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Keine Fortschritte zur Versorgungs-Sicherheit

Erstellt von Franko, 24.05.2009, 11:54 Uhr · 26 Antworten · 877 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    2.588
    Lach ...

    jaja - Kaufman sagt Lieferung zu und jammert, weil ihm diese unterwegs abhanden gekommen ist - Kunde ist zurecht sauer, da Lieferung bezahlt - nun wäscht Kaufman seine Hände in Unschuld...

    na ihr habt ja drollige Vorstellungen.

  2. #22
    Avatar von Franko

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    3.128
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Viele Schlauberger vergessen hier, dass es die Ukraine ist, die ihre Rechnungen nicht zahlt, es ist eben das Pech der EU, dass die Pipeline durch die Ukraine läuft, die Russen trägt keine Schuld, soll sich die EU erstmal darum kümmern dass die UKRAINE überhaupt alle Grundregeln einhält. Die wichtigste Grundregel die man bei einem Kaufvertrag einhalten sollte ist ganz einfach: ZAHLEN


    Kannst Du mir einen Link geben, wo ich nachlesen kann das Ukraine nicht gezahlt hat ? ? ?

    P.S.:
    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Der Energieberater der Regierung in Kiew betonte dagegen, die Ukraine habe bei Moskau keine Schulden.

  3. #23
    Avatar von Ataman

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    1.796
    Wenn das hier fertig ist Nord Stream - Wikipedia, the free encyclopedia , werden wir ja sehen, dass Russland zuverlässig ist. Dann müsst ihr euch wohl etwas Neues einfallen lassen, um Propaganda gegen uns zu machen.
    Aber dem unkritischen Durchschnittsbürger kann man ja leider jeden Mist glaubhaft machen.

  4. #24
    Avatar von Franko

    Registriert seit
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    3.128
    Oder dies hier :

    Eine Alternative zu Gas aus Russland


    Viele EU-Haushalte konnten im Januar 2009 ihre Wohnungen nicht heizen. Grund: ein Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine. Um das in Zukunft zu vermeiden, sucht die EU nach alternativen Quellen der Gasversorgung.

    Unter dem blumig-vagen Namen "Südkorridor - die neue Seidenstraße" versucht die EU, mit vielen Staaten in Zentralasien, im Kaukasus, im Nahen und Mittleren Osten sowie mit der Türkei ins Geschäft zu kommen. Der Südkorridor bringe allen Beteiligten Vorteile, erklärt EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. "Für die Länder rund um das Kaspische Meer und im Nahen Osten würde die Verwirklichung des Projekts einen langfristigen Zugang zu einem der größten, verflochtensten und finanziell attraktivsten Energiemärkte sichern. Für die Länder des Südkaukasus' und der Schwarzmeerregion würde es die Möglichkeit zusätzlicher Energielieferungen und langfristige Transiteinnahmen bieten. Für die EU ist der Südkorridor eine geographische Alternative für Energielieferungen."

    Ein weiterer blumiger Name in diesem Zusammenhang ist Nabucco.

    Dahinter verbirgt sich das Projekt einer über 3000 Kilometer langen Gasleitung vom Kaspischen Meer über die Türkei nach Österreich. Die tschechische Ratspräsidentschaft konnte tatsächlich in Prag ein Abkommen dazu bekannt geben, in dem die beteiligten Staaten ihre Unterstützung zusichern. Doch mehrere wichtige Länder wie Kasachstan, Turkmenistan und Usbekistan wollten den Text nicht unterzeichnen. Das ist zumindest ein Rückschlag für den Plan. Nach Ansicht von EU-Energiekommissar Andris Piebalgs muss man einen langen Atem haben. "Der Prozess dauert bei der EU länger als zum Beispiel bei einer staatlichen chinesischen Gesellschaft, die sich auf Abnahmemengen festlegt. Bei der EU ist das komplizierter", erklärt er. Solange es keinen Transportkorridor gebe, sei es schwierig, Kaufzusagen zu machen.



    Die EU hofft jedoch, das Nabucco-Projekt bald vertraglich gesichert zu haben. Nach bisherigen Prognosen könnte ab 2014 Gas über die Nabucco-Leitung nach Europa strömen. Es geht der EU aber nicht nur um die Energie. Sie hofft, dass sich durch die Zusammenarbeit auch regionale Konflikte lösen lassen, etwa der zwischen Armenien und Aserbaidschan um Region Berg-Karabach. Nach einem Gespräch mit den Präsidenten beider Länder wurde der sonst eher spröde wirkende EU-Chefdiplomat Javier Solana gegenüber Journalisten ungewohnt romantisch: "Wenn wir über die grundlegende Energiefrage reden, könnten sich daraus gute Schwingungen ergeben und daraus wiederum kann manchmal Liebe entstehen, wie Sie wissen."
    Ob die kaukasischen Präsidenten das auch so sehen, ist nicht bekannt. Nabucco scheint jedenfalls einen Brüsseler Diplomaten wie Solana in Schwingungen zu versetzen.






    Eine Alternative zu Gas aus Russland | Europa | Deutsche Welle | 08.05.2009

  5. #25

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    Zitat Zitat von Smirnoff Beitrag anzeigen
    Wenn das hier fertig ist Nord Stream - Wikipedia, the free encyclopedia , werden wir ja sehen, dass Russland zuverlässig ist. Dann müsst ihr euch wohl etwas Neues einfallen lassen, um Propaganda gegen uns zu machen.
    Aber dem unkritischen Durchschnittsbürger kann man ja leider jeden Mist glaubhaft machen.

    Wohl an - dann hoffe ich, DAS sich Russland als zuverlaessiger Partner erweisen wird - je breiter das Angebot an Partner ist und je weiter die Palette an Produkten, umso besser - oder hast Du auch etwas gegen diesen Marktpluralismus einzuwenden?

  6. #26
    Avatar von Ataman

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    1.796
    Zitat Zitat von corvus Beitrag anzeigen
    Wohl an - dann hoffe ich, DAS sich Russland als zuverlaessiger Partner erweisen wird - je breiter das Angebot an Partner ist und je weiter die Palette an Produkten, umso besser - oder hast Du auch etwas gegen diesen Marktpluralismus einzuwenden?
    Länder wie die Ukraine (zumindest unter dieser Regierung) sind aber leider schlechte "Partner" und deswegen sollten möglichst wenige Länder "mitmischen" können, was Nord Stream sicherstellen wird.

  7. #27

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    2.588
    Ich bin immer schon ein Freund des Direktvertriebs ohne Zwischenhandel gewesen

    Ausserdem habe ich mich bei der Gasfrage nie für pro Ukraine ausgesprochen - wie kommst Du auf die Idee?

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