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Die Kosova Sage

Erstellt von LaLa, 22.12.2005, 12:37 Uhr · 9 Antworten · 711 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Die Kosova Sage

    Die Kosovo-Saga

    Das Jahr 2005 im Rückblick: Die Abspaltung der Provinz von Serbien geht Hand in Hand mit der Privatisierung der Bodenschätze

    Der neueste Albanerwitz geht so: Eines wunderschönen Morgens in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren wird Hodza von seiner Frau geweckt. »Stell dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!« Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. »Zum Teufel, mach schnell und hol mein Gewehr – die Serben sind zurück!«

    Tatsächlich steht das Kosovo heute wirtschaftlich schlechter da als zu den Zeiten des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic. Seit Juni 1999, als die Serben nach elfwöchigem NATO-Bombardement aus der Provinz abziehen mußten und statt dessen die UN-Verwaltung UNMIK und die von den Westmächten geführte KFOR-Besatzungstruppe das Kommando übernahmen, sind Stromunterbrechungen zu einem beständigen Ärgernis für die Bevölkerung geworden. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 60 Prozent, einzig der Schmuggel von Rauschgift, Zwangsprostituierten und zollpflichtigen Waren blüht. Ein Dossier des Bundesnachrichtendienstes über die organisierte Kriminalität (OK) in der Provinz macht die Führung der Kosovoalbaner für diese Zustände verantwortlich. Schwer belastet werden insbesondere Ramush Haradinaj, der bis März Ministerpräsident in der Autonomieregierung war, der heutige Chef der Demokratischen Partei und frühere Anführer der Untergrundorganisation UCK, Hashim Thaci, sowie Xhavit Haliti, der im Präsidium des Parlaments sitzt. Wörtlich heißt es in dem als »VS-Vertraulich« gekennzeichneten Dokument des deutschen Geheimdienstes vom 22. Februar 2005: »Über die Key-Player (wie z. B. Haliti, Thaci, Haradinaj) bestehen engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo. (...) Sie haben keinerlei Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden können.«


    Bestellte Expertisen

    Trotz dieser eindeutigen Warnung fördert die westliche Politik die Abspaltung der Provinz von Serbien-Montenegro. Im Jahr 2005 jagte ein tendenziöser Expertenbericht den nächsten. Den Anfang machte im Januar eine Studie der International Crisis Group (ICG), wonach es zu einer Eigenstaatlichkeit des Kosovos »keine akzeptable Alternative« gebe. Die ICG wird unter anderem vom US-amerikanischen Multimilliardär George Soros finanziert.

    Ende April legte eine von der EU eingesetzte Balkan-Kommission ihren Kosovo-Bericht vor. Darin empfehlen eine Reihe ehemaliger hochrangiger Politiker wie der frühere italienische Premier Guiliano Amato, Exbundespräsident Richard von Weizsäcker, der Schwede Carl Bildt und der Exaußenminister Serbien-Montenegros, Goran Svilanovic, einen Fahrplan zur staatlichen Unabhängigkeit der Provinz. Demnach soll das Kosovo in etwa zehn Jahren EU-Mitglied werden, ohne vorher die volle Unabhängigkeit erlangt zu haben. In einer ersten Phase gehe die UN-Verwaltungshoheit der Provinz auf die Europäische Union über (eingeschränkte Unabhängigkeit). In einer zweiten Phase gebe die EU-Administration immer mehr Kompetenzen an die lokalen Behörden ab. In einer dritten Phase begännen Beitrittsverhandlungen zwischen dem Kosovo und der EU (gelenkte Souveränität), an deren Abschluß schließlich die volle EU-Mitgliedschaft stehe. Der Belgrader Widerstand soll ausgehebelt werden, indem auch Serbien selbst (wie allen anderen Staaten des Westbalkans) die Mitgliedschaft in der EU angeboten wird.

    Ende Mai 2005 legte der Leiter der UN-Verwaltung, Sören Jessen-Petersen, dem Sicherheitsrat seine Einschätzung der Lage in der Provinz dar. »Ein beträchtlicher Teil der wichtigsten (menschenrechtlichen) Standards wurde erreicht oder wird, sofern die Anstrengung und das Tempo der Umsetzung anhalten, im Laufe des Jahres 2005 erreicht werden«, heißt es darin. Eine schönfärberische Darstellung: Seit Juni 1999 wurden über 200000 Serben verjagt, 2500 wurden ermordet oder sind verschwunden. Zwischen 60000 und 100000 harren noch in der Provinz aus, viele von ihnen in abgeriegelten Ghettos. Von den allein 4100, die im Laufe eines mehrtägigen Pogroms im März 2004 ihre Dörfer verlassen mußten, konnten trotz Zusicherungen der UN-Verwaltung UNMIK bisher mehr als ein Drittel nicht zurückkehren, bilanzierte Amnesty International ein Jahr nach der Menschenjagd.

    Auf der Grundlage des Jessen-Petersen-Papiers ernannte der Sicherheitsrat mit Karl Eide einen Sonderberichterstatter für das Kosovo. Er legte Anfang Oktober seinen Bericht vor. Eide plädiert darin für eine Änderung des gegenwärtigen Status der Provinz, spricht sich allerdings nicht explizit für eine Unabhängigkeit aus. Mehrfach erwähnt er allerdings Bosnien-Herzegowina als Modell – ein formal selbständiger Staat, der aber de facto von einem westlichen Gouverneur wie eine Kolonie beherrscht wird. Dieser von der UN abgesegnete »High Representative« kann anstelle des Parlamentes Gesetze erlassen, er darf Gerichtsurteile aufheben und Regierungsmitglieder feuern. Unabhängig von allen Statusfragen müsse – so Eide – die »weitere Präsenz« der NATO inklusive der US-Armee gewährleistet werden, allerdings bei heruntergefahrener Truppenstärke. Dafür solle dann die EU einspringen – auch das erinnert an Bosnien, wo die Europäer seit Dezember 2004 mit EUFOR den Kern der Besatzungsmacht bilden.

    Seit Anfang November bereitet der Finne Martti Ahtisaari im Auftrag des UN-Generalsekretärs Kofi Annan die sogenannten Endstatusgespräche für das Kosovo vor. Erstmals wird es wohl im Januar direkte Treffen zwischen Regierungsvertretern aus Pristina und Belgrad geben. Den Kurs der aggressivsten westlichen Kräfte für diese Konferenzen gab – wieder einmal – die FAZ vor: »Unabhängtigkeit notfalls gegen Serbien und Rußland. Das Völkerrecht steht auf dem Amselfeld im Konflikt mit der Wirklichkeit« – so der Aufmacher einer Sonderdoppelseite Mitte Dezember.


    Gangster gegen Gangster

    Um den Grund des westlichen Drängens auf Eigenständigkeit der Provinz zu finden, muß man nicht sehr tief schürfen. Die Braunkohlereserven des Kosovo gelten mit einem nachgewiesenen Umfang von 8,3 Milliarden Tonnen – mindestens dieselbe Menge wird zusätzlich vermutet – als die größten in Europa. Außerdem wird in der Trepca-Mine in der Nähe von Mitrovica Kupfer gefördert. Das Vorkommen ist so ergiebig, daß es im Zweiten Weltkrieg direkt der Wehrmacht unterstellt wurde (der Rest des Kosovo wurde Großalbanien zugeschlagen); in den achtziger Jahren waren 20000 Arbeiter in Trepca beschäftigt. Last not least gibt es Hinweise auf nennenswerte Lagerstätten von Gold (ebenfalls in Trepca) und von Chrom (an der Grenze zu Albanien). Die meisten dieser Reichtümer waren von der jugoslawischen Teilrepublik Serbien erschlossen worden: Seit 1970 wurden mit 15 Milliarden Euro Steuergeldern Kombinate und Infrastruktur im Kosovo hochgezogen.

    In einer der größten Enteignungsaktionen der Geschichte wechseln diese Filetstücke jetzt die Besitzer. Am 21. Januar 2005 hat Jessen-Petersen die Bodenschätze in der Provinz für internationale Investoren ausgeschrieben. Durch die Vergabe von Abbaulizenzen rechnet die UNMIK mit Einnahmen von 13 Milliarden Euro. Bis Ende November 2005 wurden davon 100 Millionen Euro realisiert – ein Jahr zuvor waren es gerade 16 Millionen Euro gewesen. Die lukrativen Verkäufe seien der »Zeugungsakt eines Staates«, jubelt die Presse in Pristina.
    Für die Privatisierung zuständig ist Joachim Rücker, langjähriger Oberbürgermeister von Sindelfingen. Sein bisher größter Erfolg war der Verkauf des Nickelwerkes Ferronikeli vor einigen Wochen. Dabei machte der Deutsche von seinen Eingriffsrechten rigoros Gebrauch: Eigentlich hatte die amerikanisch-albanische Firma Adi Nikel das frühere Kombinat für 50 Millionen Euro ersteigert. Aber Rücker kassierte den Abschluß und gab dem Zweitplazierten, der britischen Alferon von International Mineral Ressources, für 33 Millionen den Zuschlag. Der begründete Verdacht: Adi Nikel ist eine Briefkastenfirma der UCK-Mafia und wäscht Schwarzgeld. Der neue Besitzer hat diese Phase der räuberischen Akkumulation schon einige Zeit hinter sich.
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  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Die Kosova Sage

    [quote="LaLa"]
    Die Kosovo-Saga

    Das Jahr 2005 im Rückblick: Die Abspaltung der Provinz von Serbien geht Hand in Hand mit der Privatisierung der Bodenschätze

    Der neueste Albanerwitz geht so: Eines wunderschönen Morgens in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren wird Hodza von seiner Frau geweckt. »Stell dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!« Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. »Zum Teufel, mach schnell und hol mein Gewehr – die Serben sind zurück!«


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    Der Anfang ist das Beste!

  3. #3

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    m Kosovo ging der Versuch einer politischen Majorisierung Jugoslawiens mit einer Polizeioffensive einher. Nachdem das jugoslawische Staatspräsidium am 27. Februar 1989 "besondere Maßnahmen" für das Kosovo beschlossen hatte, wurden die in Prishtina stationierten Armee-Einheiten und 1500 Bundespolizisten aktiv und lösten eine in der europäischen Nachkriegsgeschichte beispiellose Unterdrückung aus. Streiks und Demonstrationen schlug die Polizei mit äußerster Brutalität nieder. Trotz dieser von Belgrad heraufbeschworenen Konfrontation war und ist es nicht Serbien, das das Kosovo braucht. Es sind die serbischen Nationalisten, denn das Kosovo und nur das Kosovo liefert ihnen genau das, was sie für ihre Propaganda bedürfen: das Bild eines kulturell minderwertigen Widersachers, der die serbischen Rechte verletzt hat und Serbien hinabdrückt in die Opferrolle. Erst diese drei Elemente zusammengenommen sollten den serbischen Nationalismus auf den Höhepunkt treiben.

    Um die Polizeioffensive gegen das Kosovo historisch zu legitimieren, ließ Milosevic 1989 in einer großangelegten Kampagne die sterblichen Überreste des Prinzen Lazar, der am 28. Juni 1389 die serbischen Truppen in der Schlacht auf dem Amselfeld gegen die Osmanen kommandiert hatte, in ganz Serbien zur Schau stellen. Der Sarg machte in Dörfern und Städten Station, wurde von Frauen beweint, von Priestern besungen - und von Politikern beschworen, so auch von Milosevic selbst am 600. Jährestag der Schlacht. Bedrohlich klang vor allem Milosevics Wort von der "endgültigen Rückkehr" ins Kosovo und von der Möglichkeit bewaffneter Kämpfe. Die Bedeutung dieser ersten Phase auf dem Wege zur Radikalisierung bestand also darin, Konflikte zu schüren und Mythen zu fälschen.

    Der Übergang vom ersten zum zweiten Abschnitt begann sich im September 1990 abzuzeichnen, als die Krajina-Serben die Autonomie proklamierten. Offenbar fiel es dem "Nationalismus von unten" zu aus der politischen Schlappe der ersten ~hase Konsequenzen zu ziehen. Allerdings verwickelten sich die serbischen Nationalisten hier in den Widerspruch, für die KrajinaSerben von Kroatien genau die Rechte zu verlangen, die man den Kosovo-Albanern vorenthielt. Jedenfalls nahm auch Milosevic den Ruf der Krajina-,Serben auf und spitzte ihn auf die Forderung zu, überall da wo Serben lebten, müsse Serbien sein. Damit schob Milosevic nicht nur einen Sprengsatz unter den Boden der jugoslawischen Föderation; er stellte auch die bisherigen Grenzen in Frage und gab seinen Anhängern ein klares Ziel vor: den Anschluß der von Serben beanspruchten Gebiete, auf welchem Wege auch immer. Den dann beginnenden vierjährigen Krieg für sich zu entscheiden, hatte Serbien lange Zeit gute Aussichten. Erst im August 1995 sollte sich das Blatt wenden, als die kroatische Armee dank Nato-Unterstützung die Krajina zurückerobern konnte. Zugleich wurden etwa 180 000 dort lebende Serben vertrieben. Da die serbische Seite mehr und mehr in die Defensive geriet, ließ sich Milosevic am 21. November 1995 auf den Vertrag von Dayton ein, der die Bewahrung eines einheitlichen, international anerkannten Staates Bosnien-Hercegovina vorsah. Der großserbische Nationalismus war damit ebenso gescheitert wie der Versuch einer Serbisierung Jugoslawiens. Um so mehr wollte Serbien fortan ein Staat nur aus Serben sein. Damit kehrte der radikalste Teil des serbischen Nationalismus gleichsam zu seiner Wiege, dem Kosovo, zurück.

    Als diese Region 1912/13 von Serbien erobert wurde, war die bevölkerung bereits zu drei Vierteln albanisch. Wenn auch die Serben hier trotzdem nie als Minderheit begriffen, so wegen der Illusion, das Kosovo stelle den Kern des mittelalterlichen Serbiens dar, ein Irrglaube, da dieser Kern eindeutig weiter nördlich lag. Nicht zuletzt auf Drängen der Kosovo-Serben, die sich seit der Verfassung von 1974 benachteiligt fühlten, hatte Milosevic schon 1989 das Ruder herumgerissen. Nach dem Generalstreik und gewaltsamen Zusammenstößen stellte Belgrad am 1. März 1989 die Provinz Kosovo unter Ausnahmezustand und entsandle Truppen; zudem schränkte eine Änderung der serbischen Verfassung vom 23. März 1989 den Autonomiestatus des Kosovo (und auch der Vojvodina) substantiell ein. 1990 löste das serbische Parlament sogar die Regierung des Kosovo auf. In Reaktion darauf erklärten die kosovo-albanischen Abgeordneten des nun ebenfalls liquidierten Regionalparlaments ihre Abspaltung von Serbien, zwei Jahre darauf, am 24. März 1992, wurde Ibrahim Rugova zum sogenannten Präsidenten des Kosovo gewählt.

    Die Ungeheuerlichkeit, ethnische "Säuberung" zum politischen Leitprinzip zu erklären, wie es Milosevic nach dem Scheifern der großserbischen Ambitionen vorschwebte, war auch der Belgrader Führung bewußt. Für sie kam es darauf an, Serbien abermals als leidtragend und nur mehr reagierend zu präsentieren. Diese Absicht wurde von Rugova mittels Hinzuzichung internationaler Institutionen zwar durchkreuzt, doch sein Konzept von der Zukunft des Kosovo erwies sich gegenüber dem serbischen Nationalismus als geradezu lächerlich erfolglos. Die Unterdrückung der Kosovo-Albaner nahm weiter zu, und da Rugovas Taktik nicht aufging, setzten mehr und mehr Albaner auf eine radikalere Kraft: auf die sogenannte Befreiungsarmee UCK, die öffentlich erstmals im Februar 1996 in Erscheinung trat, als sie sich zu einer Reihe von Bombenattentaten bekannte



  4. #4
    Avatar von Ivo2

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    Re: Die Kosova Sage

    [quote="lupo-de-mare"]
    Zitat Zitat von LaLa
    Die Kosovo-Saga

    Das Jahr 2005 im Rückblick: Die Abspaltung der Provinz von Serbien geht Hand in Hand mit der Privatisierung der Bodenschätze

    Der neueste Albanerwitz geht so: Eines wunderschönen Morgens in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren wird Hodza von seiner Frau geweckt. »Stell dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!« Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. »Zum Teufel, mach schnell und hol mein Gewehr – die Serben sind zurück!«


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  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Die Kosova Sage

    [quote="Ivo2"]
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von LaLa
    Die Kosovo-Saga

    Das Jahr 2005 im Rückblick: Die Abspaltung der Provinz von Serbien geht Hand in Hand mit der Privatisierung der Bodenschätze

    Der neueste Albanerwitz geht so: Eines wunderschönen Morgens in einem Kuhdorf irgendwo zwischen Pristina und Prizren wird Hodza von seiner Frau geweckt. »Stell dir vor, wir haben endlich Strom, die Heizung geht wieder, und draußen fährt gerade die Müllabfuhr vor!« Elektrisiert fährt Hodza hoch und schüttelt sein Weib. »Zum Teufel, mach schnell und hol mein Gewehr – die Serben sind zurück!«


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    Der Autor Jürgen Elsässer ist noch besser

  6. #6
    Avatar von BitterSweet

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    Lider kosovskih hrvata Mate Dokic je izjavio kako su Hrvati sa Kosova uputili pismo svim medjunarodnim i domacim institucijama u Pristini, kao i hrvatskom predsedniku Stipi Mesicu trazeci da se zastite njihova prava koja ugrozavaju Albanci

  7. #7
    Avatar von BalkanSurfer

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    muahahahahaha elsässer wieder, war ja klar. wenn man nach ein paar zeilen denkt "das kann doch kein journalismus sein, das kann nur der mitschnitt einer kneipenrunde sein" dann kann man sicher sein: keine fakten, kein inhalt, gossenniveau, das kann nur unser jürgen sein

  8. #8
    Gast829627
    Zitat Zitat von BalkanSurfer
    muahahahahaha elsässer wieder, war ja klar. wenn man nach ein paar zeilen denkt "das kann doch kein journalismus sein, das kann nur der mitschnitt einer kneipenrunde sein" dann kann man sicher sein: keine fakten, kein inhalt, gossenniveau, das kann nur unser jürgen sein

    ja klar dann bild du dich weiter mit der bild ....

  9. #9
    Feuerengel
    Juergen Elsässer ist nichts weiter der nur Propaganda betreibt.
    Sich lustig über andere macht und sich immer einbildet Recht
    zu haben, so ein Looser!

    Zum Glück gibt es Leute wie Max(imlian) Brym. :wink:

  10. #10

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    Und du glaub weiter an Märchen Fascho!

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