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Die klugen Köpfe verlassen Serbien

Erstellt von 17022008, 07.09.2009, 10:08 Uhr · 25 Antworten · 1.823 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    16.07.2009
    Beiträge
    70

    Die klugen Köpfe verlassen Serbien

    04.09.2009, Neue Züricher Zeitung
    Die klugen Köpfe verlassen Serbien


    Aspekte der Migration - Anhaltend hohe Zahl von auswanderungswilligen Jugendlichen
    Im Zuge der Jugoslawienkriege haben viele gut ausgebildete Serben ihre Heimat verlassen. Ein Ende des Braindrains ist nicht absehbar. Mehr als die Hälfte der jungen Serben will emigrieren.

    Die Zahlen muten wenig schmeichelhaft an: In einer Umfrage des Belgrader Zentrums für freie Wahlen und Demokratie (Cesid) gaben unlängst 54 Prozent der befragten jungen Erwachsenen zu Protokoll, ihr Heimatland Serbien verlassen zu wollen. Besonders gross ist die Ausreiselust unter Serben zwischen 20 und 24 Jahren. Ob das Liebäugeln mit dem Ausland ein blosses Kokettieren darstellt oder ob die jungen Leute bereits konkrete Pläne für die Ausreise hegen, bleibt zwar offen. In den meisten Ländern würde es aber so oder so als Alarmzeichen gewertet, wenn über die Hälfte der jungen Bevölkerung dem Land den Rücken zudrehen wollte. In Serbien gibt es allerdings auch positive Lesarten des Umfrageergebnisses: Schliesslich wollten bei der letzten Befragung vor zwei Jahren gar 64 Prozent das Land verlassen.

    Traditionelles Auswandererland

    Der Wunsch nach Emigration geht bei jungen Serben meist mit dem Fehlen konkreter Auslanderfahrung einher. Die politische Isolierung im Zuge der Jugoslawienkriege und die rigiden Visumsbestimmungen der westeuropäischen Länder haben eine Generation heranwachsen lassen, die über die Welt ausserhalb des Landes nur wenig weiss. Mehr als zwei Drittel aller Studierenden haben laut Umfragen noch nie einen Fuss ins Ausland gesetzt. Anders als ihre Eltern, die als Staatsbürger Jugoslawiens bis Anfang der 1990er Jahre ohne Visumszwang durch Europa reisen konnten, kennt die heutige Jugend keine Reisefreiheit. Das soll sich aber bald ändern. So hat sich die Europäische Kommission im Juli für die Abschaffung des Visumszwangs gegenüber Serbien, Mazedonien und Montenegro per 2010 ausgesprochen. Der kosten- und zeitaufwendige Marathon durch Konsulate vor Reisen in den Schengenraum soll dann endlich der Vergangenheit angehören.

    Mit ihrem Drang ins Ausland reihen sich Serbiens Jugendliche in eine jahrhundertelange Tradition ein. Nicht von ungefähr unterhält Serbien ein eigenes Ministerium für die Diaspora. Die Regierung schätzt, dass sich weltweit rund 3,5 Millionen Menschen der serbischen Diaspora zugehörig fühlen, unabhängig davon, ob sie noch die serbische Staatsangehörigkeit besitzen oder bereits zur zweiten oder dritten Generation von Auswanderern gehören. Diese Zahl - sollte sie denn stimmen - würde fast der Hälfte der derzeit in Serbien gezählten Bevölkerung entsprechen. Der grösste Teil der Diaspora lebt in den USA und Kanada; danach folgen die Länder Westeuropas und die aus dem Kollaps Jugoslawiens entstandenen Staaten des Westbalkans.

    Die Länderrangliste spiegelt gleichzeitig den historischen Ablauf der Auswanderungswellen. Standen im 18. und 19. Jahrhundert vorab Nordamerika und Australien im Visier der Emigranten, rückte nach dem Zweiten Weltkrieg Westeuropa ins Zentrum. Ab Mitte der 1960er und in den 1970er Jahren waren es vor allem unqualifizierte Arbeitskräfte, die zumeist für temporäre Anstellungen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zogen und danach oft dort sesshaft wurden. Auch im Zuge der Jugoslawienkriege der 1990er Jahre, während deren schätzungsweise 2,5 Millionen Menschen auf der Flucht waren, flohen viele Serben in den Westen. Die von den Kriegsparteien vorangetriebene Politik einer ethnischen Homogenisierung hatte aber auch riesige Migrationsströme zwischen den ehemaligen Teilrepubliken Jugoslawiens zur Folge.

    Intellektuelles Ausbluten

    Die Kriege der 1990er Jahre gingen nicht nur mit quantitativ grossen Bevölkerungsverschiebungen einher. Die Emigration aus Serbien veränderte sich auch qualitativ. Hatten in den Jahrzehnten zuvor vor allem Menschen mit tiefem Ausbildungsniveau das Land verlassen, um etwa auf europäischen Baustellen ein lukrativeres Auskommen zu finden, verliessen nun zusehends hochqualifizierte Facharbeiter und Universitätsabsolventen das Land, und zwar zusehends wieder in Richtung Übersee. Laut dem Belgrader Migrationsexperten Vladimir Grecic befanden sich unter den 73 000 Personen, die zwischen 1990 und 2000 Serbien verliessen, 17 000 Universitätsabsolventen. Dies ist ein sehr hoher Anteil, zumal in Serbien nur knapp 8 Prozent der Bevölkerung eine Hochschule besucht haben. Während der opferreichen Kriegsjahre fand somit auch ein intellektuelles Ausbluten statt, namentlich in den Bereichen Ingenieurwesen, Informationstechnologie und Naturwissenschaften.

    Spätestens mit der demokratischen Wende und dem Ende der Ära Milosevic im Herbst 2000 verloren zwar ethnisch motivierte Migrationsströme an Bedeutung. Das Problem des Braindrains von jungen Universitätsabgängern bleibt laut Angaben des Wissenschaftsministeriums aber bis heute bestehen. Ein Indiz dafür ist das hohe Durchschnittsalter serbischer Forscher; es liegt bei 44,3 Jahren und somit über dem landesweiten Altersdurchschnitt von 40,3 Jahren. Der Exodus junger Forscher ist in der Einschätzung der Regierung primär mit den höheren Löhnen im Ausland und den schlechteren Forschungsbedingungen im Inland zu erklären. Letzteres überrascht kaum, da Serbien nur 0,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts in die Forschung steckt. Das ist nicht nur ein rund zehnmal kleinerer Anteil als etwa in den Vereinigten Staaten oder Japan. Auch im Vergleich mit den westbalkanischen Nachbarstaaten, wo mit Ausnahme Albaniens überall Werte über 0,5 Prozent resultieren, fällt Serbien zurück.

    Braingain statt Braindrain

    In einem im Juni dieses Jahres präsentierten Strategiepapier fordert das Wissenschaftsministerium bessere Anreize, um Universitätsabsolventen im Land behalten zu können. Forcieren will man mittelfristig, das heisst bis 2014, zudem die Bemühungen, um die ins Ausland emigrierten Forscher zur Rückkehr nach Serbien zu motivieren. Im benachbarten Kroatien sind solche sogenannten Braingain-Programme, teilweise mit finanzieller Unterstützung der Weltbank , seit einigen Jahren durchaus erfolgreich. So konnten durch neue Professuren oder attraktivere Anstellungsbedingungen an Universitäten zahlreiche Forscher namentlich aus Nordamerika nach Kroatien zurückgelockt werden. Ähnliche Erfolge und eine Strategie, um die Auswanderung kluger Köpfe zu stoppen, sind in Serbien erst in vagen Ansätzen erkennbar. Noch immer gehen Promovieren und Emigrieren allzu oft Hand in Hand.

    Von Thomas Fuster

  2. #2
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
    Beiträge
    5.255
    Dieses Phänomen ist natürlich tragisch, aber nur all zu verständlich.
    Die serbische Regierung müsste Diaspora-Absolventen und vor allem den einheimischen Akademikern echte Anreize bieten ihr Potenzial dem serbischen Staat zur Verfügung zu stellen. Aus Patriotismus wird wohl kaum einer auf höhere Gehälter und vor allem Lebensqualität verzichten wollen.

    Weiß jemand wie es die Türkei anstellt? Man hört ja immer wieder, dass ein Großteil der türkischen Absolventen aus Deutschland den Weg Richtung Türkei einschlägt.

  3. #3
    Yunan
    Zitat Zitat von Berlin Beitrag anzeigen
    Dieses Phänomen ist natürlich tragisch, aber nur all zu verständlich.
    Die serbische Regierung müsste Diaspora-Absolventen und vor allem den einheimischen Akademikern echte Anreize bieten ihr Potenzial dem serbischen Staat zur Verfügung zu stellen. Aus Patriotismus wird wohl kaum einer auf höhere Gehälter und vor allem Lebensqualität verzichten wollen.

    Weiß jemand wie es die Türkei anstellt? Man hört ja immer wieder, dass ein Großteil der türkischen Absolventen aus Deutschland den Weg Richtung Türkei einschlägt.
    Da wird denke ich nichts angestellt.Das ist das Gewisse Urlaubsphänomen...Ich denke jeder hier,wird es kennen.Wir vermissen unsere jeweiligen Länder sehr,freuen uns unglaublich,wenn wir im Sommer dort ankommen,sind traurig wenn wir gehen und würden am liebsten für immer da bleiben.
    Würden wir jedoch für immer da bleiben,würde das Besondere verloren gehen...mich würde eine Studie interessieren über die Türken,die aus D in die Tr ziehen und dann wieder zurückkehren...

  4. #4
    Grasdackel
    Schön dass es auch kluge Serben gibt.

  5. #5
    Avatar von Der_Freak

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    24.07.2008
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    4.351
    Dasselbe Phänoment kennt man von anderen "unwestlicheren" Ländern auch.
    Es gibt einfach nicht genug Arbeitsplätze für akademisches Personal.

  6. #6
    Kelebek
    Zitat Zitat von Berlin Beitrag anzeigen

    Weiß jemand wie es die Türkei anstellt? Man hört ja immer wieder, dass ein Großteil der türkischen Absolventen aus Deutschland den Weg Richtung Türkei einschlägt.
    Kannst du die Frage konkreter stellen. Wie die Türkei was anstellt?

  7. #7

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    2.452
    Eher ist es so, dass die klugen Köpfe aus Serbien "vertrieben" werden...leider.

  8. #8

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    4.099
    Es kann nur besser werden.

  9. #9
    Grasdackel
    Was ich übrigens lustig finde ist die Überschrift.

    Die klugen Köpfe verlassen Serbien
    Schlußfolgerung "Die dummen Köpfe bleiben in Serbien". Wird jetzt die Neue Züricher Zeitung verwarnt ?

  10. #10
    Avatar von sonja1612c

    Registriert seit
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    1.639
    Zitat Zitat von 17022008 Beitrag anzeigen
    04.09.2009, Neue Züricher Zeitung
    Die klugen Köpfe verlassen Serbien

    Aspekte der Migration - Anhaltend hohe Zahl von auswanderungswilligen Jugendlichen
    Im Zuge der Jugoslawienkriege haben viele gut ausgebildete Serben ihre Heimat verlassen. Ein Ende des Braindrains ist nicht absehbar. Mehr als die Hälfte der jungen Serben will emigrieren.

    Die Zahlen muten wenig schmeichelhaft an: In einer Umfrage des Belgrader Zentrums für freie Wahlen und Demokratie (Cesid) gaben unlängst 54 Prozent der befragten jungen Erwachsenen zu Protokoll, ihr Heimatland Serbien verlassen zu wollen. Besonders gross ist die Ausreiselust unter Serben zwischen 20 und 24 Jahren. Ob das Liebäugeln mit dem Ausland ein blosses Kokettieren darstellt oder ob die jungen Leute bereits konkrete Pläne für die Ausreise hegen, bleibt zwar offen. In den meisten Ländern würde es aber so oder so als Alarmzeichen gewertet, wenn über die Hälfte der jungen Bevölkerung dem Land den Rücken zudrehen wollte. In Serbien gibt es allerdings auch positive Lesarten des Umfrageergebnisses: Schliesslich wollten bei der letzten Befragung vor zwei Jahren gar 64 Prozent das Land verlassen.

    Traditionelles Auswandererland

    Der Wunsch nach Emigration geht bei jungen Serben meist mit dem Fehlen konkreter Auslanderfahrung einher. Die politische Isolierung im Zuge der Jugoslawienkriege und die rigiden Visumsbestimmungen der westeuropäischen Länder haben eine Generation heranwachsen lassen, die über die Welt ausserhalb des Landes nur wenig weiss. Mehr als zwei Drittel aller Studierenden haben laut Umfragen noch nie einen Fuss ins Ausland gesetzt. Anders als ihre Eltern, die als Staatsbürger Jugoslawiens bis Anfang der 1990er Jahre ohne Visumszwang durch Europa reisen konnten, kennt die heutige Jugend keine Reisefreiheit. Das soll sich aber bald ändern. So hat sich die Europäische Kommission im Juli für die Abschaffung des Visumszwangs gegenüber Serbien, Mazedonien und Montenegro per 2010 ausgesprochen. Der kosten- und zeitaufwendige Marathon durch Konsulate vor Reisen in den Schengenraum soll dann endlich der Vergangenheit angehören.

    Mit ihrem Drang ins Ausland reihen sich Serbiens Jugendliche in eine jahrhundertelange Tradition ein. Nicht von ungefähr unterhält Serbien ein eigenes Ministerium für die Diaspora. Die Regierung schätzt, dass sich weltweit rund 3,5 Millionen Menschen der serbischen Diaspora zugehörig fühlen, unabhängig davon, ob sie noch die serbische Staatsangehörigkeit besitzen oder bereits zur zweiten oder dritten Generation von Auswanderern gehören. Diese Zahl - sollte sie denn stimmen - würde fast der Hälfte der derzeit in Serbien gezählten Bevölkerung entsprechen. Der grösste Teil der Diaspora lebt in den USA und Kanada; danach folgen die Länder Westeuropas und die aus dem Kollaps Jugoslawiens entstandenen Staaten des Westbalkans.

    Die Länderrangliste spiegelt gleichzeitig den historischen Ablauf der Auswanderungswellen. Standen im 18. und 19. Jahrhundert vorab Nordamerika und Australien im Visier der Emigranten, rückte nach dem Zweiten Weltkrieg Westeuropa ins Zentrum. Ab Mitte der 1960er und in den 1970er Jahren waren es vor allem unqualifizierte Arbeitskräfte, die zumeist für temporäre Anstellungen nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zogen und danach oft dort sesshaft wurden. Auch im Zuge der Jugoslawienkriege der 1990er Jahre, während deren schätzungsweise 2,5 Millionen Menschen auf der Flucht waren, flohen viele Serben in den Westen. Die von den Kriegsparteien vorangetriebene Politik einer ethnischen Homogenisierung hatte aber auch riesige Migrationsströme zwischen den ehemaligen Teilrepubliken Jugoslawiens zur Folge.

    Intellektuelles Ausbluten

    Die Kriege der 1990er Jahre gingen nicht nur mit quantitativ grossen Bevölkerungsverschiebungen einher. Die Emigration aus Serbien veränderte sich auch qualitativ. Hatten in den Jahrzehnten zuvor vor allem Menschen mit tiefem Ausbildungsniveau das Land verlassen, um etwa auf europäischen Baustellen ein lukrativeres Auskommen zu finden, verliessen nun zusehends hochqualifizierte Facharbeiter und Universitätsabsolventen das Land, und zwar zusehends wieder in Richtung Übersee. Laut dem Belgrader Migrationsexperten Vladimir Grecic befanden sich unter den 73 000 Personen, die zwischen 1990 und 2000 Serbien verliessen, 17 000 Universitätsabsolventen. Dies ist ein sehr hoher Anteil, zumal in Serbien nur knapp 8 Prozent der Bevölkerung eine Hochschule besucht haben. Während der opferreichen Kriegsjahre fand somit auch ein intellektuelles Ausbluten statt, namentlich in den Bereichen Ingenieurwesen, Informationstechnologie und Naturwissenschaften.

    Spätestens mit der demokratischen Wende und dem Ende der Ära Milosevic im Herbst 2000 verloren zwar ethnisch motivierte Migrationsströme an Bedeutung. Das Problem des Braindrains von jungen Universitätsabgängern bleibt laut Angaben des Wissenschaftsministeriums aber bis heute bestehen. Ein Indiz dafür ist das hohe Durchschnittsalter serbischer Forscher; es liegt bei 44,3 Jahren und somit über dem landesweiten Altersdurchschnitt von 40,3 Jahren. Der Exodus junger Forscher ist in der Einschätzung der Regierung primär mit den höheren Löhnen im Ausland und den schlechteren Forschungsbedingungen im Inland zu erklären. Letzteres überrascht kaum, da Serbien nur 0,3 Prozent des Bruttoinlandprodukts in die Forschung steckt. Das ist nicht nur ein rund zehnmal kleinerer Anteil als etwa in den Vereinigten Staaten oder Japan. Auch im Vergleich mit den westbalkanischen Nachbarstaaten, wo mit Ausnahme Albaniens überall Werte über 0,5 Prozent resultieren, fällt Serbien zurück.

    Braingain statt Braindrain

    In einem im Juni dieses Jahres präsentierten Strategiepapier fordert das Wissenschaftsministerium bessere Anreize, um Universitätsabsolventen im Land behalten zu können. Forcieren will man mittelfristig, das heisst bis 2014, zudem die Bemühungen, um die ins Ausland emigrierten Forscher zur Rückkehr nach Serbien zu motivieren. Im benachbarten Kroatien sind solche sogenannten Braingain-Programme, teilweise mit finanzieller Unterstützung der Weltbank , seit einigen Jahren durchaus erfolgreich. So konnten durch neue Professuren oder attraktivere Anstellungsbedingungen an Universitäten zahlreiche Forscher namentlich aus Nordamerika nach Kroatien zurückgelockt werden. Ähnliche Erfolge und eine Strategie, um die Auswanderung kluger Köpfe zu stoppen, sind in Serbien erst in vagen Ansätzen erkennbar. Noch immer gehen Promovieren und Emigrieren allzu oft Hand in Hand.

    Von Thomas Fuster
    Na wenigstens habe WIR kluge Köpfe.......

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