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Die KFOR und UN richtete ein Chaos im Kosovo an

Erstellt von lupo-de-mare, 28.08.2004, 17:42 Uhr · 5 Antworten · 688 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die KFOR und UN richtete ein Chaos im Kosovo an

    Selbst die Bundesregierung, bezeichnet die KFOR als Kathastrophe und das unter dem nächsten Kasperle General aus Deutschland.

    Bundeswehreinsatz im Kosovo wird in Berlin als "Katastrophe" bezeichnet


    F.A.Z.: Verhalten der Bundeswehr während der März-Unruhen im Kosovo werden in Berlin als "Katastrophe" bezeichnet - Grundlegende Neuordnung des Kfor-Einsatzes

    Die Versäumnisse der Bundeswehr während der März-Unruhen im Kosovo waren offenbar größer als bislang bekannt. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Donnerstagsausgabe berichtet, wird der Einsatz der deutschen Kfor-Soldaten in Regierungskreisen mittlerweile als "katastrophal" bezeichnet.

    http://www.vwd.de/vwd/news.htm?id=23...=ir&r=0&awert=

    Der Original Report ist von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.

    siehe unten

    Also von Drehbuch Schreibern, welche hoch qualitfiziert sind.

    Von "Befriedung" des Kosovo kann keine Rede sein
    Fünf Jahre nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien ist eine Lösung der Probleme in weiter Ferne

    Wolf Oschlies von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin, zieht in der August-Ausgabe 2004 der "Blätter für deutsche und Internationale Politik" eine vernichtende Bilanz der Kosovo-Politik von NATO und UNO. "Die internationale Gemeinschaft", so heißt es in seiner Analyse, "wollte die UÇK demobilisieren, ein multiethnisches Kosovo rekonstruieren, dort für Recht und Ordnung sorgen und es zum Ausgangspunkt regionaler Sicherheit und Stabilität machen. Tatsächlich erreicht hat sie, dass im Kosovo albanische Nationalisten Serben und elf weitere ethnische Gruppen terrorisieren, die Region das wichtigste Teilstück der berüchtigten `Balkanrouten´ für Menschen-, Drogen- und Waffenhändler sowie ein ökonomisches Desaster und administratives Chaos geworden ist. Mehr noch: Die erstarkte UÇK kann lokale Kriege in Süd-Serbien und Nord-Mazedonien anzetteln und demnächst möglicherweise nach Nord-Griechenland übergreifen." ...

    http://www.uni-kassel.de/fb10/friede...g/5-jahre.html

    siehe www.swp-berlin.org

    Das Scheitern der Befriedung
    Fünf Jahre Nachkrieg im Kosovo
    Von Wolf Oschlies

    http://www.uni-kassel.de/fb10/friede...eg/5-jahre.pdf


    Ab sofort lässt sich die dubiose Politik des Westens nicht mehr leugnen.

    Und was uns für Lügen aufgetischt wurden u.a. von Deutschen Politikern und Militärs ist nur noch peinlich.

    Deutsche Militärs und Generäle als Aufbau helfer des Verbrechens und als Freunde: primitive Mörder wie Agim Ceku.

    Das nimmt ein deutscher General, von einem dokumentierten Mörder (Krainja) und einem der verantwortlichen Leute der Mord Progrome im März ein Geschenck an.

    Und dann auch noch von einem Bin Laden Stellvertreter und einen Dirigenten der Mafia Umtriebe im Kosovo.


    http://www.rtklive.com/site/files/fo...y/20040827.gif

    :idea:

  2. #2
    Avatar von PetarB

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    27
    Was sollen die auch im Kosovo machen?

    Sie haben Terroristen unterstützt und es war Mainstream, auf Serbien los zu prügeln. Wenn sie jetzt nun auf der Seite Serbiens gegen diese albanischen Horden vorgehen, dann müssen sie sich mit Recht die Frage gefallen lassen, wozu das ganze Theater mit der Bombardierung Serbiens gut war.

  3. #3

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    9.182
    Die Bombardierung diente dazu, die Wirtschaft, die in Serbien ohnehin in einer Kriese steckte, dieser völlig zu berauben und den Markt für Europäische/Amerikanische wahre freizumachen. Desweiteren diente es dazu die Bevökerung gegen Milosevic aufzibringen und in Pancevo eine Ökologische Katastrophe herbeizurufen!

  4. #4
    FtheB
    Desweiteren diente es dazu die Bevökerung gegen Milosevic aufzibringen und in Pancevo eine Ökologische Katastrophe herbeizurufen!
    Dein Beitrag zeigt, dass die Bombardierung erfolgreich war. Diagnose: Totaler Dachschaden!

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Die Bombardierung diente dazu, die Wirtschaft, die in Serbien ohnehin in einer Kriese steckte, dieser völlig zu berauben und den Markt für Europäische/Amerikanische wahre freizumachen. Desweiteren diente es dazu die Bevökerung gegen Milosevic aufzibringen und in Pancevo eine Ökologische Katastrophe herbeizurufen!
    Damit sollte die Privatisierung, sprich Raub durch Westfirmen beschleunigt werden.

    Denn nur was kaputt ist, kann man billigst erwerben, wenn man zuvor auch noch seinen Mafia Boss (Djingic) einsetzt.

  6. #6
    Avatar von lupo-de-mare

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    Was für eine Schande, wie die Bundeswehr und UN die Kosovo Kontrolle vollkommen verlor im März 2004 und dies hoch bezahlten Leute in Wirklichkeit vollkommen unfähig sind.

    Kosten: 5 Milliarden € nur für die Bundes Wehr, wo jeder Soldat 92 € /Tag steuerfreie Zulage im Kosovo erhält usw..


    part of Human Rights Watch World Report 2005

    http://hrw.org/english/docs/2005/01/13/serbia9859.htm

    KOSOVO In March 2004, the United Nations-administered province of Kosovo returned to the international agenda. Two days of widespread riots—the worst violence since 1999—revealed the precarious situation of the province’s minority population, the weakness of security structures, and the frustration of the majority population at the international institutions that govern Kosovo. Lack of security for minorities, coupled with a continuing accountability gap and uncertainty regarding the province’s political status, limit the return of internally displaced and refugee Kosovars to their homes. The impact of Kosovo’s inadequately functioning judicial institutions is felt by majority and minority populations alike. October elections for Kosovo’s legislative assembly were free of violence, but most Serbs did not participate. Protection of Minorities

    The March 17-19 riots shattered the illusion of security for Kosovo’s minority communities. At least thirty-three major riots took place across the province, involving an estimated 51,000 predominantly ethnic Albanian participants. The violence—directed at international organisations as well as minorities—left twenty-one people dead, more than 950 wounded, and some 4,100 people displaced, almost all of them Serbs, Roma, Ashkali, or other non-Albanian minorities. At least 730 minority-owned homes—including some belonging to recent returnees—and twenty-seven Orthodox churches and monasteries were burned and looted, together with at least ten public buildings providing services to minorities, including a hospital, two schools, and a post office. During the riots, the security organizations in Kosovo—the NATO-led Kosovo Force (KFOR), U.N. international civilian police, and the local Kosovo Police Service (KPS)—almost completely lost control. In too many cases, minorities under attack were left entirely unprotected. Poor inter-agency coordination, limitations on deployment in individual KFOR contingents (so-called “caveats”), and lack of riot-control training and equipment for KPS, U.N. police, and KFOR, provide part of the explanation. Beyond the destruction of homes, and the displacement of more than four thousand people, the violence reinforced existing concerns among minorities about their personal safety, fuelled by routine—and frequently unreported—ethnically-motivated harassment and intimidation, verbal abuse, property defacement, and stone-throwing. Minorities also face persistent discrimination in the provision of education, social welfare, and health services, and limited access to administrative offices and courts. There has been little progress in implementing the new anti-discrimination law. Efforts to improve coordination among KFOR and U.N. police have yet to reassure either minority communities or those agencies working on their behalf that international security structures would be able effectively to manage a repeat of March violence. Assurances from the U.N. Interim Administration Mission in Kosovo (UNMIK) that the situation has stabilized—often supported by crime statistics considered on par with many Western European countries—ring hollow at a time when many minorities have little or no freedom of movement, and remain subject to harassment and intimidation. Return of Refugees and Internally Displaced Persons

    Even before the March violence, the overall picture on returns in Kosovo was bleak. Fewer than 5 percent of the more than 200,000 internally displaced and refugees from minority communities who left their homes since 1999 have returned........................

    http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi...s&F=&S=&P=1149

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