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"Das Kosovo - gestern und heute"

Erstellt von Albanesi, 06.12.2004, 15:08 Uhr · 9 Antworten · 756 Aufrufe

  1. #1

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    "Das Kosovo - gestern und heute"

    "Das Kosovo - gestern und heute"

    Prof. Dr. Reinhard Lauer
    Akademie der Wissenschaften zu Göttingen


    I.

    Meine ersten Eindrücke von den Problemen im Kosovo habe ich 1956/57 erhalten. Ich studierte damals in Belgrad. In der Stadt bekam ich erstmals Albaner mit ihren weißen Filzkappen zu Gesicht, die allerlei Dienstleistungen, vor allem Holzsägen und -hacken, verrichteten. Sie bildeten also gleichsam eine Schicht von Gelegenheitsarbeitern, die die serbischen Bürger zwar benötigten, aber offensichtlich auch verachteten. Sie wurden im allgemeinen Šiptari, manchmal Arbanasi oder Arnauti, kaum einmal Albanci genannt. Auf der politischen Ebene wurde immer wieder, vor allem in Filmen und Zeitungsberichten über den Partisanenkrieg, Mißtrauen gegen die Albaner gesät: Sie seien Nationalisten, die noch immer nach einem Großalbanien strebten, wie es ihnen von den Besatzungsmächten im Zweiten Weltkrieg verheißen worden war. Die Bezeichnung für diese Erzfeinde des titoistischen Jugoslawien lautete Balisti. Und es gab einen dritten Aspekt, für den ich besonders aufgeschlossen war: die albanische Volksmusik mit ihren aufregenden, aus geraden und ungeraden Taktteilen zusammengesetzten Rhythmen.

  2. #2

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    Im Sommer 1957 reiste ich in den Kosmet, Kosovo i Metohija, wie das zur Republik Serbien gehörige autonome Gebiet damals hieß. Ich hielt mich einige Tage in Peć auf und reiste dann weiter nach Skopje/Makedonien. In den 70er und 80er Jahren bin ich aus wechselndem Anlaß immer wieder in verschiedenen albanisch geprägten Orten gewesen, in Peć, Tetovo und vor allem in Priština, das letzte Mal 1987. Erlauben Sie mir, einige meiner Erlebnisse mitzuteilen, von denen ich glaube, daß sie nicht nur anekdotische, sondern signifikante Bedeutung besitzen. (Zugleich muß ich darauf hinweisen, daß ich, des Albanischen nicht mächtig, stets auf serbische sprachliche Vermittlung angewiesen war, doch mein Blick war nicht "serbisch", sondern der des fremden und, wie ich hoffe, unvoreingenommenen Betrachters.)

  3. #3

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    1957, als ich nach Peć kam, war folgendes Ereignis in aller Munde: Wenige Tage zuvor war auf einem Wege der Rumpf eines jungen serbischen Bibliothekars gefunden worden – der Kopf blieb für immer verschwunden. Er war nach Peć versetzt worden und hatte sich in eine junge albanische Kollegin verliebt, die beiden "gingen zusammen". Man vermutete, daß er von albanischen Familienangehörigen umgebracht worden sei – ein neuerlicher Beweis für die atavistischen Instinkte der Albaner, die auf ethnische Reinheit bedacht und zur Blutrache fähig waren. Mit Grausen sah ich die Stelle, wo man den kopflosen Leichnam des serbischen Jünglings gefunden hatte.

  4. #4

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    Doch konnte man auch anderes hören: Irgendwann, gelegentlich einer Konferenz, ging ich mit einer serbischen Kollegin über den Marschall-Tito-Boulevard in Priština. Sie sagte, auf junge Albaner auf der anderen Straßenseite deutend: Gledajte te junake, šta su naši kržljavi muškarci prema njima! (Schauen Sie sich diese Helden an, was sind unsere mickrigen Männer dagegen!). Eine Art biologischer Neid kam in diesen Worten zutage, der in den 80er Jahren, im Blick auf die weit höheren Geburtenraten der Albaner, als "demographischer Genozoid" am serbischen Volk deklariert wurde.

  5. #5

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    Für die gleiche Zeit hat sich eine andere Erinnerung in meinem Gedächtnis eingegraben: die Sprachverweigerung. Bis zu diesem Zeitpunkt war es gang und gäbe gewesen, daß zwar jeder Albaner das Serbische in Wort und Schrift zu beherrschen hatte ( es war Pflichtfach an den Schulen), daß aber kein Serbe, selbst wenn er von Geburt an oder Jahrzehnte lang im Kosmet lebte, das Albanische erlernte: der typische Fall von sprachlichem Kolonialismus also, dem die Engländer und Franzosen in ihren Kolonien ebenso gefrönt haben wie die Russen in den nichtrussischen Republiken der Sowjetunion, etwa im Baltikum. Auf einer Exkursion unseres Göttinger Seminars wurden wir zur Teilnahme an einer Sitzung der Philosophischen Fakultät in Priština eingeladen. Die Dekanin, eine liebenswürdige Serbin, pries die gute Zusammenarbeit der serbischen und albanischen Kollegen an der Fakultät. Auf die peinliche, da gegen die political correctness verstoßende Frage, in welcher Sprache denn verhandelt werde, lauteten die ein wenig verlegene Antwort: In der Sprache, die alle sprechen und verstehen – Serbisch.

  6. #6

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    Alle meine Erfahrungen und Eindrücke liefen auf eine Folgerung hinaus, die ich meinen serbischen Freunden und Kollegen eigentlich nicht zubilligen mochte: Die Serben konnten oder wollten, aus welchen Gründen auch immer, die Albaner niemals als gleichberechtigt ansehen; es lohnte sich nicht, sich mit ihrer Sprache und Kultur zu beschäftigen, während sie als selbstverständlich voraussetzten, daß die Albaner die serbische Sprache, Kultur und Literatur nicht nur in der Schule erlernten, sondern zu einer Art zweiter Identität ausbauten. Dies versagte in dem Maße, in dem die serbische Führung nach Titos Tod die Verfassung von 1974, die dem Kosovo weitgehende Autonomierechte im Rahmen der Republik Serbien eingeräumt hatte, in Frage und schließlich außer Kraft stellte. (Dieser Prozeß setzte mit dem Memorandum der Serbischen Akademie der Wissenschaften 1986 ein und zog sich in Kampagnen bis zur Aufhabung der Verfassung im Jahre 1990 hin. Ich habe es wieder und wieder erlebt, wie Albaner "den Chinesen spielten" (praviti se Kinezom), d.h. das Serbische nicht mehr sprachen und nicht mehr verstanden (oder verstehen wollten). Die Kommunikationsblockade bedeutete das Ende des Sprach-Kolonialismus, aber sie beendete zugleich auch den Dialog und die Verständigungsmöglichkeit zwischen Serben und Kosovaren. Absurderweise verstanden sich die, die mit ihrer dominanten Sprache nicht mehr verstanden wurden, als bedauernswerte Opfer.

  7. #7

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    Ich will nun versuchen, meine subjektiven Erfahrungen, soweit mir möglich, zu objektivieren und einige Schlußfolgerungen zu wagen, die durchaus auch geeignet seien mögen, an sorgsam gehegte EU- und andere Tabus zu rühren.

    Das Erste: Es gibt, spätestens seit den Balkankriegen (1912/13), aber im Grunde bereits seit 1878, als Delegierte aus den albanisch besiedelten Vilajets in der "Liga von Prizren" Autonomie für die Albaner im Osmanischen Reich forderten, eine ungelöste albanische Frage. Die Balkankriege, die darum geführt worden waren, das osmanische Erbe auf der Balkanhalbinsel, zu liquidieren, lösten zwar die "makedonische Frage" im serbischen Sinne, brachten aber keine Lösung der albanischen Angelegenheiten.

    Auf der Londoner Konferenz wurde im Juli 1913 die Schaffung eines selbständigen Fürstentums Albanien beschlossen mit dem Prinzen Wilhelm zu Wied als regierendem Fürsten, der aber nur wenige Monate, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Durazzo verharrte.

    Das Königreich Serbien gewann in den Balkankriegen jene Gebiete zurück, die im Mittelalter die Ras, das Zentrum des serbischen Feudalreiches, gebildet hatten. Man kann das serbische Sehnen und Greifen nach dem Kosovo nachvollziehen – es läßt sich vergleichen mit der deutschen Trauer um den Verlust der Ordensgebiete in Ost- und Westpreußen, namentlich der Marienburg –, aber der Lauf der Geschichte hat nun einmal seit dem Auszug der Serben aus ihrer angestammten Region in den großen Wanderungen seit 1690 zur nachhaltigen Besiedelung dieses Gebietes durch Albaner geführt. Heute leben ca. 2 Mio. Albaner im Kosovo, also etwa 90% der dortigen Bevölkerung. Die Region weist, trotz wirtschaftlicher Misere und hoher Arbeitslosenquote die höchste Geburtenrate in Europa auf. Die Forderung nach staatlicher Selbständigkeit gründet sich denn auch vor allem auf die erdrückende Bevölkerungsmehrheit der Albaner. Niemand kann und darf die durch geschichtliche Vorgänge eingetretenen Bevölkerungsverschiebungen, Vertreibungen und Neuansiedlungen nach Jahrhunderten korrigieren. Auch die Serben nicht. Man kann den Serben die Denkmäler und Stätten ihrer großen mittelalterlichen Kultur natürlich nicht entäußern, aber ihren Anspruch darauf zu unterstützen, würde das Gleiche bedeuten, wie die Marienburg und das Ordensland in Polen heute wieder in die Bundesrepublik Deutschland eingliedern zu wollen. Es gibt historische Bevölkerungsbewegungen, die allein aus kulturhistorischer Nostalgie nicht zurückgenommen werden können, es sei denn, man riskiere Friedfertigkeit und Frieden.

  8. #8

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    Gravierend kommt hinzu, daß die Serben – ich sage besser Serbien – seit den Balkankriegen ein Regime der Diskriminierung, des kolonialistischen Herrschaftsgehabes, vielleicht ist es nicht übertrieben zu sagen: der Verachtung gegenüber den Albanern betrieben haben, das nicht nachträglich honoriert werden darf. Schon nach den Balkankriegen hat der serbische Sozialdemokrat DimitrijeTucović auf die blutige Unterdrückungspolitik und Diskriminierung im sog. Südserbien hingewiesen. Auch die Albaner haben ihrerseits immer wieder Rache und Terror geübt, wie mein erstes Erlebnis in Peć verdeutlicht.

  9. #9

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    Der Belgrader Soziologe Zoran Lutovac liegt sicher nicht ganz falsch mit seiner These, daß das serbisch-albanische Zusammenleben durch das Modell der wechselnden Dominanz bestimmt worden sei: als Machthalter einander ablösend, hätten sich Serben und Albaner wechselseitig in eine privilegierte oder in eine diskriminierte Lage gebracht. Die osmanische und österreichische Herrschaft habe die Albaner privilegiert; unter serbische Herrschaft seien die Albaner dafür bestraft und intensiv diskriminiert worden, daß sie sich in den Dienst der jeweiligen Besatzungsmacht gestellt hatten. Eine zwar stark verkürzte, im Kern jedoch richtige Darstellung. Machtwechsel bedeutet demnach Dominanzwechsel zwischen den ethnischen Gruppen. Die Stereotypenforschung (mit Daten vom Beginn der 90er Jahre) zeigt denn auch eindeutig, daß für die jungen Serben die Albaner die nationale Minderheit sind, zu der die größte ethnische Distanz besteht und die sich, nach Meinung der Befragten, von allen anderen ethnischen Gruppen im damaligen Jugoslawien am stärksten distanzierte. In einer serbischen Studie aus dem Jahre 1987 heißt es: Junge Serben würden eher einen Neger oder Japaner als Ehepartner wählen als einen Albaner oder einen Moslem.

    Die Bildung von Nationalstaaten nach dem Muster der europäischen Staaten ist in Südosteuropa sehr ungleich verlaufen. Die großen staatsbildenden Konferenzen wie der Berliner Kongreß 1878, der Bulgarien schuf, die Londoner Konferenz nach den Balkankriegen oder die Pariser Vorortverträge, die das unglückselige Jugoslawien hervorbrachten, haben die Staatenkarte der Balkanhalbinsel geprägt.

    Auf die Tatsache, daß Albaner nicht nur im Kernland Albanien, sondern auch im Kosovo und Metochien sowie in Makedonien lebten, wurde wenig Aufmerksamkeit gewendet. Sollte aber nicht das albanische Volk, auf drei, Griechenland eingerechnet, vier Staaten verteilt, zudem viel kompakter siedelnd als manche andere Ethnie in Europa, auch das Recht genießen, seine Volksteile, die sprachlich und kulturologisch eine unübersehbare Einheit bilden, sich in einem eigenen Staatswesen - am besten wohl in einer Albanischen Föderation - einzurichten? (Warum sollten die einen Völker - Franzosen, Deutsche, Spanier, Slowenen, Kroaten und Bulgaren, das Recht auf einen Nationalstaat haben, andere aber nicht?) Im Moment wagen die europäischen Politiker an eine solche Option nicht einmal zu denken, geschweige denn, sie in die Tat umzusetzen. Es müßten ja seit 1913 bestehende Grenzen verändert werden ...

    Nach meiner persönlichen Überzeugung wäre die Schaffung eines albanischen Staatswesens notwendig, das die wesentlichen, kompakt siedelnden Teile des albanischen Volkes zusammenfaßt, den in der Balkanregion unvermeidlichen Minderheiten angemessene Rechte einräumt und insbesondere, nach dem rühmlichen Beispiel der Polen, die serbischen Stiftungen und Kultstätten seinem besonderen Schutz anempfiehlt. (Nicht in Entsprechung zum serbischen Vorgehen, das in Belgrad nach Aufgabe der türkischen Herrschaft Dutzende von Moscheen, bis auf eine einzige, dem Erdboden gleichmachte.)

    Das albanische Volk, das wahrscheinlich autochthon auf dem Balkan ist und über eine unikale indogermanische Sprache verfügt, muß endlich von den Serben wie auch von seinen anderen Nachbarn als gleichberechtigt anerkannt werden. Ihm müssen die gleichen Rechte eingeräumt werden wie sie Serben, Kroaten, Bosniern, Montenegrinern, Bulgaren, Rumänen und Griechen längst besitzen. Völker, denen ethnische, nationale, staatliche Rechte verwehrt werden, greifen sonst, wie wir es immer wieder erleben - bei den Nordiren, den Basken, den Kurden oder Palästinensern -, zum Mittel der Machtlosen und Diskriminierten – zu Irredentismus und Terrorismus.

  10. #10
    Avatar von lupo-de-mare

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    Lauer, Reinhard

    Reinhard Lauer, geboren 1935, ist Professor und Direktor des Seminars für Slawische Philologie an der Universität Göttingen, Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Belgrad, Zagreb und Wien. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur bulgarischen, kroatischen, serbischen und vor allem zur russischen Literatur vorgelegt.

    Ein Professor für Philologie:

    Deshalb hier ein Rat: Lehrer und Philologen sollte man grundsätzlich Nicht zitieren. Es fehlt ihnen an Wissenschaftlicher Forschung und Hintergrund. Oft sind es Spinner udn Wichtigtuer. Eben: Lehrer und nochmal Lehrer!


    Also das ist der link zu Deinem Thema. Ob das hier richtig wieder gegeben ist, weiis sich nicht.



    http://www.landtag-niedersachsen.de/...ge/Rede003.htm

    Auf jeden Fall sind die Quellen auf die sich dieser Prof. Philologe beruft sehr schwach und nicht historisch noch von den Quellen her irgendwie bdeutend.

    Hier die Quellen aus dem link!

    Kurz gesagt, sind die Quellen typisch für Philologen, also Dampf Pladderer, welche im Lehramt sind.!

    Das sind oft Spinner!

    Literatur:

    Hatschikjan, Magarditsch; Troebst, Stefan (Hg.): Südosteuropa. Ein Handbuch München 1999.

    Jugoslawien (Südosteuropa-Handbuch, Band I). Hg. von Klaus-Detlev Grothusen. Göttingen 1975.

    Lutovac, Zoran: Serbisch-albanische Beziehungen in Kosovo-Metohija. In: Seewann, Gerhard (Hg.): Minderheiten als Konfliktpotential in Ostmittel- und Südosteuropa. München: R. Oldenbouzrg Verlag, Südosteuropa-Gesellschaft, 1995, S. 140-153.

    Quo vadis Kosovo/a. Eine Bestandsaufnahme vor dem angekündigten Dialog zwischen Pristina und Belgrad. Dokumentation von DW-radio Albanisch und DW-radio Serbisch in Zusammenarbeit mit DW-Monitor Ost-/Südosteuropa. Deutsche Welle [Bonn 2003].

    Schmidt, Fabian; Morre, Patrick: Die Albaner im ehemaligen Jugoslawien als Sicherheitsfaktor. In: Seewann, Gerhard (Hg.): Minderheiten als Konfliktpotential in Ostmittel- und Südosteuropa. München: R. Oldenbourg Verlag, Südosteuropa-Gesellschaft, 1995, S. 70-139.

    Wenzel, Susanne: Das Kosovo entdecken. Kultur und Natur zwischen Amselfeld und Albanischen Alpen. Berlin: Trescher Verlag, 2003.


    Trotzdem geht dieser Professor zu einem durchaus engeren Zirkel, der fachkundig ist und das ist die SWP - Berlin und die Süd-Ost Europa Gesellchaft, wo er Vorträge hält.

    http://www.suedosteuropa-gesellschaf...fm?Art=V&alt=1

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