seines schmutzigen Wassers und der offenen Kloaken einen schlechten Ruf, erzählt eine Delegation der Gemeindebehörden. Das ging sogar so weit, dass die örtlichen Bauern ihre Produkte auf dem Markt in Ferizaj nicht loswurden. Niemand mochte Kartoffeln oder Kohl aus Varosh kaufen. In dem Dorf stank es, und man wurde krank.

    Grosse Dankbarkeit
    Nun soll alles besser werden. Die Gemeindeverantwortlichen, die sich anlässlich unseres Besuchs bei der nagelneuen Pumpstation in ihren besten Gewändern eingefunden haben, richten bewegende Worte des Dankes an die Schweizer Regierung. Unterdessen bemüht man sich an dem Ort, den Umgang mit dem plötzlich aus dem Hahnen und künftig auch in Toiletten sprudelnden Wasser zu erlernen. Begleitend zu dem Infrastrukturbau läuft in den Schulen der betroffenen Dörfer eine Kampagne, um bei den Kindern ein Umweltbewusstsein aufzubauen. Geleitet wird diese mit verschiedensten didaktischen Mitteln durchgeführte Aktion von der einheimischen Nichtregierungsorganisation Community Development Initiatives, die auch die gesamte Projektausführung übernommen hat. Ob allerdings, wie von den Projektverantwortlichen erwartet, sauberes Wasser und ein Kanalisationsanschluss genügen, um die einst in dem Dorf lebenden 35 serbischen Familien zur Rückkehr zu bewegen? Man hofft es.






    Kostengünstige Ausführung
    Wok. In den vergangenen sieben Jahren hat die Schweizer Regierung in Kosovo verschiedenste Trinkwasser- und Kanalisationsprojekte im Umfang von 42 Millionen Franken finanziert. Von dem beschriebenen Vorhaben in den Regionen Gjilan und Ferizaj profitieren rund 35 000 Personen in zwölf Dörfern. Knapp die Hälfte der Kosten wird von den zuständigen Gemeinden aufgebracht. Die Deza beteiligt sich mit rund 500 000 Euro an den Gesamtkosten von 2,1 Millionen Euro und überwacht das von einer lokalen Organisation ausgeführte Projekt. Die Leiterin des Deza-Büros in Pristina, Barbara Burri, lobt die Zusammenarbeit mit der einheimischen Organisation und verweist auf deren kostengünstige und professionelle Ausführung.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

    Zitat Zitat von Revolut
    Kampf gegen die Landflucht in Kosovo
    Die Wasserversorgung als Basis für eine gedeihliche Entwicklung

    Der Krieg in Kosovo hat die Landflucht verstärkt. Mit der Versorgung mit sauberem Trinkwasser und dem Bau von Kanalisationen in ländlichen Gebieten soll der Trend aufgehalten werden. Von der Aufbauarbeit profitieren sowohl albanische als auch serbische Dörfer.
    .
    Also ich verstehe das wirklich nicht!

    Warum organisieren die UCK Maulhelden, noch nicht einmal den Bau von sauberen Wasser und Abwasser Systemen. Für sowas braucht niemand Ausländer, denn das konnten die Römer und Griechen auf dem Balkan schon vor 2.000 Jahren.

    Statt dessen zerstören die Ganoven, welche sich Poliitker nennen, die gesamte Wasser Infrastruktur mit ihrem illegalen Mafia Bauten. Jede Wasser- Storm Leitung wird doch angezapft. Abfall und Abwasser Entsorgung!!!!!!

    Was ist das fragen die Politischen UCK Idioten :?: :idea:

  3. #3
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
    25.02.2006
    Beiträge
    378

    Re: Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Revolut
    Kampf gegen die Landflucht in Kosovo
    Die Wasserversorgung als Basis für eine gedeihliche Entwicklung

    Der Krieg in Kosovo hat die Landflucht verstärkt. Mit der Versorgung mit sauberem Trinkwasser und dem Bau von Kanalisationen in ländlichen Gebieten soll der Trend aufgehalten werden. Von der Aufbauarbeit profitieren sowohl albanische als auch serbische Dörfer.
    .
    Also ich verstehe das wirklich nicht!

    Warum organisieren die UCK Maulhelden, noch nicht einmal den Bau von sauberen Wasser und Abwasser Systemen. Für sowas braucht niemand Ausländer, denn das konnten die Römer und Griechen auf dem Balkan schon vor 2.000 Jahren.

    Statt dessen zerstören die Ganoven, welche sich Poliitker nennen, die gesamte Wasser Infrastruktur mit ihrem illegalen Mafia Bauten. Jede Wasser- Storm Leitung wird doch angezapft. Abfall und Abwasser Entsorgung!!!!!!

    Was ist das fragen die Politischen UCK Idioten :?: :idea:

    Na ja Lupo,
    so einseitig darfst du das nicht sehen. Die Bemühungen sind vorhanden und das zählt. Die Kosovo-Albaner werden das schon hinkriegen, obwohl ich besimmt weniger von der Thematik hier versteh als du. Aber durch den Krieg wurde einfach viel zerstört, die Fachkräfte wie wir sie z.B. in der BRD haben gibts dort auch nicht. Zumindest würde ich sagen, dass das ein Schritt in die richtige Richtung ist. Bei uns wars nach dem Krieg auch nicht so toll.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

    Zitat Zitat von master_of_sociology
    die Fachkräfte wie wir sie z.B. in der BRD haben gibts dort auch nicht. Zumindest würde ich sagen, dass das ein Schritt in die richtige Richtung ist. Bei uns wars nach dem Krieg auch nicht so toll.
    Fachkräfte ist schon richtig! Aber für ein vernünftiges Wasser Management braucht man keine Fachkräfte. Und Wasser Rohre flicken, kann jeder kleine Bube.

    Der Wille und die notwendige Energie fehlen. Man wartet auf Leute, die Alles kostenlos machen.

    Oder warum baut jemand sein Haus über eine Wasserleitung und die Abwässer gehen dann in die Wasserleitung, weil illegal eine schlecht geschweisste Neben Wasser Leitung angeschlossen wurde.

  5. #5

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755

    Re: Kein Multikulti aber ein friedliches Nebeneinander

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Revolut
    Kampf gegen die Landflucht in Kosovo
    Die Wasserversorgung als Basis für eine gedeihliche Entwicklung

    Der Krieg in Kosovo hat die Landflucht verstärkt. Mit der Versorgung mit sauberem Trinkwasser und dem Bau von Kanalisationen in ländlichen Gebieten soll der Trend aufgehalten werden. Von der Aufbauarbeit profitieren sowohl albanische als auch serbische Dörfer.
    .
    Also ich verstehe das wirklich nicht!

    Warum organisieren die UCK Maulhelden, noch nicht einmal den Bau von sauberen Wasser und Abwasser Systemen. Für sowas braucht niemand Ausländer, denn das konnten die Römer und Griechen auf dem Balkan schon vor 2.000 Jahren.

    Statt dessen zerstören die Ganoven, welche sich Poliitker nennen, die gesamte Wasser Infrastruktur mit ihrem illegalen Mafia Bauten. Jede Wasser- Storm Leitung wird doch angezapft. Abfall und Abwasser Entsorgung!!!!!!

    Was ist das fragen die Politischen UCK Idioten :?: :idea:
    HAst du heute deine Pillen vergessen? komm von deinem Paranoiatripp runter und hör auf alle Probleme in Kosova auf die UQK zu schieben, das ist doch totaler blödsinn, du kommst mir langsam wie so ein Hirnloser Nazi vor der alle Probleme auf die Ausländer schiebt.

    FALLST DU DASS NOCH NICHT VERGESSEN HAST, DIE UNMIK IST DIE REGIERUNG MISTER NEUNMALKLUG!!!!!!!

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Im Kosovo hat die Mehrheit der Bewohner, die selben Sorgen

    Das neue Interview mit dem UN Verwalter, wo Eines klar ist.
    Die Mehrheit der Serben und Albaner haben eine einzige grosse Sorge.: Perspektive, Arbeit, Schulen und die Zukunft.

    Also absolut die selben Sorgen und Probleme. Nur die Hardliner auf beiden Seiten, reden hier ständig jedem die selben Nationalistischen Probleme ein.


    aus dem neuen SPIEGEL 34/2006

    KOSOVO Seite 112

    "Stabile Lage"

    Der neue Uno-Verwalter Joachim Rücker, 55, über die Zukunft des Kosovo und die Versuche der Serben, dessen Unabhängigkeit zu verhindern

    SPIEGEL: Auch nach sieben Jahren ist es der Uno-Verwaltung nicht gelungen, im Kosovo Rechtsstaat und Demokratie aufzubauen. Haben Sie die Aufgabe unterschätzt?

    Rücker: Ich sehe das Glas halb voll statt halb leer, mindestens. Wir haben die Grundlagen für eine funktionierende Demokratie geschaffen - wenn wir von den schmerzlichen Ereignissen im März 2004 einmal absehen ...

    SPIEGEL: ... als ein albanischer Mob Pogrome gegen Serben veranstaltete.

    Rücker: Jetzt ist die Lage stabil.

    SPIEGEL: Reicht das aus, um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu entlassen?

    Rücker: Ich werde in den nächsten Monaten versuchen, einiges zu beseitigen, was noch im Argen liegt, damit der Zeitplan für die


    KOSOVO Seite 113

    ... Fortsetzung von Seite 112



    Statusentscheidung bis Jahresende eingehalten werden kann. Die Bürger im Kosovo brauchen dringend eine Perspektive.

    SPIEGEL: Gibt es überhaupt eine Alternative zur Unabhängigkeit?

    Rücker: Auf jeden Fall wird der neue Status die Sicherheit der Nichtalbaner verankern und garantieren. Im Kosovo wird es auch nach dem Abzug der Unmik eine internationale militärische und zivile Präsenz geben - mit einer führenden Rolle der EU und mit reduziertem Personal.

    SPIEGEL: Die Serben drohen für den Fall einer Unabhängigkeit des Kosovo mit Abspaltung, die Serbische Radikale Partei in Belgrad mit einem Krieg. Über die kaum kontrollierte Grenze zwischen dem Nordkosovo und Serbien wurden offenbar schon Waffen geschmuggelt.

    Rücker: Es gibt immer Risiken, und wir haben ein Auge darauf. Im Nordkosovo, das überwiegend von Serben bewohnt ist, hat die Kfor 650 zusätzliche Soldaten stationiert. Eine Abtrennung wird die internationale Gemeinschaft auf keinen Fall zulassen. Es wäre indes hilfreich, wenn die Hardliner in Belgrad endlich damit aufhören würden, die Serben im Kosovo daran zu hindern, sich zu integrieren.

    SPIEGEL: Gibt es denn Anzeichen, dass die Kosovo-Serben - falls dies vom Uno-Sicherheitsrat so entschieden wird - einen albanischen Staat akzeptieren würden?

    Rücker: Glauben Sie mir, wenn ich in die Dörfer reise, dann interessieren die Serben vor allem Fragen wie diese: Wie werden wir morgen leben, werden wir Jobs bekommen, reisen können, Krankenhäuser und Schulen haben? Wir müssen ihnen eine sichere Gegenwart und Zukunft vermitteln.

  7. #7

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755

    Re: Im Kosovo hat die Mehrheit der Bewohner, die selben Sorg

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Das neue Interview mit dem UN Verwalter, wo Eines klar ist.
    Die Mehrheit der Serben und Albaner haben eine einzige grosse Sorge.: Perspektive, Arbeit, Schulen und die Zukunft.

    Also absolut die selben Sorgen und Probleme. Nur die Hardliner auf beiden Seiten, reden hier ständig jedem die selben Nationalistischen Probleme ein.


    DAs Grösste Problem ist die Korruption von allen Seiten, ob Deutscher Engländer oder Albaner, alle stecken drin und keinem INteressiert der Staat, keinem INteressiert das Volk, nur die eigene TAsche.



    PS. DAs sagt derjenige der selber genug Dreck am stecken hatt.

Ähnliche Themen

  1. Warum die sch**** USK aber kein PEGI in Deutschland???
    Von Duušer im Forum PC, Internet, Games
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 23.02.2010, 22:26
  2. Kein Geld, aber guter Rat für Griechenland
    Von Prizren im Forum Politik
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 12.02.2010, 13:18
  3. ein Nebeneinander
    Von MIC SOKOLI im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 14.02.2008, 04:01
  4. Kein Weltstar, aber ein echter Klasnic
    Von Yutaka im Forum Sport
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 19.07.2007, 13:00
  5. Interesant: Noch kein Staat, aber getrennte Welten
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 02.03.2006, 12:35