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Kosovo-Albaner proben für Unabhängigkeitsfeier am Sonntag

Erstellt von Yutaka, 12.02.2008, 11:12 Uhr · 200 Antworten · 8.129 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von albaner

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.862
    Zitat Zitat von ZhivkoPisi Beitrag anzeigen
    warum? hat CG und serbien einen Krieg geführt??

    was ist mit österreich und deutschland, Russland/weißrussland???

    Kosova und albanien??

    nach letzten umfragen in Kosova würden nur 4% der albaner aus KS für eine vereinigung mit albanien sein, 0,2 prozent für den verbleib bei serbien...
    das habe ich schon lange mal geschrieben das kaum jemand in ks eine vereinigung mit albanien haben will. manche haben keine ahnung von ihrem land und schreiben irgendeinen müll der nicht stimmt wie'' wir sind alle wie brüder und schwestern und verstehen uns super'' '' die religion des albaners ist das albanerum, wir lieben uns alle'' '' die religion spielt keine rolle, wir verstehen uns super''
    so gut ist das verhältnis zwischen alb. albaner und ks albaner nicht.
    dazu könnte ich noch mehr schreiben, aber keine lust auf sprüche wie'' du bist kein albaner''
    wunschdenken und tatsachen sollte man unterscheiden können.
    ihr wisst es doch genauso gut wie ich wie das verhältnis zwischen albanern mit verschiedenen religion ist, aber auch wisst ihr wie das verhältnis zwischen alb. und ks albaner ist oder mk und ks usw..

  2. #142
    Avatar von rapnationcrew

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    Beiträge
    457
    Zitat Zitat von lulios Beitrag anzeigen
    derstandard hat bisher sehr viele falschmeldungen bezüglich kosovo rausgebracht ohne irgendwelche beweise und wieder gelöscht.das ist ne serbische quelle.schenk dieser pseudozeitung keinen glauben.

    Hmmm was haben die KA. davon wenn sie unabhängig werden, spätestens 5 Jahre später treten sie der EU bei, und sind nicht mehr unabhängig. Und wenn sie nicht der EU beitreten wird die europäisch Wirtschaft sie überrollen.

    In der EU ist man froh das die ganzen gränzen zwischen den Ländern endlich gefallen sind. In Kosovo dabatiert man, eine neue Grenze zu bauen. Ich bin froh das ich ohne pass bis nach Spanien reisen kann, was in Ex Yugoslavien jedoch zur Fars geworden ist.

    Es ist mir egal wie viel Menschen bisher draufgegangen sind, ich hab sie ja nie darum gebeten sich die Köpfe einzuschlagen, man muß das Feuer nicht weiter schüren das noch mehr Opfer daraus entstehen.

    Deutschland ist auch vereint, obwohl die Wessis die Ossis noch immer nicht akzeptieren, aber sie nennen sich alle Deutsche, auch die Deutschtürken wollen kein Ankara in Detuschland, weil sie sich wie Deutsche fühlen, das hat etwas mit Toleranz zu tun, die weit über die verfehlten Threadings hier in dem Forum zu tun haben.

  3. #143
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090

    Beitrag

    [h5]13. Februar 2008[/h5]

    [h4]KOSOVO[/h4]
    [h3]Europa erwartet ruhigen Übergang in die Unabhängigkeit[/h3]
    Von Erich Rathfelder, Pristina
    Gespannte Ruhe im Kosovo wenige Tage vor der erwarteten Unabhängigkeitserklärung: Die Militärs erklären, man habe die Lage im Griff. Und die EU-Mission, die das Land für eine Annäherung an die Gemeinschaft fit machen soll, steht auch schon bereit.




    Pristina - Freundlich und erwartungsvoll sind die Gesichter, in die man dieser Tage in Pristina blickt. Die Anspannung der letzten Monate nach den langwierigen Verhandlungen über den Ahtisaari-Plan und der Enttäuschung im Juni letzten Jahres, als eine neue, quälende und ergebnislos verlaufende Verhandlungsrunde mit Serbien begann, ist bei den Albanern einer Vorfreude gewichen. Fast alle Bekannten zitieren das Ergebnis einer Untersuchung über den Optimismus bei den Nationen, die im Kosovo publiziert wurde: Die Bevölkerung des Kosovo gehöre zu den optimistischsten der Welt.




    AP
    Vorfreude: Kinder im Kosovo vor einer albanischen Flagge


    Beigetragen hat dazu auch die Haltung der Europäischen Union, die sich immer deutlicher abzeichnet. Wenn voraussichtlich am 17. Februar die Unabhängigkeit des Landes in einem feierlichen Akt ausgerufen wird, können die Außenminister der 27 EU-Staaten bei ihrem Treffen am 18. Februar eine Empfehlung über die diplomatische Anerkennung abgeben. Und gerechnet wird jetzt allgemein mit einer sofortigen Anerkennung durch die wichtigsten und meisten Staaten der EU. Die USA haben ohnehin versprochen, gleich zu handeln. Es gibt also keinen Weg mehr zurück.
    Selbst die Störfeuer der russischen Diplomatie stören niemanden mehr wirklich. Und auch die Sorge, in den Serbengebieten, vor allem im Norden Kosovos, könnte ein Aufstand losbrechen oder Kämpfe aufflammen, scheint zerstreut. Denn die Generalität der Kosovo Force (Kfor) und damit der Nato hat keinen Zweifel daran gelassen, dass sie jegliche Unruhe unterbinden werde. Allein im Sektor Nord-Ost sind 3300 vornehmlich französische Soldaten stationiert, die je nach Lage durch andere Einheiten aufgestockt werden können. So jedenfalls erklärt der Pressesprecher im Hauptquartier der Kfor, Oberstleutnant Horstmann. Man habe sich zusammen mit der internationalen und örtlichen Polizei auf alle Eventualitäten vorbereitet.

    [h4]MEHR ÜBER...[/h4]
    Kosovo Unabhängigkeit Serbien Kfor EU-Mission Ahtisaari zu SPIEGELWissen


    Die Grenzen des Landes werden nicht in Frage gestellt. Eine Abspaltung der Serbengebiete riefe nach den bisherigen Äußerungen der Militärs die Kfor auf den Plan. Ein militärischer Kampf gegen die Kfor und damit der Nato sei für die Serben aussichtslos. Ohnehin bestünden Kontakte und Absprachen zwischen der Kfor und der serbischen Armee, die nach wie vor den mit der Kfor verabredeten Fünf-Kilometer-Korridor an der Grenze zu Kosovo einhalten will, erklärt der Sprecher. Zwar sei die innenpolitische Lage in Serbien nicht kalkulierbar, doch gehe man davon aus, dass die Serben des Kosovo stillhalten werden, heißt es zudem in diplomatischen Kreisen in Pristina.
    Auch die Serben haben sich bewegt
    Denn politisch hat sich auch bei den Serben im Kosovo in den letzten Tagen etwas bewegt. Die ursprüngliche Drohung, man werde nach der Ausrufung der Unabhängigkeit des Kosovo in Pristina die Unabhängigkeit der Serbengebiete von Kosovo ausrufen, wurde fallengelassen. Denn mit einem solchen Akt würde man ja gleichzeitig die Unabhängigkeit Kosovos anerkennen, erklärte der serbisch-kosovarische Politiker Oliver Ivanovic jetzt. Eine Versammlung der serbischen Gemeinden in Nord-Mitrovica beschloss am letzten Freitag zwar, die Institutionen des künftigen Staates sowie die geplante EU-Mission im Kosovo zu boykottieren, doch das haben die Serben auch bisher getan.
    Die EU-Mission wird trotz dieser Drohungen neben dem Hauptbüro in Pristina ein Büro in Mitrovica-Nord aufbauen und ein Verbindungsbüro in Belgrad unterhalten, erklärte die Sprecherin des Vorbereitungsteams, die österreichische Diplomatin Verena Ringler. Es scheint, als nähmen die EU-Diplomaten die Drohungen der Serben nicht ganz so ernst und als setzten sie auf die Beruhigung der Lage nach einer gewissen Zeit.
    Das neu gebaute blau strahlende Gebäude der EU ist auf einem Hügel gelegen und vom Stadtzentrum in Pristina gut zu erkennen. Der Parkplatz steht noch leer, auch die Wachen am Eingang sind noch höflich. Im Inneren herrscht unaufdringliche Eleganz. Bilder von Malern aus der Region schaffen eine beruhigende Atmosphäre. Hier wird nach der Erklärung der Unabhängigkeit Kosovos, die Mission der EU ganz offiziell einziehen, wenn die letzten politischen und administrativen Hürden genommen sind. Es gibt eigentlich nur noch ein Dokument, das von der EU noch diese Woche verabschiedet werden muss, um die EU-Mission im Kosovo starten zu können: und das ist der sogenannte Operationsplan.
    Verena Ringler ist sicher, dass alles klappen wird. Der Operationsplan brauche ja keine grundsätzliche politische Abstimmung mehr, die sei ja schon im Dezember letzten Jahres erfolgt, es gehe eigentlich nur noch um technische Dinge, die in einem schriftlichen Umlaufverfahren besiegelt würden, erklärt die junge österreichische Diplomatin.
    Die EU-Mission kommt mit mehr als 2200 Mitarbeitern
    Die EU-Mission werde auf drei Säulen stehen: einer politischen Einheit, dem sogenannten "International Civilian Office/ European Union Special Representative" (IOC/ EUSR) mit 275 Mitarbeitern. Zweitens einer operationellen Einheit (EULEX) mit 1900 Mitarbeitern, vor allem Polizisten, Zollbeamten und juristischen Beratern, die beim Aufbau des Staates aktiv mitarbeiten. Und drittens einem Verbindungsbüro zur Europäischen Kommission, mit 80 Mitarbeitern, die langfristige Reformen planen und durchsetzen hilft.
    Mit dem Niederländer Pieter Feith wird ein Kenner des Balkan, der schon im Rahmen anderer Organisationen in der Region tätig war, Leiter der Mission. Im Gegensatz zur Uno-Mission, die ja Regierungsgewalt hatte, wird die EU-Mission jedoch im Wesentlichen nur beratende Funktion haben, um das Land für die Annäherung an die EU fit zu machen. Bei der Umsetzung des Ahtisaari-Planes allerdings kann die Mission auch Zähne zeigen und könnte Politiker absetzen, die sich nicht an die Vorgaben des Planes halten wollen.
    Im Zentrum des Ahtisaari-Planes stehen die Rechte der Minderheiten und damit der Serben. Die Institutionen der internationalen Gemeinschaft geben sich gelassen.
    Selbst wenn es zu terroristischen Akten einzelner serbischer Aktivisten käme, ändern würde das auch nichts mehr, erklärten die verteidigungspolitischen Experten der SPD Ursula Mogg und Rainer Arnold SPIEGEL ONLINE. Die meisten Mitarbeiter der Institutionen der internationalen Gemeinschaft sehen den nächsten Tagen gelassen entgegen.
    SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

    es geht voran und ich hoffe das es friedlich bleiben wird.

    für die albanische seite gibts es aufjedenfall keine anzeichen und motivation unruhe zu stiften.

  4. #144

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    11.391
    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    das habe ich schon lange mal geschrieben das kaum jemand in ks eine vereinigung mit albanien haben will. ....
    es ist nun mal so, dass wir ein volk sind, egal welche grenzen zwischen uns sind (AL/KS/MK/Malsia/Kosova-Lindore/Cameria).
    angenommen wir wären nie getrennt gewesen, alle in einem staat.
    wären wir jetzt andere albaner???
    regionale unterschiede gibt es schon von dorf zu dorf...
    ich kann nicht behaupten, dass ich mich mit einem landsmann (kosovaren) besser verstehen würde, als mit einem albaner aus MK, Shqiperi oder sonstwo...

    die religion wird nur für die fanatischen eine wichtige rolle spielen, ob man sich versteht oder nicht, wer ein guter oder schlechter albaner ist...

  5. #145

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Schäbig!

    Sehr schäbig!

    Wann gehts in die UN?

    Keine Ahnung, was dich so dumm macht, aber es funktioniert super..





  6. #146
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von albaner Beitrag anzeigen
    das habe ich schon lange mal geschrieben das kaum jemand in ks eine vereinigung mit albanien haben will. manche haben keine ahnung von ihrem land und schreiben irgendeinen müll der nicht stimmt wie'' wir sind alle wie brüder und schwestern und verstehen uns super'' '' die religion des albaners ist das albanerum, wir lieben uns alle'' '' die religion spielt keine rolle, wir verstehen uns super''
    so gut ist das verhältnis zwischen alb. albaner und ks albaner nicht.
    dazu könnte ich noch mehr schreiben, aber keine lust auf sprüche wie'' du bist kein albaner''
    wunschdenken und tatsachen sollte man unterscheiden können.
    ihr wisst es doch genauso gut wie ich wie das verhältnis zwischen albanern mit verschiedenen religion ist aber auch wisst ihr wie das verhältnis zwischen alb. und ks albaner ist oder mk und ks usw..
    Man wenn du wieder redest................


    Du kennst Kosova garnicht und erst recht das Volk nicht.
    Du bist hier in der Diaspora groß geworden und meinst zu wissen wie ALbaner da unten ticken??????
    Du wirst dich noch wundern shoki.............

    Natürlich gibt es unterschiede das ist doch klar.........

    Die Bayern lästert auch über dir anderen und wiederum lästern die anderen das ist normal. Und das war bei den Albanern immer so. So ist es bei den Serben. So ist es bei den Griechen siehe Saloniki und Athen.

    Und die 4 % sind eine Propaganda lüge von Rtk.
    Ich kan dir sagen das weit über 50 % aus Dukagjin sich mit Albanien vereinigen würde. Denn die meisten aus dieser Region sehen sich traditionell schon eher zu Tropoj und Shkodra hingezogen als zu den anderen teilen Kosovas. Deswegen sind diese 4 % eine Lüge.

    Keiner redet die Beziehung schön in dem Sinne wir wären die super Brüder. Aber diese beiden Staaten verstehen sich, für die verhältnisse dass man so lange getrennt war, sehr gut.

    Und deine Religion kanst du nicht verallgemeinern. Manchen ist die Religion wichtig, wiederum andere scheißen drauf.

  7. #147
    cro_Kralj_Zvonimir
    KOSOVO REPUBLIK 2008

  8. #148
    Popeye
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    KOSOVO REPUBLIK 2008
    wie viel mal noch??

  9. #149
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Janitschar Beitrag anzeigen
    wie viel mal noch??
    Diesen Samstag dann in 3 Monaten wieder bis es mal 2009 heißt und immer so weiter.....................

  10. #150
    Popeye
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Diesen Samstag dann in 3 Monaten wieder bis es mal 2009 heißt und immer so weiter.....................



    naja wenn sich die unabhängigkeit diesma wieder verschiebt, werde ich vor lachen sterben...

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