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Wie die Kirche den Kommunismus in Europa stürzte

Erstellt von crolove, 18.11.2009, 09:10 Uhr · 52 Antworten · 2.500 Aufrufe

  1. #11
    Mulinho
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Uh jeah Amphionysos gegen Drag-Queen crolove...zeigs ihr hellenischer Freund!!



    Hahahaa Dadi duu bist einfach zu vieel....!

    Amphionysos, das Wort steh dir bei

  2. #12

    Registriert seit
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    905
    Johannes Paul II. und das Ende der Sowjetunion

    Vor 30 Jahren stieg über dem Petersplatz in Rom weißer Rauch auf. Damit begann das Pontifikat von Papst Johannes Paul II. und in den kommunistischen Politbüros brach panische Angst aus. Der erste Slawe auf dem Stuhl Petri unterstützte die Solidarnosc-Bewegung in Polen und leitete den Anfang vom Ende der Sowjetunion ein.
    Foto: UPI
    16. Oktober 1978: Kurz nach seiner Wahl zeigt sich Karol Wojtyla, bislang Erzbischof von Krakau, als Papst Johannes Paul II. den Gläubigen.




    Spätestens seit seinen, allerdings folgenlosen, Irak-Friedensappellen galt der Wojtyla-Papst als die große moralische Autorität schlechthin, anerkannt auch von Kirchen der Reformation. Auch Sozialethik war für ihn kein fremdes Terrain. Er predigte gegen den Kommunismus genauso wie gegen den ungezügelten Kapitalismus. In seiner dritten Sozialenzyklika "Centesimus annus" (1991) forderte er, wirtschaftliche Freiheit müsse in eine feste Rechtsordnung eingebunden sein, die sie in den Dienst der "vollen menschlichen Freiheit stellt". Ein Thema, das auch auf der Agenda seines Nachfolgers steht: Benedikt XVI. schreibt gegenwärtig an einer Enzyklika über Christentum und Globalisierung.



    Übrigens; nächstes Jahr wird Papst Johannes Paul II beatifiziert. Der Seligsprechungstermin steht schon fest.
    Er ist zweifellos eine der größten Persönlichkeiten, wenn nicht DIE grösste des letzten Jahrhunderts!

  3. #13

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    9.454
    Zitat Zitat von Dadi Beitrag anzeigen
    Uh jeah Amphionysos gegen Drag-Queen crolove...zeigs ihr hellenischer Freund!!


    Na Kleiner...brauchste wieder Hilfe um deine Probleme mit Frauen zu lösen...

  4. #14
    Dadi
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Na Kleiner...brauchste wieder Hilfe um deine Probleme mit Frauen zu lösen...

    Metkovic mein Freud wie eght es dir? Müsstest du nicht 3. klassige Clubs bewachen und aufpassen dass keine Kiddies Bierdosen in ihren Rucksäcken reinschmuggeln?

  5. #15
    Avatar von Methica

    Registriert seit
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    4.286
    Klar hat der letzte Papst mit seiner Unterstützung der katholischen Kirche in Polen eine Menge bewirkt. Was auch an ihm sehr gut war, war der Versuch einer Annährung der Christenheit- sprich Orthodoxe und Katholiken. Und ich finde, da hat er sich sogar mehr verdient gemacht als alle anderen, mehr als alle anderen Vertreter der anderen Seite.

    Ich sehe in ihm einen großartigen Menschen, der trotz seiner nun sehr katholischen Position, anders als andere Päpste, den Blick über den Tellerrand getan hat und die Menschen im Osten nicht vergessen hat.

  6. #16
    Magic
    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Klar hat der letzte Papst mit seiner Unterstützung der katholischen Kirche in Polen eine Menge bewirkt. Was auch an ihm sehr gut war, war der Versuch einer Annährung der Christenheit- sprich Orthodoxe und Katholiken. Und ich finde, da hat er sich sogar mehr verdient gemacht als alle anderen, mehr als alle anderen Vertreter der anderen Seite.

    Ich sehe in ihm einen großartigen Menschen, der trotz seiner nun sehr katholischen Position, anders als andere Päpste, den Blick über den Tellerrand getan hat und die Menschen im Osten nicht vergessen hat.
    Sehr naiv

  7. #17

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    905
    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Klar hat der letzte Papst mit seiner Unterstützung der katholischen Kirche in Polen eine Menge bewirkt. Was auch an ihm sehr gut war, war der Versuch eine Annährung der Christenheit- sprich Orthodoxe und Katholiken. Und ich finde, da hat er sich sogar mehr verdient gemacht als alle anderen, mehr als alle anderen Vertreter der anderen Seite.

    Ich sehe in ihm einen großartigen Menschen, der trotz seiner nun sehr katholischen Position, anders als andere Päpste, den Blick über den Tellerrand nicht vergessen hat und die Menschen im Osten nicht vergessen hat.
    Ich befürworte auch die Annäherung der Orthodoxie und der Katholiken; denn die Unterschiede dieser beiden Kirchen nicht groß (kleiner als die mit den protestantischen) und es ist mehr als richtig, einen hoffentlich bald annähernden wenn nicht gemeinsamen Weg zu gehen. Papst Benedikt führt dies Gottseidank weiter.

  8. #18

    Registriert seit
    25.06.2009
    Beiträge
    905
    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    Sehr naiv
    Du hast keine Ahnung; sicher warst Du damals noch nicht mal im
    Plan geschweige denn, dass Du es selbst miterlebt hast. Papst Johannes Paul II ist zweifellos eine der wichtigsten und positivsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts.

  9. #19
    Magic
    Zitat Zitat von crolove Beitrag anzeigen
    Du hast keine Ahnung; sicher warst Du damals noch nicht mal im
    Plan geschweige denn, dass Du es selbst miterlebt hast. Papst Johannes Paul II ist zweifellos eine der wichtigsten und positivsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts.
    Natürlich
    Die Medien können schon ne menge aus einem machen

    Die "Affaire Polanco" | Linksnet

  10. #20
    Avatar von Methica

    Registriert seit
    23.05.2005
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    4.286
    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    Sehr naiv
    Dass Du naturgemäß immer dem sehr kritisch gegenüberstehst, was wir Christen, ob Orthodoxe oder Katholiken tun, ist mir klar.

    Und sicher auch mit einigem Recht.

    Aber die Einstellung und der Kampf des letzten Papstes hat letzendlich auch das Leben von Muslimen beeinflusst.

    Ihr profitiert doch auch vom Zusammenbruch des gottlosen Kommunismus und lebt euren Glauben doch aus. Allein schon in den ehemaligen Gebieten der Sowjetunion.

    Außerdem finde ich die Bemühungen des letzten Papstes und des jetzigen, die unermüdlich für den Frieden der verschiedenen Religionen eintreten, doch genau das, was richtig ist.

    Da wiederhole ich gern, dass die katholische Kirche als einzige Weltreligion sich dafür einsetzt. Oder habe ich da welche übersehen? Bzw. ist an der so einer Einstellung etwas falsch?

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