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kosov@-serben sollen unabhängigkeit unterschreiben!

Erstellt von MIC SOKOLI, 07.02.2006, 11:30 Uhr · 271 Antworten · 6.809 Aufrufe

  1. #161
    Avatar von illyrian_eagle

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    Die finanziellen Mittel

    So oft unsere Kolonisationspolitik wegen Mißerfolgen bei uns kritisiert worden ist, haben sich ihre Verfechter immer hinter den geringen finanziellen Mittel, die der Staat zur Verfügung gestellt hat, versteckt. Wir bestreiten gar nicht, daß dem in gewisser Weise so ist. Trotzdem wird man zugeben müssen, daß bei uns mehr für die Aufrechterhaltung des Apparats und für eine unrationelle Arbeit, als für die Kolonisation selbst ausgegeben worden ist. Nichtsdestoweniger, wenn der Staat nicht das geleistet hat, was seine Pflicht war, muß man sich einmal fragen, was seine primären und was seine sekundären Interessen sind. Zu den primären Interessen gehört zweifellos auch die Aufgabe des Staates, durch Kolonisation der unsicheren nationalen Gebiete mit dem eigenen Element die Erhaltung eben dieser Gebiete zu gewährleisten. Alle anderen Aufgaben und Verpflichtungen stehen dahinter zurück. Man kann und muß für diese Frage Geld auftreiben. Wir haben schon den Fall Serbiens während der Kolonisation von Toplica und Kosanica sowie die daraus resultierenden Vorteile erwähnt. Wenn noch nicht einmal das kleine serbische Königreich vor großen finanziellen Opfern zurückschreckte, ja nicht einmal zögerte, als freies und unabhängiges Königreich die erste Anleihe für die Kolonisation aufzunehmen, dann sollte doch wohl unser heutiges Jugoslawien in der Lage sein, entsprechendes zu unternehmen! Es kann und muß etwas unternehmen; im übrigen ist es nicht wahr, daß es keine Mittel gibt. Berechnen wir annähernd, was würde die Umsiedlung von 200 000 Albanern und die Niederlassung der gleichen Anzahl unserer Kolonisten den Staat kosten.

    Die Umsiedlung von 40 000 albanischen Familien, dabei gehen wir von durchschnittlich fünf Familienmitgliedern aus, würde sich bei einem Kostenaufwand von 15 000 Dinar pro Familie auf höchstens 600 000 000 Dinar belaufen. Die Kolonisationskosten für die Niederlassung unserer 40 000 Familien würden sich auf höchstens 200 000 000 Dinar belaufen. Um diese Dinge zu erledigen, würde man nicht mehr als 800 000 000 Dinar verausgaben. Hier die Gründe:

    Die umgesiedelten Albaner werden nicht nur den Boden, sondern auch das Haus und die Arbeitsgeräte zurücklassen. Auf diese Weise wird der größte Teil unserer Kolonisten nicht nur die Häuser der Albaner beziehen, sondern wird sich auch durch eine kleine Vieh- und Nahrungsmittelhilfe wirtschaftlich sanieren und somit unabhängig. Darum heben wir an dieser Stelle hervor, daß man keineswegs zulassen darf, daß mit dem von den Albanern hinterlassenen Eigentum Privatspekulation betrieben wird; hier muß der Staat zugreifen und es dann den Kolonisten übergeben
    Während der Gründung der neuen Kolonien muß man dort, wo es notwendig erscheint, Militärkräfte einsetzen, wie beim Aufbau von Sremska Rac und beim Wiederaufbau der vom Erdbeben 1931 zerstörten Häuser im Süden. Dafür sollte man der Armee das Recht und die Möglichkeit verschaffen, durch Einberufung von Reservisten für militärische Übung bzw. durch Verlängerung der Militärdienstzeit eine Art von Zwangsarbeitsdienst für öffentliche Objekte zu schaffen wie Stambolisky in Bulgarien die "Trudova Povinost" und Hitler in Deutschland den "Arbeitsdienst". Es wäre besonders gut, unserer gebildete Jugend nach dem Hochschulabschluß diese Aufgaben anzuvertrauen; denn wenn sie sich mit einer Aufbauarbeit im allgemeinen Interesse beschäftigt, würden viele Jugendliche die Dinge bewußter und realistischer betrachten. Das wäre am leichtesten zu bewerkstelligen, wenn man jene Jugendliche vorzugsweise in den Staatsdienst aufnehmen würde, die sich für eine gewisse Zeit mit den Angelegenheiten unserer Kolonisation befaßt haben. Damit könnte man auch die Arbeitslosigkeit unserer jungen Intelligenz, die bei uns immer mehr ein schwieriges gesellschaftliches Problem wird, einschränken.
    In Vereinbarung mit den spezialisierten Organisationen und Gesellschaften sollte man weniger kostspielige Werke zur Urbarmachung der Böden, zur Bewässerung und zur Trockenlegung der Sümpfe usw. sowie zum Wohnungsbau finden. Man sollte die Privatunternehmen darüber in Kenntnis setzen, daß der Staat sie während der Beschaffung des erforderlichen Materials mit Eisenbahntarifen, Zollgebühren, Krediten und anderen Mitteln schützt, daß er aber auch das Recht hat, von ihnen zu verlangen, für eine so wichtige Arbeit Material mit möglichst kleiner Profitspanne auszugeben. Die Frage der Materialbeschaffung muß direkt durch Kartelle gelöst werden. Der Staat wird danach in Vereinbarungen mit diesen Betrieben sowohl die Quantität als auch die Qualität und den Preis der festgelegten Materialien bestimmen. Die staatlichen Unternehmen, das Eisenbahnnetz und insbesondere die Forstbetriebe wie Sipad usw. müssen vollständig zur Verfügung des Staatsrats für Kolonisation stehen.
    Während der Kolonisation kann der Staat den Kolonisten Eigentum mit Krediten bzw. mit Bargeld verschaffen. Es wird viele von denjenigen geben, die Grundstücke in neuen Gegenden kaufen werden, nachdem sie ihr Eigentum im Geburtsland veräußert haben. Eigentlich würde sogar diese geringe Kolonisation mehr Schaden als Nutzen bringen. Wenn man Kolonisten herunterschicken sollte, südlich von Crna Gora bei Skopje, sollte man Vranjaner, Leskovcaner nehmen, die den Mazedoniern, was Mentalität und Kultur anbelangt, näher stehen. Auf keinen Fall aber sollte man Dinariker mit ihrem zügellosen und unangenehmen Temperament nehmen, weil bei den Einwohnern mit solchem Element Abscheu verursacht wird. Wir bekräftigen, daß dieses Problem erst dann gelöst werden kann, wenn sich unsere Kolonisten aus dem Norden, durch Kosovo und Metohija Richtung Sar Planina und Pologgebirge vordringend, mit den von Mazedoniern bewohnten Gebieten vereinigen.
    Das Problem der Verwaltungseinheit Novi Pazar löst sich gerade von selbst und spielt längst nicht mehr jene Rolle im unseren staatlichen Leben, die es bis 1912 gespielt hat. Wir sollten nur erwähnen, daß mit der Vertreibung der Albaner die letzten Verbindungen unserer Mohammedaner in Bosnien und Novi Pazar mit der alten islamischen Welt unterbrochen werden würden. Sie sind im Begriff, zur religiösen Minderheit zu werden, zur einzigen Minderheit auf dem Balkan; dieses Faktum wird ihre Nationalisierung beschleunigen.

    In der letzten Zeit wurde Montenegro zu einem überaus schwerwiegenden Problem. Das verarmte Gebiet ist noch nicht einmal in der Lage, die eigene Bevölkerung zu ernähren; trotz Umsiedlung wuchs die Bevölkerung von 1912 bis 1931 um 16 Prozent. Dieses unruhige Hirtenelement ist unserer Rasse in den Jahrhunderten in Fleisch und Blut übergegangen. Ihre ausreichend kompensierten Energien werden nicht destruktiv sein, sondern können zum allgemeinen Vorteil des Staates genutzt werden, sollten sie in südöstliche Richtung geleitet werden.

  2. #162
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zusammenfassung

    Es ist unmöglich, die Albaner lediglich durch schrittweise Kolonisation zurückzuschlagen; es ist das einzige Volk, dem es nicht nur gelang, während des letzten Jahrtausends im Kern unseres Staates, Raska und Zeta, zu überleben; es brachte uns vielmehr auch Schaden, indem es unsere ethnischen Grenzen nach Norden und Osten verschob. Während sich unsere ethnischen Grenzen im letzten Jahrtausend im Norden bis Subotica, im Nordwesten bis zur Kupa ausgedehnt hatten, verdrängten uns die Albaner aus dem Gebiet von Shkodra, der ehemaligen Hauptstadt von Budinov, sowie aus Metohija und Kosovo. Die einzige Möglichkeit und das einzige Mittel ist die brutale Gewalt einer durchorganisierten Staatsmacht, worin wir ihnen immer schon überlegen waren. Daran, daß wir seit 1912 und danach keine Erfolge im Kampf gegen sie hatten, sind wir selbst Schuld, weil wir diese Macht nicht wie erforderlich eingesetzt haben. Von ihrer nationalen Assimilierung zu unseren Gunsten kann überhaupt keine Rede sein. Im Gegenteil, aufgrund dessen, daß man sich auf einen guten Teil der Gelder zurückbekommen. Wir möchten betonen, daß der Boden nur an den verkauft werden kann, der den Beweis erbringt, sich endgültig niederzulassen und den Boden zu bearbeiten. Der auf Kredit überlassene Boden darf nicht übermäßig teuer sein, die Raten müssen minimal sein; die Frist der Rückzahlung soll einige Jahre nach Niederlassung des Kolonisten, daß heißt, nachdem er sich wirtschaftlich konsolidiert hat, beginnen.

    Das als Grundlage betrachtend, kann der Staat Mittel aus zwei Quellen rekrutieren: Sämtliche Verwaltungskosten muß der Staat übernehmen und sie durch sein gewöhnliches Einkommen decken; das erreicht er dadurch, daß er unnötige und im Augenblick nicht so wichtige Ausgaben aus anderen Bereichen kürzt. Die andere finanzielle Quelle kann die Anleihe sein, die die Staatsbanken allein oder gemeinsam mit unserem Privatkapital in Form von inneren Zwangsanleihen gewähren werden. Als Grundlage dafür werden die vom Staat ausgegebenen Obligationen sowie Steuern der Kolonisten, wenn sie unabhängig werden, dienen.

    Es wäre nicht schlecht, die Finanzierung und den Ankauf der Grundstücke über die Agrarbanken in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Vereinigungen unter der unmittelbaren Kontrolle und auf Grundlage der Direktiven des Staatsrates für Kolonisation laufen zu lassen. Doch ist es noch zu früh, zu dieser Frage festgelegte Meinungen zu äußern, denn bisher ist noch unklar, unter welchen Bedingungen die Türkei unsere Umsiedler aufnehmen wird.

    Im Vergleich mit den Gewinnen, die der Staat durch diesen Prozeß in Wirklichkeit einstreichen wird, ist die Summe von einigen hundert Millionen Dinar zusammengenommen eine recht kleine Ausgabe für den Staat. Die Absicherung unseres neuralgischen Punktes im Süden durch unser nationales Element erspart uns im Falle eines Krieges einige Divisionen. Indem zigtausende Familien aus unseren passiven Gebieten, insbesondere aus Montenegro, als Kolonisten angesiedelt werden, wird die unerträgliche Wirtschaftskrise in diesen Gegenden erleichtert; zum anderen wird als Ergebnis der großen Arbeit während der Kolonisation möglich gemacht, zehntausend Arbeiter zu beschäftigen; so wird auch unserer trägen Wirtschaft ein Anstoß gegeben.

    Dafür ist es die Aufgabe unseres Staates, für eine solche nationale, strategisch- militärische und wirtschaftliche Aufgabe einige Hundert Millionen Dinar zu opfern. Zu einer Zeit, da der Staat in der Lage ist, Milliarden Dinar für den Bau der internationalen Autobahn Subotica-Carigrad zu verausgaben, von dem reale Profite erst in ferner Zukunft herauszuschlagen sind, kann und muß er um so mehr einige Hundert Millionen Dinar aufbringen, die ihm die Wiege unseres Staates ins Eigentum zurückführen würden.

    Schlußfolgerung

    für mare

  3. #163
    Avatar von illyrian_eagle

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    Schlußfolgerung

    Alles oben gesagte vor Augen haltend, ist es kein Zufall, daß wir während der Erörterung der Kolonisationsfrage im Süden im Standpunkt ausgehen, daß die einzig wirkungsvolle Lösungsart dieses Problems die massenhafte Vertreibung der Albaner ist. Die allmähliche Kolonisation hat genauso wie in anderen Ländern auch bei uns keinen Erfolg gehabt. Wenn die Staatsmacht sich im Interesse der eigenen Elemente in den Kampf um Boden einzumischen wünscht, kann sie nur dann Erfolg: haben, wenn sie brutal vorgeht. Andernfalls sind die in ihren Geburtsländern verwurzelten und akklimatisierten Einwohner immer stärker als die Kolonisten. In unserem Fall müssen wir uns unbedingt vor Augen halten, daß wir es mit einer grobschlächtigen widerstandsfähigen und gebärfreudigen Rassen zu tun haben, über die der verstorbene Cvijic gesagt hat, sie sei die expansivste auf dem Balkan. Von 1870 bis 1914 hat Deutschland etliche Milliarden Mark ausgegeben, um seine Ostgebiete zu kolonisieren, wobei es den Polen den Boden .schrittweise abgekauft hat. Doch die Fruchtbarkeit der polnischen Mütter bezwang die deutsche Organisation und das deutsche Geld. Auf diese Weise erhielt Polen Poznan 1918 wieder zurück. Unsere Statistiken von 1921 bis 1931, die wir erwähnt haben, zeigen, daß die Fruchtbarkeit der albanischen Frauen auch unsere Kolonisationspolitik zunichte gemacht hat. Daraus müssen wir Schlußfolgerungen ziehen und uns beeilen, Korrekturen vorzunehmen, solange wir noch Zeit haben. Ganz Europa befindet sich in einer brenzligen Lage. Wir wissen nicht, was uns der morgige Tag bringen wird. Der albanische Nationalismus wächst auch in unseren Gegenden. Die Lage so zu lassen, wie sie ist, würde bedeuten, im Falle eines Weltkonflikts oder einer sozialen Revolution, nah und möglich ist das eine wie das andere, unseren gesamten Boden im Süden in Frage zu stellen. Das Ziel dieses Referats besteht darin, das zu vermeiden.

    P.s Mare dieses wurde alles von einem Serben festgehalten................

  4. #164
    Mare-Car
    Leg erstmal die Quelle dafür vor.

  5. #165
    Avatar von illyrian_eagle

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    Leg erstmal die Quelle dafür vor.
    _________________


    Die quelle hast du im ersten Bericht wer das geschrieben hat.

  6. #166
    Avatar von illyrian_eagle

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    Denkschrift, vorgelegt am 7 März 1937 in Belgrad
    (Archiv der ehemaligen jugoslawischen Armee; das Dokument ist als "Vertraulich" bezeichnet unter dem Verweis "Nr. 2, Ordner 4, Kiste 69")

    V. Cubrilovic; * 1897, Ak

    So dieser typ war es der die Berichte geschrieben hatt und alles ist wahr. :!: :!: :!:

    So und jetzt halt dein Mund und lies oder schweig für immer.

    Diesen Bericht sollten sich auch die Albaner die hier sind durchlesen sowie die Serben und all die anderen ein ganz interresanter Bericht. :!: :!:

  7. #167
    Avatar von illyrian_eagle

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    Die Seiten 16 /17 Bitte genau durchlesen, Danke :!: :!:

  8. #168
    Mare-Car
    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Leg erstmal die Quelle dafür vor.
    _________________


    Die quelle hast du im ersten Bericht wer das geschrieben hat.
    Kleiner ich frage nach deiner Quelle. Hast du das ganze selbst verfasst? Aus nem anderne Albanischen Forum wo es selbst ohne quelle ist? Ich will die quelle wo ich das da finden kann. (bzw Wo du das her hast)

    Ist das so schwer für dich?

  9. #169
    Avatar von illyrian_eagle

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    Kleiner ich frage nach deiner Quelle. Hast du das ganze selbst verfasst? Aus nem anderne Albanischen Forum wo es selbst ohne quelle ist? Ich will die quelle wo ich das da finden kann. (bzw Wo du das her hast)

    Ist das so schwer für dich?
    _________________

    Sag mal bist du behindert.............., Wie soll ich denn solche berichte selber verfassen über das, was dieser Serbe erzählt, wusste ich nicht am anehrend bescheid, bis jetzt. Ach ja frag mal im Yugoslawischen Archiv nach diesen Typen, die werden dir weiter helfen so nun nerv mich nicht. :!: :!: :!:

    Wie Gesagt alle die sich um das Thema Kosova interessieren bitte die Seiten 16/17 genau lesen.

  10. #170
    Mare-Car


    Schämst dich wohl deine Quelle anzugeben

    Hab sie selber gefunden.

    Bitte sehr:

    http://www.kosova.de/archiv/geschichte/cubrilovic.html

    kosova.de

    Ja, alles ist wahr





    Verpiss dich kleiner und hör auf dich lächerlich zu machen, wenn ihr es nichtmal schafft IRGENDEINE neutrale quelle für eure Wilden Behauptungen zu finden solltet ihr euch überlegen ob ihr nicht vielleicht doch falsch liegt was eure Lügen betrifft. Findet euch damit ab, das wovon Ihr hier Träumt und erzählt ohne quelle gab es nie.



    Kosova.de ist seine Quelle


    Lustig das der Name des vermeintlichen autors ausser auf Albanischen Propaganda Seiten nirgends auftaucht


    Scheisse habt ihr euch blamiert

    Sooo, gut amüsiert gehts für mich ab von hier, wünsch euch ne gute nacht kids, viel spaß mit den gewissensbissen des beim Lügen ertappt werdens

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