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Die Konflikte der Zukunft

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 17.10.2010, 18:51 Uhr · 105 Antworten · 4.228 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309

    Die Konflikte der Zukunft

    Die Konflikte der Zukunft

    Türkei, Makedonien, Bosnien und DEUTSCHLAND und FRANKREICH

    Eine der Hauptursachen für sozio-kulturelle Konflikte wird noch immer kaum thematisiert. Es wird häufig über Integration gesprochen und über mehr Minderheitenrechte, über Zentralismus oder mehr Autonomierechte bis hin zu Unabhängigkeitsbetrebungen. Doch über den demographischen Wandel, der die Hauptursache für die Angst vor Überfremdung und den Verlust von Territorien oder die Dominanz im "eigenen" Staat von "Anderen" dominiert zu werden, wird kaum oder nur möglichst "politisch korrekt" gesprochen.
    Eine Zivilsation, ein Kulturvolk das durch eine niedrige Geburtenrate schrumpft, während eine diverse Minderheit stetig wächst, wird zwangsläufig durch dieses Kulturvolk assimiliert oder zumindest, bei Bewahrung demokratischer Verhältnisse (was wünschenswert ist), dominiert werden. Alles andere wäre ein Bruch mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung und würde auf Appardheid und Unterdrückung hinauslaufen.

    Erste Tendenzen hierfür gibt es beispielsweise in ISRAEL, wo es als Vergewaltigung geahndet wird, wenn ein arabischer Israeli sich einer jüdischen Israelin nicht als solcher zu erkennen gibt und dennoch mit ihr den Geschlechtsakt begeht. Ausserdem gibt es eine Empfehlung sich nicht auf Beziehungen mit Arabern einzulassen. Israel steuert aufgrund der demographischen Situation im eigenen Land immer weiter in Richtung Appardheidsystem.(vgl. Stern)

    Was kann nun getan werden um potenziellen zukünftigen Konflikten die sich aus dieser Entwicklung ergeben die Eskaltionsbasis zu entziehen?

    Soll man weiterhin Integrationsdruck von der Zentralgewalt auf die Minderheiten ausüben in der heimlichen Hoffnung sie würden sich assmilieren (obwohl sie im Staatsgefüge stetig wachsen)?

    Oder soll man allen Minderheiten einen autonomen oder gar konstitutiven Status im Staate erteilen?

    Die Fronten werden sich dadurch in der Zukunft nur erhärten. Integrations- oder gar Assimilationsdruck fördert nur das Festhalten an der eigenen Kultur (Sprache, Religion usw.). Weitere Abkapselung in eine Parallelgesellschaft, Forderung weiterer Autonomierechte bishin zu Unabhängigkeitsbestrebungen fördern nur wiederum den Integrationsdruck der Zentralgewalt, in der Regel den Integrationsdruck der "Noch-Mehrheitsgesellschaft". Es ist ein Prozess der sich gegenseitig "pusht", bis die Fronten derart erhärtet sind das es nur noch eskalieren kann.
    Die einzige Möglichkeit das sich alle in EINEN STAAT integrieren, ist das sich alle mit diesem Staat IDENTIFIZIEREN. Dafür müssen die VORAUSSETZUNGEN gegeben sein. Und das hängt, so simple es klingen mag, auch im wesentlichen (u.a.) mit dem STAATSNAMEN zusammen.
    Ein gute Beispiel hierfür ist KANADA: Keine ethnische Gruppe (abgesehen von den Natives, die besondere Rechte, z.b. Steuerfreiheit, genießen) kann für sich ein Exklusivrecht auf den Staat beanspruchen, da alle eingewandert sind, bzw. von Einwanderern abstammen. ( In Europa sind übrigens auch ALLE "Einwanderer", ist nur schon etwas länger her ) In Kanada funktioniert das kooperative Zusammenleben unterschiedlichster Kulturvölker da es ein übergeordnetes Prinzip gibt mit dem sich alle identifizieren können: freier, gleichberechtigter KANADISCHER Staatsbürger. Sogar sie Franko-Kanadier mit ihren kulturellen und autonomen Eigenarten sind stolze Kanadier. Ein Innenpolitisches positives Integrationsbeispiel für alle Staaten der Welt.

    TÜRKEI:
    Eine Änderung des Staatsnamen in beispiesweise ANATOLIEN oder ähnliches schafft die Voraussetzung für eine Identifizierung aller Kulturvölker mit dem Staat. Anderenfalls werden die Kurden als zukünftige Mehrheit in der Türkei ohnehin den Ton angeben. Besser eine gemeinsame übergeordnete Identität, sonst droht ein schwerer Konflikt in der Zukunft.

    MAKEDONIEN:
    Die Albaner werden schon in den nächsten Generationen die slawischen Makedonier zahlenmäßig überholen, da es bei den Albanern Makedoniens nur eine schwache Identifikation mit dem Staatsnamen gibt, wäre eine Umbenennung in z.b. "Illyrisch-Slawische Republik Makedonien (ISM)" eine Möglichkeit. Ansonsten werden die Albaner ohnehin diesen Staat in zukunft, nach demokratischem Recht, in ihrem Sinne gestalten können, oder sich abspalten. Um einen Konflikt zu vermeiden, besser eine gemeinsame übergeordnete Identifikation im Staatsnamen finden, bei gleichzeitiger Bewahrung der eigenen kulurellen Identität.

    BOSNIEN UND HERZEGOWINA:
    Aufgrund der Vorhandenen Spannungen ist es hier besonders schwierig und es muß mit größter Vorsicht agiert werden. Die Umbennenung des Staatsnamens in beispielsweise "ZENTRAL-JUGOSLAWIEN BiH" oder ähnliches könnte es den Serben und Kroaten tatsächlich leichter machen sich mit dem Staat zu identifizieren. Selbstverständlich reicht das nicht, aber es schafft vielleicht Voraussetzungen für weitere Schritte in ein positive Richtung.

    DEUTSCHLAND:
    Der demographische Wandel ist in Deutschland besonders weit fortgeschritten, mit einem Durchschnittsalter von 43,5 Jahren werden die Deutschen in den führenden Industrienationen der Welt nur noch von den Japanern übertrumpft. Jeder 5. Bundesbürger hat ausländische Wurzeln und jedes 3. Kleinkind ebenfalls. Da die Kinderarmut der Deutschen seit den 70' Jahren anhält (1968 wurde die Pille in der BRD zugelassen) sprechen Experten von einem "Trend" welcher als UNUMKEHRBAR gilt. Das heißt Deutschland wird definitv in nächster Zukunft ohnehin nicht mehr sehr deutsch sein. Assimilationen hat es imer gegeben und wirde es immer geben. Die Kelten beispielsweise sind in Deutschland in den Germanen aufgegangen, genetisch kann man sie aber in 45% der Bevölkerung nachweisen. So wird auch diesmal Deutschland sich unweigerlich wandeln und bei Bewahrung demokratischer Verhältnisse und Vermeidung jeglicher Form von Appardheid, die Alt-Deutschen in einer neuen kosmopolitischen vermutlich auch islamisch und nicht mehr nur christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft aufgehen, ob das nun der "Noch-Mehrheit" gefällt oder nicht. Ein deutscher Pass schafft KEINE deutsche IDENTITÄT und alle Integrationsdisputationen werden in naher Zukunft entweder obsolet oder laufen zumindest entlang anderer Fronten. Die Frage ist ob sich eine mögliche Eskalaltion vermeiden lässt, oder ob man zumindest Voraussetzungen schaffen kann um dies in Grenzen zu halten. Auch hier empfiehlt sich das gleiche Rezept: Deutschland umbenennen in MITTELEUROPA ! Die vorhandenen Probleme werden damit zwar keinesfalls gelöst, aber es wird die Basis für eine Integrartion geschaffen. Denn ein Türke oder Araber wird sich eher als Mitteleuropäer, bei Bewahrung der eigenen kulturellen Werte, identifizieren, denn sich als ein Deutscher, denn deutsch sein steht nicht nur für die Staatsbürgeschaft, sondern für eine Kultur die der eigenen möglicherweise diametral gegenübersteht. Da es in Zukunft ohnehin ausländischstämmige Bürger sein werden die Deutschland dominieren werden es die vermutlich die Alt-Deutschen sein, die man zur Integration aufrufen wird, so paradox das heute auch klingen mag. Da die meisten User vermutlich in Deutschland leben, geht es jeden an und jeder sollte sich darüber ernsthaft Gedanken machen !

    FRANKREICH:
    Die Situation in Frankreich ist ähnlich der in Deutschland, nu das die Bevölkerung im Durchschnitt etwas jünger ist, dafür aber der Bevölkerungsanteil mit Migrationhintergrund noch größer ist. Gewisse revolutionäre Tendenzen manifestieren sich schon in Mini-Revolten gewisser Pariser Vororte. Auch hier muß es eine geeignete Identifikationsbasis im Staatsnamen geben, um Vorrausetungen für eine positive integrative Zukunft zu geben, die zweifelsfrei in Frankreich Maghrebinsch-arabisch mitgeprägt sein wird. Der Name Frankreich leitet sich übrigens vom germanischen Stamm der Franken ab. Die meisten Franzosen sind aber im Grunde romanisierte Kelten die sich mit einem Teil jener Germanen vermischt haben. Im Teilungsvertrag von Verdun wurde im Jahr 843 das Fränkische Reich geteilt: Aus dem Ostfränkischen Reich entstand Deutschland, aus dem Westfränkischen Reich entstand
    Frankreich.

    Namen sind häufig geändert worden, Assimilationen hat es immer gegeben. Mit den Staaten und ihrer Bevölkerung ist es in gewisser Weise wie beim Einkauf, daß halt nicht immer genau das drin ist was auf der Verpackung drauf steht. Man kann also ruhig einen Staatsnamen ändern und somit eine Identifikationsbasis für alle Einwohner schaffen. Kanada kann überäll sein, bzw. jedes Volk kann sich sein eigenes Kanada schaffen.

  2. #2
    Kelebek
    Kacke.

  3. #3
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
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    65.393
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Erste Tendenzen hierfür gibt es beispielsweise in ISRAEL, wo es als Vergewaltigung geahndet wird, wenn ein arabischer Israeli sich einer jüdischen Israelin nicht als solcher zu erkennen gibt und dennoch mit ihr den Geschlechtsakt begeht.
    das hatten wird doch schon mal?? Soweit ich mich erinnere hatte das mit dem Thema des Textes nicht das Geringste zu tun

    Gibts auch einen Link zum Text?

  4. #4
    vincent vega
    die namen sollten nicht geändert werden. albaner im fyrom sind mazedonier albanischer herkunft. genauso z.b. gibt es türkischstämmige deutsche etc. die richtige integration ist der weg, die menschen sollten sich mit dem land indentifizieren können in dem sie leben...

  5. #5
    Avatar von Dikefalos

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    12.083
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Die Konflikte der Zukunft

    Türkei, Makedonien, Bosnien und DEUTSCHLAND und FRANKREICH

    Eine der Hauptursachen für sozio-kulturelle Konflikte wird noch immer kaum thematisiert. Es wird häufig über Integration gesprochen und über mehr Minderheitenrechte, über Zentralismus oder mehr Autonomierechte bis hin zu Unabhängigkeitsbetrebungen. Doch über den demographischen Wandel, der die Hauptursache für die Angst vor Überfremdung und den Verlust von Territorien oder die Dominanz im "eigenen" Staat von "Anderen" dominiert zu werden, wird kaum oder nur möglichst "politisch korrekt" gesprochen.
    Eine Zivilsation, ein Kulturvolk das durch eine niedrige Geburtenrate schrumpft, während eine diverse Minderheit stetig wächst, wird zwangsläufig durch dieses Kulturvolk assimiliert oder zumindest, bei Bewahrung demokratischer Verhältnisse (was wünschenswert ist), dominiert werden. Alles andere wäre ein Bruch mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung und würde auf Appardheid und Unterdrückung hinauslaufen.

    Erste Tendenzen hierfür gibt es beispielsweise in ISRAEL, wo es als Vergewaltigung geahndet wird, wenn ein arabischer Israeli sich einer jüdischen Israelin nicht als solcher zu erkennen gibt und dennoch mit ihr den Geschlechtsakt begeht. Ausserdem gibt es eine Empfehlung sich nicht auf Beziehungen mit Arabern einzulassen. Israel steuert aufgrund der demographischen Situation im eigenen Land immer weiter in Richtung Appardheidsystem.(vgl. Stern)

    Was kann nun getan werden um potenziellen zukünftigen Konflikten die sich aus dieser Entwicklung ergeben die Eskaltionsbasis zu entziehen?

    Soll man weiterhin Integrationsdruck von der Zentralgewalt auf die Minderheiten ausüben in der heimlichen Hoffnung sie würden sich assmilieren (obwohl sie im Staatsgefüge stetig wachsen)?

    Oder soll man allen Minderheiten einen autonomen oder gar konstitutiven Status im Staate erteilen?

    Die Fronten werden sich dadurch in der Zukunft nur erhärten. Integrations- oder gar Assimilationsdruck fördert nur das Festhalten an der eigenen Kultur (Sprache, Religion usw.). Weitere Abkapselung in eine Parallelgesellschaft, Forderung weiterer Autonomierechte bishin zu Unabhängigkeitsbestrebungen fördern nur wiederum den Integrationsdruck der Zentralgewalt, in der Regel den Integrationsdruck der "Noch-Mehrheitsgesellschaft". Es ist ein Prozess der sich gegenseitig "pusht", bis die Fronten derart erhärtet sind das es nur noch eskalieren kann.
    Die einzige Möglichkeit das sich alle in EINEN STAAT integrieren, ist das sich alle mit diesem Staat IDENTIFIZIEREN. Dafür müssen die VORAUSSETZUNGEN gegeben sein. Und das hängt, so simple es klingen mag, auch im wesentlichen (u.a.) mit dem STAATSNAMEN zusammen.
    Ein gute Beispiel hierfür ist KANADA: Keine ethnische Gruppe (abgesehen von den Natives, die besondere Rechte, z.b. Steuerfreiheit, genießen) kann für sich ein Exklusivrecht auf den Staat beanspruchen, da alle eingewandert sind, bzw. von Einwanderern abstammen. ( In Europa sind übrigens auch ALLE "Einwanderer", ist nur schon etwas länger her ) In Kanada funktioniert das kooperative Zusammenleben unterschiedlichster Kulturvölker da es ein übergeordnetes Prinzip gibt mit dem sich alle identifizieren können: freier, gleichberechtigter KANADISCHER Staatsbürger. Sogar sie Franko-Kanadier mit ihren kulturellen und autonomen Eigenarten sind stolze Kanadier. Ein Innenpolitisches positives Integrationsbeispiel für alle Staaten der Welt.

    TÜRKEI:
    Eine Änderung des Staatsnamen in beispiesweise ANATOLIEN oder ähnliches schafft die Voraussetzung für eine Identifizierung aller Kulturvölker mit dem Staat. Anderenfalls werden die Kurden als zukünftige Mehrheit in der Türkei ohnehin den Ton angeben. Besser eine gemeinsame übergeordnete Identität, sonst droht ein schwerer Konflikt in der Zukunft.

    MAKEDONIEN:
    Die Albaner werden schon in den nächsten Generationen die slawischen Makedonier zahlenmäßig überholen, da es bei den Albanern Makedoniens nur eine schwache Identifikation mit dem Staatsnamen gibt, wäre eine Umbenennung in z.b. "Illyrisch-Slawische Republik Makedonien (ISM)" eine Möglichkeit. Ansonsten werden die Albaner ohnehin diesen Staat in zukunft, nach demokratischem Recht, in ihrem Sinne gestalten können, oder sich abspalten. Um einen Konflikt zu vermeiden, besser eine gemeinsame übergeordnete Identifikation im Staatsnamen finden, bei gleichzeitiger Bewahrung der eigenen kulurellen Identität.

    BOSNIEN UND HERZEGOWINA:
    Aufgrund der Vorhandenen Spannungen ist es hier besonders schwierig und es muß mit größter Vorsicht agiert werden. Die Umbennenung des Staatsnamens in beispielsweise "ZENTRAL-JUGOSLAWIEN BiH" oder ähnliches könnte es den Serben und Kroaten tatsächlich leichter machen sich mit dem Staat zu identifizieren. Selbstverständlich reicht das nicht, aber es schafft vielleicht Voraussetzungen für weitere Schritte in ein positive Richtung.

    DEUTSCHLAND:
    Der demographische Wandel ist in Deutschland besonders weit fortgeschritten, mit einem Durchschnittsalter von 43,5 Jahren werden die Deutschen in den führenden Industrienationen der Welt nur noch von den Japanern übertrumpft. Jeder 5. Bundesbürger hat ausländische Wurzeln und jedes 3. Kleinkind ebenfalls. Da die Kinderarmut der Deutschen seit den 70' Jahren anhält (1968 wurde die Pille in der BRD zugelassen) sprechen Experten von einem "Trend" welcher als UNUMKEHRBAR gilt. Das heißt Deutschland wird definitv in nächster Zukunft ohnehin nicht mehr sehr deutsch sein. Assimilationen hat es imer gegeben und wirde es immer geben. Die Kelten beispielsweise sind in Deutschland in den Germanen aufgegangen, genetisch kann man sie aber in 45% der Bevölkerung nachweisen. So wird auch diesmal Deutschland sich unweigerlich wandeln und bei Bewahrung demokratischer Verhältnisse und Vermeidung jeglicher Form von Appardheid, die Alt-Deutschen in einer neuen kosmopolitischen vermutlich auch islamisch und nicht mehr nur christlich-abendländisch geprägten Gesellschaft aufgehen, ob das nun der "Noch-Mehrheit" gefällt oder nicht. Ein deutscher Pass schafft KEINE deutsche IDENTITÄT und alle Integrationsdisputationen werden in naher Zukunft entweder obsolet oder laufen zumindest entlang anderer Fronten. Die Frage ist ob sich eine mögliche Eskalaltion vermeiden lässt, oder ob man zumindest Voraussetzungen schaffen kann um dies in Grenzen zu halten. Auch hier empfiehlt sich das gleiche Rezept: Deutschland umbenennen in MITTELEUROPA ! Die vorhandenen Probleme werden damit zwar keinesfalls gelöst, aber es wird die Basis für eine Integrartion geschaffen. Denn ein Türke oder Araber wird sich eher als Mitteleuropäer, bei Bewahrung der eigenen kulturellen Werte, identifizieren, denn sich als ein Deutscher, denn deutsch sein steht nicht nur für die Staatsbürgeschaft, sondern für eine Kultur die der eigenen möglicherweise diametral gegenübersteht. Da es in Zukunft ohnehin ausländischstämmige Bürger sein werden die Deutschland dominieren werden es die vermutlich die Alt-Deutschen sein, die man zur Integration aufrufen wird, so paradox das heute auch klingen mag. Da die meisten User vermutlich in Deutschland leben, geht es jeden an und jeder sollte sich darüber ernsthaft Gedanken machen !

    FRANKREICH:
    Die Situation in Frankreich ist ähnlich der in Deutschland, nu das die Bevölkerung im Durchschnitt etwas jünger ist, dafür aber der Bevölkerungsanteil mit Migrationhintergrund noch größer ist. Gewisse revolutionäre Tendenzen manifestieren sich schon in Mini-Revolten gewisser Pariser Vororte. Auch hier muß es eine geeignete Identifikationsbasis im Staatsnamen geben, um Vorrausetungen für eine positive integrative Zukunft zu geben, die zweifelsfrei in Frankreich Maghrebinsch-arabisch mitgeprägt sein wird. Der Name Frankreich leitet sich übrigens vom germanischen Stamm der Franken ab. Die meisten Franzosen sind aber im Grunde romanisierte Kelten die sich mit einem Teil jener Germanen vermischt haben. Im Teilungsvertrag von Verdun wurde im Jahr 843 das Fränkische Reich geteilt: Aus dem Ostfränkischen Reich entstand Deutschland, aus dem Westfränkischen Reich entstand
    Frankreich.

    Namen sind häufig geändert worden, Assimilationen hat es immer gegeben. Mit den Staaten und ihrer Bevölkerung ist es in gewisser Weise wie beim Einkauf, daß halt nicht immer genau das drin ist was auf der Verpackung drauf steht. Man kann also ruhig einen Staatsnamen ändern und somit eine Identifikationsbasis für alle Einwohner schaffen. Kanada kann überäll sein, bzw. jedes Volk kann sich sein eigenes Kanada schaffen.
    Die größten konflikte in naher zukunft werden die christilichen-moslemische sein.
    Man sieht europaweit...wie der hass immer zunimmt.Ob in deutschland mit der sarazin debatte..frankreich,schweden italien usw.
    Die europäische union hat es lange nicht verstanden das es leider ein leben zwischen moslems und christen in großen massen zur zeit nicht möglich ist.Ob es in weiter zukunft klappt ist es für mich fraglich.....aber ich würde der eu raten.....die rufe der bürger nicht zu ignorieren.

  6. #6

    Registriert seit
    05.09.2004
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    7.890
    Zitat Zitat von vincent vega Beitrag anzeigen
    die namen sollten nicht geändert werden. albaner im fyrom sind mazedonier albanischer herkunft. genauso z.b. gibt es türkischstämmige deutsche etc. die richtige integration ist der weg, die menschen sollten sich mit dem land indentifizieren können in dem sie leben...
    Die Albaner in Mazedonien identifizieren sich aber nicht als Mazedonier.

    Überhaupt sind wir keine Migranten in unserem eigenen Land.

  7. #7
    Lance Uppercut
    Was will uns dieser Text sagen?
    Vergesst die Integration, die Tschutschen werden euch eh überrollen?

  8. #8

    Registriert seit
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    1.898
    ich geb mal meine meinung zu bosnien ab weil ich ja von dort bin

    es wird sicher für ein besseres miteinander sorgen und es wird einwenig den nationalismus dämpfen.weil dann keiner mehr einen grund für eine entität hat.

  9. #9
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309
    @Blackjack

    Es geht nicht um das von dir zitierte, du solltest den ganzen Text lesen. Israel habe ich als Beispiel genommen, wo aus Angst vor Überfremdung obskure Gestetze erlassen werden, die NICHT eine positive Integration fördern.

    Einen Link zum Text gibt es nicht, der Entwurf stammt von mir und gibt meine persönliche Meinung wieder.

    Aber einen Link zu dem von mir auf Israel bezogenen Stern-Artikel kann ich dir zur
    Verifizierung geben:

    www.stern.de/.../araber-muss-nach-sex-mit-israelin-wegen-vergewaltigung-in-haft-1585331.html

  10. #10

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    16.600
    MAKEDONIEN:
    Die Albaner werden schon in den nächsten Generationen die slawischen Makedonier zahlenmäßig überholen, da es bei den Albanern Makedoniens nur eine schwache Identifikation mit dem Staatsnamen gibt, wäre eine Umbenennung in z.b. "Illyrisch-Slawische Republik Makedonien (ISM)" eine Möglichkeit. Ansonsten werden die Albaner ohnehin diesen Staat in zukunft, nach demokratischem Recht, in ihrem Sinne gestalten können, oder sich abspalten. Um einen Konflikt zu vermeiden, besser eine gemeinsame übergeordnete Identifikation im Staatsnamen finden, bei gleichzeitiger Bewahrung der eigenen kulurellen Identität
    nicht zu vergessen, Serben sterben aus und auch die Albaner von Presevo-Tal werden in XXXXX Jahren im Überzahl in Serbien......

    pffffffffff was für eine ANAL-yse

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